SCHWEIZ

Mittwoch, 31. Januar 2007
Autor: Dirk Schröder


 

Die hebräische Kurzformel für „Knechtschaft“ und „Unfreiheit“

Das bekannte geflügelte Wort „Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ ist ein ungenau zitierter Satz aus dem Werk „Vom Kriege“ des preussischen Generals Karl von Clausewitz (1789-1831) [Büchmann 361]. Doch Clausewitz hatte nur den militärischen Krieg im Kopf und wusste nichts vom Traktat über die Kriegskunst des Chinesen Sun Zi, eines Zeitgenossen des Konfuzius (551-479 v. Chr.). Diese älteste militärtheoretische Abhandlung der Welt umfasst 36 Strategeme, die insgesamt durch lediglich 138 chinesische Schriftzeichen beschrieben werden. Für Sun Zi „steht der militärische Sieg über den Feind in der Skala der Kriegskunst lediglich an dritter Stelle. Den zweiten Platz weist er dem Sieg mit diplomatischen Mitteln, den ersten Platz aber dem Sieg durch Strategeme zu.“ Allerdings war „der Katalog der 36 Strategeme, als Ganzes gesehen, … bis vor wenigen Jahren … in China eine Art Geheimwissen geblieben.“ [Senger 24]. Das Clausewitz-Zitat müsste also im Sinne von Sun Zi lauten: Die Strategeme sind andere Mittel zur Fortsetzung der Politik ohne Krieg.

Doch selbst Sun Zi war, wenn man so will, mit seinen 36 Strategemen und 138 chinesischen Schriftzeichen noch ein „Schwätzer“. Denn der wirklich Wissende reduziert alles auf ein einziges Strategem, bei Sun Zi ist es die Nr. 5: „Eine Feuersbrunst für einen Raub ausnützen“. Der Sinologe und Strategemforscher Harro von Senger führt dieses Strategem auf den Grundgedanken zurück: „Wenn sich der Feind in einem Chaos befindet, dann bemächtige man sich seiner.“ [Senger 93]. Das klingt zwar einleuchtend, entfernt sich aber weit von der konkreteren ersten Aussage. Diese aber besteht aus vier chinesischen Schriftzeichen, welche etwa 17 Striche umfassen. Doch es geht noch erheblich einfacher und zudem verdeckter: Die richtige Lösung wird auf Hebräisch - lateinisch transkribiert – ChMTs geschrieben, mit der Wertsumme 138. An die Stelle von 138 komplexen chinesischen Schriftzeichen treten also lediglich drei einfache hebräische Konsonanten mit dem Wert 138. Diese bedeuten in der Aussprache „chomets“ „Essig“, als „chamáts“ ausgesprochen „sauer werden“, als „chiméts“ „sauer werden lassen“ und als „chaméts“ soviel wie „Sauerteig“. Doch das letzte Wort hat noch eine übergeordnete Bedeutung, denn es ist auch der „Sammelbegriff für alle Lebensmittel, die nicht für Pessach geeignet sind“ [Langenscheidt TWB h 116]. Das jüdische Pessachfest aber ist gemäss jüdische Tradition das „Fest der Freiheit“, weil man die Knechtschaft, das Sklavenhaus Ägypten, verlassen hat. Das Wort ChMTs „chaméts“ ist somit ein Code für ein Strategem der Freiheitsberaubung, Unterdrückung und Versklavung durch entsprechende Lebensmittel. Dem aber kommt man nur auf die Spur, wenn man die hebräische Sprache und zudem die chaldäische Kabbala beherrscht.

„Eine Feuersbrunst für einen Raub ausnutzen“

Das Bühnenstück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch wurde 1958 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Der Schweizer Schriftsteller bezeichnet es als „ein Lehrstück ohne Lehre“, obwohl er einem der beiden Brandstifter die zynischen Worte in den Mund legt: „Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste Sentimentalität … Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.“ [Radler 219]. Unter dem sattsam bekannten Titel „Wehret den Anfängen!“ wurde in der NZZ vom 29.1.2007 dieses Frisch-Stück besprochen, frisch und 49 Jahre später aufgeführt im Schauspielhaus Zürich. Zitiert wird aus dem Stück die Sequenz „Der Blödsinn, / Der nimmerzulöschende einst“, der als Ursache für das entstehende Chaos, den Hausbrand und den damit verbundenen Tod des Biedermanns angesehen wird. NZZ-Kommentar: „Frisch fordert dazu auf, den Anfängen zu wehren. Aber welchen?“

Max Frisch war ein Helfershelfer und es war nicht seine Sache, diese Frage zu beantworten und das Publikum in Lebensfragen richtig zu schulen, im Gegenteil: Der Name Max Frisch lässt sich hebräisieren mit MCh PRSh und bedeutet „das Gehirn zerstreuen“. Im Hebräisch-Wörterbuch findet man für „Biedermann“ die Übersetzung „adam jaschar“ ADM JShR, was aber auch, aus dem Hebräischen zurückübersetzt „der gerade, aufrechte, anständige, ehrliche Mensch“ bedeuten kann. Unter dem Stichwort „Brandstifter“ (Singular) findet man das hebräische Wort „mátsit“ MTsJTh, doch schlägt man dieses Wort im hebräischen Teil nach, steht dafür die Übersetzung „Feuerzeug“. Übersetzt man das Frisch-Stück also ins Hebräische mit ADM JChR W-MTsJTh „Adam jaschar we-mátsit“ und führt es in Tel Aviv auf, so könnte man es dort deuten mit „Der anständige Mann und das Feuerzeug“. Die elf Konsonanten dieses Titels aber ergeben kabbalistisch bewertet fünf Gesamtwerte:

  • 1661 ist der Sofitwert, der sich in 11 x 151 gliedern lässt. Zum Wert 151 existieren die hebräischen Begriffe QMAJ für „ursprünglich“ und  NATsJ für „Nazi“.
  • 1101 ist der Äussere Wert, zu ihm existiert das hebräische Verb ShAP für „nach Luft schnappen, lechzen; zertreten, zermalmen“.
  • 1036 ist der Verborgene Wert, hierzu existiert ShWShLTh für „Herrscherhaus, -geschlecht“ sowie PRShNWTh für „Exegese“.
  • 2137 ist der Totale Wert, Papst Johannes Paul II. starb am 2.4.2005 exakt um 21.37 h, wie die Medien nicht müde wurden zu betonen, auch noch ein Jahr später.
  • 4808 ist der Grosse Wert = 4 x 1202 = ShLShLTh HQBLH „die Kette der Kabbala“; NJThN-LW MYShR MKL „Und er gab ihm den Zehnten von allem“ (Gn 14,20), ShLWSh NQWDWTh „die drei Punkte“ (Freimaurerzeichen) sowie = 8 x 601 = ThAR „die Konturen zeichnen“.

Interessant ist, dass hier der „Nazi“ aufscheint, denn die „Geschichte des Herrn Biedermann ist als parabelhafte Darstellung der Machtergreifung Hitlers gedeutet worden“ [Radler 220]. Die Seqenz „nach Luft schnappen“ ist eine Metapher für das gottlose anaerobe Leben und ein Hinweis auf das „Anzünden der Seele“ („Feuersbrunst“) durch „Brandstifter“. Ein offenbar verborgenes „Herrscherhaus“, dem man nur mittels „Exegese“ (wohl „Kabbala“) beikommen kann, dürfte sowohl für die Brandstiftung als auch für den minutiös und kabbalistisch geplanten Tod des Papstes JPII verantwortlich sein. Die Kontinuität des Herrscherhauses wird durch die „Kette der Kabbala“ ebenso gesichert wie durch „den Zehnten von allem“ (= „Raub“), der regelmässig herein kommt, weil es dieses Haus ist, das für alles Kommende von Bedeutung „die Konturen“ plant und vorgibt, was dann über Agenten und Mittelsmänner wie die Freimaurer in die Tat umgesetzt wird. Soweit eine erste Deutung. Da werden hinter Titel und Inhalt von Max Frischs Drama somit Insider vermutbar und Frisch ist ihnen, Ruhm, Ehre und Mammon zuliebe, wie „Biedermann“ gefolgt. Oder er konnte nicht anders, weil er selbst einer von ihnen war und Ruhm, Ehre und Mammon ihm dann ohnehin zukamen. Wo ist dieses ominöse „Herrscherhaus“ zu finden, wo hat es sich meisterhaft versteckt?

Die Schweiz als Zion und Gomorrah?

Am 30.7.1997 erhielt ich von einem Abonnenten die 280 Seiten umfassende Kopie eines englischsprachigen Buches „Key to the Bible and Heaven“ von Ludwig B. Larsen, das 1919 in Portland, Oregon, publiziert worden war. Darin heisst es, „students of the Bible have figured out that the time to which the Bible refers is the present time [Larsen 21] und es wird eine gewaltige Verschiebung beschrieben: “The 2300-year period as spoken of in the Bible is the 32 degrees from Palestine to the Alps [125] … The place where Moses talks with God was in the Alps, which is the house of the Lord[91]. Dann folgt Unerwartetes: “Zion is the same as Sodom and Gomorrah we know what this means … Zion as Gomorrah isSwitzerland … It is a mountain and a valley[138]. Dann werden weitere Orientierungspunkte markiert: “The Mount of Sinai is the holy mountains … The holy mountains for Europe are in Switzerland and represent the house of Aquarius which is the home or mansion for the planet Uranus[94/233]. Schliesslich wird die Endzeit beschrieben: “The Bible describes that at the end of the Christian age … the earth is to be destroyed … When Uranus is in the house of Aquarius, Saturn must be in Leo, in order to be in opposition to Uranus an as this is at the end of the age, Saturn kills Uranus[234]. Doch es scheint eine Überlebenschance zu geben, letztlich geht es „nur“ um das Ende des Zeitalters des Christentums und um die damit verbundene Kultur: “Peace will be restored in Europe when the international convention is held in Switzerland after the revolution has taken place” [236].

 „Switzerland“ als Sodom und Gomorrah, als Zion schlechthin? Der nationale Begriff ist hier wohl zu weit gefasst, schliesslich ist von einem Gebirge und einem Tal die Rede. Interessant ist die Aussage „Saturn kills Uranus“, denn aufgrund meiner Forschungen hat sich ergeben, dass „Saturn“ in der Matrix der Seele auf der Atmungs-Ebene in dem bis heute „verbotenen“ Feld für das „freie Radikal“ steht, für das überaus reaktive Sauerstoffatom, das die reine kosmische Lebenskraft darstellt und der Menschheit die Erlösung bringt. „Uranus“ dagegen verkörpert auf der Nahrungsebene nicht nur das Eiweiss (Proteine) und damit auch die schädlichen Wirkstoffe in den Nahrungsmitteln, sondern ganz speziell auch noch den Hefepilz, ein einzelliges Lebewesen, das uns erobert und unseren Dickdarm kolonialisiert. Zur Konstellation „when Uranus is in the house of Aquarius, Saturn must be in Leo“ heisst es in der NZZ vom 30.1.2007 unter dem Titel “Der Sternenhimmel im Monat Februar 2007” überraschender Weise: „In der Nacht vom 10. auf den 11. kommt der rückläufige Saturn im Sternbild Löwe in Opposition zur Sonne und steht dann in bester Beobachtungslage … Wenig Beachtung wird der Uranus finden. Dieser zieht rechtsläufig durch den Wassermann und sinkt am 1. um 20.08 Uhr … in die Unterwelt.“ Die Voraussetzungen für die endzeitliche Prophezeiung „Saturn kills Uranus“ sind also im Februar 2007 gegeben! Welche anderen Bedingungen müssen noch erfüllt sein? Muss herausgefunden werden, wo sich „Berg und Tal“ im Schweizerland befinden, das geheime Zentrum, von wo aus „Zion“ die Welt beherrscht?

Die unbekannte „Insel“ in der Innerschweiz

Ausgelöst durch die nun vor Gericht wiederbelebte Swissair-Affaire und meine Beschäftigung damit hatte ich aus dem ins Hebräische übersetzten Namen für „Swissair“ ein Schema für die Schweiz entwickelt, das in die Matrix der Seele eingepasst wurde. Als dieses komplett fertig vorlag, trug ich, einer Eingebung folgend und zunächst spielerisch, noch von Hand die Namen „Eiger“, „Mönch“ und „Jungfrau“ für das berühmte „Dreigestirn“ im Berner Oberland ein, dazu dann noch das „Jungfraujoch“ mit der „Sphinx“ als dem „Top of Europe“ (= Europas höchstgelegene Bahnstation) und dazu noch die Hebräisierung dieser Namen. Die Aussagen waren so verblüffend, dass ich sie auf eine weitere Matrix der Seele übertrug und dann Schritt für Schritt überlegte, welche Orte in die übrigen sechs Felder einzutragen sind. Die Schweizerkarte für dieses Gebietes wurde intensiv studiert und relativ rasch waren die Orte gefunden – und damit wohl auch das bisher unbekannte politische „Zentrum der Welt“, das ich zu meiner grossen Verblüffung hier durch die kabbalistischen Offenbarungen erkannte. Denn die geographischen Orte waren nun keine Berge mehr, sondern kleine und eher unbedeutende Schweizer Ortschaften, denen man die Bedeutung „Zentrum der Welt“ wohl kaum beimessen würde. Überprüfen Sie die Ergebnisse selbst aufgrund einer Landkarte und überlegen Sie, ob es eine andere naheliegende Lösung dazu gibt: Zunächst kommen ganz zentral  Lauterbrunnen und Grindelwald ins Spiel und dann noch Thun, Gunten, Interlaken und Spiez um den Thuner See herum. Dieser relativ kleine Bereich, „Berg und Tal“, lässt sich, wenn auch wohl nicht amtlich, als „Zentrales Berner Oberland“ bezeichnen – was spitzfindig ausgedrückt besagt, dass sich hier, oberhalb der Bundeshauptstadt Bern, die eigentliche „Zentralregierung“ befindet.

Der untergegangene „Mystery Park“ des Erich von Däniken

Die Verbindungsstelle zwischen „Berg“ und „Tal“ im obigen Schema ist Interlaken. Dort aber, auf einem ehemaligen Militärflugplatz, hatte der höchst erfolgreiche Science-fiction-Autor Erich von Däniken („Zurück in die Zukunft“) im Mai 2003 seinen seit jeher herbei  gesehnten „Mystery Park“ eröffnen können, dies mit Publikumsgeldern und Bankkrediten in Höhe von stolzen 86 Mio. Franken – wie ich aus gut informierter Quelle erfahren habe. Davon hat sich der kleine Grosse wohl zunächst die Mittel für den Bau seiner gigantischen 28-Zimmer-Villa Nähe Solothurn sowie für einen angenehmen Lebensstil auf höherem Niveau und einen gesicherten Lebensabend abgezweigt. Der immer noch gewaltige Rest floss in die Gestaltung eines „Erlebnisparks“, der sich „der Präsentation ‚unerklärlicher und doch real fassbarer’ Welträtsel widmete“ – und das zu Eintrittspreisen von 48 Franken pro Person, die einem Familienvater die Haare vom Kopf frassen, wenn man die An- und Rückreise, die Verpflegung, den Kauf von Souvenirs und anderem Schnickschnack und allfälligen Hotelaufenthalt noch mit einbezieht. Von Dänikens „Lebenswerk“ war also eine einzige Provokation, nicht nur wegen der unverschämten Preise und seinem damit finanzierten Lebenswandel, sondern in erster Linie wegen der Tatsache, dass nur „unerklärliche Welträtsel“ präsentiert und keinerlei Antworten dazu geliefert wurden.

Die zentrale Frage nach den „Ausserirdischen“

Nach dem AUS für diese gewaltige Geldbeschaffungs- und Kapitalvernichtungsmaschine (Erich von Däniken kontra Banken sowie Aktien- und Obligationenerwerber) am 19.11.2006 wurde im Internet (Wikipedia) kritisiert, von Däniken habe zwar nicht, wie in seinen erfolgreichen Büchern, in den sieben Themengebäuden des Mystery-Parks die Existenz von Ausserirdischen als Erklärung für alle sonst unlösbaren Fragen präsentiert, wohl aber Behauptungen, die indirekt genau dies suggerieren. Angeführt wird die Aussage, „dass die Maya den Zwergplaneten Pluto exakt gekannt haben sollen“ (Wikipedia). Damit aber verrät von Däniken dem Wissenden, dass er Insider ist. Denn Pluto ist nicht nur „der mächtigste von allen Planeten“ [Goodman 225] und wurde – wohl deshalb – unlängst von der Gilde der Astronomen aus der Reihe der „Planeten“ (= erloschene Sterne, griechisch: Irrwandler) entfernt, sondern er ist, wie meine Forschungsarbeiten ergeben haben, der Inbegriff der Göttlichkeit selbst, nämlich, in der Matrix der Seele, der heilige Nährboden, Jahwe, Allah.

Wenn aber Erich von Däniken ein Eingeweihter ist, muss es mit der von ihm seit jeher behaupteten Existenz von „Ausserirdischen“ wohl Einiges auf sich haben. Ein solches Wort existiert zwar nicht im Hebräisch-Wörterbuch, doch eine sachgemässe Übersetzung lautet BNJ ADM MChWTs L-ARTs, das heisst „Menschen ausserhalb der Erde“. Das sind 14 Konsonanten mit der Wertsumme 572. Gematria: Zum Wert 572 existieren die hebräischen Begriffe YLJWNWTh für „Supremat“ (= Vorherrschaft) und MChWG HDQWTh für „Minutenanzeiger“:

  • Das „Supremat“ verweist eindeutig auf ein alles beherrschendes, jedoch willkürlich organisiertes „Zentrum der Welt“, hier mit dem Ausgangspunkt „Interlaken“.
  • Der „Minutenanzeiger“ ist eine Metapher für die Tatsache, dass 60 Minuten je Stunde pro 24-Stunden-Tag die Summe 1440 ergeben, also eine apokalyptische Zahl anstelle der üblichen 360°-Zahl für den Kreis.

Die Ab- und Ausgrenzung der „Ausserirdischen“ von der übrigen Menschheit ist eine wohl nur in der hebräischen Sprache deutlich erkennbare Alternative. Denn neben ARTs für „Erde, Land“ existiert noch YWLM für „Welt, Ewigkeit“, und genau hier haben sich die dann „Ausserirdischen“ wohl angesiedelt, oder, noch treffender ausgedrückt, „kolonisatorisch niedergelassen“. Und das, so scheint es, in dem weltweit gesehen doch eher „unscheinbaren Fleckchen“ Erde, dem ich den Namen „zentrales Berner Oberland“ verliehen habe. Doch im Alten Ägypten entspricht dies dem dort ebenfalls praktizierten Prinzip der bis heute rätselhaft gebliebenen „Hyksos“, die das Land in einer längeren Periode beherrschten, den Zehnten erhoben und sich dennoch „irgendwo“ verschanzten.

Alt-Ägypten in der Schweiz

Schon vor langer Zeit kam ich, und wohl nicht nur ich, auf die Idee, das Dreigestirn Eiger-Mönch-Jungfrau mit den drei Pyramiden von Gizeh gleichzusetzen, zumal sich ja auf dem Jungfraujoch noch die Station „Sphinx“ befindet. Diesen Grundgedanken habe ich hier nun wieder neu belebt. Nimmt man eine Landkarte vom Grossraum Kairo mit dem Eintrag der antiken Stätten zur Hand [Baines 135], so ergibt sich einerseits eine Analogie zwischen Grindelwald und der nachmaligen Nekropole „Memphis“ und andererseits zwischen Lauterbrunnen und „Alt-Kairo (Babylon)“. Die vier Orte Thun, Gunten, Interlaken und Spiez müssten dann in Analogie irgendwo in der östlichen Wüste liegen, oder aber, spiegelverkehrt und höchstwahrscheinlich richtig, in der gewaltigen Seeoase Faijum westlich des Niltals, ein in antiker Zeit bewohntes Gebiet. Wichtig ist bei diesen Gegenüberstellungen, dass es nicht auf Grössenvergleiche ankommt, sondern auf die von diesen Orten ausgehende geistige Wirkkraft. Die kann sich sogar in einem unscheinbaren Einfamilienhaus befinden.

Die „Tempelanlage“ wird in Helvetien gesucht und errichtet

Seit ewigen Zeiten werden in China der Geomantenkompass („luopan“)  und ein damit vertrauter Fachmann (heute: „Fengshui“-Experte) zu Rate gezogen, wenn ein Gebäude erstellt und zuvor seine genaue Ausrichtung und umgebungsbezogene Besonderheiten festgelegt werden sollen. Handelt es sich um einen grösseren Baukomplex (Beispiel: die „Verbotene Stadt“ in Peking), beansprucht ein solches Projekt ein umfassenderes Team, das die unterschiedlichsten Abklärungen mit oftmals erheblichem Zeitaufwand treffen muss, bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgt. So etwa muss man sich auch den Ursprung des nachfolgend beschriebenen Projektes „Zentrales Berner Oberland“ vorstellen: Ausgehend von einem vorgegebenen, grundlegenden Masterplan, der einerseits die „zehn Planeten“ der chaldäischen Astrologie geordnet umfasste, andererseits auch die esoterische Basis-Struktur der Pyramiden von Gizeh und ihrer „Umgebung“ enthielt, vor allem aber das sich dahinter verbergende Geheimwissen über die Struktur und Funktionsweise der menschlichen Seele, wurde ein zunächst grob in Aussicht genommene Gebiet nach allen Seiten hin vermessen und geprüft. Nachdem eine geographische Struktur erkennbar war, die den Vorgaben weitestgehend entsprach, wurde definitiv die nachfolgend aufgezeigte geologische „Tempelanlage“ bezogen, ausgebaut und mit adäquaten Namen belegt.

Der „Eiger-Komplex“ als Teil der Matrix der Seele

Diese gewaltige Anlage beginnt zunächst mit einem geographisch vorgegebenen Gebirgskomplex, der der „Schatzkammer“ des Tempels entspricht:

  • KNOCHENMARK = „Eiger“ AJ-GJR: 5 Zeichen, Wertsumme 224, Bedeutung „die Kalk-Insel“. Tatsächlich besteht der Eiger „komplett aus Kalk“ (wikipedia), ein Hinweis auf die Wirbelsäule. Doch GJR bedeutet auch „Schaum“, ein Synonym für das Knochenmark. Der gewaltige Felssturz am Eiger vom 13.7.2006, bei dem rund 500′000 Kubikmeter Felsbrocken abbrachen, wurde (zumal bis heute über die wirklichen Ursachen gerätselt wird) meines Erachtens von den Wissenden mit Vorsatz herbeigeführt, um ein markantes Zeichen zu setzen. Das gilt auch für die forcierte Herausforderung der berüchtigten Eiger-Nordwand und die vielen dort tödlich verunglückten Bergsteiger, was als Metapher für den Sterbeprozess anzusehen ist, der bei sportlicher Überanstrengung vom Rückenmark ausgeht: „Sport ist Mord“ (Winston Churchill). Als Analogie zum Eiger ist die Mykerinos-Pyramide in Gizeh anzusehen, ein jämmerlich zerbrochener Steinhaufen. Dass diesem Feld in der Matrix der Seele astrologisch die „Sonne“ zugeordnet ist, geht auf das „Gold“ des Knochenmarks zurück, hat aber beispielsweise auch in der (angeblich) „futuristischen“ Oper „Sieg über die Sonne“ (1913) des russischen Künstlers Kasimir Malewitsch seinen Niederschlag gefunden („Sonne, du hast Leidenschaften geboren./ Und hast mit entzündetem Strahl gebrannt“) – siehe „Brandstifter“. Auf Malewitsch geht übrigens die Kunstrichtung des „Suprematismus“ zurück [Simmen 30/64]. Der Eiger ist 3970 m hoch, zum reduzierten Wert 397 existiert die hebräische Sequenz BARTs-MDJN „im Lande Midjan“ (Ex 2,15), das ausserhalb von „Ägypten“ liegt und hier ein Hinweis wäre auf die Ebene, wo die „Ausserirdischen“ leben.
  • LYMPHE = „Mönch“ H-NZJR: 5 Zeichen, Wertsumme 272, biblische Bedeutung „der Geweihte (Naziräer), der sich wegen seiner Bindung an Jahwe verschiedener Dinge enthält“ [Gesenius 494]. Ihm ist astrologisch der „Mond“ zugeordnet sowie als Analogie die Chepren-Pyramide von Gizeh. Zur amtlichen Höhe von 4107 m: Eine erneute luftfotogrammetrische Messung von 1999 ergab „eine Höhe von 4110“, was auf amtlichen Karten nicht berücksichtigt wird (wikipedia). Doch zum reduzierten Wert 411 existiert die hebräische Sequenz JWM HKPRJM für „Jom Kippur“, dem „Versöhnungstag“. Die Zahl 4110 ergibt zusammen mit 3970 des Partners Eiger die Summe 8080, zum reduzierten Wert 808 existiert die hebräische Sequenz ShLM BNPShW für „Frieden in seiner Seele“, eine Aussage für die kommende Erlösung.
  • GALLE = „Jungfraujoch“ H-YL HBThWLH: 9 Zeichen, Wertsumme 553. Die Konsonantenbasis lässt sich auch übersetzen als „das Ganzbrandopfer (= Holocaust) in Thule“, was Erinnerungen an Nazi-Deutschland und die Thule-Gesellschaft wachruft. Astrologisch ist diesem Feld der Mars, der „rote Planet“, zugeordnet, der physiologisch für das Eisen steht, das wiederum durch das „Schwert“ symbolisiert wird. Die Analogie zum Gizeh-Komplex ist die dortige Sphinx, doch, o Wunder, so heisst auch die prominente Station der Jungfraujoch-Bahn, die übrigens, wie andeutungsvoll, durch den Eiger getunnelt wurde! Dieser touristische Gipfelpunkt wird als „Top of Europa“ bezeichnet, doch das ist unbekannter Weise gleich doppelt doppeldeutig: (1) Das bibelhebräische Verb ThWP („top“) führt zu dem Namen ThPTh „tofet“ für den „Ort im Tale Bné Hinnom bei Jerusalem, Sitz des Molochdienstes … Das Wort … betrachtet XX als ein aramäisches Lehenswort ‚Feuerstätte’“ [Gesenius 887]. In der modernen Welt wird der Kinder fressende Moloch unbekannter Weise durch die Allegorie der „Justitia“ dargestellt: Die Augen verbunden, in der einen Hand das Schwert (= Galle), in der anderen die Waage (= 3. Siegel der Apokalypse, „Schwarzes Pferd; Weizen oder Gerste“). (2) Das hebräische Wort für „Europa“ wird AJRWPH geschrieben und bedeutet „nicht heilbar“. Das ist allein auf die Galle zurückzuführen und deren Aktivierung hier wiederum auf den „Genuss“ von Weizen (Wirkstoff „Gluten/Kleber“).
  • BLUT = „Jungfrau“, BThWLH „Betulah“: 5 Zeichen, Wertsumme 443. Astrologisch zugeordnet ist der Planet Merkur (griechisch „Hermes“), als Allegorie der Götterbote, dessen Schuhe und Helm geflügelt sind, was die Verbindung zwischen „Unten“ und „Oben“ symbolisiert. Die Entsprechung zu Gizeh ist die weltberühmte Cheops-Pyramide, eines der Sieben Weltwunder.

Diese vier Positionen, die im „zentralen Berner Oberland“ dem Eiger-Komplex entsprechen, ergeben zusammen 24 Konsonanten und die Wertsumme 1492. Die Zahl 24 repräsentiert den Tageskreis der Sonne mit seinen vier Signal-Zeitpunkten, die Zahl 1492 ist eine numerische Metapher für den „Auszug der Juden aus Sepharad“ und den „Beginn der Neuzeit“.

Das Geheimnis von Lauterbrunnen und Grindelwald

Nun beginnt erst das Leben, denn wir verlassen jetzt die leblose Bergwelt und kommen in zwei bewohnte Siedlungen auf halber Höhe zwischen „Berg und Tal“. Durch vier hier vorkommende Begriffe fällt mir spontan das Kinderlied ein: Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal sassen einst zwei Hasen, frassen ab das grüne, grüne Gras …, bis auf den Rasen“ (vom Anfang des 19. Jahrhunderts). Der „Hase“ (Ostern) ist wegen seiner Fruchtbarkeit „Symbol des Lebens“, als Nachttier ist er ein lunares Symbol [Lurker 257], das indes auch an das Judentum erinnert mit seinem Mondkalender und dem Tag, der bei Sonnenuntergang beginnt. Das alles scheint hier nun sehr trefflich zu passen:

  • NÄHRBODEN = „Lauterbrunnen“ LW-ThAR-BR-AN-NJN, 12 Zeichen, Wertsumme 1000, Sofitwert 2300, mit der Bedeutung: „’36’ ist dein Fluss, rein/lauter ist On’s (= Sonnenstadt = Heliopolis) Nachkomme“. Die Zahl 36 ergibt sich, wenn man die 12 Zeichen dieses Ortes mit den 24 Zeichen der oben beschriebenen Berge zusammenzählt, das heisst es wäre an sich die Sache der göttlichen Nährbodens, das Knochenmark und die Lymphe laufend zu sättigen (= regenerieren) und jene Art von Blut zu produzieren, die die Galle deaktiviert, den kerngesunden Stoffwechsel herbeiführt und die aerobe Lebenskraft permanent am Leben erhält. Das wären also die 36 Zaddikim (= Gerechte) der jüdischen Mystik, auf denen die Welt steht. Dann braucht es keine Zehn Gebote mehr, weil man den Weg gefunden hat, um sündenfrei zu leben. Astrologisch ist diesem göttlichen Feld der Pluto zugeordnet, der „mächtigste von allen Planeten“ (siehe oben). Hier ist der Berg Sinai zu finden, aber auch der jüdische Gott „Jahwe“ sowie der islamische Gott „Allah“ – die beide dieselbe Funktion der laufenden Ernährung von „lebenden Substanzen“ auch im Weltall ausüben. Diesem Feld entspricht der historische Ort „Alt-Kairo“, der auch als „Babylon“ bezeichnet wird [Baines 135].  Die hebräische Sequenz LW-ThAR lässt sich übrigens auch „Lothar“ aussprechen und erinnert an den verheerenden Orkan, der am 26.12.2001 durch die Schweiz zog. Der Wert 1000 ist eine numerische Metapher für die Ewigkeit, der Sofitwert 2300 eine solche für eine Menschheitsgeneration oder ein Äon.
  • LEBENSKRAFT = „Grindelwald“ GR-J-ND-AL-WLD, 10 Zeichen, Wertsumme 338, mit der Bedeutung: „Ich bin ein Fremder, ein Neugeborener in Gottes Wasserturm“. Der „Neugeborene“ korrespondiert mit dem zuvor aufgeschienen „Nachkommen“, die beide die laufende Erneuerung des Lebens durch Atmung und Nahrung meinen. Der „Wasserturm“ ist eine Metapher für den Blut- und Lymphkreislauf im aufrecht lebenden Menschen. Zur Wertsumme 338 existiert das hebräische Wort ShLCh mit der Aussprache „Schiloah“, der geheimnisvollen „Wasserleitung in Jerusalem“, die zur Marienquelle (= Jungfrau = Blut) führt. Doch ShLCh lässt sich auch als „Schiloh“ aussprechen und betrifft dann den Jakobssegen in Gn 49,10, wonach Jehudas das Szepter abgeben muss, „wenn der aus Schiloh kommt“. Der Ort entspricht der altägyptischen Stadt Memphis, der nachmaligen Nekropole (= Jesus am Kreuz), astrologisch ist ihm der Jupiter zugeordnet. Hier sind auch die Allegorien des Jesus und des Mohammed einzuordnen.

Die beiden Orte ergeben zusammen 22 Konsonanten, die Wertsumme 1338 und den Sofitwert 2638. Die „22 Konsonanten“ sind hier eine Metapher für die 22 verschiedenen Konsonanten des hebräischen Alphabets mit der Aussage, dass durch diese beiden Felder alles Existierende zum geistigen Ausdruck gebracht und beschrieben werden kann: Materie und Leben, die erst zusammen des Bewusstsein erzeugen. Zum Wert 1338 existiert die hebräische Sequenz YL BRKTh HThWRH „gemäss dem Lobpreis der Tora“, das heisst die Qualität des Nährbodens und damit der Lebenskraft hängt von der Beachtung des göttlichen Gesetzes ab. Zum Wert 2638 existiert die Sequenz ThShMJYNJ BShWRH TWBH BMHRH WThWTsJANJ MAPLH LAWRH [Gematrikon II 450] mit meiner Übersetzung „Du hörst von Mir die gute Botschaft bald und dir schicke Ich die Dunkelheit weg bei Tagesanbruch“. Mit der „guten Botschaft“ ist hier das Wissen um die Bedeutung des allmorgendlichen konkreten „Silberstreifens am Horizont“ gemeint, durch den die Zeit der Morgenröte eingeleitet wird und durch dessen Beachtung die Dunkelheit des Wissens verschwindet.

Zählt man die entsprechenden Totalzahlen der vier Berge hinzu, ergeben sich als neuen Summen 46 Konsonanten, die Wertsumme 2830 und der Sofitwert 4130. Zum Wert 46 existiert das Adjektiv ALHJ für „heilig“, zum reduzierten Wert 283 die Abbreviatur A“Ch mit der Auflösung AWRCh ChJJM für „Lebensweg“ und zu 413 die Sequenz TsWR MYZ aus Jes 17,10 für „Schutzwehr“, was man zu einem Satz verbinden kann: „Der heilige Lebensweg ist die Schutzwehr“, mithin eine Umschreibung von „Heilsweg“.

Das „Kleeblatt“ des Schicksals am Thunersee

Der natürliche Anfang in der Abfolge der vier Städte, die um den Thunersee herum gelegen sind, ist in Thun, denn dieses entspricht in Analogie der Morgenröte und der „guten Botschaft“, die gerade zuvor erklärt wurde:

  • REINES WASSER = „Thun“ Th-HWN: 4 Zeichen, Wertsumme 461, Sofitwert 1111, mit der Bedeutung: „Dein Vermögen“ (im Sinne eines Potentials). Diesem Feld sind die Zeit der Morgenröte, der Evangelist Lukas (Stier) und astrologisch die Venus (= Morgenstern) zugeordnet. Die PLZ 3600 (= 60 x 60) entspricht der nach 60 nächstgrösseren Einheit im sumerischen Sexagesimalsystem mit dem unabhängigen Namen „schàr“ [Ifrah 71], was hebräisch ShYR und damit „Tor“ sowie „Wert, Mass“ bedeutet [Gesenius 855]. Gematria: Zum Wert 461/1111 existiert das bibelhebräische Wort AJThN für „fest, dauerhaft; von Menschen, lange leben; besonders von Strömen: immerfliessend“ [Gesenius 33]. Zum Wert 1111 existiert das Wort HShThWTh in Ps 11,3 für „die Grundfesten“. Zur Höhenlage 560 m: Zum Wert 560 existiert die Sequenz BN ShChR in Jes 14,12 für „Sohn der Morgenröte“. Dieses Feld korrespondiert mit dem Feld „Lymphe“.
  • FREIES RADIKAL = „Gunten“ GW-NThN: 5 Zeichen, Wertsumme 609, Sofitwert 1259, mit der Bedeutung: „Rücken geben“, das heisst das Knochenmark und die Wirbelsäule werden regeneriert. Das entspricht der sauerstoffdurchtränkten Zeit des Vormittags, dem Evangelisten Markus (Löwe) und astrologisch dem Saturn. Das Jahr 2007 ist ein Saturn-Jahr, das Jahr der Erlösung. Gunten ist ein winziger Ort am See, was der atomaren Winzigkeit des freien Radikals entspricht. Gematria: Zum Wert 609 existiert die Pluralform BARWTh für „Brunnen“, was besagt, dass hier immer nur eine ganz bestimmte Menge an Energie individuell geschöpft werden kann, was sich aber Tag für Tag wiederholen lässt. Zum Wert 1259 existiert die Sequenz ANJ RAShWN WANJ AChRWN WMBLYDJ AJN ALHJM [Gematrikon II 102], das buchstäblich Jes 44,6 entspricht mit der Bedeutung „Ich bin der Erste und Ich bin der Letzte, und ausser Mir gibt es keinen Gott“ [Zunz III 713]. Dieses Feld korrespondiert mit dem Feld „Knochenmark“ und bedeutet dauerhafte Regeneration: „Ewig jung“!
  • EIWEISS/HEFEPILZ = „Interlaken“ YJN-ThR-L-QJN: 9 Zeichen, Wertsumme 920, Sofitwert 2220, mit der Bedeutung: „Klagenquellen-Reihe“, das heisst, hier lassen sich die Ursachen aller späteren Klagen aufzählen. Das entspricht der Zeit des Nachmittags, in der die Sauerstoffproduktion der Pflanzen bis auf den Nullpunkt zurückgeht, weshalb hier ein behutsames Verhalten angebracht ist, da man andernfalls die eigenen Reservekräfte mobilisiert. Wir sind hier auf der Nahrungsebene und bestimmte Eiweiss-Stoffe sind schädlich oder gar Gifte und verstärken den zuvor beschriebenen negativen Effekt, vor allem alle Nahrung mit Hefe und Sauerteig. Diesem Feld ist der Evangelist Johannes (Adler) zugeordnet (dem die synoptischen anderen drei Evangelisten gegenüberstehen) sowie astrologisch der Uranus. Gematria: Zum Wert 920 existiert die hebräische Sequenz HTsD HShNJ ShL HMTBY für „die Kehrseite der Medaille“. Dies Feld ist also bivalent und der Schalter für „aerob“ oder „anaerob“, was auch in der Mittelstellung von Interlaken zwischen dem Thunersee und dem Brienzer See zum Ausdruck kommt, die vermutlich diese beiden alternativen Zustände verkörpern. Die Alternativfunktion kommt auch im reduzierten Wert 222 zum Ausdruck, denn das hebräische Verb BRK hat diesen Wert und bedeutet „knien“ oder „segnen“, nicht aber beides zugleich. Die PLZ 3800 lässt sich auf 380 reduzieren, zu diesem Wert existiert der hebräische Name MTsRJM „Mitsrajim“ für das Sklavenhaus „Ägypten“. Dieses Feld korrespondiert mit dem Feld „Galle“.
  • KOHLEHYDRATE/BAKTERIEN = „Spiez“ SP-J YTs: 5 Zeichen, Wertsumme 310, Sofitwert 1120, mit der Bedeutung: „Meine Holzschwelle“, ein Hinweis auf den Kohlenstoff als Bauelement für das tragende Knochengerüst. Diesem Feld ist die Nacht und der Evangelist Matthäus (= Engel) zugeordnet, astrologisch der Neptun. Das Feld korrespondiert mit dem Feld „Blut“ und zum Wert 310 existiert der Begriff MChZWR HDM für „Blutkreislauf“.

Die vier hebräisierten Ortsnamen ergeben total 23 Zeichen, die damit korrespondierende Wertsumme 2300 (siehe oben zu „Lauterbrunnen“) und den Sofitwert 5710. Gematria: Zum Wert 23 existiert der hebräische Begriff ChJH für „Lebewesen“, das heisst dieses als solches sowie die Qualität seine materiellen Gefüges und seiner Lebenskraft ergeben sich aus der Kombination der hier zugeordneten vier Elemente auf den Ebenen Atmung und Nahrung. Zum reduzierten Wert 571 existiert die Sequenz JSWD HJSWDWTh für „die Grundlage der Grundlagen“, was das zuvor Gesagte bestätigt. Ein weiterer Begriff zum Wert 571 ist ShBT WMChWQQ für „Szepter und Herrscherstab“, das heisst hier, wer diese vier Elemente „im Griff“ hat, hat auch sein Leben im Griff und ist sein eigener Herr.

Zusammenfassende Übersicht „Zentrales Berner Oberland“ und dessen Analogien

Matrix Seele

Berner Oberland

Alt-Ägypten

Astrologie

Chemie

Antike Lehre

Knochenmark

Eiger

Mykerinos

Sonne

Gold

„warm“

Lymphe

Mönch

Chepren

Mond

Silber

„feucht“

Galle

Jungfraujoch

Sphinx

Mars

Eisen

„trocken

Blut

Jungfrau

Cheops

Merkur

Kupfer

„kalt“

Nährboden

Lauterbrunnen

Alt-Kairo

Pluto

 

 

Lebenskraft

Grindelwald

Memphis

Jupiter

 

 

Eiweiss

Interlaken

(Johannes)

Uranus

Stickstoff

„Luft“

Kohlehydrate

Spiez

(Matthäus)

Neptun

Kohlenstoff

„Erde“

reines Wasser

Thun

(Lukas)

Venus

Wasserstoff

„Wasser“

freies Radikal

Gunten

(Merkur)

Saturn

Sauerstoff

„Feuer“

Das Evangelium der echten Aufklärung

Die „Geomanten“, so scheint es, haben also seinerzeit „ganze Arbeit“ geleistet, die sich noch fortgesetzt hat bis zur Schaffung der Postleitzahlen für die ganze Schweiz. Es wurde hier im Einzelnen eine Kraft- und Machtkonstellation aufgedeckt, wie man sie andernorts wohl mit Sicherheit nicht antreffen wird – das „Supremat“, die Oberherrschaft.

Gesamthaft ergeben sich so für die zehn Felder der Matrix der Seele, die hier geographisch implementiert wurden, 69 Konsonanten, die Wertsumme 5130 und der Sofitwert 9840. Gematria: Zum Wert 69 existiert des Verb TLL für „überdachen“, siehe „Top of Europe“, sowie SWG für „von Gott abtrünnig werden“. Zum reduzierten Wert 513 existieren die Begriffe ThChQH für „Gesetzgebung“, BShWRH für „Evangelium“, AWNNWTh für „Onanie“ (= Befriedigung mit dem eigenen Knochenmark, dem Samenspender, auch durch jede anstrengende körperliche Tätigkeit). Zum reduzierten Wert 984 existiert die Sequenz YTs-ZHB für „Goldener Baum“ (Wirbelsäule mit Knochenmark) und die Auflösung der Abbreviatur R“Ch in RAShJTh ChKMH für „Der Anfang der Weisheit“. Damit ist die erste echte Aufklärung der Welt gemeint.

Die hier vorgetragene „Beweisführung“ für die Existenz einer verborgenen Herrschaft in der Schweiz (= Fronvogt) folgt der hermeneutischen Regel „geserá schawa“ (= Analogie), die vor einem rabbinischen Gericht hinreichend Akzeptanz fände. Doch gleichwohl handelt es sich bei diesen kabbalistischen Analogien und Strukturen nicht um harte Fakten, sondern nur um „Indizien“, die zwar einen hohen Grad an Wahrscheinlichkeit aufweisen, nicht aber eine 100%ige Sicherheit darstellen. Deshalb soll dieser Bericht vorläufig als „Political-fiction-Story“ angesehen werden, deren allfällige Gültigkeit durch weitere und konkrete Fakten zu erhärten wäre.

  • Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel

LITERATURVERZEICHNIS: Baines, John, und Málek, Jaromir, „Weltatlas der Kulturen: ÄGYPTEN“, München 1980 –Büchmann, Georg, „Geflügelte Worte. Der klassische Zitatenschatz“, von der Erstausgabe 1864 fortgeführte Originalausgabe, 3. Auflage, Frankfurt/M-Berlin 1987 – Gematrikon, Jerusalem 1990, Band I: Von 1 bis 1000, 649 Seiten; Band 2: von 1001 bis 3000, 518 Seiten – Gesenius, Wilhelm, „Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der 17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992 – Goodman, Linda, „Das neue Handbuch der Esoterik. Mystisches Wissen und spirituelle Weisheit“, 3. Auflage, Zürich 1988 – Ifrah, Georges, „Universalgeschichte der Zahlen“, Frankfurt/M-New York 1986 – Langenscheidt, „Taschenwörterbuch Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 5. Auflage, Berlin und München 1996 –  ders. „Handwörterbuch Deutsch-Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 1. Auflage, Berlin und München 1980 – Larsen, Ludwig B., „Key to the Bible ans Heaven. The Mystery of the Ages Revealed”, Portland, Oregon USA 1919 –Lurker, Manfred, „Wörterbuch der Symbolik“, Zürich 1984 – Radler, Rudolf, Hrsg., „Knaurs grosser Schauspielführer“, mehr als 1000 Einzeldarstellungen zu Werken und ihren Autoren, Zürich 1987 – Senger, Harro von, „Strategeme. Lebens- und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden. Die berühmten 36 Strategeme der Chinesen“, Bern-München-Wien 1988 –Simmen, Jeannot, und Kohlhoff, Kolja, „Kasimir Malewitsch. Leben und Werk“, Köln 1999 – Zunz, Leopold, (Übersetzer), „Die Heilige Schrift“, vollständiger, hebräisch vokalisierter Text mit deutscher Übersetzung, in vier Bänden, Basel 1997

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Der

Sonntag, 28. Januar 2007
Autor: Dirk Schröder

 

Die Protokolle der Weisen von Zion

Auslöser für die vorliegende Untersuchung war ein Bericht im jüdischen Wochenmagazin „tachles“ vom 26.1.2007, wo es wieder einmal um den Dauerbrenner der ominösen Protokolle ging, mit denen das Feuer des Antisemitismus von jüdischer Seite ebenso simpel wie medienwirksam stets aufs Neue geschürt werden kann. Diesmal ging es um einen Forscher, der seinen Lebensunterhalt mit diesem freudlosen Thema bestreitet, so dass es schon allein deshalb nicht zur Ruhe kommen kann:

„Seit zehn Jahren befasst sich der deutsche Historiker Michael Hagemeister mit den ‚Protokollen der Weisen von Zion’, seit Oktober 2006 forscht er am Historischen Seminar der Universität Basel an einem vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten zweijährigen Projekt über den Berner Prozess von 1933 bis 1935, in dem die Theorie einer jüdischen Weltverschwörung als Fälschung und Schuldliteratur verurteilt wurde … In einer Gastvorlesung an der Universität Bern gab Hagemeister nun einen ‚Werkstatt-Bericht’ über seine Forschung, die dereinst zur erstmaligen kommentierten Veröffentlichung der Akten und Materialien aller beteiligten Parteien führen soll.“

Die wohl aufwendig mit Bundesmitteln dotierte Forschungsarbeit des Historikers Michael Hagemeister besteht also lediglich darin, das bereits zum Thema vorhandene Material zusammenzutragen, zu sichten und zu kommentieren. Ausserdem gelangt er nach seiner zehnjährigen Forschungstätigkeit zu zwei bemerkenswerten Feststellungen:

  • „Das ist ein Feld, auf dem die Legenden wachsen“
  • „Der Verfasser der Protokolle [ist] bis heute nicht bekannt“. Doch Hagemeister betont, „er habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass er noch herausgefunden werden könne.“

Diese schier unglaubliche Hilflosigkeit in einer derart bedeutsamen Angelegenheit hat mich sofort veranlasst, das Thema zum x-ten Male neu anzupacken. Wegleitend ist dabei meine Feststellung, dass alle Welt davon redet, dass diese „Protokolle“ eine Fälschung seien, aber noch niemand die Frage stellte und ihr nachgegangen ist, welches dann eigentlich die „echten Protokolle der Weisen von Zion“ sind. Erst wenn diese tatsächlich bekannt sind, kann man ein vielleicht endgültiges Urteil darüber fällen, ob diese protokollartig zu Papier gebrachte „Theorie einer jüdischen Weltverschwörung als Fälschung und Schundliteratur“ (tachles) zu gelten hat oder nicht. Wo aber lassen sich diese „echten Protokolle“ finden?

Der jüdische Sanhedrin

Mit etwas Nachdenken gelangt man aufgrund des bereits viel sagenden Titels „Die Protokolle der Weisen von Zion“ zu einem begründeten Anfangsverdacht gegenüber der allgewaltigen Institution des jüdischen Sanhedrins. Denn dieser umfasst

  • einerseits 23 Älteste, 23 Priester und 23 Schriftgelehrte, also die ganz erkleckliche Anzahl von dazu noch besonders ausgewählten 69 Weisen. Über diesem erlauchten Gremium befindet sich der mit absolutistischer Macht ausgestattete, das heisst die übliche demokratische Gewaltenteilung in sich vereinende Fürst oder Präsident mit dem Titel „Nassi“, der an seiner Seite noch einen Stellvertreter hat mit dem hier sehr seltsam erscheinenden Titel „Áv-Bét-há-Din“, da er ihn als den Präsidenten eines anderen Gerichtshofes ausweist;
  • andererseits aber auch zwei Schreiber, die das im Sanhedrin Gesprochene und Beschlossene in Protokollen festhalten.

Die Begriffe „Protokolle“ und „die Weisen“ lassen sich also der jüdischen Einrichtung des Sanhedrins zuordnen. Hinzu kommen noch der „Angeklagte“ und das „Publikum“.

Der Satan und sein Hofstaat

Die unter dem ersten Punkt aufgeführten Personen ergeben, zusammen mit dem „Angeklagten“, eine Gesamtzahl von 72. Das ist ausgerechnet in diesem Kreis der ausgefuchsten Hebraisten und Kabbalisten sehr bedenklich, denn die 72. Primzahl ist 359 und zu diesem Wert existiert der hebräische Begriff ShTN mit der Aussprache „Satan“ und derselben Bedeutung. Das aber scheint hier der allmächtige „Fürst“ des Sanhedrins zu sein, der seinen willfährigen Hofstaat um sich versammelt hat.

Das wiederum ist deshalb bedeutsam, weil es in Mt 14,53ff. heisst, Jesus, der nachmalige Begründer des Christentums und von der Herkunft ein Jude, sei während des Passahfestes mitten in der Nacht durch den Verrat des Judas – symbolisiert durch den „Judaskuss“ – festgenommen und vor den „ganzen Hohen Rat“ gebracht worden, der aus dem Hohepriester selbst sowie aus anderen Hohepriestern und Ältesten und Schriftgelehrten besteht. Bei diesem „ganzen Hohen Rat“ aber handelt es sich um den jüdischen Sanhedrin. Das aramäische Wort für den Sanhedrin (griechisch) ist „Methibtha“ MJThJBThA [Funk „Entstehung“ 59], woraus sich unschwer der hebräische Name JShJBH „Jeschiva“ für die heutigen Talmudhochschulen ableiten lässt. Auch der Titel „Oberster Rat“ oder „Die Grosse Versammlung“, „Knesset há-gedolah“, ist hierfür gebräuchlich. Dass man jedoch vorrangig beim aus dem griechischen Wort „Sanhedryon“ abgeleiteten Namen „Sanhedrin“ geblieben ist, kann nur kabbalistisch gedeutet werden. Denn dieses Wort wird hebräisch SNHDRJN geschrieben [Ashkenazi 373] und die 7 Konsonanten haben die Wertsumme 379 und den Sofitwert 1029. Gematria:

  • 379 = MWRH NBWKJM „Führer der Verwirrten“, ein Buchtitel von Maimonides; YJR HDMJM „Ort der Blutschuld“ (Ez 24,6); MChRChR-MLChMTh „Kriegstreiber“; PRMNT „Ferment“; ShYT „zerstossen, zerkleinern“.
  • 1029 = AThJAJZM „Atheismus“; BRJTh-NShWAJN „Ehebund“; Ch“H = ChDWSh HYWLM „Erneuerung der Welt“; A“Ts = AWRCh TsDJQJM „Wege der Gerechten“.

Im politischen „Aussen“ der Welt mag der Sanhedrin – wie behauptet wird – untergegangen sein, doch die Gematria weist darauf hin, dass der Ort, an dem er mit Sicherheit seit jeher und noch immer gnadenlos praktiziert wird, die menschliche Seele ist. Und nur hier allein werden auch die wirklich „echten Protokolle“ geschrieben, auf es allein ankommt. Doch hier ist auch der Ansatz zu finden für eine durchgreifende „Erneuerung der Welt“.

Die Matrix der Seele als jüdischer Sanhedrin

Die drei Gruppen von Weisen, der Stellvertreter, der Nassi, die Protokolle, die beiden Schreiber, der Angeklagte und das Publikum ergeben zehn „Posten“, was sich unschwer mit den zehn Feldern der Matrix der Seele in Übereinstimmung bringen lässt:

  • Die 23 „Ältesten“, die das Feld des freien Radikals O1 besetzen und es überlagern, werden hebräisch ZQNJM geschrieben: 5 Zeichen, Wertsumme 207, Sofitwert 767. Im Neuen Testament entspricht dies dem Markus-Evangelium und dem Symbol „Löwe“, in der antiken Elementenlehre dem „Feuer“.
  • Die 23 „Priester“, die das Feld des reinen Wassers H2O besetzen und es überlagern, werden hebräisch KHNJM geschrieben: 5 Zeichen, Wertsumme 125, Sofitwert 685. Im Neuen Testament entspricht dies dem Lukas-Evangelium und dem Symbol „Stier“, in der antiken Elementenlehre dem „Wasser“
  • Die 23 „Schriftgelehrten“, die das Feld „Kohlehydrate/Fette“ besetzen und es überlagern und dazu noch negativ den Bakterien entsprechen, werden hebräisch SWPRJM geschrieben: 6 Zeichen, Wertsumme 396, Sofitwert 956. Im Neuen Testament entspricht dies dem Matthäus-Evangelium und dem Symbol „Engel“, in der antiken Elementenlehre der „Erde“.
  • Der „Stellvertreter“, der das Feld „Eiweisse“ besetzt und es überlagert und dazu noch negativ dem Hefepilz entspricht, wird hebräisch AB-BJTh-DJN geschrieben: 8 Zeichen, Wertsumme 479, Sofitwert 1129. Im Neuen Testament entspricht dies dem Johannes-Evangelium und dem Symbol „Adler“, in der antiken Elementenlehre der „Luft“.
  • Die „Protokolle“, die auf Veranlassung dieser vier Gruppen von Weisen abgefasst werden und die dem Blut entsprechen, werden ZKRNWTh-DBRJM geschrieben: 11 Zeichen, Wertsumme 939, Sofitwert 1499. In der antiken Elementenlehre entspricht dies der Qualität „kalt“ (= natürlich aerob) oder entgegengesetzt „warm“ (= sündhaft anaerob). Die Menschheit  lebt permanent sündhaft mit „heissem Blut“.
  • Der „Nassi“ als absolutistischer Fürst, der der Galle entspricht, damit auch dem Eisen und symbolisch so auch dem „Schwert“, wird NShJA geschrieben: 4 Zeichen, Wert 361 = 19×19 = JHD „sich zum Judentum bekennen“. In der antiken Elementenlehre entspricht dieses Feld der Qualität „trocken“ (= natürlich aerob) oder entgegengesetzt „feucht“ (= sündhaft anaerob). Die Menschheit lebt permanent mit einem „Einspritzmotor“, das heisst der Nährboden im Zwölffingerdarm wird permanent mit flüssiger Galle und dem Hormon Insulin überflutet.
  • Der „erste Schreiber“, der der Lymphe im Immunsystem entspricht und damit dem Edelmetall „Silber“, wird KWThB RAShWN geschrieben: 9 Zeichen, Wertsumme 985, Sofitwert 1635. In der antiken Elementenlehre entspricht dieses Feld der Qualität „feucht“ (= natürlich aerob) oder durch permanente Ausbeutung (Silber) entgegengesetzt „trocken“ (= Sterbeprozess der Austrocknung).
  • Der „zweite Schreiber“, der dem Knochenmark im Immunsystem entspricht und damit dem Edelmetall „Gold“, wird KWThB ShNJ geschrieben: 7 Zeichen, Wertsumme 788. Zum Wert 788 existieren die hebräischen Begriffe ShChPTh „Schwindsucht“ und ChKMH NSThRH „Geheimwissenschaft“ sowie die Abbreviatur R“Z (RZ = Geheimnis) mit der Auflösung RASh ZYJR für „kleiner Anfang“. In der antiken Elementenlehre entspricht dieses Feld der Qualität „warm“ (= natürlich aerob) oder durch permanente Ausbeutung (Gold) entgegengesetzt „kalt“ (= Sterbeprozess durch Erkaltung).
  • Der „Angeklagte“, der der Lebenskraft entspricht und damit der ureigentlichen Kernfunktion der Seele, wird NAShM geschrieben: 4 Zeichen, Wertsumme 391, Sofitwert 951. Im Neuen Testament entspricht dieses Feld der Allegorie  des „Jesus“, dem Stifter des so genannten Christentums.
  • Das „Publikum“, das hier gar nicht so neutral ist, wie man zunächst annehmen dürfte,  da es dem göttlichen Nährboden und damit Gott selbst entspricht, wird aramäisch TsBWRA geschrieben: 5 Zeichen, Wertsumme 299. Zu diesem Wert existiert die hebräische Abbreviatur Y“Z (YZ = Kraft, Macht, Gewalt) mit der Auflösung YBWDH ZRH und der Bedeutung „Götzendienst zerstreut“. Damit ist hier konkret die willkürliche Ausschüttung von Gold und Silber aus dem Immunsystem in den Blutkreislauf gemeint, sprich: die Verfassung der Protokolle durch die beiden Schreiber, dazu indirekt aufgefordert vom Nassi, indem dieser seinen Stellvertreter veranlasst, die Schreiber zu aktivieren.

Alle 10 Posten zusammen, also der komplette Sanhedrin in der Matrix der Seele, ergeben 64 Konsonanten, die Wertsumme 4970 und den Sofitwert 9070. Gematria: Zum Wert 64 existiert der hebräische Begriff DJN für „Gericht“. Zum reduzierten Wert 497 existiert die Abbreviatur JW“M (JWM = „Tag“) mit der Auflösung JWTSAJ MTsRJM für „Auszug aus Ägpyten“. Zum reduzierten Wert 907 existiert die berühmte Sequenz AHBTh LRYK KMWK ANJ JHWH „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, Ich bin der Ewige“ aus Lv 19,18.

Zum ominösen „Auszug aus Ägypten“

Das Pessach-Fest wird im Judentum als „Fest der Freiheit“ angesehen, weil das erste Fest dieser Art mit dem „Auszug aus Ägypten“ zusammenfiel. So steht es in der Tora und so  will es die Tradition. Seltsamerweise heisst es aber an renommierter Stelle, der Ausspruch „Auszug aus Ägypten“ sei eine jüdische Redewendung, „gebraucht beim Anhören von übertriebenen, unglaublichen Dingen“ [Bernstein Glossar 30]. Das würde bedeuten, dass die Juden selbst diesen Auszug nicht als historisches Ereignis ansehen, sondern eher als eine „Wundersage“. Dass dem so ist, erklärt überraschender Weise Rabbiner Michael Goldberger in seinem Kommentar zum Wochenabschnitt „Bo“ (Ex 10,1-13,16) im „tachles“ vom 26.1.2007 unter der Überschrift „Unser Auszug aus Ägypten“:

  • „Was uns der Chatam Sofer erklärt ist, dass wir an Pessach mitnichten über ein historisches Ereignis berichten, welches vor 3500 Jahren stattfand. Es geht vielmehr um das, was uns quält, um die eigenen Kämpfe und das persönliche Ringen um Freiheit und Unabhängigkeit.“
  • „Was für den Sederabend gilt, gilt für die ganze Tora, besonders aber für das 2. Buch Mose. Es enthält keine unpersönlichen Geschichten aus ferner Vergangenheit. Es geht immer um uns persönlich im Hier und Jetzt.“

Ich behaupte schon seit langem, dass das Alte Testament kein historisches Buch ist, sondern in zeitloser, jedoch verkappter Weise beschreibt, wie Seele und Geist des Menschen funktionieren und was passiert, wenn man gegen die Naturgesetze lebt. Doch da das alles durch Metaphern und Allegorien verbrämt wurde, wird der normale Leser die Wahrheiten nicht „zwischen den Zeilen lesen“ können. Nun aber wird dies zumindest von einem Rabbiner klargestellt und dazu noch im „tachles“ publiziert: „Es geht immer um uns persönlich im Hier und Jetzt“, es geht also primär um unsere Seele. Und mit „unser“ ist nicht nur die jüdische Seele gemeint. Denn „die Kinder Israel“, die in Ex 12,35-36 den Worten Moses (= Satan) folgen und alles Silber und Gold mitnehmen und „Mizrajim ausleeren“, sind Allegorien für Vorgänge in unserer nichtjüdischen Seele, die – wie oben beschrieben – bewirken, dass unser Immunsystem (= Ägypten) von uns selbst ausgeplündert wird. Damit wird die Geschichte auf den Kopf gestellt: Es wäre richtig, dass unser „Auszug aus Ägypten“ unterbleibt, dass wir dagegen Moses (= Satan) unseren Gehorsam verweigern und uns zu einem anderen Leben als bisher bekehren. Damit das aber möglich wird, müssten „unglaubliche Dinge“ geschehen: Die Juden müssten aus „Ägypten“ ausziehen, aus dem Sklavenhaus der westlichen Industrieländer und aus dem als „Medinat Jisraél“ getarnten „Welttheater“ im Nahen Osten und in das Land gehen, das ihnen bereits gehört, nach Birobidschan.

Die Wahrheit über die Verurteilung von Jesus

Als Jesus vor dem Hohen Rat (= Sanhedrin) steht, schweigt er zunächst auf alle Fragen. Doch auf die Frage: „Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten?“ antwortet er klar und deutlich: „Ich bin es.“ (Mk 14,61). „Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen? Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist schuldig und muss sterben.“ (Mk 14,63-64).

Die Zitate stammen aus der Einheitsübersetzung. In der Lutherbibel und im Konkordanten Neuen Testament steht statt „Messias“ das Wort „Christus“. Doch die erste Frage ist eine Fangfrage: Selbstverständlich ist „Jesus“, die Allegorie für die Lebenskraft“, der „Sohn Gottes“, da „Gott“ hier eine Allegorie für den Nährboden ist. Doch er ist nicht der „Messias“, denn im Kreis seiner Jünger fehlen die Namen „Lukas“ (= Zeitraum der Morgenröte) und „Markus“ (= Zeitraum des Vormittags), woraus hervorgeht, dass Jesus permanent anaerob lebt, also sündhaft und gottlos. Das falsch gelebte Leben des Jesus wird auch dadurch demonstriert, dass er mit seinen Jüngern ein grosses „Abendmahl“ zu sich nimmt, was mit Sicherheit den heilsamen Nachtschlaf verhindert und dass er anschliessend in stockdunkler Nacht auf den Ölberg steigt und von dort herunter zum Garten Getsemane, wo er dann verhaftet wird. Schliesslich behauptet er noch: „Salz ist etwas Gutes“ und legt damit die verwerfliche Grundlage für ein dauerhaft hormonelles Leben ohne die Möglichkeit einer Regeneration. Doch zu seiner Verteidigung ist anzufügen, dass er als „Lebenskraft“ zwar die Gesetze bestimmt, die zur Aufrechterhaltung eines reinen Lebens erforderlich sind, dass er sich aber auf diesem seelischen Niveau, auf dem kein Geist besteht, nicht gegen Verführungen durch die Sinne schützen kann. Er ist also ein Opfer des Satans und dessen Helfershelfer.

Nachdem der Sanhedrin das Todesurteil über Jesus gesprochen hat, wird er nicht von dieser jüdischen Institution hingerichtet: „Gleich in der Frühe fassten die Hohenpriester, die Ältesten und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat über Jesus einen Beschluss: Sie liessen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn Pilatus aus.“ (Mk 15,1). Er wurde also von den jüdischen Oberen den römischen Oberen zur Hinrichtung übergeben. Auf unser persönliches Leben „im Hier und Jetzt“ übertragen besagt das, dass wir heute über die schädliche Nahrung und gottlose Kultur mit ihren jüdischen Wurzeln auf Gedeih und Verderb auf die tödliche „anaerobe Schiene“ gestellt werden, dass wir dann aber, wenn das Verderben uns irreversibel gepackt hat, an „Rom“ übergeben werden, was heute dem „Christentum“ und seinen Institutionen entspricht. Aus dieser Sicht ist der „Stellvertreter“ im Sanhedrin, der ja zugleich auch das Oberhaupt in einem anderen Gerichtshof ist, eine Allegorie auf den Papst. Er übernimmt dann unsere „Kreuzigung“.

Und wer ist dann „Christus“? Der Vers Epheser 5,14 lautet: „Erhebe dich, du Schläfer, und steh’ auf von den Toten, und es erscheint dir Christus!“. Christus ist eine Personifizierung des heiligen Grals. Dieser besteht aus reinem Wasser H2O als Trägerstoff und aus reinem kosmischem Leben, dem freien Radikal O1, als Wirkstoff. Chemisch werden beide bei der Einatmung in der Lunge verbunden und ergeben das Wasserstoffperoxid H2O2 als reine irdische Lebenskraft. Voila, da ist er, unser Christus, unser Erlöser, der aus dem Himmel kommt.

Was bedeutet das „Zion“ der Weisen?

Der bibelhebräische Name „Zion“ wird TsJWN geschrieben. Der Versuch, das Geheimnis dieses Wort über hebräische Abbreviaturen zu „knacken“, scheitert nach mehreren Anläufen. Da komme ich auf die Idee, die vier Konsonanten so zu schreiben, wie die vier Gruppen der „Weisen“ in der Matrix der Seele oben links eingetragen sind: Links unten, beim Stellvertreter, beginnen wir mit dem Ts, darüber bei den Ältesten wird das J eingetragen, rechts daneben bei den Priestern das W und rechts unten bei den Schriftgelehrten dann das N. Dadurch steht in der oberen Reihe die Sequenz J“W, darunter Ts“N, wozu sich nun ohne jegliche Auswahl entsprechende Auflösungen finden lassen:

  • J“W liesse sich auch als „Io“ vokalisieren und wäre dann der Name der griechischen Göttin der Morgenröte. Wie trefflich, gerade hier, wo es genau um das ginge. Oder eben purer Zynismus der Wissenden! Denn J“W löst sich auf in JYLH WJBWA [Ashkenazi 252]. Die 9 Konsonanten haben die Wertsumme 140 und verschiedene Bedeutungsmöglichkeiten, im Kontext aber muss es heissen: „Er ist das Brandopfer (Holocaust) und er gerät hinein“. Wo hinein? In den Feuerofen der überhitzten Seele. Denn zum Wert 140 existiert die Summe der hebräischen Wörter von drei teuflischen Grundnahrungsmitteln: Kochsalz = MLCh = 78, Weizen = ChTH = 22 und Milch = ChLB = 40 = total 140. Und wer ist „er“? Jeder, jede, jedes! Das ist die Ebene der Atmung, die durch diese „Chemotherapie“ auf „anaerob“ umgestellt wird.
  • Ts“N lässt sich als „Zén“ vokalisieren, bedeutet dann „Dorn, Haken“ und beantwortet die berühmte Frage: „Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg?“ aus 1 Kor 15,55. Dies betrifft hier die Ebene der Nahrung, denn Ts“N löst sich auf in TsRTh NPShW [Ashkenazi 687], die 7 Konsonanten haben die Wertsumme 1126 und die Bedeutung „seine Seelenangst“ (Gn 42,21) oder, noch treffender, „die Not, das Leiden seiner Seele“, hervorgerufen durch die oben erwähnten Nahrungsmittel, oftmals mit einer Latenzzeit von weit über zehn Jahren.

Das ist „Zion“ und das Metier der besagten Weisen. Die vier Wörter ergeben zusammen 16 Konsonanten mit der Wertsumme 1266. Diese Zahl lässt sich in 6 x 211 gliedern, zum Wert 211 existiert der bibelhebräische Name YLWQH „áluka“ aus Pr 30,15, über dessen Bedeutung sich die Gelehrten nicht ganz einige sind und folgende Übersetzungen vorschlagen: „Blutegel; Name eines Insekts; vampirartiges, dämonisches Ungeheuer“ [Gesenius 591]. Doch Elvis Presley hat’s ja schon besungen: „Look like an angel …“.

Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung?

Die protokollartig abgefasste Publikation mit diesem Titel geht mit Sicherheit auf die Schriftgelehrten als Verfasser zurück, denn das darin zum Ausdruck gebrachte Wissen kann sich kein normaler Sterblicher ersinnen. Es ist Herrschaftswissen, das seit Jahrtausenden einwandfrei funktioniert, nur werden ab und zu die Etiketten ausgewechselt. In diesem Sinne ist diese Publikation zwar „echt“, doch ist sie im Grunde genommen unwichtig und lenkt die Diskussion gewollt auf einem Nebenkriegsschauplatz.

Die wirklich „echten Protokolle der Weisen von Zion“ dagegen betreffen eine nonverbale Sprache von grösster Mächtigkeit: Die gezielte Verunreinigung des Blutes der heidnischen Gojim durch entsprechend wirkende Nahrungsmittel, wodurch deren Immunsystem über die Druck abbauende Arbeitsleistung („Arbeit macht frei“) beliebig ausgebeutet werden kann und zugleich die Lebenskraft geschwächt und dauerhaft zerstört wird, so dass auch die physische und psychische Widerstandskraft der Betroffenen mit der Zeit verloren geht.

  • Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel

LITERATURVERZEICHNIS: Ashkenazi, Shmuel, und Dov, Jarden, „Ozar Rashe Tevot. Thesaurus of Hebrew Abbreviations“, 600 Spalten, ohne Ort und Jahr, ISBN 965-17-0203-6 – Bernstein, Ignaz, „Jüdische Sprichwörter und Redensarten“, mit Glossar, 2. Auflage 1908, Reprint Wiesbaden 1988 – Einheitsübersetzung, „Die Bibel. Altes und Neues Testament“, Stemberger, Günter, und Prager, Mirjam, Hrsg., Augsburg 1987 – Funk, S., „Die Entstehung des Talmuds“, 2. Auflage, Berlin und Leipzig 1919

 

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Der

Sonntag, 28. Januar 2007
Autor: Dirk Schröder

 

Im Artikel „Der Leviathan“ vom 27.1.2007 wurde zum Schluss der grosse jüdische Gelehrte Maimonides zitiert, der das Kommen des Messias unter anderem damit verband, dass dieser den „Mikdasch“, das Tempelheiligtum, wieder aufbaut. Von dem Wiederaufbau des Tempels ist auch in religiösen Kreisen vor allem im heutigen Jerusalem immer wieder die Rede, doch wie dieser seinerzeit zerstörte Tempel tatsächlich aussah, weiss niemand so recht. Eine immerhin 312-seitigen Monographie befasst sich mit jenem „Bauwerk …, das als einziges in der Bibel ausführlich beschrieben wird, dessen Zerstörung ein Trauma für das jüdische Volk ist, das in seinem Wiederaufbau den Anbruch der messianischen Endzeit sehen würde“ [Naredi 7].

Der Wiederaufbau von Salomos Tempel

Es geht um Salomos Tempel, der in 1 Könige 6,2-38 ausführlich beschrieben ist. Doch wenn man sich näher mit dem Text beschäftigt und versucht, das Gelesene architektonisch oder zumindest in einen Grundriss umzusetzen, merkt man rasch, dass man dabei kaum einen Schritt weiter kommt, geschweige denn das Konzept dieses Tempels enträtselt. Mit Sicherheit ergibt sich, dass der Tempelbau dreigliedrig ist:

  • Eine „Vorhalle“ (1 K 6,3), hebräisch „Ulam“ AWLM, 4 Zeichen, Wertsumme 77, Sofitwert 637, gefolgt vom eigentlichen
  • „Tempel des Hauses“ (1 K 6,3), hebräisch „Héchál“ HJKL, 4 Zeichen, Wertsumme 65, und schliesslich
  • „das Allerheiligste“ (1 K 6,16), hebräisch „Devir“ DBJR, 4 Zeichen, Wertsumme 216, das îm selben Vers auch als „kodesch há-kadaschim“ QDSh HQDShJM bezeichnet wird. „Devir“ wird dabei auch mit „Redestätte“ übersetzt.

Mit diesen drei hebräischen Begriffen habe ich mich schon seit vielen Jahren beschäftigt, zumal sie zusammen 12 Konsonanten mit der Wertsumme 358 und dem Sofitwert 918 ergeben. Denn 12 ist eine Kreis- oder Zykluszahl, zum Wert 358 existiert der Titel MShJCh für den „Messias“ und zum Wert 918 existiert die Sequenz AWR HYWLM, was sowohl „Licht der Welt“ als auch „Feuer der Ewigkeit“ bedeuten kann. Doch eine wirklich zufriedenstellende Lösung habe ich nie gefunden, da zu viele Fragen offen blieben: Wo steht die Bundeslade, wo der Altar, wo ist der grosse Hof? Und wie steht es mit dem „Vorhang“ zwischen dem Hauptraum und dem Allerheiligsten, der für das massgebende Stiftszelt in Ex 26,31 ausdrücklich erwähnt wird, nicht aber im Buch der Könige?

Der gebührende Platz ist die Seele des Individuums

Im eingangs erwähnten „Leviathan“-Artikel ergibt sich aus den beiden mysteriösen Wesen „Leviathan“ und „Behemoth“, die im Buch Hiob ausführlich beschrieben sind, die Grundstruktur der Matrix der Seele und aus den ermittelten Wörtern eine totale Wertsumme, die dem hebräischen Begriff „mikdasch-meát“ für „das kleine Heiligtum“ entspricht. Die Seele des Menschen ist demnach der Ort, wo der Wiederaufbau des zerstörten Tempels zu erfolgen hat – und nicht ein geographischer Ort in Jerusalem oder sonstwo. Wo dabei das „Allerheiligste“, die „Redestätte“, hingehört, fand ich erst kürzlich heraus. In einem Fachbuch las ich, dass es im Dünndarm immer Geräusche (von der unaufhörlichen Verdaung) gibt, wenn der Dünndarm einmal wirklich still ist, ist die betreffende Person tot. Aufgrund dieser Erkenntnis konnte ich nun erstmals eine unerwartete Zuordnung in die von mir aufgedeckte Matrix der Seele vornehmen:

  • Das „Allerheiligste“ ist der Dünndarm, sein Inhalt, der nicht mit der Bundeslade verwechselt werden darf, ist der Nährboden.
  • Der „Tempel des Hauses“ ist das Blut beziehungsweise der Blutkreislauf, in den die verdauten Substanzen des Nährbodens „durch den Vorhang“ der Darmwand resorbiert werden. Was unverdaut bleibt, geht über den Dickdarm zum Mastdarm weiter und dann durch den Anus hinaus.
  • Die „Vorhalle“ ist die Lebenskraft, der die benötigte Lebensenergie über das Blut zugeführt wird.

Man kann also allegorisch den Nährboden als „Vater“, das Blut als „Mutter“ und die Lebenskraft als „Sohn“ bezeichnen, was ja in vielen Religionen so anzutreffen ist.

Die übrigen Elemente des Tempels wurden in der Matrix der Seele auf drei wesentliche Felder reduziert, die den Räumen wie folgt zugeordnet sind:

  • Die „Bundeslade“ (1 K 6,19), hebräisch „áron-berit“ ARWN BRJTh, 8 Zeichen, Wert 869, Sofitwert 1519, liegt zuunterst direkt am „Allerheiligsten“ an und enthält als Trägersubstanz (= Lade) die Lymphe, als Wirksubstanz (= Bund) das Knochenmark. Es handelt sich hier also um das Immunsystem, das bei aerober Lebensweise laufend durch den Nährboden regeneriert, bei anaerober Lebensweise dagegen unaufhörlich ausgeleert wird.
  • Der „Altar“ (1 K 6,20), aramäisch MDBCh, 4 Zeichen, Wertsumme 54, wird auf den echten, leidvollen „Opferaltar“ reduziert und dem Hauptraum, dem „Tempel des Hauses“, zugeordnet. Es handelt sich um die Galle, die durch den Nährboden aktiviert und hier mit dem Blut verbunden wird.

Diese drei Felder in der Matrix ergeben zusammen ebenfalls 12 Konsonanten mit der Wertsumme 923 und dem Sofitwert 1573, so dass der gesamte Tempelbau in der Matrix der Seele sechs Felder umfasst mit total 24 Konsonanten und der Wertsumme 1281 sowie dem Sofitwert 2491. Gematria: Die Zahl 24 verweist auf den Tageskreis der Sonne und darauf, das jeder Tag als völlig gleichwertiger Schöpfungstag anzusehen ist und nicht als irgendein besonderer Wochentag mit verschiedenen Bedeutungen und Wirkungen. Zum Wert 1281 existiert die hebräische Abbreviatur S“Th mit der Auflösung SThRJ ThWRH und der Bedeutung „Meine verborgene Tora“. Das ist also zugleich auch ein anderer Name für das wiedererbaute „Tempelgebäude“ im Inneren des Menschen. Der Wert 2491 lässt sich in 47 x 53 gliedern, zum Wert 47 existiert der Begriff MGD „meged“ für „Götterspeise“, zum Wert 53 der Begriff ChMH für „Wärme“, was im Zusammenhang besagt, dass durch die richtige, göttliche Speise, die Lebenswärme im Knochenmark regeneriert und damit zugleich auch der blutige Altar der Galle deaktiviert wird.

Ungeklärt bleibt nun nur noch der „grosse Platz“ in der Matrix der Seele oben links, der zusammen mit dem soeben vollständig beschriebenen Tempelgebäude den „Tempelberg“ belegt. Dieser grosse Platz oder Hof oder Garten beinhaltet vier Felder, die den Vier Elementen der betreffenden antiken Lehre entsprechen: „Wasser“, „Feuer“, „Luft“ und „Erde“. Viele Klostergärten und Schlosshöfe wurden nach diesem Prinzip gestaltet, so beispielsweise der Garten im spanischen Klosterschloss El Escorial nördlich von Madrid, der die vier Teile mit den Namen der vier Evangelisten bezeichnet, Allegorien also, die ebenfalls „zutreffend“ sind. Da mir das Alte Testament im Zusammenhang mit dem Tempelbau aber keine ausreichenden Informationen liefert, wie diese vier Felder adäquat zu benennen sind, verwende ich einen kabbalistischen Kunstgriff: Da das Allerheiligste DBJR geschrieben wird und aus vier Feldern gespeist wird, zwei der Atmung, zwei der Nahrung zugeordnet, ist es naheliegend, zwei Abbreviaturen mit der Struktur D“B – J“R zu bilden und entsprechende Auflösungen zu suchen. Da mir der reale Inhalt dieser Felder bekannt ist, kann ich aus einer jeweils grösseren Auswahl das Richtige herausfinden [beide Ashkenazi]:

  • D“B = DM BRJTh, 6 Zeichen, Wertsumme 656, Sofitwert 1216, bedeutet „Blut-Bund“ und betrifft den Nahrungsbereich mit den Kohlenhydraten und Fetten einerseits und den Eiweissen (Proteinen) andererseits. Dieser Sektor wird weltumspannend vom Judentum und der Rabbinerschaft beherrscht, was bereits aus dem Wert 656 hervor geht. Denn zu diesem Wert existiert die Sequenz BYLJ MDRSh für „die Herren der spitzfindigen Auslegung“ (des Alten Testaments). Der Wert 1215 lässt sich in 64 x 19 gliedern, zum Wert 19 existiert das bibelhebräische Wurzelverb JHD mit der Bedeutung „sich zum Judentum bekennen“ – und sei es auch nur unbewusst durch die (grundfalsche) Ernährung.
  • J“R = JWM RAShWN, 8 Wertzeichen, Wertsumme 613, Sofitwert 1823, bedeutet üblicherweise „Erster Tag“ und ist die Bezeichnung des Sonntags in der jüdischen Woche. Hier aber lautet die richtige Übersetzung „die erste Tageszeit“ und meint die beiden Zeiträume der Morgenröte und des Vormittags, die bis heute, durch die ewige Dominanz der jüdischen Welterklärung, völlig ohne Priorität sind und von anderen kulturellen Gepflogenheiten überlagert und werden. Diese beiden Felder aber sind identisch mit dem geheimnisvollen „Gral“ und seinem das Leben verlängernden, gesund machenden Inhalt, nach dem alle Welt vergeblich sucht.

Dieser vier Begriffe ergeben 14 Konsonanten mit einer Wertsumme 1269 und einem Sofitwert 3039. Zählt man diese zu den zuvor ermittelten Zwischentotalen hinzu, ergeben sich für die gesamte Tempelanlage der Seele 38 Konsonanten, die Wertsumme 2550 und der Sofitwert 5530. Gematria: Zum Wert 38 existiert des hebräische Verb JKCh „entscheiden, richten, das Richteramt ausüben“. Zum reduzierten Wert 255 existiert der hier völlig zutreffende Begriff MRJH für „Tempelberg“. Und zum reduzierten Wert 553 existieren die hebräischen Sequenzen BJTh NAMN für „der zuverlässige Tempel“ und DYTh WChKMH für „Wissen und Weisheit“, wobei DYTh auch „Gotteserkenntnis“ bedeutet.

  • Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502 Biel

LITERATURVERZEICHNIS: Ashkenazi, Shmuel, und Dov, Jarden, „Ozar Rashe Tevot. Thesaurus of Hebrew Abbreviations“, 600 Spalten, ohne Ort und Jahr, ISBN 965-17-0203-6 – Naredi-Rainer, Paul von, „Salomos Tempel und das Abendland. Monumentale Folgen historischer Irrtümer“, Köln 1994.

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