SCHWEIZ
Die hebräische Kurzformel für „Knechtschaft“ und
„Unfreiheit“
Das bekannte geflügelte Wort „Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ ist ein ungenau zitierter Satz aus dem Werk „Vom Kriege“ des preussischen Generals Karl von Clausewitz (1789-1831) [Büchmann 361]. Doch Clausewitz hatte nur den militärischen Krieg im Kopf und wusste nichts vom Traktat über die Kriegskunst des Chinesen Sun Zi, eines Zeitgenossen des Konfuzius (551-479 v. Chr.). Diese älteste militärtheoretische Abhandlung der Welt umfasst 36 Strategeme, die insgesamt durch lediglich 138 chinesische Schriftzeichen beschrieben werden. Für Sun Zi „steht der militärische Sieg über den Feind in der Skala der Kriegskunst lediglich an dritter Stelle. Den zweiten Platz weist er dem Sieg mit diplomatischen Mitteln, den ersten Platz aber dem Sieg durch Strategeme zu.“ Allerdings war „der Katalog der 36 Strategeme, als Ganzes gesehen, … bis vor wenigen Jahren … in China eine Art Geheimwissen geblieben.“ [Senger 24]. Das Clausewitz-Zitat müsste also im Sinne von Sun Zi lauten: Die Strategeme sind andere Mittel zur Fortsetzung der Politik ohne Krieg.
Doch selbst Sun Zi war, wenn man so will,
mit seinen 36 Strategemen und 138 chinesischen Schriftzeichen noch ein
„Schwätzer“. Denn der wirklich Wissende reduziert alles auf ein einziges
Strategem, bei Sun Zi ist es die Nr. 5: „Eine
Feuersbrunst für einen Raub ausnützen“. Der Sinologe und Strategemforscher
Harro von Senger führt dieses Strategem auf den Grundgedanken zurück: „Wenn sich der Feind in einem Chaos
befindet, dann bemächtige man sich seiner.“ [Senger 93]. Das klingt zwar
einleuchtend, entfernt sich aber weit von der konkreteren ersten Aussage. Diese
aber besteht aus vier chinesischen Schriftzeichen, welche etwa 17 Striche
umfassen. Doch es geht noch erheblich einfacher und zudem verdeckter: Die
richtige Lösung wird auf Hebräisch -
lateinisch transkribiert – ChMTs geschrieben, mit der Wertsumme 138. An die
Stelle von 138 komplexen chinesischen Schriftzeichen treten also lediglich drei
einfache hebräische Konsonanten mit dem Wert 138. Diese bedeuten in der
Aussprache „chomets“ „Essig“, als „chamáts“ ausgesprochen „sauer werden“, als
„chiméts“ „sauer werden lassen“ und als „chaméts“ soviel wie „Sauerteig“. Doch
das letzte Wort hat noch eine übergeordnete Bedeutung, denn es ist auch der „Sammelbegriff für alle Lebensmittel, die
nicht für Pessach geeignet sind“ [Langenscheidt TWB h 116]. Das jüdische
Pessachfest aber ist gemäss jüdische Tradition das „Fest der Freiheit“, weil
man die Knechtschaft, das Sklavenhaus Ägypten, verlassen hat. Das Wort ChMTs
„chaméts“ ist somit ein Code für ein Strategem der Freiheitsberaubung,
Unterdrückung und Versklavung durch entsprechende Lebensmittel. Dem aber kommt
man nur auf die Spur, wenn man die hebräische Sprache und zudem die chaldäische
Kabbala beherrscht.
„Eine Feuersbrunst für
einen Raub ausnutzen“
Das
Bühnenstück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch wurde 1958 im
Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Der Schweizer Schriftsteller bezeichnet es
als „ein Lehrstück ohne Lehre“, obwohl er einem der beiden Brandstifter die
zynischen Worte in den Mund legt: „Scherz
ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste Sentimentalität … Aber die beste und
sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.
Komischerweise. Die glaubt niemand.“ [Radler 219]. Unter dem sattsam
bekannten Titel „Wehret den Anfängen!“ wurde in der NZZ vom 29.1.2007 dieses
Frisch-Stück besprochen, frisch und 49 Jahre später aufgeführt im
Schauspielhaus Zürich. Zitiert wird aus dem Stück die Sequenz „Der Blödsinn,
/ Der nimmerzulöschende einst“, der als Ursache für das entstehende Chaos,
den Hausbrand und den damit verbundenen Tod des Biedermanns angesehen wird.
NZZ-Kommentar: „Frisch fordert dazu auf,
den Anfängen zu wehren. Aber welchen?“
Max Frisch war
ein Helfershelfer und es war nicht seine Sache, diese Frage zu beantworten und
das Publikum in Lebensfragen richtig zu schulen, im Gegenteil: Der Name Max
Frisch lässt sich hebräisieren mit MCh PRSh und bedeutet „das Gehirn zerstreuen“. Im Hebräisch-Wörterbuch findet man für
„Biedermann“ die Übersetzung „adam jaschar“ ADM JShR, was aber auch, aus dem
Hebräischen zurückübersetzt „der gerade, aufrechte, anständige, ehrliche
Mensch“ bedeuten kann. Unter dem Stichwort „Brandstifter“ (Singular) findet man
das hebräische Wort „mátsit“ MTsJTh, doch schlägt man dieses Wort im
hebräischen Teil nach, steht dafür die Übersetzung „Feuerzeug“. Übersetzt man
das Frisch-Stück also ins Hebräische mit ADM JChR W-MTsJTh „Adam jaschar
we-mátsit“ und führt es in Tel Aviv auf, so könnte man es dort deuten mit „Der
anständige Mann und das Feuerzeug“. Die elf Konsonanten dieses Titels aber
ergeben kabbalistisch bewertet fünf Gesamtwerte:
- 1661 ist der Sofitwert, der sich
in 11 x 151 gliedern lässt. Zum Wert 151 existieren die hebräischen
Begriffe QMAJ für „ursprünglich“ und NATsJ für „Nazi“.
- 1101 ist der Äussere Wert, zu ihm
existiert das hebräische Verb ShAP für „nach Luft schnappen,
lechzen; zertreten, zermalmen“.
- 1036 ist der Verborgene Wert,
hierzu existiert ShWShLTh für „Herrscherhaus, -geschlecht“
sowie PRShNWTh für „Exegese“.
- 2137 ist der Totale Wert, Papst
Johannes Paul II. starb am 2.4.2005 exakt um 21.37 h, wie die
Medien nicht müde wurden zu betonen, auch noch ein Jahr später.
- 4808 ist der Grosse Wert = 4 x
1202 = ShLShLTh HQBLH „die Kette der Kabbala“;
NJThN-LW MYShR MKL „Und er gab ihm den Zehnten von allem“
(Gn 14,20), ShLWSh NQWDWTh „die drei Punkte“
(Freimaurerzeichen) sowie = 8 x 601 = ThAR „die Konturen zeichnen“.
Interessant
ist, dass hier der „Nazi“ aufscheint, denn die „Geschichte des Herrn Biedermann ist als parabelhafte Darstellung der
Machtergreifung Hitlers gedeutet worden“ [Radler 220]. Die Seqenz „nach Luft schnappen“ ist eine Metapher
für das gottlose anaerobe Leben und ein Hinweis auf das „Anzünden der Seele“ („Feuersbrunst“)
durch „Brandstifter“. Ein offenbar verborgenes „Herrscherhaus“, dem man nur
mittels „Exegese“ (wohl „Kabbala“) beikommen kann, dürfte sowohl für die
Brandstiftung als auch für den minutiös und kabbalistisch geplanten Tod des
Papstes JPII verantwortlich sein. Die Kontinuität des Herrscherhauses wird
durch die „Kette der Kabbala“ ebenso gesichert wie durch „den Zehnten von
allem“ (= „Raub“), der regelmässig herein kommt, weil es dieses Haus ist, das
für alles Kommende von Bedeutung „die Konturen“ plant und vorgibt, was dann
über Agenten und Mittelsmänner wie die Freimaurer in die Tat umgesetzt wird.
Soweit eine erste Deutung. Da werden hinter Titel und Inhalt von Max Frischs
Drama somit Insider vermutbar und Frisch ist ihnen, Ruhm, Ehre und Mammon
zuliebe, wie „Biedermann“ gefolgt. Oder er konnte nicht anders, weil er selbst
einer von ihnen war und Ruhm, Ehre und Mammon ihm dann ohnehin zukamen. Wo ist
dieses ominöse „Herrscherhaus“ zu finden, wo hat es sich meisterhaft versteckt?
Die Schweiz als Zion und
Gomorrah?
Am 30.7.1997
erhielt ich von einem Abonnenten die 280 Seiten umfassende Kopie eines englischsprachigen
Buches „Key to the Bible and Heaven“ von Ludwig B. Larsen, das 1919 in
Portland, Oregon, publiziert worden war. Darin heisst es, „students of the Bible have figured out that the time to which the Bible
refers is the present time“
[Larsen 21] und es wird eine gewaltige Verschiebung beschrieben: “The 2300-year period as spoken of in the
Bible is the 32 degrees from Palestine to the Alps [125] … The place where Moses talks with God was
in the Alps, which is the house of the Lord” [91]. Dann folgt Unerwartetes: “Zion is the same as Sodom and Gomorrah we
know what this means … Zion as
Gomorrah is … Switzerland …
It is a mountain and a valley” [138].
Dann werden weitere Orientierungspunkte markiert: “The Mount of Sinai is the holy mountains … The holy mountains for
Europe are in Switzerland and represent the house of Aquarius which is the home or mansion for the planet Uranus” [94/233]. Schliesslich wird
die Endzeit beschrieben: “The Bible
describes that at the end of the Christian age … the earth is to be destroyed
… When Uranus is in the house of Aquarius, Saturn must be in Leo, in order to
be in opposition to Uranus an as this is at the end of the age, Saturn kills Uranus” [234]. Doch es scheint eine
Überlebenschance zu geben, letztlich geht es „nur“ um das Ende des Zeitalters
des Christentums und um die damit verbundene Kultur: “Peace will be restored in Europe when the international convention is
held in Switzerland after the revolution
has taken place” [236].
„Switzerland“ als Sodom und Gomorrah, als Zion
schlechthin? Der nationale Begriff ist hier wohl zu weit gefasst, schliesslich
ist von einem Gebirge und einem Tal die Rede. Interessant ist die Aussage
„Saturn kills Uranus“, denn aufgrund meiner Forschungen hat sich ergeben, dass „Saturn“
in der Matrix der Seele auf der Atmungs-Ebene in dem bis heute „verbotenen“
Feld für das „freie Radikal“ steht, für das überaus reaktive Sauerstoffatom,
das die reine kosmische Lebenskraft darstellt und der Menschheit die Erlösung
bringt. „Uranus“ dagegen verkörpert auf der Nahrungsebene nicht nur das Eiweiss
(Proteine) und damit auch die schädlichen Wirkstoffe in den Nahrungsmitteln,
sondern ganz speziell auch noch den Hefepilz, ein einzelliges Lebewesen, das
uns erobert und unseren Dickdarm kolonialisiert. Zur Konstellation „when Uranus is in the house of Aquarius,
Saturn must be in Leo“ heisst es in der NZZ vom 30.1.2007 unter dem Titel
“Der Sternenhimmel im Monat Februar 2007” überraschender Weise: „In der Nacht vom 10. auf den 11. kommt der
rückläufige Saturn im Sternbild Löwe in Opposition zur Sonne und steht
dann in bester Beobachtungslage … Wenig Beachtung wird der Uranus finden. Dieser zieht rechtsläufig durch den Wassermann und sinkt am 1. um 20.08 Uhr
… in die Unterwelt.“ Die Voraussetzungen für die endzeitliche Prophezeiung
„Saturn kills Uranus“ sind also im Februar 2007 gegeben! Welche anderen
Bedingungen müssen noch erfüllt sein? Muss herausgefunden werden, wo sich „Berg
und Tal“ im Schweizerland befinden, das geheime Zentrum, von wo aus „Zion“ die
Welt beherrscht?
Die unbekannte
„Insel“ in der Innerschweiz
Ausgelöst
durch die nun vor Gericht wiederbelebte Swissair-Affaire und meine
Beschäftigung damit hatte ich aus dem ins Hebräische übersetzten Namen für
„Swissair“ ein Schema für die Schweiz entwickelt, das in die Matrix der Seele
eingepasst wurde. Als dieses komplett fertig vorlag, trug ich, einer Eingebung
folgend und zunächst spielerisch, noch von Hand die Namen „Eiger“, „Mönch“ und „Jungfrau“ für das berühmte
„Dreigestirn“ im Berner Oberland ein, dazu dann noch das „Jungfraujoch“ mit der „Sphinx“
als dem „Top of Europe“ (= Europas
höchstgelegene Bahnstation) und dazu noch die Hebräisierung dieser Namen. Die
Aussagen waren so verblüffend, dass ich sie auf eine weitere Matrix der Seele
übertrug und dann Schritt für Schritt überlegte, welche Orte in die übrigen
sechs Felder einzutragen sind. Die Schweizerkarte für dieses Gebietes wurde
intensiv studiert und relativ rasch waren die Orte gefunden – und damit wohl
auch das bisher unbekannte politische „Zentrum
der Welt“, das ich zu meiner grossen Verblüffung hier durch die
kabbalistischen Offenbarungen erkannte. Denn die geographischen Orte waren nun
keine Berge mehr, sondern kleine und eher unbedeutende Schweizer Ortschaften,
denen man die Bedeutung „Zentrum der Welt“ wohl kaum beimessen würde.
Überprüfen Sie die Ergebnisse selbst aufgrund einer Landkarte und überlegen
Sie, ob es eine andere naheliegende Lösung dazu gibt: Zunächst kommen ganz
zentral Lauterbrunnen und Grindelwald
ins Spiel und dann noch Thun, Gunten, Interlaken und Spiez um
den Thuner See herum. Dieser relativ kleine Bereich, „Berg und Tal“, lässt
sich, wenn auch wohl nicht amtlich, als „Zentrales Berner Oberland“ bezeichnen
– was spitzfindig ausgedrückt besagt, dass sich hier, oberhalb der
Bundeshauptstadt Bern, die eigentliche „Zentralregierung“ befindet.
Der
untergegangene „Mystery Park“ des Erich von Däniken
Die
Verbindungsstelle zwischen „Berg“ und „Tal“ im obigen Schema ist Interlaken.
Dort aber, auf einem ehemaligen Militärflugplatz, hatte der höchst erfolgreiche
Science-fiction-Autor Erich von Däniken („Zurück in die Zukunft“) im Mai 2003
seinen seit jeher herbei gesehnten „Mystery
Park“ eröffnen können, dies mit Publikumsgeldern und Bankkrediten in Höhe von
stolzen 86 Mio. Franken – wie ich aus gut informierter Quelle erfahren habe.
Davon hat sich der kleine Grosse wohl zunächst die Mittel für den Bau seiner
gigantischen 28-Zimmer-Villa Nähe Solothurn sowie für einen angenehmen
Lebensstil auf höherem Niveau und einen gesicherten Lebensabend abgezweigt. Der
immer noch gewaltige Rest floss in die Gestaltung eines „Erlebnisparks“, der
sich „der Präsentation ‚unerklärlicher
und doch real fassbarer’ Welträtsel
widmete“ – und das zu Eintrittspreisen von 48 Franken pro Person, die einem
Familienvater die Haare vom Kopf frassen, wenn man die An- und Rückreise, die
Verpflegung, den Kauf von Souvenirs und anderem Schnickschnack und allfälligen
Hotelaufenthalt noch mit einbezieht. Von Dänikens „Lebenswerk“ war also eine
einzige Provokation, nicht nur wegen der unverschämten Preise und seinem damit
finanzierten Lebenswandel, sondern in erster Linie wegen der Tatsache, dass nur
„unerklärliche Welträtsel“ präsentiert und keinerlei Antworten dazu geliefert
wurden.
Die zentrale
Frage nach den „Ausserirdischen“
Nach
dem AUS für diese gewaltige Geldbeschaffungs- und Kapitalvernichtungsmaschine
(Erich von Däniken kontra Banken sowie Aktien- und Obligationenerwerber) am
19.11.2006 wurde im Internet (Wikipedia) kritisiert, von Däniken habe zwar
nicht, wie in seinen erfolgreichen Büchern, in den sieben Themengebäuden des
Mystery-Parks die Existenz von Ausserirdischen
als Erklärung für alle sonst unlösbaren Fragen präsentiert, wohl aber
Behauptungen, die indirekt genau dies suggerieren. Angeführt wird die Aussage, „dass die Maya den Zwergplaneten Pluto exakt gekannt haben sollen“
(Wikipedia). Damit aber verrät von Däniken dem Wissenden, dass er Insider ist.
Denn Pluto ist nicht nur „der mächtigste
von allen Planeten“ [Goodman 225]
und wurde – wohl deshalb – unlängst von der Gilde der Astronomen aus der Reihe der „Planeten“ (= erloschene Sterne, griechisch: Irrwandler) entfernt,
sondern er ist, wie meine Forschungsarbeiten ergeben haben, der Inbegriff der
Göttlichkeit selbst, nämlich, in der Matrix der Seele, der heilige Nährboden,
Jahwe, Allah.
Wenn
aber Erich von Däniken ein Eingeweihter ist, muss es mit der von ihm seit jeher
behaupteten Existenz von „Ausserirdischen“ wohl Einiges auf sich haben. Ein
solches Wort existiert zwar nicht im Hebräisch-Wörterbuch, doch eine
sachgemässe Übersetzung lautet BNJ ADM MChWTs L-ARTs, das heisst „Menschen
ausserhalb der Erde“. Das sind 14 Konsonanten mit der Wertsumme 572. Gematria:
Zum Wert 572 existieren die hebräischen Begriffe YLJWNWTh für „Supremat“ (=
Vorherrschaft) und MChWG HDQWTh für „Minutenanzeiger“:
- Das „Supremat“ verweist eindeutig auf ein alles beherrschendes,
jedoch willkürlich organisiertes „Zentrum der Welt“, hier mit dem
Ausgangspunkt „Interlaken“.
- Der „Minutenanzeiger“ ist eine Metapher für die Tatsache, dass 60
Minuten je Stunde pro 24-Stunden-Tag die Summe 1440 ergeben, also eine
apokalyptische Zahl anstelle der üblichen 360°-Zahl für den Kreis.
Die
Ab- und Ausgrenzung der „Ausserirdischen“ von der übrigen Menschheit ist eine wohl
nur in der hebräischen Sprache deutlich erkennbare Alternative. Denn neben ARTs
für „Erde, Land“ existiert noch YWLM für „Welt, Ewigkeit“, und genau hier haben
sich die dann „Ausserirdischen“ wohl angesiedelt, oder, noch treffender
ausgedrückt, „kolonisatorisch niedergelassen“. Und das, so scheint es, in dem
weltweit gesehen doch eher „unscheinbaren Fleckchen“ Erde, dem ich den Namen
„zentrales Berner Oberland“ verliehen habe. Doch im Alten Ägypten entspricht
dies dem dort ebenfalls praktizierten Prinzip der bis heute rätselhaft
gebliebenen „Hyksos“, die das Land in einer längeren Periode beherrschten, den
Zehnten erhoben und sich dennoch „irgendwo“ verschanzten.
Alt-Ägypten in
der Schweiz
Schon
vor langer Zeit kam ich, und wohl nicht nur ich, auf die Idee, das Dreigestirn
Eiger-Mönch-Jungfrau mit den drei Pyramiden von Gizeh gleichzusetzen, zumal
sich ja auf dem Jungfraujoch noch die Station „Sphinx“ befindet. Diesen
Grundgedanken habe ich hier nun wieder neu belebt. Nimmt man eine Landkarte vom
Grossraum Kairo mit dem Eintrag der antiken Stätten zur Hand [Baines 135], so
ergibt sich einerseits eine Analogie zwischen Grindelwald und der nachmaligen
Nekropole „Memphis“ und andererseits zwischen Lauterbrunnen und „Alt-Kairo
(Babylon)“. Die vier Orte Thun, Gunten, Interlaken und Spiez müssten dann in
Analogie irgendwo in der östlichen Wüste liegen, oder aber, spiegelverkehrt und
höchstwahrscheinlich richtig, in der gewaltigen Seeoase Faijum westlich des
Niltals, ein in antiker Zeit bewohntes Gebiet. Wichtig ist bei diesen Gegenüberstellungen,
dass es nicht auf Grössenvergleiche ankommt, sondern auf die von diesen Orten
ausgehende geistige Wirkkraft. Die kann sich sogar in einem unscheinbaren
Einfamilienhaus befinden.
Die
„Tempelanlage“ wird in Helvetien gesucht und errichtet
Seit
ewigen Zeiten werden in China der Geomantenkompass („luopan“) und ein damit vertrauter Fachmann (heute:
„Fengshui“-Experte) zu Rate gezogen, wenn ein Gebäude erstellt und zuvor seine
genaue Ausrichtung und umgebungsbezogene Besonderheiten festgelegt werden
sollen. Handelt es sich um einen grösseren Baukomplex (Beispiel: die „Verbotene
Stadt“ in Peking), beansprucht ein solches Projekt ein umfassenderes Team, das
die unterschiedlichsten Abklärungen mit oftmals erheblichem Zeitaufwand treffen
muss, bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgt. So etwa muss man sich auch
den Ursprung des nachfolgend beschriebenen Projektes „Zentrales Berner
Oberland“ vorstellen: Ausgehend von einem vorgegebenen, grundlegenden
Masterplan, der einerseits die „zehn Planeten“ der chaldäischen Astrologie
geordnet umfasste, andererseits auch die esoterische Basis-Struktur der Pyramiden
von Gizeh und ihrer „Umgebung“ enthielt, vor allem aber das sich dahinter
verbergende Geheimwissen über die Struktur und Funktionsweise der menschlichen
Seele, wurde ein zunächst grob in Aussicht genommene Gebiet nach allen Seiten
hin vermessen und geprüft. Nachdem eine geographische Struktur erkennbar war,
die den Vorgaben weitestgehend entsprach, wurde definitiv die nachfolgend aufgezeigte
geologische „Tempelanlage“ bezogen, ausgebaut und mit adäquaten Namen belegt.
Der
„Eiger-Komplex“ als Teil der Matrix der Seele
Diese
gewaltige Anlage beginnt zunächst mit einem geographisch vorgegebenen
Gebirgskomplex, der der „Schatzkammer“ des Tempels entspricht:
- KNOCHENMARK = „Eiger“
AJ-GJR: 5 Zeichen, Wertsumme 224, Bedeutung „die Kalk-Insel“.
Tatsächlich besteht der Eiger „komplett
aus Kalk“ (wikipedia), ein Hinweis auf die Wirbelsäule. Doch GJR bedeutet
auch „Schaum“, ein Synonym für das Knochenmark. Der gewaltige Felssturz am
Eiger vom 13.7.2006, bei dem rund 500′000 Kubikmeter Felsbrocken
abbrachen, wurde (zumal bis heute über die wirklichen Ursachen gerätselt
wird) meines Erachtens von den Wissenden mit Vorsatz herbeigeführt, um ein
markantes Zeichen zu setzen. Das gilt auch für die forcierte Herausforderung
der berüchtigten Eiger-Nordwand und die vielen dort tödlich verunglückten
Bergsteiger, was als Metapher für den Sterbeprozess anzusehen ist, der bei
sportlicher Überanstrengung vom Rückenmark ausgeht: „Sport ist Mord“
(Winston Churchill). Als Analogie zum Eiger ist die Mykerinos-Pyramide in
Gizeh anzusehen, ein jämmerlich zerbrochener Steinhaufen. Dass diesem Feld
in der Matrix der Seele astrologisch die „Sonne“ zugeordnet ist, geht auf
das „Gold“ des Knochenmarks zurück, hat aber beispielsweise auch in der
(angeblich) „futuristischen“ Oper „Sieg
über die Sonne“ (1913) des
russischen Künstlers Kasimir Malewitsch seinen Niederschlag gefunden („Sonne, du hast Leidenschaften
geboren./ Und hast mit entzündetem Strahl gebrannt“) – siehe „Brandstifter“. Auf Malewitsch geht
übrigens die Kunstrichtung des „Suprematismus“ zurück [Simmen 30/64]. Der
Eiger ist 3970 m hoch, zum
reduzierten Wert 397 existiert die hebräische Sequenz BARTs-MDJN „im Lande
Midjan“ (Ex 2,15), das ausserhalb von „Ägypten“ liegt und hier ein Hinweis
wäre auf die Ebene, wo die „Ausserirdischen“ leben.
- LYMPHE = „Mönch“
H-NZJR: 5 Zeichen, Wertsumme 272, biblische Bedeutung „der Geweihte
(Naziräer), der sich wegen seiner Bindung an Jahwe verschiedener Dinge
enthält“ [Gesenius 494]. Ihm ist astrologisch der „Mond“ zugeordnet
sowie als Analogie die Chepren-Pyramide von Gizeh. Zur amtlichen Höhe von
4107 m: Eine erneute luftfotogrammetrische Messung von 1999 ergab „eine
Höhe von 4110“, was auf
amtlichen Karten nicht berücksichtigt wird (wikipedia). Doch zum
reduzierten Wert 411 existiert die hebräische Sequenz JWM HKPRJM für „Jom
Kippur“, dem „Versöhnungstag“. Die Zahl 4110 ergibt zusammen mit 3970 des
Partners Eiger die Summe 8080, zum reduzierten Wert 808 existiert die
hebräische Sequenz ShLM BNPShW für „Frieden in seiner Seele“, eine Aussage
für die kommende Erlösung.
- GALLE = „Jungfraujoch“
H-YL HBThWLH: 9 Zeichen, Wertsumme 553. Die Konsonantenbasis lässt sich
auch übersetzen als „das
Ganzbrandopfer (= Holocaust) in Thule“,
was Erinnerungen an Nazi-Deutschland und die Thule-Gesellschaft wachruft.
Astrologisch ist diesem Feld der Mars, der „rote Planet“, zugeordnet, der
physiologisch für das Eisen steht, das wiederum durch das „Schwert“
symbolisiert wird. Die Analogie zum Gizeh-Komplex ist die dortige Sphinx,
doch, o Wunder, so heisst auch die prominente Station der
Jungfraujoch-Bahn, die übrigens, wie andeutungsvoll, durch den Eiger
getunnelt wurde! Dieser touristische Gipfelpunkt wird als „Top of Europa“
bezeichnet, doch das ist unbekannter Weise gleich doppelt doppeldeutig: (1)
Das bibelhebräische Verb ThWP („top“) führt zu dem Namen ThPTh „tofet“ für
den „Ort im Tale Bné Hinnom bei
Jerusalem, Sitz des Molochdienstes … Das Wort … betrachtet XX als ein aramäisches Lehenswort ‚Feuerstätte’“
[Gesenius 887]. In der modernen Welt wird der Kinder fressende Moloch unbekannter
Weise durch die Allegorie der „Justitia“ dargestellt: Die Augen verbunden,
in der einen Hand das Schwert (= Galle), in der anderen die Waage (= 3.
Siegel der Apokalypse, „Schwarzes Pferd; Weizen oder Gerste“). (2) Das
hebräische Wort für „Europa“ wird AJRWPH geschrieben und bedeutet „nicht heilbar“. Das ist allein auf
die Galle zurückzuführen und deren Aktivierung hier wiederum auf den „Genuss“
von Weizen (Wirkstoff „Gluten/Kleber“).
- BLUT = „Jungfrau“,
BThWLH „Betulah“: 5 Zeichen, Wertsumme 443. Astrologisch zugeordnet ist
der Planet Merkur (griechisch „Hermes“), als Allegorie der Götterbote,
dessen Schuhe und Helm geflügelt sind, was die Verbindung zwischen „Unten“
und „Oben“ symbolisiert. Die Entsprechung zu Gizeh ist die weltberühmte
Cheops-Pyramide, eines der Sieben Weltwunder.
Diese
vier Positionen, die im „zentralen Berner Oberland“ dem Eiger-Komplex
entsprechen, ergeben zusammen 24 Konsonanten
und die Wertsumme 1492. Die Zahl 24
repräsentiert den Tageskreis der Sonne mit seinen vier Signal-Zeitpunkten, die
Zahl 1492 ist eine numerische Metapher für den „Auszug der Juden aus Sepharad“
und den „Beginn der Neuzeit“.
Das Geheimnis
von Lauterbrunnen und Grindelwald
Nun
beginnt erst das Leben, denn wir verlassen jetzt die leblose Bergwelt und
kommen in zwei bewohnte Siedlungen auf halber Höhe zwischen „Berg und Tal“.
Durch vier hier vorkommende Begriffe fällt mir spontan das Kinderlied ein: „Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal sassen einst zwei Hasen, frassen ab das grüne, grüne Gras …, bis auf den Rasen“ (vom Anfang des 19. Jahrhunderts).
Der „Hase“ (Ostern) ist wegen seiner Fruchtbarkeit „Symbol des Lebens“, als Nachttier ist er ein lunares Symbol
[Lurker 257], das indes auch an das Judentum erinnert mit seinem Mondkalender
und dem Tag, der bei Sonnenuntergang beginnt. Das alles scheint hier nun sehr
trefflich zu passen:
- NÄHRBODEN = „Lauterbrunnen“
LW-ThAR-BR-AN-NJN, 12 Zeichen, Wertsumme 1000, Sofitwert 2300, mit der Bedeutung:
„’36’ ist dein Fluss, rein/lauter
ist On’s (= Sonnenstadt = Heliopolis) Nachkomme“. Die Zahl 36 ergibt sich, wenn man die 12 Zeichen
dieses Ortes mit den 24 Zeichen der oben beschriebenen Berge
zusammenzählt, das heisst es wäre an sich die Sache der göttlichen
Nährbodens, das Knochenmark und die Lymphe laufend zu sättigen (=
regenerieren) und jene Art von Blut zu produzieren, die die Galle
deaktiviert, den kerngesunden Stoffwechsel herbeiführt und die aerobe
Lebenskraft permanent am Leben erhält. Das wären also die 36 Zaddikim (=
Gerechte) der jüdischen Mystik, auf denen die Welt steht. Dann braucht es
keine Zehn Gebote mehr, weil man den Weg gefunden hat, um sündenfrei zu
leben. Astrologisch ist diesem göttlichen Feld der Pluto zugeordnet, der „mächtigste von allen Planeten“ (siehe oben). Hier
ist der Berg Sinai zu finden, aber auch der jüdische Gott „Jahwe“ sowie
der islamische Gott „Allah“ – die beide dieselbe Funktion der laufenden
Ernährung von „lebenden Substanzen“ auch im Weltall ausüben. Diesem Feld
entspricht der historische Ort „Alt-Kairo“, der auch als „Babylon“
bezeichnet wird [Baines 135]. Die
hebräische Sequenz LW-ThAR lässt sich übrigens auch „Lothar“ aussprechen
und erinnert an den verheerenden Orkan, der am 26.12.2001 durch die
Schweiz zog. Der Wert 1000 ist eine numerische Metapher für die Ewigkeit,
der Sofitwert 2300 eine solche für eine Menschheitsgeneration oder ein
Äon.
- LEBENSKRAFT = „Grindelwald“
GR-J-ND-AL-WLD, 10 Zeichen, Wertsumme 338, mit der Bedeutung: „Ich bin ein Fremder, ein Neugeborener
in Gottes Wasserturm“. Der „Neugeborene“ korrespondiert mit dem zuvor
aufgeschienen „Nachkommen“, die beide die laufende Erneuerung des Lebens
durch Atmung und Nahrung meinen. Der „Wasserturm“ ist eine Metapher für
den Blut- und Lymphkreislauf im aufrecht lebenden Menschen. Zur Wertsumme
338 existiert das hebräische Wort ShLCh mit der Aussprache „Schiloah“, der
geheimnisvollen „Wasserleitung in Jerusalem“, die zur Marienquelle (=
Jungfrau = Blut) führt. Doch ShLCh lässt sich auch als „Schiloh“
aussprechen und betrifft dann den Jakobssegen in Gn 49,10, wonach Jehudas
das Szepter abgeben muss, „wenn der aus Schiloh kommt“. Der Ort entspricht
der altägyptischen Stadt Memphis, der nachmaligen Nekropole (= Jesus am
Kreuz), astrologisch ist ihm der Jupiter zugeordnet. Hier sind auch die
Allegorien des Jesus und des Mohammed einzuordnen.
Die
beiden Orte ergeben zusammen 22
Konsonanten, die Wertsumme 1338 und
den Sofitwert 2638. Die „22
Konsonanten“ sind hier eine Metapher für die 22 verschiedenen Konsonanten des
hebräischen Alphabets mit der Aussage, dass durch diese beiden Felder alles
Existierende zum geistigen Ausdruck gebracht und beschrieben werden kann:
Materie und Leben, die erst zusammen des Bewusstsein erzeugen. Zum Wert 1338
existiert die hebräische Sequenz YL BRKTh HThWRH „gemäss dem Lobpreis der
Tora“, das heisst die Qualität des Nährbodens und damit der Lebenskraft hängt
von der Beachtung des göttlichen Gesetzes ab. Zum Wert 2638 existiert die
Sequenz ThShMJYNJ BShWRH TWBH BMHRH WThWTsJANJ MAPLH LAWRH [Gematrikon II 450]
mit meiner Übersetzung „Du hörst von Mir die gute Botschaft bald und dir
schicke Ich die Dunkelheit weg bei Tagesanbruch“. Mit der „guten Botschaft“ ist
hier das Wissen um die Bedeutung des allmorgendlichen konkreten „Silberstreifens
am Horizont“ gemeint, durch den die Zeit der Morgenröte eingeleitet wird und
durch dessen Beachtung die Dunkelheit des Wissens verschwindet.
Zählt
man die entsprechenden Totalzahlen der vier Berge hinzu, ergeben sich als neuen
Summen 46 Konsonanten, die Wertsumme
2830 und der Sofitwert 4130. Zum Wert 46 existiert das
Adjektiv ALHJ für „heilig“, zum reduzierten Wert 283 die Abbreviatur A“Ch mit
der Auflösung AWRCh ChJJM für „Lebensweg“ und zu 413 die Sequenz TsWR MYZ aus
Jes 17,10 für „Schutzwehr“, was man zu einem Satz verbinden kann: „Der heilige
Lebensweg ist die Schutzwehr“, mithin eine Umschreibung von „Heilsweg“.
Das „Kleeblatt“
des Schicksals am Thunersee
Der
natürliche Anfang in der Abfolge der vier Städte, die um den Thunersee herum
gelegen sind, ist in Thun, denn dieses entspricht in Analogie der Morgenröte
und der „guten Botschaft“, die gerade zuvor erklärt wurde:
- REINES WASSER = „Thun“
Th-HWN: 4 Zeichen, Wertsumme 461, Sofitwert 1111, mit der Bedeutung: „Dein Vermögen“ (im Sinne eines Potentials).
Diesem Feld sind die Zeit der Morgenröte, der Evangelist Lukas (Stier) und
astrologisch die Venus (= Morgenstern) zugeordnet. Die PLZ 3600 (= 60 x
60) entspricht der nach 60 nächstgrösseren Einheit im sumerischen Sexagesimalsystem
mit dem unabhängigen Namen „schàr“ [Ifrah 71], was hebräisch ShYR und
damit „Tor“ sowie „Wert, Mass“ bedeutet [Gesenius 855]. Gematria: Zum Wert
461/1111 existiert das bibelhebräische Wort AJThN für „fest, dauerhaft;
von Menschen, lange leben; besonders von Strömen: immerfliessend“
[Gesenius 33]. Zum Wert 1111 existiert das Wort HShThWTh in Ps 11,3 für
„die Grundfesten“. Zur Höhenlage 560 m: Zum Wert 560 existiert die Sequenz
BN ShChR in Jes 14,12 für „Sohn der Morgenröte“. Dieses Feld
korrespondiert mit dem Feld „Lymphe“.
- FREIES RADIKAL = „Gunten“
GW-NThN: 5 Zeichen, Wertsumme 609, Sofitwert 1259, mit der Bedeutung: „Rücken geben“, das heisst das
Knochenmark und die Wirbelsäule werden regeneriert. Das entspricht der
sauerstoffdurchtränkten Zeit des Vormittags, dem Evangelisten Markus
(Löwe) und astrologisch dem Saturn. Das Jahr 2007 ist ein Saturn-Jahr, das
Jahr der Erlösung. Gunten ist ein winziger Ort am See, was der atomaren
Winzigkeit des freien Radikals entspricht. Gematria: Zum Wert 609 existiert die Pluralform BARWTh für
„Brunnen“, was besagt, dass hier immer nur eine ganz bestimmte Menge an
Energie individuell geschöpft werden kann, was sich aber Tag für Tag
wiederholen lässt. Zum Wert 1259 existiert die Sequenz ANJ RAShWN WANJ
AChRWN WMBLYDJ AJN ALHJM [Gematrikon II 102], das buchstäblich Jes 44,6
entspricht mit der Bedeutung „Ich bin der Erste und Ich bin der Letzte,
und ausser Mir gibt es keinen Gott“ [Zunz III 713]. Dieses Feld
korrespondiert mit dem Feld „Knochenmark“ und bedeutet dauerhafte
Regeneration: „Ewig jung“!
- EIWEISS/HEFEPILZ = „Interlaken“
YJN-ThR-L-QJN: 9 Zeichen, Wertsumme 920, Sofitwert 2220, mit der
Bedeutung: „Klagenquellen-Reihe“,
das heisst, hier lassen sich die Ursachen aller späteren Klagen aufzählen.
Das entspricht der Zeit des Nachmittags, in der die Sauerstoffproduktion
der Pflanzen bis auf den Nullpunkt zurückgeht, weshalb hier ein behutsames
Verhalten angebracht ist, da man andernfalls die eigenen Reservekräfte
mobilisiert. Wir sind hier auf der Nahrungsebene und bestimmte
Eiweiss-Stoffe sind schädlich oder gar Gifte und verstärken den zuvor
beschriebenen negativen Effekt, vor allem alle Nahrung mit Hefe und
Sauerteig. Diesem Feld ist der Evangelist Johannes (Adler) zugeordnet (dem
die synoptischen anderen drei Evangelisten gegenüberstehen) sowie
astrologisch der Uranus. Gematria:
Zum Wert 920 existiert die hebräische Sequenz HTsD HShNJ ShL HMTBY für
„die Kehrseite der Medaille“. Dies Feld ist also bivalent und der Schalter
für „aerob“ oder „anaerob“, was auch in der Mittelstellung von Interlaken
zwischen dem Thunersee und dem Brienzer See zum Ausdruck kommt, die
vermutlich diese beiden alternativen Zustände verkörpern. Die
Alternativfunktion kommt auch im reduzierten Wert 222 zum Ausdruck, denn
das hebräische Verb BRK hat diesen Wert und bedeutet „knien“ oder
„segnen“, nicht aber beides zugleich. Die PLZ 3800 lässt sich auf 380
reduzieren, zu diesem Wert existiert der hebräische Name MTsRJM
„Mitsrajim“ für das Sklavenhaus „Ägypten“. Dieses Feld korrespondiert mit
dem Feld „Galle“.
- KOHLEHYDRATE/BAKTERIEN = „Spiez“ SP-J YTs: 5 Zeichen, Wertsumme 310, Sofitwert 1120,
mit der Bedeutung: „Meine
Holzschwelle“, ein Hinweis auf den Kohlenstoff als Bauelement für das
tragende Knochengerüst. Diesem Feld ist die Nacht und der Evangelist
Matthäus (= Engel) zugeordnet, astrologisch der Neptun. Das Feld
korrespondiert mit dem Feld „Blut“ und zum Wert 310 existiert der Begriff
MChZWR HDM für „Blutkreislauf“.
Die vier hebräisierten Ortsnamen ergeben total 23 Zeichen, die damit korrespondierende Wertsumme 2300 (siehe oben zu „Lauterbrunnen“) und den Sofitwert 5710. Gematria: Zum Wert 23 existiert der hebräische Begriff ChJH für „Lebewesen“, das heisst dieses als solches sowie die Qualität seine materiellen Gefüges und seiner Lebenskraft ergeben sich aus der Kombination der hier zugeordneten vier Elemente auf den Ebenen Atmung und Nahrung. Zum reduzierten Wert 571 existiert die Sequenz JSWD HJSWDWTh für „die Grundlage der Grundlagen“, was das zuvor Gesagte bestätigt. Ein weiterer Begriff zum Wert 571 ist ShBT WMChWQQ für „Szepter und Herrscherstab“, das heisst hier, wer diese vier Elemente „im Griff“ hat, hat auch sein Leben im Griff und ist sein eigener Herr.
|
Zusammenfassende Übersicht „Zentrales Berner
Oberland“ und dessen Analogien |
|||||
|
Matrix
Seele |
Berner
Oberland |
Alt-Ägypten |
Astrologie |
Chemie |
Antike
Lehre |
|
Knochenmark |
Eiger |
Mykerinos |
Sonne |
Gold |
„warm“ |
|
Lymphe |
Mönch |
Chepren |
Mond |
Silber |
„feucht“ |
|
Galle |
Jungfraujoch |
Sphinx |
Mars |
Eisen |
„trocken |
|
Blut |
Jungfrau |
Cheops |
Merkur |
Kupfer |
„kalt“ |
|
Nährboden |
Lauterbrunnen |
Alt-Kairo |
Pluto |
|
|
|
Lebenskraft |
Grindelwald |
Memphis |
Jupiter |
|
|
|
Eiweiss |
Interlaken |
(Johannes) |
Uranus |
Stickstoff |
„Luft“ |
|
Kohlehydrate |
Spiez |
(Matthäus) |
Neptun |
Kohlenstoff |
„Erde“ |
|
reines Wasser |
Thun |
(Lukas) |
Venus |
Wasserstoff |
„Wasser“ |
|
freies Radikal |
Gunten |
(Merkur) |
Saturn |
Sauerstoff |
„Feuer“ |
Das Evangelium
der echten Aufklärung
Die
„Geomanten“, so scheint es, haben also seinerzeit „ganze Arbeit“ geleistet, die
sich noch fortgesetzt hat bis zur Schaffung der Postleitzahlen für die ganze
Schweiz. Es wurde hier im Einzelnen eine Kraft- und Machtkonstellation
aufgedeckt, wie man sie andernorts wohl mit Sicherheit nicht antreffen wird –
das „Supremat“, die Oberherrschaft.
Gesamthaft
ergeben sich so für die zehn Felder der Matrix der Seele, die hier geographisch
implementiert wurden, 69
Konsonanten, die Wertsumme 5130 und
der Sofitwert 9840. Gematria: Zum Wert 69 existiert des Verb
TLL für „überdachen“, siehe „Top of Europe“, sowie SWG für „von Gott abtrünnig
werden“. Zum reduzierten Wert 513 existieren die Begriffe ThChQH für
„Gesetzgebung“, BShWRH für „Evangelium“, AWNNWTh für „Onanie“ (= Befriedigung
mit dem eigenen Knochenmark, dem Samenspender, auch durch jede anstrengende
körperliche Tätigkeit). Zum reduzierten Wert 984 existiert die Sequenz YTs-ZHB
für „Goldener Baum“ (Wirbelsäule mit Knochenmark) und die Auflösung der
Abbreviatur R“Ch in RAShJTh ChKMH für „Der Anfang der Weisheit“. Damit ist die erste
echte Aufklärung der Welt gemeint.
Die
hier vorgetragene „Beweisführung“ für die Existenz einer verborgenen Herrschaft
in der Schweiz (= Fronvogt) folgt der hermeneutischen Regel „geserá schawa“ (=
Analogie), die vor einem rabbinischen Gericht hinreichend Akzeptanz fände. Doch
gleichwohl handelt es sich bei diesen kabbalistischen Analogien und Strukturen
nicht um harte Fakten, sondern nur um „Indizien“, die zwar einen hohen Grad an
Wahrscheinlichkeit aufweisen, nicht aber eine 100%ige Sicherheit darstellen.
Deshalb soll dieser Bericht vorläufig als „Political-fiction-Story“ angesehen
werden, deren allfällige Gültigkeit durch weitere und konkrete Fakten zu
erhärten wäre.
- Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter, CH-2502
Biel
LITERATURVERZEICHNIS:
Baines, John, und Málek, Jaromir,
„Weltatlas der Kulturen: ÄGYPTEN“, München 1980 –Büchmann, Georg,
„Geflügelte Worte. Der klassische Zitatenschatz“, von der Erstausgabe 1864
fortgeführte Originalausgabe, 3. Auflage, Frankfurt/M-Berlin 1987 – Gematrikon, Jerusalem 1990, Band I:
Von 1 bis 1000, 649 Seiten; Band 2: von 1001 bis 3000, 518 Seiten – Gesenius, Wilhelm, „Hebräisches und
aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der
17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992 – Goodman, Linda, „Das neue Handbuch
der Esoterik. Mystisches Wissen und spirituelle Weisheit“, 3. Auflage, Zürich
1988 – Ifrah, Georges,
„Universalgeschichte der Zahlen“, Frankfurt/M-New York 1986 – Langenscheidt, „Taschenwörterbuch
Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 5. Auflage, Berlin und München 1996 – ders. „Handwörterbuch Deutsch-Hebräisch“, von
Jaacob Lavy, 1. Auflage,
Berlin und München 1980 – Larsen,
Ludwig B., „Key to the Bible ans Heaven. The Mystery of the Ages Revealed”, Portland, Oregon USA 1919 –Lurker, Manfred, „Wörterbuch der
Symbolik“, Zürich 1984 – Radler, Rudolf, Hrsg., „Knaurs grosser
Schauspielführer“, mehr als 1000 Einzeldarstellungen zu Werken und ihren
Autoren, Zürich 1987 – Senger,
Harro von, „Strategeme. Lebens- und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden.
Die berühmten 36 Strategeme der Chinesen“, Bern-München-Wien 1988 –Simmen, Jeannot, und Kohlhoff,
Kolja, „Kasimir Malewitsch. Leben und Werk“, Köln 1999 – Zunz, Leopold, (Übersetzer), „Die
Heilige Schrift“, vollständiger, hebräisch vokalisierter Text mit deutscher
Übersetzung, in vier Bänden, Basel 1997