Der
Die Protokolle der Weisen von Zion
Auslöser für die vorliegende Untersuchung war ein Bericht im jüdischen Wochenmagazin „tachles“ vom 26.1.2007, wo es wieder einmal um den Dauerbrenner der ominösen Protokolle ging, mit denen das Feuer des Antisemitismus von jüdischer Seite ebenso simpel wie medienwirksam stets aufs Neue geschürt werden kann. Diesmal ging es um einen Forscher, der seinen Lebensunterhalt mit diesem freudlosen Thema bestreitet, so dass es schon allein deshalb nicht zur Ruhe kommen kann:
„Seit zehn Jahren befasst sich der deutsche Historiker Michael Hagemeister mit den ‚Protokollen der Weisen von Zion’, seit Oktober 2006 forscht er am Historischen Seminar der Universität Basel an einem vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten zweijährigen Projekt über den Berner Prozess von 1933 bis 1935, in dem die Theorie einer jüdischen Weltverschwörung als Fälschung und Schuldliteratur verurteilt wurde … In einer Gastvorlesung an der Universität Bern gab Hagemeister nun einen ‚Werkstatt-Bericht’ über seine Forschung, die dereinst zur erstmaligen kommentierten Veröffentlichung der Akten und Materialien aller beteiligten Parteien führen soll.“
Die wohl aufwendig mit Bundesmitteln dotierte Forschungsarbeit des Historikers Michael Hagemeister besteht also lediglich darin, das bereits zum Thema vorhandene Material zusammenzutragen, zu sichten und zu kommentieren. Ausserdem gelangt er nach seiner zehnjährigen Forschungstätigkeit zu zwei bemerkenswerten Feststellungen:
- „Das ist ein Feld, auf dem die Legenden wachsen“
- „Der Verfasser der Protokolle [ist] bis heute nicht bekannt“. Doch Hagemeister betont, „er habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass er noch herausgefunden werden könne.“
Diese schier unglaubliche Hilflosigkeit in einer derart bedeutsamen Angelegenheit hat mich sofort veranlasst, das Thema zum x-ten Male neu anzupacken. Wegleitend ist dabei meine Feststellung, dass alle Welt davon redet, dass diese „Protokolle“ eine Fälschung seien, aber noch niemand die Frage stellte und ihr nachgegangen ist, welches dann eigentlich die „echten Protokolle der Weisen von Zion“ sind. Erst wenn diese tatsächlich bekannt sind, kann man ein vielleicht endgültiges Urteil darüber fällen, ob diese protokollartig zu Papier gebrachte „Theorie einer jüdischen Weltverschwörung als Fälschung und Schundliteratur“ (tachles) zu gelten hat oder nicht. Wo aber lassen sich diese „echten Protokolle“ finden?
Der jüdische Sanhedrin
Mit etwas Nachdenken gelangt man aufgrund des bereits viel sagenden Titels „Die Protokolle der Weisen von Zion“ zu einem begründeten Anfangsverdacht gegenüber der allgewaltigen Institution des jüdischen Sanhedrins. Denn dieser umfasst
- einerseits 23 Älteste, 23 Priester und 23 Schriftgelehrte, also die ganz erkleckliche Anzahl von dazu noch besonders ausgewählten 69 Weisen. Über diesem erlauchten Gremium befindet sich der mit absolutistischer Macht ausgestattete, das heisst die übliche demokratische Gewaltenteilung in sich vereinende Fürst oder Präsident mit dem Titel „Nassi“, der an seiner Seite noch einen Stellvertreter hat mit dem hier sehr seltsam erscheinenden Titel „Áv-Bét-há-Din“, da er ihn als den Präsidenten eines anderen Gerichtshofes ausweist;
- andererseits aber auch zwei Schreiber, die das im Sanhedrin Gesprochene und Beschlossene in Protokollen festhalten.
Die Begriffe „Protokolle“ und „die Weisen“ lassen sich also der jüdischen Einrichtung des Sanhedrins zuordnen. Hinzu kommen noch der „Angeklagte“ und das „Publikum“.
Der Satan und sein Hofstaat
Die unter dem ersten Punkt aufgeführten Personen ergeben, zusammen mit dem „Angeklagten“, eine Gesamtzahl von 72. Das ist ausgerechnet in diesem Kreis der ausgefuchsten Hebraisten und Kabbalisten sehr bedenklich, denn die 72. Primzahl ist 359 und zu diesem Wert existiert der hebräische Begriff ShTN mit der Aussprache „Satan“ und derselben Bedeutung. Das aber scheint hier der allmächtige „Fürst“ des Sanhedrins zu sein, der seinen willfährigen Hofstaat um sich versammelt hat.
Das wiederum ist deshalb bedeutsam, weil es in Mt 14,53ff. heisst, Jesus, der nachmalige Begründer des Christentums und von der Herkunft ein Jude, sei während des Passahfestes mitten in der Nacht durch den Verrat des Judas – symbolisiert durch den „Judaskuss“ – festgenommen und vor den „ganzen Hohen Rat“ gebracht worden, der aus dem Hohepriester selbst sowie aus anderen Hohepriestern und Ältesten und Schriftgelehrten besteht. Bei diesem „ganzen Hohen Rat“ aber handelt es sich um den jüdischen Sanhedrin. Das aramäische Wort für den Sanhedrin (griechisch) ist „Methibtha“ MJThJBThA [Funk „Entstehung“ 59], woraus sich unschwer der hebräische Name JShJBH „Jeschiva“ für die heutigen Talmudhochschulen ableiten lässt. Auch der Titel „Oberster Rat“ oder „Die Grosse Versammlung“, „Knesset há-gedolah“, ist hierfür gebräuchlich. Dass man jedoch vorrangig beim aus dem griechischen Wort „Sanhedryon“ abgeleiteten Namen „Sanhedrin“ geblieben ist, kann nur kabbalistisch gedeutet werden. Denn dieses Wort wird hebräisch SNHDRJN geschrieben [Ashkenazi 373] und die 7 Konsonanten haben die Wertsumme 379 und den Sofitwert 1029. Gematria:
- 379 = MWRH NBWKJM „Führer der Verwirrten“, ein Buchtitel von Maimonides; YJR HDMJM „Ort der Blutschuld“ (Ez 24,6); MChRChR-MLChMTh „Kriegstreiber“; PRMNT „Ferment“; ShYT „zerstossen, zerkleinern“.
- 1029 = AThJAJZM „Atheismus“; BRJTh-NShWAJN „Ehebund“; Ch“H = ChDWSh HYWLM „Erneuerung der Welt“; A“Ts = AWRCh TsDJQJM „Wege der Gerechten“.
Im politischen „Aussen“ der Welt mag der Sanhedrin – wie behauptet wird – untergegangen sein, doch die Gematria weist darauf hin, dass der Ort, an dem er mit Sicherheit seit jeher und noch immer gnadenlos praktiziert wird, die menschliche Seele ist. Und nur hier allein werden auch die wirklich „echten Protokolle“ geschrieben, auf es allein ankommt. Doch hier ist auch der Ansatz zu finden für eine durchgreifende „Erneuerung der Welt“.
Die Matrix der Seele als jüdischer Sanhedrin
Die drei Gruppen von Weisen, der Stellvertreter, der Nassi, die Protokolle, die beiden Schreiber, der Angeklagte und das Publikum ergeben zehn „Posten“, was sich unschwer mit den zehn Feldern der Matrix der Seele in Übereinstimmung bringen lässt:
- Die 23 „Ältesten“, die das Feld des freien Radikals O1 besetzen und es überlagern, werden hebräisch ZQNJM geschrieben: 5 Zeichen, Wertsumme 207, Sofitwert 767. Im Neuen Testament entspricht dies dem Markus-Evangelium und dem Symbol „Löwe“, in der antiken Elementenlehre dem „Feuer“.
- Die 23 „Priester“, die das Feld des reinen Wassers H2O besetzen und es überlagern, werden hebräisch KHNJM geschrieben: 5 Zeichen, Wertsumme 125, Sofitwert 685. Im Neuen Testament entspricht dies dem Lukas-Evangelium und dem Symbol „Stier“, in der antiken Elementenlehre dem „Wasser“
- Die 23 „Schriftgelehrten“, die das Feld „Kohlehydrate/Fette“ besetzen und es überlagern und dazu noch negativ den Bakterien entsprechen, werden hebräisch SWPRJM geschrieben: 6 Zeichen, Wertsumme 396, Sofitwert 956. Im Neuen Testament entspricht dies dem Matthäus-Evangelium und dem Symbol „Engel“, in der antiken Elementenlehre der „Erde“.
- Der „Stellvertreter“, der das Feld „Eiweisse“ besetzt und es überlagert und dazu noch negativ dem Hefepilz entspricht, wird hebräisch AB-BJTh-DJN geschrieben: 8 Zeichen, Wertsumme 479, Sofitwert 1129. Im Neuen Testament entspricht dies dem Johannes-Evangelium und dem Symbol „Adler“, in der antiken Elementenlehre der „Luft“.
- Die „Protokolle“, die auf Veranlassung dieser vier Gruppen von Weisen abgefasst werden und die dem Blut entsprechen, werden ZKRNWTh-DBRJM geschrieben: 11 Zeichen, Wertsumme 939, Sofitwert 1499. In der antiken Elementenlehre entspricht dies der Qualität „kalt“ (= natürlich aerob) oder entgegengesetzt „warm“ (= sündhaft anaerob). Die Menschheit lebt permanent sündhaft mit „heissem Blut“.
- Der „Nassi“ als absolutistischer Fürst, der der Galle entspricht, damit auch dem Eisen und symbolisch so auch dem „Schwert“, wird NShJA geschrieben: 4 Zeichen, Wert 361 = 19×19 = JHD „sich zum Judentum bekennen“. In der antiken Elementenlehre entspricht dieses Feld der Qualität „trocken“ (= natürlich aerob) oder entgegengesetzt „feucht“ (= sündhaft anaerob). Die Menschheit lebt permanent mit einem „Einspritzmotor“, das heisst der Nährboden im Zwölffingerdarm wird permanent mit flüssiger Galle und dem Hormon Insulin überflutet.
- Der „erste Schreiber“, der der Lymphe im Immunsystem entspricht und damit dem Edelmetall „Silber“, wird KWThB RAShWN geschrieben: 9 Zeichen, Wertsumme 985, Sofitwert 1635. In der antiken Elementenlehre entspricht dieses Feld der Qualität „feucht“ (= natürlich aerob) oder durch permanente Ausbeutung (Silber) entgegengesetzt „trocken“ (= Sterbeprozess der Austrocknung).
- Der „zweite Schreiber“, der dem Knochenmark im Immunsystem entspricht und damit dem Edelmetall „Gold“, wird KWThB ShNJ geschrieben: 7 Zeichen, Wertsumme 788. Zum Wert 788 existieren die hebräischen Begriffe ShChPTh „Schwindsucht“ und ChKMH NSThRH „Geheimwissenschaft“ sowie die Abbreviatur R“Z (RZ = Geheimnis) mit der Auflösung RASh ZYJR für „kleiner Anfang“. In der antiken Elementenlehre entspricht dieses Feld der Qualität „warm“ (= natürlich aerob) oder durch permanente Ausbeutung (Gold) entgegengesetzt „kalt“ (= Sterbeprozess durch Erkaltung).
- Der „Angeklagte“, der der Lebenskraft entspricht und damit der ureigentlichen Kernfunktion der Seele, wird NAShM geschrieben: 4 Zeichen, Wertsumme 391, Sofitwert 951. Im Neuen Testament entspricht dieses Feld der Allegorie des „Jesus“, dem Stifter des so genannten Christentums.
- Das „Publikum“, das hier gar nicht so neutral ist, wie man zunächst annehmen dürfte, da es dem göttlichen Nährboden und damit Gott selbst entspricht, wird aramäisch TsBWRA geschrieben: 5 Zeichen, Wertsumme 299. Zu diesem Wert existiert die hebräische Abbreviatur Y“Z (YZ = Kraft, Macht, Gewalt) mit der Auflösung YBWDH ZRH und der Bedeutung „Götzendienst zerstreut“. Damit ist hier konkret die willkürliche Ausschüttung von Gold und Silber aus dem Immunsystem in den Blutkreislauf gemeint, sprich: die Verfassung der Protokolle durch die beiden Schreiber, dazu indirekt aufgefordert vom Nassi, indem dieser seinen Stellvertreter veranlasst, die Schreiber zu aktivieren.
Alle 10 Posten zusammen, also der komplette Sanhedrin in der Matrix der Seele, ergeben 64 Konsonanten, die Wertsumme 4970 und den Sofitwert 9070. Gematria: Zum Wert 64 existiert der hebräische Begriff DJN für „Gericht“. Zum reduzierten Wert 497 existiert die Abbreviatur JW“M (JWM = „Tag“) mit der Auflösung JWTSAJ MTsRJM für „Auszug aus Ägpyten“. Zum reduzierten Wert 907 existiert die berühmte Sequenz AHBTh LRYK KMWK ANJ JHWH „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, Ich bin der Ewige“ aus Lv 19,18.
Zum ominösen „Auszug aus Ägypten“
Das Pessach-Fest wird im Judentum als „Fest der Freiheit“ angesehen, weil das erste Fest dieser Art mit dem „Auszug aus Ägypten“ zusammenfiel. So steht es in der Tora und so will es die Tradition. Seltsamerweise heisst es aber an renommierter Stelle, der Ausspruch „Auszug aus Ägypten“ sei eine jüdische Redewendung, „gebraucht beim Anhören von übertriebenen, unglaublichen Dingen“ [Bernstein Glossar 30]. Das würde bedeuten, dass die Juden selbst diesen Auszug nicht als historisches Ereignis ansehen, sondern eher als eine „Wundersage“. Dass dem so ist, erklärt überraschender Weise Rabbiner Michael Goldberger in seinem Kommentar zum Wochenabschnitt „Bo“ (Ex 10,1-13,16) im „tachles“ vom 26.1.2007 unter der Überschrift „Unser Auszug aus Ägypten“:
- „Was uns der Chatam Sofer erklärt ist, dass wir an Pessach mitnichten über ein historisches Ereignis berichten, welches vor 3500 Jahren stattfand. Es geht vielmehr um das, was uns quält, um die eigenen Kämpfe und das persönliche Ringen um Freiheit und Unabhängigkeit.“
- „Was für den Sederabend gilt, gilt für die ganze Tora, besonders aber für das 2. Buch Mose. Es enthält keine unpersönlichen Geschichten aus ferner Vergangenheit. Es geht immer um uns persönlich im Hier und Jetzt.“
Ich behaupte schon seit langem, dass das Alte Testament kein historisches Buch ist, sondern in zeitloser, jedoch verkappter Weise beschreibt, wie Seele und Geist des Menschen funktionieren und was passiert, wenn man gegen die Naturgesetze lebt. Doch da das alles durch Metaphern und Allegorien verbrämt wurde, wird der normale Leser die Wahrheiten nicht „zwischen den Zeilen lesen“ können. Nun aber wird dies zumindest von einem Rabbiner klargestellt und dazu noch im „tachles“ publiziert: „Es geht immer um uns persönlich im Hier und Jetzt“, es geht also primär um unsere Seele. Und mit „unser“ ist nicht nur die jüdische Seele gemeint. Denn „die Kinder Israel“, die in Ex 12,35-36 den Worten Moses (= Satan) folgen und alles Silber und Gold mitnehmen und „Mizrajim ausleeren“, sind Allegorien für Vorgänge in unserer nichtjüdischen Seele, die – wie oben beschrieben – bewirken, dass unser Immunsystem (= Ägypten) von uns selbst ausgeplündert wird. Damit wird die Geschichte auf den Kopf gestellt: Es wäre richtig, dass unser „Auszug aus Ägypten“ unterbleibt, dass wir dagegen Moses (= Satan) unseren Gehorsam verweigern und uns zu einem anderen Leben als bisher bekehren. Damit das aber möglich wird, müssten „unglaubliche Dinge“ geschehen: Die Juden müssten aus „Ägypten“ ausziehen, aus dem Sklavenhaus der westlichen Industrieländer und aus dem als „Medinat Jisraél“ getarnten „Welttheater“ im Nahen Osten und in das Land gehen, das ihnen bereits gehört, nach Birobidschan.
Die Wahrheit über die Verurteilung von Jesus
Als Jesus vor dem Hohen Rat (= Sanhedrin) steht, schweigt er zunächst auf alle Fragen. Doch auf die Frage: „Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten?“ antwortet er klar und deutlich: „Ich bin es.“ (Mk 14,61). „Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen? Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben.“ (Mk 14,63-64).
Die Zitate stammen aus der Einheitsübersetzung. In der Lutherbibel und im Konkordanten Neuen Testament steht statt „Messias“ das Wort „Christus“. Doch die erste Frage ist eine Fangfrage: Selbstverständlich ist „Jesus“, die Allegorie für die Lebenskraft“, der „Sohn Gottes“, da „Gott“ hier eine Allegorie für den Nährboden ist. Doch er ist nicht der „Messias“, denn im Kreis seiner Jünger fehlen die Namen „Lukas“ (= Zeitraum der Morgenröte) und „Markus“ (= Zeitraum des Vormittags), woraus hervorgeht, dass Jesus permanent anaerob lebt, also sündhaft und gottlos. Das falsch gelebte Leben des Jesus wird auch dadurch demonstriert, dass er mit seinen Jüngern ein grosses „Abendmahl“ zu sich nimmt, was mit Sicherheit den heilsamen Nachtschlaf verhindert und dass er anschliessend in stockdunkler Nacht auf den Ölberg steigt und von dort herunter zum Garten Getsemane, wo er dann verhaftet wird. Schliesslich behauptet er noch: „Salz ist etwas Gutes“ und legt damit die verwerfliche Grundlage für ein dauerhaft hormonelles Leben ohne die Möglichkeit einer Regeneration. Doch zu seiner Verteidigung ist anzufügen, dass er als „Lebenskraft“ zwar die Gesetze bestimmt, die zur Aufrechterhaltung eines reinen Lebens erforderlich sind, dass er sich aber auf diesem seelischen Niveau, auf dem kein Geist besteht, nicht gegen Verführungen durch die Sinne schützen kann. Er ist also ein Opfer des Satans und dessen Helfershelfer.
Nachdem der Sanhedrin das Todesurteil über Jesus gesprochen hat, wird er nicht von dieser jüdischen Institution hingerichtet: „Gleich in der Frühe fassten die Hohenpriester, die Ältesten und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat über Jesus einen Beschluss: Sie liessen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn Pilatus aus.“ (Mk 15,1). Er wurde also von den jüdischen Oberen den römischen Oberen zur Hinrichtung übergeben. Auf unser persönliches Leben „im Hier und Jetzt“ übertragen besagt das, dass wir heute über die schädliche Nahrung und gottlose Kultur mit ihren jüdischen Wurzeln auf Gedeih und Verderb auf die tödliche „anaerobe Schiene“ gestellt werden, dass wir dann aber, wenn das Verderben uns irreversibel gepackt hat, an „Rom“ übergeben werden, was heute dem „Christentum“ und seinen Institutionen entspricht. Aus dieser Sicht ist der „Stellvertreter“ im Sanhedrin, der ja zugleich auch das Oberhaupt in einem anderen Gerichtshof ist, eine Allegorie auf den Papst. Er übernimmt dann unsere „Kreuzigung“.
Und wer ist dann „Christus“? Der Vers Epheser 5,14 lautet: „Erhebe dich, du Schläfer, und steh’ auf von den Toten, und es erscheint dir Christus!“. Christus ist eine Personifizierung des heiligen Grals. Dieser besteht aus reinem Wasser H2O als Trägerstoff und aus reinem kosmischem Leben, dem freien Radikal O1, als Wirkstoff. Chemisch werden beide bei der Einatmung in der Lunge verbunden und ergeben das Wasserstoffperoxid H2O2 als reine irdische Lebenskraft. Voila, da ist er, unser Christus, unser Erlöser, der aus dem Himmel kommt.
Was bedeutet das „Zion“ der Weisen?
Der bibelhebräische Name „Zion“ wird TsJWN geschrieben. Der Versuch, das Geheimnis dieses Wort über hebräische Abbreviaturen zu „knacken“, scheitert nach mehreren Anläufen. Da komme ich auf die Idee, die vier Konsonanten so zu schreiben, wie die vier Gruppen der „Weisen“ in der Matrix der Seele oben links eingetragen sind: Links unten, beim Stellvertreter, beginnen wir mit dem Ts, darüber bei den Ältesten wird das J eingetragen, rechts daneben bei den Priestern das W und rechts unten bei den Schriftgelehrten dann das N. Dadurch steht in der oberen Reihe die Sequenz J“W, darunter Ts“N, wozu sich nun ohne jegliche Auswahl entsprechende Auflösungen finden lassen:
- J“W liesse sich auch als „Io“ vokalisieren und wäre dann der Name der griechischen Göttin der Morgenröte. Wie trefflich, gerade hier, wo es genau um das ginge. Oder eben purer Zynismus der Wissenden! Denn J“W löst sich auf in JYLH WJBWA [Ashkenazi 252]. Die 9 Konsonanten haben die Wertsumme 140 und verschiedene Bedeutungsmöglichkeiten, im Kontext aber muss es heissen: „Er ist das Brandopfer (Holocaust) und er gerät hinein“. Wo hinein? In den Feuerofen der überhitzten Seele. Denn zum Wert 140 existiert die Summe der hebräischen Wörter von drei teuflischen Grundnahrungsmitteln: Kochsalz = MLCh = 78, Weizen = ChTH = 22 und Milch = ChLB = 40 = total 140. Und wer ist „er“? Jeder, jede, jedes! Das ist die Ebene der Atmung, die durch diese „Chemotherapie“ auf „anaerob“ umgestellt wird.
- Ts“N lässt sich als „Zén“ vokalisieren, bedeutet dann „Dorn, Haken“ und beantwortet die berühmte Frage: „Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg?“ aus 1 Kor 15,55. Dies betrifft hier die Ebene der Nahrung, denn Ts“N löst sich auf in TsRTh NPShW [Ashkenazi 687], die 7 Konsonanten haben die Wertsumme 1126 und die Bedeutung „seine Seelenangst“ (Gn 42,21) oder, noch treffender, „die Not, das Leiden seiner Seele“, hervorgerufen durch die oben erwähnten Nahrungsmittel, oftmals mit einer Latenzzeit von weit über zehn Jahren.
Das ist „Zion“ und das Metier der besagten Weisen. Die vier Wörter ergeben zusammen 16 Konsonanten mit der Wertsumme 1266. Diese Zahl lässt sich in 6 x 211 gliedern, zum Wert 211 existiert der bibelhebräische Name YLWQH „áluka“ aus Pr 30,15, über dessen Bedeutung sich die Gelehrten nicht ganz einige sind und folgende Übersetzungen vorschlagen: „Blutegel; Name eines Insekts; vampirartiges, dämonisches Ungeheuer“ [Gesenius 591]. Doch Elvis Presley hat’s ja schon besungen: „Look like an angel …“.
Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung?
Die protokollartig abgefasste Publikation mit diesem Titel geht mit Sicherheit auf die Schriftgelehrten als Verfasser zurück, denn das darin zum Ausdruck gebrachte Wissen kann sich kein normaler Sterblicher ersinnen. Es ist Herrschaftswissen, das seit Jahrtausenden einwandfrei funktioniert, nur werden ab und zu die Etiketten ausgewechselt. In diesem Sinne ist diese Publikation zwar „echt“, doch ist sie im Grunde genommen unwichtig und lenkt die Diskussion gewollt auf einem Nebenkriegsschauplatz.
Die wirklich „echten Protokolle der Weisen von Zion“ dagegen betreffen eine nonverbale Sprache von grösster Mächtigkeit: Die gezielte Verunreinigung des Blutes der heidnischen Gojim durch entsprechend wirkende Nahrungsmittel, wodurch deren Immunsystem über die Druck abbauende Arbeitsleistung („Arbeit macht frei“) beliebig ausgebeutet werden kann und zugleich die Lebenskraft geschwächt und dauerhaft zerstört wird, so dass auch die physische und psychische Widerstandskraft der Betroffenen mit der Zeit verloren geht.
- Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel
LITERATURVERZEICHNIS: Ashkenazi, Shmuel, und Dov, Jarden, „Ozar Rashe Tevot. Thesaurus of Hebrew Abbreviations“, 600 Spalten, ohne Ort und Jahr, ISBN 965-17-0203-6 – Bernstein, Ignaz, „Jüdische Sprichwörter und Redensarten“, mit Glossar, 2. Auflage 1908, Reprint Wiesbaden 1988 – Einheitsübersetzung, „Die Bibel. Altes und Neues Testament“, Stemberger, Günter, und Prager, Mirjam, Hrsg., Augsburg 1987 – Funk, S., „Die Entstehung des Talmuds“, 2. Auflage, Berlin und Leipzig 1919
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