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Freitag, 2. Februar 2007
Autor: Dirk Schröder


 

„Die Erfindung der Deutschen“

Das war der Titel vom SPIEGEL Nr. 4/22.1.2007, der Untertitel lautete: „Wie wir wurden, was wir sind“. Die Titelgeschichte selbst (Seite 46-66), Anfang einer Spiegel-Serie, war überschrieben mit „Ein Volk entdeckt sich selbst“. Dann sieht man Bilder: Kaiser Otto der Grosse, Kaiserkrönung Friedrichs II. 1220, Luther 1517, Preussenkönig Friedrich der Grosse, die Dichterfürsten Goethe und Schiller, Reichskanzler Otto von Bismarck, NS-Diktator Adolf Hitler. Im Text heisst es unmissverständlich: „Am Anfang war das Reich, erst darin entstand ein Volk.“ Anfang? So kann man die Nazi-Herrschaft unter Hitler auch charakterisieren! Eine Europakarte mit dem Titel „Deutsche Anfänge“ zeigt ein „Ostfränkisches Reich“, das grob der BRD vor der Wiedervereinigung entsprach, westlich davon das „Westfränkische Reich“, das grob dem heutigen Frankreich entsprach, und zwischen beiden ein „Mittelreich“, das von Friesland im Norden über die Schweiz bis nach Genua und Florenz im Süden reichte und an den damals gewaltig ausgedehnten römischen „Kirchenstaat“ angrenzte. Doch mit den Darstellungen im SPIEGEL bin ich in keiner Weise einverstanden, da hier den Deutschen als Volk eine Last der angeblichen „Selbsterfindung“ aufgebürdet wird, obwohl der „Deutsche“ ein Kunstprodukt ist, das durch fremde Eroberer nach deren Willen geformt wurde – bis heute!

„Am Anfang war das Reich, erst darin entstand ein Volk.“ Das wird historisch tatsächlich so gewesen sein, wenn man „Volk“ definiert als geschickt versklavte und aufgelöste beheimatete Sippen und Stämme mit jeweils eigenen, tradierten Gesetzen und Bräuchen, denen man eine „gemeinsame“ Ideologie wie Sprache, Geld, Religion, Rechtssprechung, Kleidung, Nahrung, soziales Verhalten und Familienleben als Verhaltenskorsett überstülpte. Wie ein „Reich“ entsteht, kann man in der (legendären) Gründungsgeschichte des dann später allgewaltigen Mongolen-Reiches nachlesen [Taube 11f.]:

  • 35 „Darauf erwiderte Bodončar: ‚Bei dem Volk, das sich jetzt am Tünggelik-Bach aufhält, gibt es keinen Unterschied zwischen Gross und Klein, Böse und Gut, Kopf und Huf – alle sind gleich. Dieses Volk ist leicht in Besitz zu nehmen. Wir wollen es rauben!“
  • 39 „Die fünf Brüder raubten gemeinsam jenes Volk und gelangten so zu Herden und Nahrung, zu Leuten und Dienern, zu einem Ort zum Leben und Wohnen.“

Mit dem Wort „Volk“, das oben dreimal vorkommt, ist also die Sippe oder der Stamm der Leute vom Tünggelik-Bach gemeint. Zum „Volk“ erzogen wurden sie erst, nachdem sie und ihre Habe in gewaltsamer Weise zum Eigentum der fünf Brüder wurden, die alles unter sich aufteilten. 

Die übliche Etymologie von „Volk“ wird mit Hebräisch PLG angegeben, was dann sinngemäss „Abteilung eines Stammes“ bedeutet. Das ist, richtig gedeutet, zutreffend, doch meine Herleitung von Hebräisch B-YL-K = „Volk“ ist aussagekräftiger, denn es bedeutet „in Deinem Joch“, womit die kulturellen Zwangsvorgaben eines jeweils übergeordneten „Stammes“ gemeint ist. Welche übergeordneten „Stämme“ können damit gemeint sein? Das und noch vieles mehr verrät uns die chaldäische Kabbala. Denn der Äussere Wert von „Volk“ B-YL-K ist 122, der Sofitwert 602, der Verborgene Wert 594, der Totale Wert 716 und der Grosse Wert 1863. Gematria:

  • 122 = TsLB für „Kreuz“. Das ist das „Kreuz“ des kulturell auferlegten Jochs, das ein jeder zu tragen hat, letzlich leidvoll bis zu seinem Tode.
  • 602 = QWMMJWTh für „Unabhängigkeit, Souveränität; aufrecht, stolz, furchtlos“. Das sind die ideologischen Grundbegriffe für ein solches Volk, die es ihm gewaltig erleichtern, das künstlich aufgebürdete kulturelle Joch zu er-tragen.
  • 594 = BJTh JYQB „das Haus Jakob“, auch „Israel“ genannt, aus dem die zwölf Stämme hervorgegangen sind, die „Kinder Israels“. Durch Jakobs Betrug erhält er zu Unrecht den Vater-Segen und herrscht seither über seinen „Bruder“ Esau, der ihm dienen muss.
  • 716 = BJTh-MChWQQJM für „Parlament“ und BJTh-DJN GBWH LTsDQ für „Oberstes Gericht“. Das sind die beiden Hauptinstrumente, um im Volk nachhaltig für „Recht und Ordnung“ zu sorgen.
  • 1863 = 9 x 207 = SWTsJALJ „sozial“. Mit der Vorgabe dieses Adjektivs als moralisches Konzept für Volk und Staat wird das Volk auf das Gemeinwohl verpflichtet und dem Staat der allgemeine ideologische Teppich geliefert, unter den er alle unvermeidbaren Ungerechtigkeiten des Einzelfalles kehren kann.

Die Frage nach den “Stämmen” wurde damit beantwortet, sie gehen auf das betrügerische „Haus Jakob“ zurück. In einer 1919 in den USA publizierten Schrift heisst es: „At the time of the end of the world the children of Israel are described as the European Nations; twelve nations of Europe being described as the twelve tribes of Israel.“ [Larsen 53]. Aus einer zehnspaltigen Tabelle [Larsen 60] sollen hier nur die betreffenden Stämme und ihre Zuordnung zu den europäischen Nationen extrahiert werden:

  • Ephraim – Frankreich
  • Manasse – England
  • Zebulon – Skandinavien
  • Issacher – Holland-Belgien
  • JudaDeutschland
  • Naphtali – Türkei
  • Ascher – Griechenland
  • Dan – Österreich-Ungarn
  • Reuben – Spanien-Portugal
  • Simeon-Levi – Schweiz
  • Gad - Russland 
  • Benjamin – Italien

Bemerkenswert aus heutiger Sicht ist die Zuordnung von Russland und der Türkei zu Europa. Die aufgeführten Stämme entsprechen denen, die in der Johannes-Offenbarung genannt werden, wobei die verschollenen zehn Stämme Israels erst „am Ende der Zeiten“ wieder auftreten sollen. Bekanntlich bilden Juda und Benjamin zusammen das „Reich Juda“, die zehn anderen Stämme dagegen das „Reich Israel“. Nach meiner Überzeugung muss jedoch Benjamin mit der Schweiz verbunden werden, so dass hier überraschender Weise „Deutschland-Schweiz“ als das „Reich Juda“ zum Vorschein kommt, allerdings unter dem unerwarteten Primat des Benjamin, der gemäss den Ergebnissen meiner Forschungsarbeiten nicht das Judentum, sondern das Rabbinertum und die dahinter stehenden Kräfte repräsentiert.

Wann und wie wurde „Europa“ von diesen Stämmen Jakobs erobert? Hierzu heisst es:

  • „Die Ausbreitung der Griechen über die Küsten des Mittelmeeres und des Schwarzen Meeres, die sich von der Mitte des 8. Jahrhunderts bis in die Mitte des 6. Jahrhunderts vollzogen hat, gehört zu den glänzendsten Kapiteln der Kolonisationsgeschichte der Welt überhaupt.“ Ulrich Wilcken, Griechische Geschichte, München 1951, Seite 96 [Lissner 73].
  • „Unter den Griechen waren die Ionier der genialste Stamm … Als Ionier betrachteten sich die Bewohner von zwölf kleinasiatischen Städten … Die Ionier schenkten dem Abendland Masse, Gewichte, Kalender, Geometrie, Astronomie, die Münze, die Begriffe ‚Theorie’ und ‚Historie’. Auch über die Karawanenstrassen Asiens gewannen die Ionier immer wieder neue Ideen, vor allem viele religiöse Vorstellungen des Orients“ [Lissner 112f.].

Bei den „Ioniern“ handelt es sich gemäss meinen Forschungsergebnissen um die Chaldäer, von denen es in Habakuk 1,7 heisst: „Ein furchtbares und schreckliches Volk, das selbst sein Recht und seinen Rang bestimmt.“ [Einheitsübersetzung]. Das gottlose Recht, das sie selbst bestimmen, erklärt auch ihre nähere Herkunft: „Der babylonische Talmud ist die einzige massgebende Rechtsquelle“ [Fromer 6]. Neben den Begriffen „Theorie“ und „Historie“ werden sie auch den Begriff „Europa“ geprägt haben, denn die hebräische Schreibweise AJRWPH bedeutet „nicht heilbar“. Und mit der „Münze“, die sie dem Abendland „schenkten“, kamen auch die Idee der verzinsbaren Schulden und damit ein „elegantes“ Konzept, wie man ein Volk unsichtbar enteignen und versklaven konnte.

Unter welchen Namen sind diese 12 Stämme in Europa aufgetreten? Ein Werk mit dem Titel „Die grossen Dynastien“ behandelt die Herrscherfamilien in folgender Reihenfolge: „Die Kapetinger – Die Hohenstaufen – Die Plantagenet – Die Habsburger – Die Valois – Die Stuart – Die Tudor – Die Bourbonen in Frankreich – Die Romanow – Die Braganza – Die Bourbonen in Spanien – Die Hohenzollern – Das Haus Savoyen – Das Haus Hannover-Windsor – Die Bourbonen in Neapel – Die Bonaparte – Die Wittelsbacher“ [Gajic]. Fasst man die drei Bourbonen zusammen und streicht „die Bonaparte“, reduzieren sich die 17 Posten bereits auf nur noch 14 Familien. Eine Kürzung auf 12 würde eine vertiefte Beschäftigung mit der Thematik erforderlich machen.

Als „typisch“ mag die „Installation“ der erstgenannten Dynastie der Kapetinger sein. Hugo Capet (941-996) wurde 987 zum König von Frankreich gewählt, doch als Wähler zugelassen waren nur „die Grossen, die Landbesitzer und Halter von Leibeigenen, also die Träger der Macht“ [Gajic 7]. Doch eine Grundfrage blieb bis heute ungeklärt: „Warum gab man dem Urenkel Roberts des Tapferen den Beinamen Capet? Kein Text gibt darüber definitiv Auskunft, doch man vermutet, dass er von einem Kleidungsstück herrührt, der Kappe“ [Gajic 12]. So ist es: Das hebräische Wort „kippa“ wird KPH geschrieben und in bestimmten Fällen auch mit der Endung KPTh, was sich mühelos als „Capet“ vokalisieren und aussprechen lässt. Soweit in Hinweis auf die hier verborgenen „Ionier“. Doch das aramäische Wort KPH führt zur hebräischen Übersetzung KPP AWThH [Melamed 181], was sich übersetzen lässt mit „jene beugen, krümmen“. Mit „jene“ dürfte hier das Volk gemeint sein. Wie wurde dieses gebeugt und gekrümmt? Ein anderes aramäisches Wort, KJPH mit der Aussprache „képhah“ (= der aramäische Name für „Petrus“, der Fels), wird ins Hebräische übersetzt mit MChLTh HABYBWYWTh AW MChLTh HNPJLH [Melamed 177] und bedeutet wörtlich „die Krankheit der Pocken oder die Krankheit der Epilepsie“. Das Wort ABYBWYWTh kommt bereits im Alten Testament vor (Ex 9,9f.) und bedeutet nicht nur „Blattern“, sondern auch „Geschwüre“ überhaupt [Gesenius 7]. Doch vermutlich sind beide Namen nur Metaphern für die ganz allgemeine Aussage „krank an Seele und Geist“. Das geht auch aus der Wurzel BYBY für die erste Krankheit hervor: Das lässt sich „Baby“ aussprechen und besagt, dass bereits schon der Säugling von der allgemeinen sündigen „Erbkrankheit“ des Volkes befallen und zudem und bis zum Tode überhaupt das Eigentum von „Babylon“ ist.

So wurden auch die „Deutschen“ erfunden und mit ihnen deren behauptete Vorgeschichte, die der „Germanen“, damit das Wirkliche überdeckt wird wie in der Schweiz vom Wilhelm Tell und dem Rütlischwur der drei Eidgenossen. Damit diese „Völker“ sich „selbst entdecken“ könnten, müssten erst einmal die „Überlagerer“ das Feld räumen und all ihre kulturellen „Geschenke“ mitnehmen. Vermutlich aber ist dieser Prozess ohnehin schon im Gange und der SPIEGEL-Beitrag kann aus diesem Grunde als eine weitere Verhöhnung der Ahnungslosen angesehen werden.

  • Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel

NACHTRAG vom 3.2.07: Zu Anfang wird aus der "Geheimen Geschichte der Mongolen" ein gewisser "Bodoncar" erwähnt, der vorschlägt, "ein Volk am Tünggeli-Bach" zu rauben. Der Name "Bodoncar" muss nicht unbedingt "mongolisch" sein, denn er lässt sich unschwer mit BW-DWN-TsR hebräisieren, die sieben Konsonanten haben die Wertsumme 358 und bedeuten "In ihm herrscht der Feind". Welcher Feind gemeint ist, verrät uns die chaldäische Kabbala, denn zum Wert 358 existiert das hebräische Wort NChSh "nachasch" für die Schlange im Paradies. Was damit wiederum gemeint ist, verrät uns die "Geheime Geschichte" selbst, denn die fünf, die das Volk überfallen und versklaven, wurden "mit Galle geboren" [Taube 25]. Und das Volk am herzigen "Tünggeli-Bach"? Das ist ebenfalls reines Hebräisch: Th-YNG-GJL-K hat die Wertsumme 586 und bedeutet "Dein Wohlleben in deiner Generation". Mit dem "Bach" ist der biblische "Bach der Vorzeit" gemeint, als die Menschen noch "aerob" lebten und in Harmonie mit der sie umgebenden Natur. Gematria: Zum Wert 586 existiert der hebräische Name JRWShLM mit der Aussprache "Jerusalem" - das himmlische, versteht sich. Aus all dem wird sichtbar, dass die babylonischen Schriftgelehrten nicht nur die Geschichte der Mongolen erfunden haben, sondern auch die der anderen "Völker", jeweils ganz nach Belieben der Herrschenden.

LITERATURVERZEICHNIS: Einheitsübersetzung, „Die Bibel. Altes und Neues Testament“, Stemberger, Günter, und Prager, Mirjam, Hrsg., Augsburg 1987 – Fromer, Jakob, (Übersetzung und Kommentar), „Der babylonische Talmud“, Reprint der Ausgabe von 1924, 2. Auflage, Wiesbaden 1988 – Gajic, Helmut (Redaktion), „Die grossen Dynastien“, Erlangen 1986 – Gesenius, Wilhelm, „Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der 17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992 – Larsen, Ludwig B., "Key to the Bible and Heaven. The Mystery of the Ages Revealed", Portland, Oregon USA 1919 - Lissner, Ivar, „Wir sind das Abendland. Gestalten, Mächte und Schicksale Europas durch 7000 Jahre“, Zürich 1966 –Taube, Manfred (Übersetzung aus dem Mongolischen und Kommentar), „Geheime Geschichte der Mongolen. Herkunft, Leben und Aufstieg Cinggis Qans“, München 1989; zugrunde liegt der Bericht eines anonymen Autors aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

 

 

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SCHWEIZ

Mittwoch, 31. Januar 2007
Autor: Dirk Schröder


 

Die hebräische Kurzformel für „Knechtschaft“ und „Unfreiheit“

Das bekannte geflügelte Wort „Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ ist ein ungenau zitierter Satz aus dem Werk „Vom Kriege“ des preussischen Generals Karl von Clausewitz (1789-1831) [Büchmann 361]. Doch Clausewitz hatte nur den militärischen Krieg im Kopf und wusste nichts vom Traktat über die Kriegskunst des Chinesen Sun Zi, eines Zeitgenossen des Konfuzius (551-479 v. Chr.). Diese älteste militärtheoretische Abhandlung der Welt umfasst 36 Strategeme, die insgesamt durch lediglich 138 chinesische Schriftzeichen beschrieben werden. Für Sun Zi „steht der militärische Sieg über den Feind in der Skala der Kriegskunst lediglich an dritter Stelle. Den zweiten Platz weist er dem Sieg mit diplomatischen Mitteln, den ersten Platz aber dem Sieg durch Strategeme zu.“ Allerdings war „der Katalog der 36 Strategeme, als Ganzes gesehen, … bis vor wenigen Jahren … in China eine Art Geheimwissen geblieben.“ [Senger 24]. Das Clausewitz-Zitat müsste also im Sinne von Sun Zi lauten: Die Strategeme sind andere Mittel zur Fortsetzung der Politik ohne Krieg.

Doch selbst Sun Zi war, wenn man so will, mit seinen 36 Strategemen und 138 chinesischen Schriftzeichen noch ein „Schwätzer“. Denn der wirklich Wissende reduziert alles auf ein einziges Strategem, bei Sun Zi ist es die Nr. 5: „Eine Feuersbrunst für einen Raub ausnützen“. Der Sinologe und Strategemforscher Harro von Senger führt dieses Strategem auf den Grundgedanken zurück: „Wenn sich der Feind in einem Chaos befindet, dann bemächtige man sich seiner.“ [Senger 93]. Das klingt zwar einleuchtend, entfernt sich aber weit von der konkreteren ersten Aussage. Diese aber besteht aus vier chinesischen Schriftzeichen, welche etwa 17 Striche umfassen. Doch es geht noch erheblich einfacher und zudem verdeckter: Die richtige Lösung wird auf Hebräisch - lateinisch transkribiert – ChMTs geschrieben, mit der Wertsumme 138. An die Stelle von 138 komplexen chinesischen Schriftzeichen treten also lediglich drei einfache hebräische Konsonanten mit dem Wert 138. Diese bedeuten in der Aussprache „chomets“ „Essig“, als „chamáts“ ausgesprochen „sauer werden“, als „chiméts“ „sauer werden lassen“ und als „chaméts“ soviel wie „Sauerteig“. Doch das letzte Wort hat noch eine übergeordnete Bedeutung, denn es ist auch der „Sammelbegriff für alle Lebensmittel, die nicht für Pessach geeignet sind“ [Langenscheidt TWB h 116]. Das jüdische Pessachfest aber ist gemäss jüdische Tradition das „Fest der Freiheit“, weil man die Knechtschaft, das Sklavenhaus Ägypten, verlassen hat. Das Wort ChMTs „chaméts“ ist somit ein Code für ein Strategem der Freiheitsberaubung, Unterdrückung und Versklavung durch entsprechende Lebensmittel. Dem aber kommt man nur auf die Spur, wenn man die hebräische Sprache und zudem die chaldäische Kabbala beherrscht.

„Eine Feuersbrunst für einen Raub ausnutzen“

Das Bühnenstück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch wurde 1958 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Der Schweizer Schriftsteller bezeichnet es als „ein Lehrstück ohne Lehre“, obwohl er einem der beiden Brandstifter die zynischen Worte in den Mund legt: „Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste Sentimentalität … Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.“ [Radler 219]. Unter dem sattsam bekannten Titel „Wehret den Anfängen!“ wurde in der NZZ vom 29.1.2007 dieses Frisch-Stück besprochen, frisch und 49 Jahre später aufgeführt im Schauspielhaus Zürich. Zitiert wird aus dem Stück die Sequenz „Der Blödsinn, / Der nimmerzulöschende einst“, der als Ursache für das entstehende Chaos, den Hausbrand und den damit verbundenen Tod des Biedermanns angesehen wird. NZZ-Kommentar: „Frisch fordert dazu auf, den Anfängen zu wehren. Aber welchen?“

Max Frisch war ein Helfershelfer und es war nicht seine Sache, diese Frage zu beantworten und das Publikum in Lebensfragen richtig zu schulen, im Gegenteil: Der Name Max Frisch lässt sich hebräisieren mit MCh PRSh und bedeutet „das Gehirn zerstreuen“. Im Hebräisch-Wörterbuch findet man für „Biedermann“ die Übersetzung „adam jaschar“ ADM JShR, was aber auch, aus dem Hebräischen zurückübersetzt „der gerade, aufrechte, anständige, ehrliche Mensch“ bedeuten kann. Unter dem Stichwort „Brandstifter“ (Singular) findet man das hebräische Wort „mátsit“ MTsJTh, doch schlägt man dieses Wort im hebräischen Teil nach, steht dafür die Übersetzung „Feuerzeug“. Übersetzt man das Frisch-Stück also ins Hebräische mit ADM JChR W-MTsJTh „Adam jaschar we-mátsit“ und führt es in Tel Aviv auf, so könnte man es dort deuten mit „Der anständige Mann und das Feuerzeug“. Die elf Konsonanten dieses Titels aber ergeben kabbalistisch bewertet fünf Gesamtwerte:

  • 1661 ist der Sofitwert, der sich in 11 x 151 gliedern lässt. Zum Wert 151 existieren die hebräischen Begriffe QMAJ für „ursprünglich“ und  NATsJ für „Nazi“.
  • 1101 ist der Äussere Wert, zu ihm existiert das hebräische Verb ShAP für „nach Luft schnappen, lechzen; zertreten, zermalmen“.
  • 1036 ist der Verborgene Wert, hierzu existiert ShWShLTh für „Herrscherhaus, -geschlecht“ sowie PRShNWTh für „Exegese“.
  • 2137 ist der Totale Wert, Papst Johannes Paul II. starb am 2.4.2005 exakt um 21.37 h, wie die Medien nicht müde wurden zu betonen, auch noch ein Jahr später.
  • 4808 ist der Grosse Wert = 4 x 1202 = ShLShLTh HQBLH „die Kette der Kabbala“; NJThN-LW MYShR MKL „Und er gab ihm den Zehnten von allem“ (Gn 14,20), ShLWSh NQWDWTh „die drei Punkte“ (Freimaurerzeichen) sowie = 8 x 601 = ThAR „die Konturen zeichnen“.

Interessant ist, dass hier der „Nazi“ aufscheint, denn die „Geschichte des Herrn Biedermann ist als parabelhafte Darstellung der Machtergreifung Hitlers gedeutet worden“ [Radler 220]. Die Seqenz „nach Luft schnappen“ ist eine Metapher für das gottlose anaerobe Leben und ein Hinweis auf das „Anzünden der Seele“ („Feuersbrunst“) durch „Brandstifter“. Ein offenbar verborgenes „Herrscherhaus“, dem man nur mittels „Exegese“ (wohl „Kabbala“) beikommen kann, dürfte sowohl für die Brandstiftung als auch für den minutiös und kabbalistisch geplanten Tod des Papstes JPII verantwortlich sein. Die Kontinuität des Herrscherhauses wird durch die „Kette der Kabbala“ ebenso gesichert wie durch „den Zehnten von allem“ (= „Raub“), der regelmässig herein kommt, weil es dieses Haus ist, das für alles Kommende von Bedeutung „die Konturen“ plant und vorgibt, was dann über Agenten und Mittelsmänner wie die Freimaurer in die Tat umgesetzt wird. Soweit eine erste Deutung. Da werden hinter Titel und Inhalt von Max Frischs Drama somit Insider vermutbar und Frisch ist ihnen, Ruhm, Ehre und Mammon zuliebe, wie „Biedermann“ gefolgt. Oder er konnte nicht anders, weil er selbst einer von ihnen war und Ruhm, Ehre und Mammon ihm dann ohnehin zukamen. Wo ist dieses ominöse „Herrscherhaus“ zu finden, wo hat es sich meisterhaft versteckt?

Die Schweiz als Zion und Gomorrah?

Am 30.7.1997 erhielt ich von einem Abonnenten die 280 Seiten umfassende Kopie eines englischsprachigen Buches „Key to the Bible and Heaven“ von Ludwig B. Larsen, das 1919 in Portland, Oregon, publiziert worden war. Darin heisst es, „students of the Bible have figured out that the time to which the Bible refers is the present time [Larsen 21] und es wird eine gewaltige Verschiebung beschrieben: “The 2300-year period as spoken of in the Bible is the 32 degrees from Palestine to the Alps [125] … The place where Moses talks with God was in the Alps, which is the house of the Lord[91]. Dann folgt Unerwartetes: “Zion is the same as Sodom and Gomorrah we know what this means … Zion as Gomorrah isSwitzerland … It is a mountain and a valley[138]. Dann werden weitere Orientierungspunkte markiert: “The Mount of Sinai is the holy mountains … The holy mountains for Europe are in Switzerland and represent the house of Aquarius which is the home or mansion for the planet Uranus[94/233]. Schliesslich wird die Endzeit beschrieben: “The Bible describes that at the end of the Christian age … the earth is to be destroyed … When Uranus is in the house of Aquarius, Saturn must be in Leo, in order to be in opposition to Uranus an as this is at the end of the age, Saturn kills Uranus[234]. Doch es scheint eine Überlebenschance zu geben, letztlich geht es „nur“ um das Ende des Zeitalters des Christentums und um die damit verbundene Kultur: “Peace will be restored in Europe when the international convention is held in Switzerland after the revolution has taken place” [236].

 „Switzerland“ als Sodom und Gomorrah, als Zion schlechthin? Der nationale Begriff ist hier wohl zu weit gefasst, schliesslich ist von einem Gebirge und einem Tal die Rede. Interessant ist die Aussage „Saturn kills Uranus“, denn aufgrund meiner Forschungen hat sich ergeben, dass „Saturn“ in der Matrix der Seele auf der Atmungs-Ebene in dem bis heute „verbotenen“ Feld für das „freie Radikal“ steht, für das überaus reaktive Sauerstoffatom, das die reine kosmische Lebenskraft darstellt und der Menschheit die Erlösung bringt. „Uranus“ dagegen verkörpert auf der Nahrungsebene nicht nur das Eiweiss (Proteine) und damit auch die schädlichen Wirkstoffe in den Nahrungsmitteln, sondern ganz speziell auch noch den Hefepilz, ein einzelliges Lebewesen, das uns erobert und unseren Dickdarm kolonialisiert. Zur Konstellation „when Uranus is in the house of Aquarius, Saturn must be in Leo“ heisst es in der NZZ vom 30.1.2007 unter dem Titel “Der Sternenhimmel im Monat Februar 2007” überraschender Weise: „In der Nacht vom 10. auf den 11. kommt der rückläufige Saturn im Sternbild Löwe in Opposition zur Sonne und steht dann in bester Beobachtungslage … Wenig Beachtung wird der Uranus finden. Dieser zieht rechtsläufig durch den Wassermann und sinkt am 1. um 20.08 Uhr … in die Unterwelt.“ Die Voraussetzungen für die endzeitliche Prophezeiung „Saturn kills Uranus“ sind also im Februar 2007 gegeben! Welche anderen Bedingungen müssen noch erfüllt sein? Muss herausgefunden werden, wo sich „Berg und Tal“ im Schweizerland befinden, das geheime Zentrum, von wo aus „Zion“ die Welt beherrscht?

Die unbekannte „Insel“ in der Innerschweiz

Ausgelöst durch die nun vor Gericht wiederbelebte Swissair-Affaire und meine Beschäftigung damit hatte ich aus dem ins Hebräische übersetzten Namen für „Swissair“ ein Schema für die Schweiz entwickelt, das in die Matrix der Seele eingepasst wurde. Als dieses komplett fertig vorlag, trug ich, einer Eingebung folgend und zunächst spielerisch, noch von Hand die Namen „Eiger“, „Mönch“ und „Jungfrau“ für das berühmte „Dreigestirn“ im Berner Oberland ein, dazu dann noch das „Jungfraujoch“ mit der „Sphinx“ als dem „Top of Europe“ (= Europas höchstgelegene Bahnstation) und dazu noch die Hebräisierung dieser Namen. Die Aussagen waren so verblüffend, dass ich sie auf eine weitere Matrix der Seele übertrug und dann Schritt für Schritt überlegte, welche Orte in die übrigen sechs Felder einzutragen sind. Die Schweizerkarte für dieses Gebietes wurde intensiv studiert und relativ rasch waren die Orte gefunden – und damit wohl auch das bisher unbekannte politische „Zentrum der Welt“, das ich zu meiner grossen Verblüffung hier durch die kabbalistischen Offenbarungen erkannte. Denn die geographischen Orte waren nun keine Berge mehr, sondern kleine und eher unbedeutende Schweizer Ortschaften, denen man die Bedeutung „Zentrum der Welt“ wohl kaum beimessen würde. Überprüfen Sie die Ergebnisse selbst aufgrund einer Landkarte und überlegen Sie, ob es eine andere naheliegende Lösung dazu gibt: Zunächst kommen ganz zentral  Lauterbrunnen und Grindelwald ins Spiel und dann noch Thun, Gunten, Interlaken und Spiez um den Thuner See herum. Dieser relativ kleine Bereich, „Berg und Tal“, lässt sich, wenn auch wohl nicht amtlich, als „Zentrales Berner Oberland“ bezeichnen – was spitzfindig ausgedrückt besagt, dass sich hier, oberhalb der Bundeshauptstadt Bern, die eigentliche „Zentralregierung“ befindet.

Der untergegangene „Mystery Park“ des Erich von Däniken

Die Verbindungsstelle zwischen „Berg“ und „Tal“ im obigen Schema ist Interlaken. Dort aber, auf einem ehemaligen Militärflugplatz, hatte der höchst erfolgreiche Science-fiction-Autor Erich von Däniken („Zurück in die Zukunft“) im Mai 2003 seinen seit jeher herbei  gesehnten „Mystery Park“ eröffnen können, dies mit Publikumsgeldern und Bankkrediten in Höhe von stolzen 86 Mio. Franken – wie ich aus gut informierter Quelle erfahren habe. Davon hat sich der kleine Grosse wohl zunächst die Mittel für den Bau seiner gigantischen 28-Zimmer-Villa Nähe Solothurn sowie für einen angenehmen Lebensstil auf höherem Niveau und einen gesicherten Lebensabend abgezweigt. Der immer noch gewaltige Rest floss in die Gestaltung eines „Erlebnisparks“, der sich „der Präsentation ‚unerklärlicher und doch real fassbarer’ Welträtsel widmete“ – und das zu Eintrittspreisen von 48 Franken pro Person, die einem Familienvater die Haare vom Kopf frassen, wenn man die An- und Rückreise, die Verpflegung, den Kauf von Souvenirs und anderem Schnickschnack und allfälligen Hotelaufenthalt noch mit einbezieht. Von Dänikens „Lebenswerk“ war also eine einzige Provokation, nicht nur wegen der unverschämten Preise und seinem damit finanzierten Lebenswandel, sondern in erster Linie wegen der Tatsache, dass nur „unerklärliche Welträtsel“ präsentiert und keinerlei Antworten dazu geliefert wurden.

Die zentrale Frage nach den „Ausserirdischen“

Nach dem AUS für diese gewaltige Geldbeschaffungs- und Kapitalvernichtungsmaschine (Erich von Däniken kontra Banken sowie Aktien- und Obligationenerwerber) am 19.11.2006 wurde im Internet (Wikipedia) kritisiert, von Däniken habe zwar nicht, wie in seinen erfolgreichen Büchern, in den sieben Themengebäuden des Mystery-Parks die Existenz von Ausserirdischen als Erklärung für alle sonst unlösbaren Fragen präsentiert, wohl aber Behauptungen, die indirekt genau dies suggerieren. Angeführt wird die Aussage, „dass die Maya den Zwergplaneten Pluto exakt gekannt haben sollen“ (Wikipedia). Damit aber verrät von Däniken dem Wissenden, dass er Insider ist. Denn Pluto ist nicht nur „der mächtigste von allen Planeten“ [Goodman 225] und wurde – wohl deshalb – unlängst von der Gilde der Astronomen aus der Reihe der „Planeten“ (= erloschene Sterne, griechisch: Irrwandler) entfernt, sondern er ist, wie meine Forschungsarbeiten ergeben haben, der Inbegriff der Göttlichkeit selbst, nämlich, in der Matrix der Seele, der heilige Nährboden, Jahwe, Allah.

Wenn aber Erich von Däniken ein Eingeweihter ist, muss es mit der von ihm seit jeher behaupteten Existenz von „Ausserirdischen“ wohl Einiges auf sich haben. Ein solches Wort existiert zwar nicht im Hebräisch-Wörterbuch, doch eine sachgemässe Übersetzung lautet BNJ ADM MChWTs L-ARTs, das heisst „Menschen ausserhalb der Erde“. Das sind 14 Konsonanten mit der Wertsumme 572. Gematria: Zum Wert 572 existieren die hebräischen Begriffe YLJWNWTh für „Supremat“ (= Vorherrschaft) und MChWG HDQWTh für „Minutenanzeiger“:

  • Das „Supremat“ verweist eindeutig auf ein alles beherrschendes, jedoch willkürlich organisiertes „Zentrum der Welt“, hier mit dem Ausgangspunkt „Interlaken“.
  • Der „Minutenanzeiger“ ist eine Metapher für die Tatsache, dass 60 Minuten je Stunde pro 24-Stunden-Tag die Summe 1440 ergeben, also eine apokalyptische Zahl anstelle der üblichen 360°-Zahl für den Kreis.

Die Ab- und Ausgrenzung der „Ausserirdischen“ von der übrigen Menschheit ist eine wohl nur in der hebräischen Sprache deutlich erkennbare Alternative. Denn neben ARTs für „Erde, Land“ existiert noch YWLM für „Welt, Ewigkeit“, und genau hier haben sich die dann „Ausserirdischen“ wohl angesiedelt, oder, noch treffender ausgedrückt, „kolonisatorisch niedergelassen“. Und das, so scheint es, in dem weltweit gesehen doch eher „unscheinbaren Fleckchen“ Erde, dem ich den Namen „zentrales Berner Oberland“ verliehen habe. Doch im Alten Ägypten entspricht dies dem dort ebenfalls praktizierten Prinzip der bis heute rätselhaft gebliebenen „Hyksos“, die das Land in einer längeren Periode beherrschten, den Zehnten erhoben und sich dennoch „irgendwo“ verschanzten.

Alt-Ägypten in der Schweiz

Schon vor langer Zeit kam ich, und wohl nicht nur ich, auf die Idee, das Dreigestirn Eiger-Mönch-Jungfrau mit den drei Pyramiden von Gizeh gleichzusetzen, zumal sich ja auf dem Jungfraujoch noch die Station „Sphinx“ befindet. Diesen Grundgedanken habe ich hier nun wieder neu belebt. Nimmt man eine Landkarte vom Grossraum Kairo mit dem Eintrag der antiken Stätten zur Hand [Baines 135], so ergibt sich einerseits eine Analogie zwischen Grindelwald und der nachmaligen Nekropole „Memphis“ und andererseits zwischen Lauterbrunnen und „Alt-Kairo (Babylon)“. Die vier Orte Thun, Gunten, Interlaken und Spiez müssten dann in Analogie irgendwo in der östlichen Wüste liegen, oder aber, spiegelverkehrt und höchstwahrscheinlich richtig, in der gewaltigen Seeoase Faijum westlich des Niltals, ein in antiker Zeit bewohntes Gebiet. Wichtig ist bei diesen Gegenüberstellungen, dass es nicht auf Grössenvergleiche ankommt, sondern auf die von diesen Orten ausgehende geistige Wirkkraft. Die kann sich sogar in einem unscheinbaren Einfamilienhaus befinden.

Die „Tempelanlage“ wird in Helvetien gesucht und errichtet

Seit ewigen Zeiten werden in China der Geomantenkompass („luopan“)  und ein damit vertrauter Fachmann (heute: „Fengshui“-Experte) zu Rate gezogen, wenn ein Gebäude erstellt und zuvor seine genaue Ausrichtung und umgebungsbezogene Besonderheiten festgelegt werden sollen. Handelt es sich um einen grösseren Baukomplex (Beispiel: die „Verbotene Stadt“ in Peking), beansprucht ein solches Projekt ein umfassenderes Team, das die unterschiedlichsten Abklärungen mit oftmals erheblichem Zeitaufwand treffen muss, bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgt. So etwa muss man sich auch den Ursprung des nachfolgend beschriebenen Projektes „Zentrales Berner Oberland“ vorstellen: Ausgehend von einem vorgegebenen, grundlegenden Masterplan, der einerseits die „zehn Planeten“ der chaldäischen Astrologie geordnet umfasste, andererseits auch die esoterische Basis-Struktur der Pyramiden von Gizeh und ihrer „Umgebung“ enthielt, vor allem aber das sich dahinter verbergende Geheimwissen über die Struktur und Funktionsweise der menschlichen Seele, wurde ein zunächst grob in Aussicht genommene Gebiet nach allen Seiten hin vermessen und geprüft. Nachdem eine geographische Struktur erkennbar war, die den Vorgaben weitestgehend entsprach, wurde definitiv die nachfolgend aufgezeigte geologische „Tempelanlage“ bezogen, ausgebaut und mit adäquaten Namen belegt.

Der „Eiger-Komplex“ als Teil der Matrix der Seele

Diese gewaltige Anlage beginnt zunächst mit einem geographisch vorgegebenen Gebirgskomplex, der der „Schatzkammer“ des Tempels entspricht:

  • KNOCHENMARK = „Eiger“ AJ-GJR: 5 Zeichen, Wertsumme 224, Bedeutung „die Kalk-Insel“. Tatsächlich besteht der Eiger „komplett aus Kalk“ (wikipedia), ein Hinweis auf die Wirbelsäule. Doch GJR bedeutet auch „Schaum“, ein Synonym für das Knochenmark. Der gewaltige Felssturz am Eiger vom 13.7.2006, bei dem rund 500′000 Kubikmeter Felsbrocken abbrachen, wurde (zumal bis heute über die wirklichen Ursachen gerätselt wird) meines Erachtens von den Wissenden mit Vorsatz herbeigeführt, um ein markantes Zeichen zu setzen. Das gilt auch für die forcierte Herausforderung der berüchtigten Eiger-Nordwand und die vielen dort tödlich verunglückten Bergsteiger, was als Metapher für den Sterbeprozess anzusehen ist, der bei sportlicher Überanstrengung vom Rückenmark ausgeht: „Sport ist Mord“ (Winston Churchill). Als Analogie zum Eiger ist die Mykerinos-Pyramide in Gizeh anzusehen, ein jämmerlich zerbrochener Steinhaufen. Dass diesem Feld in der Matrix der Seele astrologisch die „Sonne“ zugeordnet ist, geht auf das „Gold“ des Knochenmarks zurück, hat aber beispielsweise auch in der (angeblich) „futuristischen“ Oper „Sieg über die Sonne“ (1913) des russischen Künstlers Kasimir Malewitsch seinen Niederschlag gefunden („Sonne, du hast Leidenschaften geboren./ Und hast mit entzündetem Strahl gebrannt“) – siehe „Brandstifter“. Auf Malewitsch geht übrigens die Kunstrichtung des „Suprematismus“ zurück [Simmen 30/64]. Der Eiger ist 3970 m hoch, zum reduzierten Wert 397 existiert die hebräische Sequenz BARTs-MDJN „im Lande Midjan“ (Ex 2,15), das ausserhalb von „Ägypten“ liegt und hier ein Hinweis wäre auf die Ebene, wo die „Ausserirdischen“ leben.
  • LYMPHE = „Mönch“ H-NZJR: 5 Zeichen, Wertsumme 272, biblische Bedeutung „der Geweihte (Naziräer), der sich wegen seiner Bindung an Jahwe verschiedener Dinge enthält“ [Gesenius 494]. Ihm ist astrologisch der „Mond“ zugeordnet sowie als Analogie die Chepren-Pyramide von Gizeh. Zur amtlichen Höhe von 4107 m: Eine erneute luftfotogrammetrische Messung von 1999 ergab „eine Höhe von 4110“, was auf amtlichen Karten nicht berücksichtigt wird (wikipedia). Doch zum reduzierten Wert 411 existiert die hebräische Sequenz JWM HKPRJM für „Jom Kippur“, dem „Versöhnungstag“. Die Zahl 4110 ergibt zusammen mit 3970 des Partners Eiger die Summe 8080, zum reduzierten Wert 808 existiert die hebräische Sequenz ShLM BNPShW für „Frieden in seiner Seele“, eine Aussage für die kommende Erlösung.
  • GALLE = „Jungfraujoch“ H-YL HBThWLH: 9 Zeichen, Wertsumme 553. Die Konsonantenbasis lässt sich auch übersetzen als „das Ganzbrandopfer (= Holocaust) in Thule“, was Erinnerungen an Nazi-Deutschland und die Thule-Gesellschaft wachruft. Astrologisch ist diesem Feld der Mars, der „rote Planet“, zugeordnet, der physiologisch für das Eisen steht, das wiederum durch das „Schwert“ symbolisiert wird. Die Analogie zum Gizeh-Komplex ist die dortige Sphinx, doch, o Wunder, so heisst auch die prominente Station der Jungfraujoch-Bahn, die übrigens, wie andeutungsvoll, durch den Eiger getunnelt wurde! Dieser touristische Gipfelpunkt wird als „Top of Europa“ bezeichnet, doch das ist unbekannter Weise gleich doppelt doppeldeutig: (1) Das bibelhebräische Verb ThWP („top“) führt zu dem Namen ThPTh „tofet“ für den „Ort im Tale Bné Hinnom bei Jerusalem, Sitz des Molochdienstes … Das Wort … betrachtet XX als ein aramäisches Lehenswort ‚Feuerstätte’“ [Gesenius 887]. In der modernen Welt wird der Kinder fressende Moloch unbekannter Weise durch die Allegorie der „Justitia“ dargestellt: Die Augen verbunden, in der einen Hand das Schwert (= Galle), in der anderen die Waage (= 3. Siegel der Apokalypse, „Schwarzes Pferd; Weizen oder Gerste“). (2) Das hebräische Wort für „Europa“ wird AJRWPH geschrieben und bedeutet „nicht heilbar“. Das ist allein auf die Galle zurückzuführen und deren Aktivierung hier wiederum auf den „Genuss“ von Weizen (Wirkstoff „Gluten/Kleber“).
  • BLUT = „Jungfrau“, BThWLH „Betulah“: 5 Zeichen, Wertsumme 443. Astrologisch zugeordnet ist der Planet Merkur (griechisch „Hermes“), als Allegorie der Götterbote, dessen Schuhe und Helm geflügelt sind, was die Verbindung zwischen „Unten“ und „Oben“ symbolisiert. Die Entsprechung zu Gizeh ist die weltberühmte Cheops-Pyramide, eines der Sieben Weltwunder.

Diese vier Positionen, die im „zentralen Berner Oberland“ dem Eiger-Komplex entsprechen, ergeben zusammen 24 Konsonanten und die Wertsumme 1492. Die Zahl 24 repräsentiert den Tageskreis der Sonne mit seinen vier Signal-Zeitpunkten, die Zahl 1492 ist eine numerische Metapher für den „Auszug der Juden aus Sepharad“ und den „Beginn der Neuzeit“.

Das Geheimnis von Lauterbrunnen und Grindelwald

Nun beginnt erst das Leben, denn wir verlassen jetzt die leblose Bergwelt und kommen in zwei bewohnte Siedlungen auf halber Höhe zwischen „Berg und Tal“. Durch vier hier vorkommende Begriffe fällt mir spontan das Kinderlied ein: Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal sassen einst zwei Hasen, frassen ab das grüne, grüne Gras …, bis auf den Rasen“ (vom Anfang des 19. Jahrhunderts). Der „Hase“ (Ostern) ist wegen seiner Fruchtbarkeit „Symbol des Lebens“, als Nachttier ist er ein lunares Symbol [Lurker 257], das indes auch an das Judentum erinnert mit seinem Mondkalender und dem Tag, der bei Sonnenuntergang beginnt. Das alles scheint hier nun sehr trefflich zu passen:

  • NÄHRBODEN = „Lauterbrunnen“ LW-ThAR-BR-AN-NJN, 12 Zeichen, Wertsumme 1000, Sofitwert 2300, mit der Bedeutung: „’36’ ist dein Fluss, rein/lauter ist On’s (= Sonnenstadt = Heliopolis) Nachkomme“. Die Zahl 36 ergibt sich, wenn man die 12 Zeichen dieses Ortes mit den 24 Zeichen der oben beschriebenen Berge zusammenzählt, das heisst es wäre an sich die Sache der göttlichen Nährbodens, das Knochenmark und die Lymphe laufend zu sättigen (= regenerieren) und jene Art von Blut zu produzieren, die die Galle deaktiviert, den kerngesunden Stoffwechsel herbeiführt und die aerobe Lebenskraft permanent am Leben erhält. Das wären also die 36 Zaddikim (= Gerechte) der jüdischen Mystik, auf denen die Welt steht. Dann braucht es keine Zehn Gebote mehr, weil man den Weg gefunden hat, um sündenfrei zu leben. Astrologisch ist diesem göttlichen Feld der Pluto zugeordnet, der „mächtigste von allen Planeten“ (siehe oben). Hier ist der Berg Sinai zu finden, aber auch der jüdische Gott „Jahwe“ sowie der islamische Gott „Allah“ – die beide dieselbe Funktion der laufenden Ernährung von „lebenden Substanzen“ auch im Weltall ausüben. Diesem Feld entspricht der historische Ort „Alt-Kairo“, der auch als „Babylon“ bezeichnet wird [Baines 135].  Die hebräische Sequenz LW-ThAR lässt sich übrigens auch „Lothar“ aussprechen und erinnert an den verheerenden Orkan, der am 26.12.2001 durch die Schweiz zog. Der Wert 1000 ist eine numerische Metapher für die Ewigkeit, der Sofitwert 2300 eine solche für eine Menschheitsgeneration oder ein Äon.
  • LEBENSKRAFT = „Grindelwald“ GR-J-ND-AL-WLD, 10 Zeichen, Wertsumme 338, mit der Bedeutung: „Ich bin ein Fremder, ein Neugeborener in Gottes Wasserturm“. Der „Neugeborene“ korrespondiert mit dem zuvor aufgeschienen „Nachkommen“, die beide die laufende Erneuerung des Lebens durch Atmung und Nahrung meinen. Der „Wasserturm“ ist eine Metapher für den Blut- und Lymphkreislauf im aufrecht lebenden Menschen. Zur Wertsumme 338 existiert das hebräische Wort ShLCh mit der Aussprache „Schiloah“, der geheimnisvollen „Wasserleitung in Jerusalem“, die zur Marienquelle (= Jungfrau = Blut) führt. Doch ShLCh lässt sich auch als „Schiloh“ aussprechen und betrifft dann den Jakobssegen in Gn 49,10, wonach Jehudas das Szepter abgeben muss, „wenn der aus Schiloh kommt“. Der Ort entspricht der altägyptischen Stadt Memphis, der nachmaligen Nekropole (= Jesus am Kreuz), astrologisch ist ihm der Jupiter zugeordnet. Hier sind auch die Allegorien des Jesus und des Mohammed einzuordnen.

Die beiden Orte ergeben zusammen 22 Konsonanten, die Wertsumme 1338 und den Sofitwert 2638. Die „22 Konsonanten“ sind hier eine Metapher für die 22 verschiedenen Konsonanten des hebräischen Alphabets mit der Aussage, dass durch diese beiden Felder alles Existierende zum geistigen Ausdruck gebracht und beschrieben werden kann: Materie und Leben, die erst zusammen des Bewusstsein erzeugen. Zum Wert 1338 existiert die hebräische Sequenz YL BRKTh HThWRH „gemäss dem Lobpreis der Tora“, das heisst die Qualität des Nährbodens und damit der Lebenskraft hängt von der Beachtung des göttlichen Gesetzes ab. Zum Wert 2638 existiert die Sequenz ThShMJYNJ BShWRH TWBH BMHRH WThWTsJANJ MAPLH LAWRH [Gematrikon II 450] mit meiner Übersetzung „Du hörst von Mir die gute Botschaft bald und dir schicke Ich die Dunkelheit weg bei Tagesanbruch“. Mit der „guten Botschaft“ ist hier das Wissen um die Bedeutung des allmorgendlichen konkreten „Silberstreifens am Horizont“ gemeint, durch den die Zeit der Morgenröte eingeleitet wird und durch dessen Beachtung die Dunkelheit des Wissens verschwindet.

Zählt man die entsprechenden Totalzahlen der vier Berge hinzu, ergeben sich als neuen Summen 46 Konsonanten, die Wertsumme 2830 und der Sofitwert 4130. Zum Wert 46 existiert das Adjektiv ALHJ für „heilig“, zum reduzierten Wert 283 die Abbreviatur A“Ch mit der Auflösung AWRCh ChJJM für „Lebensweg“ und zu 413 die Sequenz TsWR MYZ aus Jes 17,10 für „Schutzwehr“, was man zu einem Satz verbinden kann: „Der heilige Lebensweg ist die Schutzwehr“, mithin eine Umschreibung von „Heilsweg“.

Das „Kleeblatt“ des Schicksals am Thunersee

Der natürliche Anfang in der Abfolge der vier Städte, die um den Thunersee herum gelegen sind, ist in Thun, denn dieses entspricht in Analogie der Morgenröte und der „guten Botschaft“, die gerade zuvor erklärt wurde:

  • REINES WASSER = „Thun“ Th-HWN: 4 Zeichen, Wertsumme 461, Sofitwert 1111, mit der Bedeutung: „Dein Vermögen“ (im Sinne eines Potentials). Diesem Feld sind die Zeit der Morgenröte, der Evangelist Lukas (Stier) und astrologisch die Venus (= Morgenstern) zugeordnet. Die PLZ 3600 (= 60 x 60) entspricht der nach 60 nächstgrösseren Einheit im sumerischen Sexagesimalsystem mit dem unabhängigen Namen „schàr“ [Ifrah 71], was hebräisch ShYR und damit „Tor“ sowie „Wert, Mass“ bedeutet [Gesenius 855]. Gematria: Zum Wert 461/1111 existiert das bibelhebräische Wort AJThN für „fest, dauerhaft; von Menschen, lange leben; besonders von Strömen: immerfliessend“ [Gesenius 33]. Zum Wert 1111 existiert das Wort HShThWTh in Ps 11,3 für „die Grundfesten“. Zur Höhenlage 560 m: Zum Wert 560 existiert die Sequenz BN ShChR in Jes 14,12 für „Sohn der Morgenröte“. Dieses Feld korrespondiert mit dem Feld „Lymphe“.
  • FREIES RADIKAL = „Gunten“ GW-NThN: 5 Zeichen, Wertsumme 609, Sofitwert 1259, mit der Bedeutung: „Rücken geben“, das heisst das Knochenmark und die Wirbelsäule werden regeneriert. Das entspricht der sauerstoffdurchtränkten Zeit des Vormittags, dem Evangelisten Markus (Löwe) und astrologisch dem Saturn. Das Jahr 2007 ist ein Saturn-Jahr, das Jahr der Erlösung. Gunten ist ein winziger Ort am See, was der atomaren Winzigkeit des freien Radikals entspricht. Gematria: Zum Wert 609 existiert die Pluralform BARWTh für „Brunnen“, was besagt, dass hier immer nur eine ganz bestimmte Menge an Energie individuell geschöpft werden kann, was sich aber Tag für Tag wiederholen lässt. Zum Wert 1259 existiert die Sequenz ANJ RAShWN WANJ AChRWN WMBLYDJ AJN ALHJM [Gematrikon II 102], das buchstäblich Jes 44,6 entspricht mit der Bedeutung „Ich bin der Erste und Ich bin der Letzte, und ausser Mir gibt es keinen Gott“ [Zunz III 713]. Dieses Feld korrespondiert mit dem Feld „Knochenmark“ und bedeutet dauerhafte Regeneration: „Ewig jung“!
  • EIWEISS/HEFEPILZ = „Interlaken“ YJN-ThR-L-QJN: 9 Zeichen, Wertsumme 920, Sofitwert 2220, mit der Bedeutung: „Klagenquellen-Reihe“, das heisst, hier lassen sich die Ursachen aller späteren Klagen aufzählen. Das entspricht der Zeit des Nachmittags, in der die Sauerstoffproduktion der Pflanzen bis auf den Nullpunkt zurückgeht, weshalb hier ein behutsames Verhalten angebracht ist, da man andernfalls die eigenen Reservekräfte mobilisiert. Wir sind hier auf der Nahrungsebene und bestimmte Eiweiss-Stoffe sind schädlich oder gar Gifte und verstärken den zuvor beschriebenen negativen Effekt, vor allem alle Nahrung mit Hefe und Sauerteig. Diesem Feld ist der Evangelist Johannes (Adler) zugeordnet (dem die synoptischen anderen drei Evangelisten gegenüberstehen) sowie astrologisch der Uranus. Gematria: Zum Wert 920 existiert die hebräische Sequenz HTsD HShNJ ShL HMTBY für „die Kehrseite der Medaille“. Dies Feld ist also bivalent und der Schalter für „aerob“ oder „anaerob“, was auch in der Mittelstellung von Interlaken zwischen dem Thunersee und dem Brienzer See zum Ausdruck kommt, die vermutlich diese beiden alternativen Zustände verkörpern. Die Alternativfunktion kommt auch im reduzierten Wert 222 zum Ausdruck, denn das hebräische Verb BRK hat diesen Wert und bedeutet „knien“ oder „segnen“, nicht aber beides zugleich. Die PLZ 3800 lässt sich auf 380 reduzieren, zu diesem Wert existiert der hebräische Name MTsRJM „Mitsrajim“ für das Sklavenhaus „Ägypten“. Dieses Feld korrespondiert mit dem Feld „Galle“.
  • KOHLEHYDRATE/BAKTERIEN = „Spiez“ SP-J YTs: 5 Zeichen, Wertsumme 310, Sofitwert 1120, mit der Bedeutung: „Meine Holzschwelle“, ein Hinweis auf den Kohlenstoff als Bauelement für das tragende Knochengerüst. Diesem Feld ist die Nacht und der Evangelist Matthäus (= Engel) zugeordnet, astrologisch der Neptun. Das Feld korrespondiert mit dem Feld „Blut“ und zum Wert 310 existiert der Begriff MChZWR HDM für „Blutkreislauf“.

Die vier hebräisierten Ortsnamen ergeben total 23 Zeichen, die damit korrespondierende Wertsumme 2300 (siehe oben zu „Lauterbrunnen“) und den Sofitwert 5710. Gematria: Zum Wert 23 existiert der hebräische Begriff ChJH für „Lebewesen“, das heisst dieses als solches sowie die Qualität seine materiellen Gefüges und seiner Lebenskraft ergeben sich aus der Kombination der hier zugeordneten vier Elemente auf den Ebenen Atmung und Nahrung. Zum reduzierten Wert 571 existiert die Sequenz JSWD HJSWDWTh für „die Grundlage der Grundlagen“, was das zuvor Gesagte bestätigt. Ein weiterer Begriff zum Wert 571 ist ShBT WMChWQQ für „Szepter und Herrscherstab“, das heisst hier, wer diese vier Elemente „im Griff“ hat, hat auch sein Leben im Griff und ist sein eigener Herr.

Zusammenfassende Übersicht „Zentrales Berner Oberland“ und dessen Analogien

Matrix Seele

Berner Oberland

Alt-Ägypten

Astrologie

Chemie

Antike Lehre

Knochenmark

Eiger

Mykerinos

Sonne

Gold

„warm“

Lymphe

Mönch

Chepren

Mond

Silber

„feucht“

Galle

Jungfraujoch

Sphinx

Mars

Eisen

„trocken

Blut

Jungfrau

Cheops

Merkur

Kupfer

„kalt“

Nährboden

Lauterbrunnen

Alt-Kairo

Pluto

 

 

Lebenskraft

Grindelwald

Memphis

Jupiter

 

 

Eiweiss

Interlaken

(Johannes)

Uranus

Stickstoff

„Luft“

Kohlehydrate

Spiez

(Matthäus)

Neptun

Kohlenstoff

„Erde“

reines Wasser

Thun

(Lukas)

Venus

Wasserstoff

„Wasser“

freies Radikal

Gunten

(Merkur)

Saturn

Sauerstoff

„Feuer“

Das Evangelium der echten Aufklärung

Die „Geomanten“, so scheint es, haben also seinerzeit „ganze Arbeit“ geleistet, die sich noch fortgesetzt hat bis zur Schaffung der Postleitzahlen für die ganze Schweiz. Es wurde hier im Einzelnen eine Kraft- und Machtkonstellation aufgedeckt, wie man sie andernorts wohl mit Sicherheit nicht antreffen wird – das „Supremat“, die Oberherrschaft.

Gesamthaft ergeben sich so für die zehn Felder der Matrix der Seele, die hier geographisch implementiert wurden, 69 Konsonanten, die Wertsumme 5130 und der Sofitwert 9840. Gematria: Zum Wert 69 existiert des Verb TLL für „überdachen“, siehe „Top of Europe“, sowie SWG für „von Gott abtrünnig werden“. Zum reduzierten Wert 513 existieren die Begriffe ThChQH für „Gesetzgebung“, BShWRH für „Evangelium“, AWNNWTh für „Onanie“ (= Befriedigung mit dem eigenen Knochenmark, dem Samenspender, auch durch jede anstrengende körperliche Tätigkeit). Zum reduzierten Wert 984 existiert die Sequenz YTs-ZHB für „Goldener Baum“ (Wirbelsäule mit Knochenmark) und die Auflösung der Abbreviatur R“Ch in RAShJTh ChKMH für „Der Anfang der Weisheit“. Damit ist die erste echte Aufklärung der Welt gemeint.

Die hier vorgetragene „Beweisführung“ für die Existenz einer verborgenen Herrschaft in der Schweiz (= Fronvogt) folgt der hermeneutischen Regel „geserá schawa“ (= Analogie), die vor einem rabbinischen Gericht hinreichend Akzeptanz fände. Doch gleichwohl handelt es sich bei diesen kabbalistischen Analogien und Strukturen nicht um harte Fakten, sondern nur um „Indizien“, die zwar einen hohen Grad an Wahrscheinlichkeit aufweisen, nicht aber eine 100%ige Sicherheit darstellen. Deshalb soll dieser Bericht vorläufig als „Political-fiction-Story“ angesehen werden, deren allfällige Gültigkeit durch weitere und konkrete Fakten zu erhärten wäre.

  • Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel

LITERATURVERZEICHNIS: Baines, John, und Málek, Jaromir, „Weltatlas der Kulturen: ÄGYPTEN“, München 1980 –Büchmann, Georg, „Geflügelte Worte. Der klassische Zitatenschatz“, von der Erstausgabe 1864 fortgeführte Originalausgabe, 3. Auflage, Frankfurt/M-Berlin 1987 – Gematrikon, Jerusalem 1990, Band I: Von 1 bis 1000, 649 Seiten; Band 2: von 1001 bis 3000, 518 Seiten – Gesenius, Wilhelm, „Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der 17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992 – Goodman, Linda, „Das neue Handbuch der Esoterik. Mystisches Wissen und spirituelle Weisheit“, 3. Auflage, Zürich 1988 – Ifrah, Georges, „Universalgeschichte der Zahlen“, Frankfurt/M-New York 1986 – Langenscheidt, „Taschenwörterbuch Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 5. Auflage, Berlin und München 1996 –  ders. „Handwörterbuch Deutsch-Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 1. Auflage, Berlin und München 1980 – Larsen, Ludwig B., „Key to the Bible ans Heaven. The Mystery of the Ages Revealed”, Portland, Oregon USA 1919 –Lurker, Manfred, „Wörterbuch der Symbolik“, Zürich 1984 – Radler, Rudolf, Hrsg., „Knaurs grosser Schauspielführer“, mehr als 1000 Einzeldarstellungen zu Werken und ihren Autoren, Zürich 1987 – Senger, Harro von, „Strategeme. Lebens- und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden. Die berühmten 36 Strategeme der Chinesen“, Bern-München-Wien 1988 –Simmen, Jeannot, und Kohlhoff, Kolja, „Kasimir Malewitsch. Leben und Werk“, Köln 1999 – Zunz, Leopold, (Übersetzer), „Die Heilige Schrift“, vollständiger, hebräisch vokalisierter Text mit deutscher Übersetzung, in vier Bänden, Basel 1997

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Die

Montag, 15. Januar 2007
Autor: Dirk Schröder

Am 14.1.2007 wurde im Radio DRS die Schweizerin Carla del Ponte zitiert, Chefanklägerin des Kriegsverbrechertribunals in Den Haag. Sie hatte sich zur Hinrichtung von Saddam Hussein geäussert und kritisiert, dies sei keine Angelegenheit der Justiz gewesen, sondern der Politik. Ausserdem sei die Hinrichtung zu früh erfolgt, da noch ein zweites Verfahren gegen Saddam hängig war, das nun unerledigt bliebe. Abertausenden von Opfern würde damit nicht die Genugtuung gewährt, die ihnen zustände.

  • Saddam Hussein wurde „wegen eines Massakers an 148 Schiiten im Jahre 1982“ (20 minuten 4.1.07), umgedeutet zum floskelhaften „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ (NZZ 3.1.07), zum Tod durch den Strang verurteilt und am 30.12.2006 um 6 Uhr Lokalzeit hingerichtet.

Die Reduktion von Saddams Straftaten auf „ein Massaker an 148 Schiiten im Jahre 1982“ und dessen Verwendung 24 Jahre später als Grundlage für das Todesurteil ist nicht nur angesichts der Hunderttausende von Toten, die der Irak seit dem Einmarsch der Amerikaner zu verzeichnen hat, ein Meisterstück, sondern auch, weil dadurch die Spaltung zwischen Schiiten und Sunniten noch einmal extrem verschärft worden ist: Teile und herrsche!

Im Westen war man völlig überrascht vom Zeitpunkt der Exekution, sie wurde hier allgemein im Januar 2007 erwartet. Auch der irakische Schriftsteller Najem Wali sprach in der NZZ vom 3.1.07 von einer „überstürzten Hinrichtung“, doch im Hinblick darauf, dass diese am ersten Tag des muslimischen Opferfestes (dem heiligsten Tag im religiösen Kalender) stattfand, auch von einem „symbolträchtigen Zeitpunkt“: Es „sollte wohl Saddam Hussein der schiitischen Bevölkerungsmehrheit in Vergeltung für ihre Toten als Festtagsgeschenk dargebracht werden – wie das übliche Schlachtopfer in den frühen Morgenstunden am ersten Tag des Opferfestes.“ Saddam Husseins Tod als rituelles muslimisches Schlachtopfer? Tatsächlich sieht Wali in der Hinrichtung Saddams wieder ein Aufkommen der „Kultur des Mordens um der Blutrache willen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, wie es schon der Codex Hammurabi vor mehr als 5000 Jahren festschrieb.“ Das wäre aber, mit Verlaub, auch ein Hinweis auf die martialischen Sitten im Alten Testament und damit auf die Juden. Die aber haben doch wohl mit dieser Hinrichtung nichts zu tun. Oder?

Am 5.6.2003 kam der populäre deutsche FDP-Politiker Jürgen W. Möllemann (1945), nicht gerade eine Freund der Juden in Deutschland (und schon gar nicht eines Michel Friedman, der ihn laufend verunglimpfte), bei einem Fallschirmsprung „unter nicht völlig geklärten Umständen“ ums Leben. Allgemein wird von einem Suizid ausgegangen. Doch die Trauerarbeit in den deutschen Medien über den unerwarteten Hingang dieses Spitzenpolitikers war gleich Null – denn nahezu zeitgleich hatte ein Untersuchungsrichter verlauten lassen, dass ausgerechnet Michel Friedman etwas mit Kokain und Freudenmädchen zu tun hatte. Das war ein gefundenes Fressen für Medien und Volk und der jüdische Rechtsanwalt Friedman, bis dato der Inbegriff von berechtigter Daueranklage gegen alles Deutsche, trat, beschämt und gedemütigt, von allen Posten zurück. Jürgen Möllemann wurde ohne grosses öffentliches Aufsehen auf dem Zentralfriedhof im westfälischen Münster beerdigt und im Dezember 2004 wurde dann sogar noch ein Insolvenzverfahren über seinen Nachlass eröffnet. Abgehakt! Erledigt! Michel Friedman dagegen - Motto: „Man kann für eine Sache nur einmal bestraft werden“ - feierte ein glänzendes Comeback nach dem anderen und ist heute wieder ganz der alt-neue Medienstar ohne jeden Knacks.

Am Stephanstag, dem 26.12.2006, starb der amerikanische Ex-Präsident Gerald Ford im Alter von 93 Jahren, die Todesursache ist (mir) unbekannt. Am 30.12.2006 starb der irakische Ex-Präsident Saddam Hussein im Alter von 69 Jahren, die Todesursache ist bekannt. Erst am 1.1.2007 hörte ich in den Nachrichten von Radio DRS, dass nun in den USA wegen Fords Hinschied „eine sechstägige Staatstrauer ausgerufen“ wurde. Zumindest in den USA hat infolgedessen kaum jemand richtig Gelegenheit, sich über den Tod Saddams am Galgen weitere Gedanken zu machen. Das wurde (gekonnt) überlagert, wie damals bei Möllemann. Wenn das kein Zufall war, war es Kalkül. Dann aber wäre Ford nicht ganz freiwillig gestorben und der Todeszeitpunkt von Saddam wäre schon vor dem 26.12.2006 in den USA bekannt gewesen, wenngleich auch nur einem internen Zirkel: „Ignorabimus“ („Wir werden es nie wissen“).

Saddam wurde kurz vor der Hinrichtung von den Amerikanern an die irakische Justiz übergeben. Die Parallelen zu Mk 15,1 sind verblüffend: „Gleich in der Frühe fassten die Hohenpriester, die Ältesten und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat [= jüdischer Sanhedrin] über Jesus einen Beschluss: Sie liessen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn Pilatus aus.“ Das Todesurteil selbst hatten sie bereits einstimmig zuvor gefällt: „Er ist schuldig und muss sterben“ (Mk 14,64). Doch die Ausführung überliess man anderen.

Saddam „wollte mit unverbundenen Augen sterben“ (SonntagsBlick 31.12.06) und ging „würdig und mit dem Glaubensbekenntnis auf den Lippen in den Tod“ (NZZ 3.1.07). Mitnichten: Der Mann war wohl eher mit Drogen präpariert wie einst die nur scheinbar zutraulichen Elefantenbabys an den Badestränden von Rimini, und die Augenbinde musste weg, damit alle Welt sehen konnte, dass hier wirklich „der Schlächter“ (NZZ 3.1.07), der „Diktator“ (Tagesanzeiger 6.1.07) und „Mörder“ (SonntagsBlick 31.12.06) an den Galgen kam.

Der 30.12.2006, an dem Saddam Hussein schmählich gehenkt wurde, war ein Schabbat. An diesem Tag darf ein Jude ohnehin keine profanen Tätigkeiten ausüben. Rituell war es der „Schabbat Wájigásch“, an dem in den Synagogen weltweit die Parascha (Toraabschnitt) Gn 44,18 bis 47,27 gelesen wird sowie als Haftara (Prophetenabschnitt als Abschluss) Ez 37,15-28. Hochbedeutsam ist hier vor allem Ez 37,21-23, wo die zwölf Stämme („die Kinder Israels“), also das Reich Juda und das (verschollene) Reich Israel, zusammengeführt und von ihren gottlosen Religionen befreit werden: „Sie seien nicht ferner zwei Völker, und spalten sich nicht ferner in zwei Königreiche // Und verunreinigen sich nicht ferner durch ihre Götzen und Scheusale und durch all ihre Missetaten.“ Das ist Apokalypse pur! Und nur eine Woche später, am Samstag, dem 6.1.2007, folgt die Parascha „Wájechi“ mit Gn 47,28 bis 50,26 (Ende des Buches „Genesis“), die mit dem Hinweis beginnt, das Jakob 147 Jahre alt wurde und nun sein Tod unmittelbar bevorsteht. Mit dem Tod Jakobs aber versiegen die Tränen des Esau, der nun das Joch Jakobs abwerfen kann (Gn 27,29 und 40).

Was hat das mit Saddam Husseins Tod, mit seiner offensichtlich „gezielten Tötung“ zu tun? Saddam Hussein war ein Werkzeug der USA und der Hintermänner dieser militärischen und ökonomischen Weltmacht; er wurde für deren Zwecke in den 35 Jahren seiner Herrschaft ganz nach Bedarf instrumentalisiert. Seine Ende hat Signalwirkung: „Saddam Hussein – der Letzte seiner Art?“ (NZZ 12.1.07). Dass die erwähnten Hintermänner nicht brave US-Politiker waren, sondern die verborgenen Herrscher der Welt, belegt eine einfache kabbalistische Analyse des Namens „Saddam Hussein”:

  • „Saddam“. Der Familienname zeigt den allgemeinen Rahmen auf, in dem eine Person eine Mission durchführt. „Saddam“ lässt sich mit hebräisch SYD „Stütze“ und aramäisch DYM „verdächtig sein“ deuten [Dalman 296/102], die Wertsumme der 6 Konsonanten ist 248, der Sofitwert 808. „Saddam“ bedeutet somit „der Stütze verdächtig sein“. Zum Wert 248 existiert der hebräische Begriff MChQQ für „Richterstab“, zum Sofitwert 808 das hebräische Verb ChRM „der Vernichtung weihen“. 
  • „Hussein“. Der Vorname zeigt die individuelle Mission an. „Hussein“ lässt sich Hebräisieren mit H-YWZ „die Macht/Kraft/Gewalt“ und YJN „das Auge“, die Wertsumme der 7 Konsonanten ist 218, der Sofitwert 868. „Hussein“ bedeutet also „die Macht des Auges“, wobei das Auge hier als Metapher steht für das berühmte, mysteriöse Auge oberhalb der Pyramide auf der amerikanischen Ein-Dollar-Note. Saddam Hussein war ein Vehikel der USA! Zum Wert 218 existiert das hebräische Wort RTT „erschüttern, Schrecken“, zum Sofitwert 868 existiert das hebräische Adjektiv BTh ALP ShNH „tausendjährig“, hier als Hinweis auf die 1000-jährige Verbannung des Satans (Offb 20,2), die nun offenbar bevorsteht.
  • „Saddam Hussein“. Der ganze Name bedeutet somit „verdächtig sein der heimlichen Stütze der Weltmacht USA“. Die 13 Konsonanten haben die Wertsumme 466 und den Sofitwert 1676. Zum Wert 466 existiert das hebräische Wort GLGLTh für „Golgata“, das auch „Totenkopf“ bedeutet. Zum Wert 1676 existiert die Sequenz BWNJM ChPShJM für „Freimaurer“ (Plural), was ein Indiz ist für das Vorliegen einer praktischen Verschwörung des Namensträgers und seiner Clique mit der Weltmacht USA.
  • „Saddam“. Der Verborgene Wert von „Saddam“ ist 1080. Diesen Wert hat auch die hebräische Abbreviatur P“T mit der Auflösung PRShTh TMAJM und der Bedeutung „verstreuen der Unreinheiten“. Darunter sind aus US-Sicht die behaupteten „Massenvernichtungswaffen“ zu verstehen, aus islamischer Sicht der „American Way of Life“ in all seinen kulturellen, gottlosen Dimensionen.
  • „Sad-. Der Grosse Wert des hebräischen Wortes SYD „Stütze“ ist 1470. Der reduzierte Wert 147 erinnert daran, dass „Jakob“, der Täuscher und Lügner und Stammvater der zwölf Stämme Israels, am 6.1.2007 symbolisch „starb“.

Weiter soll die Namensanalyse hier nicht getrieben werden, obwohl ich selten einen derart aufschlussreichen Namen vor mir hatte und es noch vieles zu sagen gäbe.

  • Ergebnis: Mit der gezielten Tötung des US-Agenten Saddam Hussein haben sich die USA vermutlich selbst den symbolischen „Fangschuss“ gegeben. Ihr Untergang als Weltmacht wäre damit besiegelt, es bliebe nur noch, das bevorstehende dramatische Ende abzuwarten. Dass sich dieses Ende auch auf alle Institutionen und Staaten erstreckt, die mit den USA in einer (unheilvollen) Symbiose lebten und sie missbrauchten, dürfte nahe liegend sein.

Doch die tiefere Symbolik des 30.12.2006 als Hinrichtungstag Saddam Husseins ist damit noch nicht erschöpft. Die zehn Standardtage der christlichen Weihnachts- und Neujahrsrechnung reichen jeweils fix vom 24.12. („Heiligabend“) bis zum 2.1. (Berchtoldstag in der Schweiz) des Folgejahres. Trägt man nun diese 10 Tage in die Matrix der Seele derart ein, dass die sieben ersten Tage den sieben Siegeln entsprechen und die drei letzten dem mit ihnen versiegelten Buch (Offb 5-8), so entspricht der 30.12. dem „siebten Tag“ (an dem Gott ruht) und damit dem ominösen „siebten Siegel“ der Apokalypse (Offb 8,1). Dieser Tag ist dem Saturn gewidmet und verweist so auf das Jahr 2007, das ein Saturn-Jahr ist. Von der antiken Vier-Elementen-Lehre entspricht diesem siebten Feld das „Feuer“; auf die moderne Wissenschaft übertragen ist damit das „freie Radikal“ gemeint, das äusserst reaktive Sauerstoffatom O1, das in Verbindung mit reinem Wasser H2O das Wasserstoffperoxid H2O2 bildet, also die reine Lebenskraft. Aus dieser Sicht bedeutet der Tod des Willkürherrschers Saddam Husseins am 30.12. das Ende der Willkürherrschaft schlechthin und damit der Zugang der Menschheit zu den real existierenden Mitteln ihrer Erlösung.

Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel

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