"Entführungsfall

Freitag, 22. Juni 2007
Autor: Dirk Schröder
 

 

 

Eine unbekannte Ermittlungsmethode

Nachfolgend geht es um die weltweit bekannt gewordene Entführung eines Kindes durch eine unbekannte Täterschaft. Es gibt nicht die geringste Spur und die Polizei tappt hier seit Wochen völlig im Dunkeln. In solchen Fällen kann man Hellseher, Wünschelrutengänger, Astrologen oder Tarot-Kartenleger zu Rate ziehen, was ja in Büchern, Filmen, Anekdoten und persönlichen Erzählungen oftmals zu phänomenalen Erfolgen geführt hat. Der Verfasser kennt jedoch noch eine andere, rein geistige Methode, die wohl dem Namen nach, nicht aber von der Sache her bekannt ist. Gemeint ist die Technik der Kabbala. Darunter wird hier aber nicht die seichte und für die Veranstalter höchst lukrative Volksverdummung verstanden, wie sie beispielsweise in den weltweiten Kabbala-Schulen des Rabbiners Jehuda Berg verbreitet wird mit Kabbala-Wasser, Kraftübertragung durch Handauflegung auf einen 1000-Dollar-Talmud, rotem Armbändchen und so weiter und mit Pop-Ikone Madonna als Aushängeschild. Es geht vielmehr um eine der vier Exegese-Methoden, mit der talmudische Rabbiner hebräische Heilige Schriften interpretieren (wörtlicher, moralischer, symbolischer und mystischer Sinn), nämlich um den mystischen, verborgenen Sinn von Wörtern, Sätzen und Versen in hebräischer Sprache. Im „Katechismus der Katholischen Kirche“ wird dies als der „anagogische Sinn“ der Schrift bezeichnet und wie folgt erklärt: „Wir können Wirklichkeiten und Ereignisse in ihrer ewigen Bedeutung sehen, die uns zur ewigen Heimat hinaufführt (griechisch: ‚anagogé’).“ [Katechismus 67]. Hierzu erklärte Alexandre Safran, der im Jahre 2006 im Alter von 96 Jahren verstorbene Grossrabbiner von Genf und Professor für jüdische Mythologie an der Universität Genf: „Die Kabbala, der höchste Ausdruck der Thora, ist bestrebt, ‚die Innerlichkeit’, das Wesen der Realität, zu betrachten. Sie durchdringt den unsichtbaren Kern der Realität. Die Wissenschaft untersucht die ‚Äusserlichkeit’ der realen Welt und überprüft ihre sichtbare ‚Schale’. Also, die ‚Innerlichkeit’ und die ‚Äusserlichkeit’, der ‚Kern’ und die ‚Schale’ dessen, was existiert, bilden eine Einheit.“ [Safran 105]. Doch nur in der hebräischen Sprache ist diese tiefgründige kabbalistische Exegese sinnvoll und möglich. Hier liegt ein reines Konsonantenalphabet vor, dessen 22 Zeichen zugleich auch 22 Zahlen entsprechen. So kann jedes Wort und jeder Satz zahlenmässig berechnet und sogar, wo dies sinnvoll ist, addiert werden. Denn die hebräische Sprache ist eine organische Sprache, die auf der Absolutheit eines verborgenen, tradierten Wissens beruht und in der alle Begriffe so konstruiert sind, dass alle Wörter mit demselben Wortwert miteinander verwandt sind, sich gegenseitig erklären und gegebenenfalls austauschen lassen. Eine solche höchst ergiebige Forschungsmethode, die als „Gematria“ bezeichnet wird, ist weltweit einmalig und in Kreisen der westlichen Wissenschaft unbekannt. Mit ihrer Hilfe sollen hier die wesentlichen Ansätze zum Aufspüren der Täterschaft und vor allem zum raschen Auffinden des entführten Kindes ermittelt werden. Bei der Gelegenheit kommt aber verblüffender Weise auch zum Vorschein, dass die Entführung offenbar nur Teil eines umfassenderen, „höheren“ Planes ist, der mit der gegenwärtig stattfindenden radikalen Verlagerung des Schwerpunktes der Weltwirtschaft vom „Westen“ nach Ostasien zu tun hat und mit der Frage, was dann aus Europa wird.

 Die Entführungsgeschichte

Am Donnerstag, dem 3. Mai 2007, wurde Madeleine McCann, 4-jährig, aus dem Hotelzimmer im Badeort „Praia da Luz“ an der portugiesischen Algarve-Küste von bisher unbekannten Tätern entführt, während die Eltern in einem Restaurant in der Nähe beim Essen waren. Seither hat sich nicht die geringste Spur über den Verbleib des Mädchens ergeben. Die Eltern, das Ärzteehepaar Gerry und Kate McCann (beide 38) aus Rothley im mittelenglischen Leicestershire, wollen so lange in Praia da Luz bleiben, bis sie endgültig über das Schicksal ihrer Tochter Bescheid wissen. Der Fall hat weltweit Aufsehen erregt und es kam in Portugal zu einer gross angelegten, doch ergebnislosen Suche nach dem verschwundenen Mädchen. Die Eltern wurden inzwischen sogar vom Papst Benedikt XVI. in Rom empfangen. Auf ihrer eigens dafür eingerichteten und gesponsorten Homepage www.findmadeleine.com wurde am 11.6.2007 bereits ein Spendenaufkommen von £ 721′748 registriert, das ihnen erlaubt, in Praia da Luz zu bleiben und Nachforschungsbemühungen in diversen Ländern zu finanzieren.  Ein schottischer Geschäftsmann setzte umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro als Belohnung für Hinweise zur Auffindung von Madeleine aus. Weitere 2,2 Millionen Euro wurden von einer Gruppe Unternehmer und Medien-Chefs offeriert. Das ergibt zusammen 3,7 Millionen Euro oder etwa 6 Millionen Schweizerfranken, die für die Auffindung von Madeleine ausgelobt wurden. Am 14.6.2007 war dann in den Medien zu lesen, die niederländische Zeitung „De Telegraaf“ habe einen anonymen Brief erhalten, in dem behauptet wurde, das britische Mädchen sei tot. Auch ein genauer Ort in einer abgelegenen Gegend wurde in dem Schreiben angegeben, wo Madeleine „von Zweigen bedeckt auf Steinen“ liegen sollte. Die portugiesische Polizei hat daraufhin eine Suchaktion in diesem Gebiet gestartet. Auch Journalisten hatten sich mit gemieteten Spürhunden und Helikoptern an der aufwendigen Suche beteiligt, die dann jedoch ergebnislos abgebrochen wurde. In den Medien wird allgemein die Vermutung geäussert, dass Madeleine in die Hände eines Pädophilenrings oder von Kinderhändlern geraten sein könnte.

 Was „McCann“ und „Madeleine“ bedeuten

Meine analytische Neugier an dem Fall wurde erst am 10.6.2007 geweckt und beruhte auf einem Zufall, den ich hier nicht näher erläutern möchte. An diesem Tag aber lagen alle relevanten Daten zum „Entführungsfall Madeleine“, die in den Medien zu finden waren, auf meinem Schreibtisch und ich studierte Namen und Gegebenheiten. Ich erkannte zunächst, dass der Familienname „McCann“ nicht nur sehr schottisch klingt, sondern sich auch aussagestark hebräisieren lässt mit MQ-K-YNN, was „Moder/Fäulnis wie Zauberei betreiben“ bedeutet. Das aber passte „irgendwie“ zu meiner kurz zuvor gemachten epochalen Aufdeckung, dass das Gift der Galle das Medium ist, auf dessen Wirkungen die „überirdischen Kräfte“ beruhen, die von den Offenbarungsreligionen als „göttlich“ hingestellt werden. Ebenfalls fasziniert war ich als Analogdenker sofort von dem portugiesischen Namen „Praia da Luz“, der „Strand des Lichts“ bedeutet. Denn „Strand“ kann man mit „Wasser“ in Bezug bringen und „Licht“ mit „Feuer“, so dass mit „Wasser und Feuer“ auch die Formel des ominösen „Heiligen Grals“ vorliegt, der das ewigen Leben verspricht und der vor nicht allzu langer Zeit in dem Film „The Da Vinci Code“ eine Rolle spielte. In diesem Film, der auf das Buch mit dem deutschen Titel „Sakrileg“ von Dan Brown zurückgeht, wird die Behauptung aufgestellt, dass Maria Magdalena die Frau des Jesu gewesen sein soll und beide gemeinsam ein Kind hätten. Der Vatikan hat dies als gotteslästerliche Behauptung (= Sakrileg) verurteilt. Doch in diesem Zusammenhang habe ich herausgefunden, dass der Name „Madeleine“ ursprünglich auf „Magdalena“ zurückgeht. Magdalena lässt sich hebräisieren mit M-AGDH-LYNH und hat die Bedeutung „vom Bündel der Bitternis“. Damit aber ist die vom Gift der Galle getrübte Lebenskraft der Seele gemeint, so dass „Maria Magdalena“ nicht der Name einer Person ist, sondern der von Mutter und Tochter, was bedeutet, dass Jesus nicht eine Geliebte, sondern eine Schwester namens Magdalena hatte! Beide zusammen entsprechen damit dem göttlichen Zwitter des „Hermaphrodit“ der griechischen Mythologie. Vermutlich geht es dabei nicht einmal um das Merkmal „männlich/weiblich“, sondern um die existentielle Unterscheidung zwischen „anaerober“ oder „aerober“ Lebensweise, wobei die „weibliche“ Seite dem aeroben Leben entspricht, da Jesus ja „ans Kreuz genagelt“ wurde. Aus dieser Sicht könnte der „Entführungsfall Madeleine“ noch auf eine ganz andere, völlig unerwartete Perspektive hinweisen.

„Familienaufstellung“

 Deshalb trug ich erst einmal alle Namen zusammen, die sich aus den Medien für die McCann-Familie finden liessen. Dabei ergab sich, dass die Namen der von mir aufgedeckten „Matrix der Seele“ mit ihren zehn Feldern zugeordnet werden können. Es ist ratsam, zu diesem Zwecke den im BLOG abrufbaren „Masterplan“ auszudrucken und im Zusammenhang mit den nachfolgenden Beschreibungen zu konsultieren:

         „McCann“, der schottische Familienname, mit MQ-K-YNN (Wert 330) gedeutet als „Fäulnis/Moder wie Zauberei betreiben“, ist dem Feld „Blut“ zugeordnet. „Fäulnis, Moder“ verweist dabei auf die anaerobe Lebensweise der Gärung (= Vergasung) anstelle der Oxidation (= Verbrennung). Die „Zauberei“ ist eine Metapher für die dadurch bewirkte Aktivierung des endokrinen Drüsensystems unter der Herrschaft der Hormone.
         „Gerry“, der Vater, hebräisiert GR-RY (Wert 473), bedeutet „das bösartige, schädliche Fremde“, was in der Matrix der Seele dem vergifteten „Nährboden“ entspricht. Zum Wert 473 existiert die hebräische Abbreviatur G“B mit der Auflösung GLWTh BBL für „Babylonische Verbannung“.
         „Kate“, die Mutter, hebräisiert QTH (Wert 114), was „Spalt, abhacken“ bedeutet, ist dem Feld der „Galle“ zugeordnet wird. Die mächtige Galle, die den Nährboden vergiftet und damit auch die Lebenskraft, ist aber nur ein Sklave der Reizstoffe in der Nahrung, die ihr aus dem Feld „Eiweiss“ aufgezwungen werden.
         „Madeleine“, die 4-jährige Erstgeborene, die als ursprüngliche „Magdalena“ mit M-AGDH-LYNH (Wert 208) hebräisiert und in der Matrix der Seele der „Lebenskraft“ zugeordnet wird, bedeutet „vom Bündel der Bitternis“, also einer durch die Galle vergifteten und damit anaeroben Lebenskraft. Zum Wert 208 existiert das hebräische Verb ChQQ für „Gesetz geben“. Dieses Gesetz aber lautet „Primat der Lebenskraft“ und verweist die bisher seit Jahrtausenden dominierende Kaufkraft in den zweiten Rang.
         „Sean“, der 2-jährige männliche Zwilling, dessen mit TsAN (Wert 141) hebräisierter Name „Kleinvieh“ (hier = rote Blutkörperchen als Ausdruck der Versklavung), erweitert als „tson-bárzel“ aber „unveräusserliches Gut, ewige Werte“ bedeutet, wird dem „Knochenmark“ zugeordnet mit seiner Funktion als Lebenskraftspeicher und Samenbank.
         „Amelie“, der 2-jährige weibliche Zwilling, dessen Name mit AM-ALJH (Wert 87) hebräisiert „der Ausgangspunkt von Elias“ bedeutet, wird der „Lymphe“ zugeordnet. Die Lymphe ist unbekannter Weise gemäss meinen Forschungsergebnissen der Sitz des Lebens und des Bewusstseins. Das Zwillingspaar Sean und Amelie bilden somit in hervorragender Weise Analogien zum männlich-weiblichen Immunsystem der Seele.
         „John“ (McCann), ein Onkel (väterlicherseits) der Familie, der auf den hebräischen Namen JWChNN (Wert 124) zurückgeführt wird und auf der Ebene der Nahrung das Feld „Kohlenhydrate/Fette“ betrifft. Zum Wert 124 existiert das hebräische Adjektiv MTYH  für „falsch“, was besagen könnte, dass mit diesem Verwandten etwas nicht stimmt.
         „Brian Kennedy“, ein Grossonkel, in dessen hebräisiertem Namen „Cann“ K-YNN verborgen ist: BR-JYN K-YNN-JDY (Wert 606) bedeutet „Sohn des Strausses, wie Zauberei betreiben, der Wissende“, also jemand, der „seinen Kopf in den Sand“ steckt, also seine wahre Identität verbergen möchte, da er weiss, was hier gespielt wird. Er ist dem Feld „Eiweiss“ zugeordnet, von wo aus der eigentliche Druck auf die Galle gesteuert wird. Zum Wortwert 606 existiert der hebräische Begriff QWShR für „Verschwörer“.
         „Der Strand des Lichtes“, „Praia da Luz“, wird ins Hebräische übersetzt mit ShPTh-HJM HAWR (Wert 1047) und belegt auf der Ebene der Atmung die beiden Felder „reines Wasser“ und „freies Radikal“. Diese ergeben im antiken System der Vier Elemente das „Wasser“ und das „Feuer“ und bilden so zusammen den bisher von einer schier unendlichen Zahl an Forschern vergeblich gesuchten Heiligen Gral. Dessen Entstehung wird durch die heimtückischen Nahrungsgifte des Feldes „Eiweiss“ gezielt verhindert.

Ergebnis: Die zehn hebräisierten Namen ergeben 58 hebräische Konsonanten und die Wertsumme 3130. Gematria:    Zum Wert 58 existiert das hebräische Wort ChN für „Anmut, Schönheit, Charme“, hier eine Maske für die Abbreviatur Ch“N mit der Auflösung ChKMH NSThRTh mit der Bedeutung „Geheimwissenschaft“. ●  Zum reduzierten Wert 313 existiert die hebräische Abbreviatur HB“D mit der Auflösung HBYL DBR und der Bedeutung „Der Meister der Sache“.

       Kommentar: Es ist aufgrund dieser Resultate angebracht, von einem Anfangsverdacht auszugehen, dass es sich beim „Entführungsfall Madeleine“ um ein Komplott handelt, dem ein ganz bestimmtes „Drehbuch“ zugrunde liegt, das nicht das Geringste mit Pädophilen oder Kinderhändlern zu tun hat, wohl aber viel mit den Chaldäern als den Meistern der Kabbala und den Herren der Welt. Dann aber lässt sich bereits mit Sicherheit aussagen, dass Madeleine noch am Leben ist und sich in guter Obhut befindet.

Das vermutliche „Drehbuch der Entführung“ 

Man könnte zunächst zur Ansicht gelangen, dass das Drehbuch im Alten Testament in den Versen Jesaja 47,5-15 zu finden ist, denn dort ist ja von der „jungfräulichen Tochter Babel“, von der „Tocher der Chaldäer“ die Rede, die herabsteigen und sich in den Staub setzten soll. Doch der Kontext ist zu negativ. Es gibt aber noch eine andere Spur, wohl die richtige.

Am Donnerstag, dem 29.3.2007 publizierte ich in meiner Schriftenreihe „Der Ewige Bund“ als Nr. 77 die Schrift mit dem Titel „Freiheit“. Dort findet sich auf Seite 14 als Bild 5 mit dem Titel „Die Patriarchen der Alten Testaments in der Doppelhöhle Machpela“ die Matrix der Seele, in die die Namen der Patriarchen des Judentums und die ihrer Frauen eingetragen wurden: Abraham und Sarah, Isaak und Rebekka sowie Jakob und Leah, sowie darüber hinaus noch Hagar, Ismael, Esau und Rachel sowie die beiden Mägde Bilhah und Zilpha. Das Epochale an meiner Darstellung ist, dass fast alle aufgeführten Personen zwei verschiedene Namen besitzen (z.B. Esau/Edom oder Jakob/Israel) und ich diese als die Zustände „anaerob/aerob“ für das betreffende Feld in der Matrix der Seele deute.

Diese Darstellung in der Schrift „Freiheit“ aber entspricht inhaltlich vollumfänglich der obigen „Familienaufstellung“ der McCann’s. Dazu kommt, Zufall oder nicht, dass meine Publikation auf den Tag genau fünf Wochen vor der Entführung von Madeleine am 3.5.2007 erfolgte. Der Zahl „Fünf“ kommt in der jüdischen Tradition eine überragende Bedeutung zu, da die Tora mit ihren fünf Büchern auf diese Zahl als ein Ausdruck der Vollkommenheit hinweist. In dieser Machpela-Aufstellung befindet sich der von Jakob um sein Erstgeburtsrecht übertölpelte und um seinen Vatersegen betrogene Esau im Feld „Lebenskraft“. Von den Tränen des Esau aber, die dieser darob vergoss, heisst es bei Gershom Scholem: „Die Ankunft des Messias selber ist an unmögliche, jedenfalls höchst paradoxe Bedingungen gebunden, … der Messias werde nicht eher kommen, als bis die Tränen Esaus versiegt sein werden.“ [Mullins 267].

Da  nun die entführte „Madeleine“ in der Matrix der Seele in Analogie zur Allegorie des „Esau“ steht und beide die Lebenskraft betreffen, ist nicht auszuschliessen, dass meine am 29.3.2007 publizierte Tabelle das „Drehbuch“ für den Entführungsfall dargestellt hat, da im Falle der Ferienreise der Familie McCann alle Parameter „millimetergenau“ zutrafen und deshalb gerade diese Familie für das Projekt ausgewählt wurde. Damit wäre schliesslich das Ziel dieses „Entführungsspiels“ aufgedeckt: Die „Tränen des Esau“ sind die Tränen der entführten Madeleine, und diese werden erst versiegen, wenn ihr Aufenthaltsort ermittelt, sie dort befreit wurde und die Eltern sie wieder in die Arme schliessen können.

 Auch die Ebene des Geistes wird sichtbar

In den Medien taucht aber ausser den bereits erwähnten Namen, die zur Familie McCann gehören und die der Matrix der Seele zugeordnet wurden, noch ein weiterer markanter Name auf. Es handelt sich um den anglikanischen Pfarrer David Heal, der die britische Gemeinde an der Praia da Luz betreut. Der Name „David Heal“ aber lässt sich hebräisieren mit DW-JD ChJ-AL mit der Bedeutung „die Doppel-Macht der lebendigen Kraft“, ein Hinweis darauf, dass die Lebenskraft der Seele alternativ aerob oder anaerob sein kann. DW-JD ChJ-AL sind 8 hebräische Konsonanten mit dem (Äusseren) Wert 73, mit dem Verborgenen Wert 1450, dem Totalen Wert 1523 und dem Grossen Wert 4482. Gematria:

         8. Die 8 Konsonanten verweisen auf die acht Felder, die den Umkreis bilden zum von mir aufgedeckten Grundmuster des Geistes, durch den der Tageskreis mit den „vier Ecken der Welt“ (Silberstreifen am Horizont, Sonnenaufgang, Sonnenhöchststand und Untergang der Sonne) und die vier grundverschiedenen Luftqualitäten dazwischen (Morgenröte, Vormittag, Nachmittag und Nacht) dargestellt wird.
         73. Zu diesem Wert existiert das hebräische Wort ChKMH „chochma“ für „Weisheit“, was auf die talmudischen Weisen, die Chaldäer und Tannaiten, hinweist.
         1450. Zum reduzierten Wert 145 existieren die hebräischen Begriffe SYWDH für „Mahlzeit“, MTsWDH für „Netz, Fang, Beute“, NKSJH für „Kirche“ und NTsH für „fliegen“.
         1523. Zu diesem Wert existiert die hebräische Abbreviatur S“N mit der Auflösung SRKZTh NPShWTh mit der Bedeutung „die Zentrifuge der Seelen“, das heisst hier wird die Lebenskraft systematisch verschleudert. 1523 ist zudem die 241. Primzahl und zum Wert 241 existiert die hebräische Sequenz MPH AL PH für „künstliche Atmung“, das heisst im Kontext, das durch die Verschleuderung der Seelenkraft das anaerobe Leben erzeugt wird.
         4482 = 6 x 747 = LJTsWR JSh MAJN für „aus dem Nichts etwas schaffen“ sowie QBLNH PLJLJTh für „Strafanzeige“.

Aus diesen kabbalistischen Analogien zum Namen „David Heal“ des anglikanischen Pfarrers lässt sich willkürfrei ein komplettes Programm zusammenstellen, das etwa wie folgt lauten könnte: Im Auftrage der talmudischen Weisen wird anlässlich einer Mahlzeit (der Eltern) eine „Beute“ (Madeleine) gemacht, die durch die Kirche (am Ort) sofort ausgeflogen wird (der Flugplatz der Grosstadt Lagos befindet sich in unmittelbarer Nähe von Plaia da Luz). Das Opfer wird zu diesem Zweck bewusstlos (künstliche Atmung) gemacht und an einen vorherbestimmten Ort im Ausland gebracht. Der Entführung liegt keine Bereicherungsabsicht zugrunde, sondern der Plan hierzu wurde quasi aus dem Nichts geschaffen, um einer Idee zum Durchbruch zu verhelfen. Doch handelt es sich gleichwohl um einen kriminellen Akt (Strafanzeige), der aber wohl ohne Bestrafung der Schuldigen ausgeht, sofern nicht die Polizei eingeschaltet wird, sondern nur die Medien.

Der „Kopf“ in der „City of London“ 

Wenn man nun die Sequenz DW-JD ChJ-AL für den anglikanischen Pfarrer David Heal in das Grundmuster des Geistes einträgt, befinden sich in den acht Feldern des Tageskreises nur jeweils ein hebräischer Konsonant, was nicht gerade aussagekräftig ist. In solchen Fällen versucht der Kabbalist, entsprechende hebräische Abbreviaturen zu den Buchstabengruppen zu finden, was hier zu folgenden Ergebnissen führt:

         D“W = DJN WChShBWN (Wert 436) bedeutet „Gesetz und Denkergebnis“.
         J“D = JWRH DYH (Wert 300) bedeutet „Zeichen geben der Erkenntnis“.
         Ch“J = ChWSN JShWYWTh (Wert 916) bedeutet „die Kraft der Erlösung“.
         A“L = AWRCh LChJJM (Wert 313) bedeutet „die Art des Lebens

Damit lassen sich nun die acht Felder des Tageskreises der Sonne inhaltlich ausfüllen, es ergeben sich 35 hebräische Konsonanten mit der Wertsumme 1965. Damit ist nur noch das Feld in der Mitte leer geblieben, das dem individuellen Bewusstsein entspricht. Um für dieses Feld eine sinnvolle Eintragung zu finden, muss ein Differenzwert ermittelt und zu diesem dann ein entsprechendes hebräisches Wort gefunden werden. Dabei geht der Kabbalist wie folgt vor: Die Matrix der Seele mit der „Familienaufstellung“ der McCann’s ergab 58 Konsonanten mit der Wertsumme 3130. Der Tageskreis der Sonne ergibt, wie oben aufgezeigt wurde, 35 Konsonanten mit der Wertsumme 1965. Zählt man beide Totale zusammen, ergeben sich 93 Konsonanten mit der Wertsumme 5095. Als Zielgrösse für Geist und Seele wird, zunächst provisorisch, die Zahl 6000 festgelegt, so dass sich als gesuchter Differenzwert die Zahl 905 ergibt. Dazu finde ich in meinen Aufzeichnungen die hebräische Sequenz YJR HKThR mit der Bedeutung „der Ort der Krone“. Mit der „Krone“ aber ist ein gleichnamiger Ausschuss von 12 bis 14 Männern gemeint, die den unabhängigen, souveränen Staat regieren, der als „City of London“ (= Ort) bezeichnet wird und sich im Herzen des Grossraumes London befindet. Die City gehört nicht zu England und ist „die reichste Quadratmeile der Welt“. wo sich Englands mächtigste Finanz- und Wirtschaftsinstitutionen befinden. Hier haben die Chaldäer und Tannaiten, die Herren der Welt, ihren Sitz, sie sind es, die durch die „Krone“ verkörpert werden und denen das Weltreich des British Empire unterstand.

Für Geist und Seele ergeben sich somit 100 Zeichen und die Wertsumme 6000. Zu dieser aber heisst es im Babylonischen Talmud (Rosch Haschana 31a): „R. Katthina sagte, dass die Welt 6000 Jahre lang bestehen wird und 1000 Jahre lang werde sie zerstört.“ In der jüdischen Mystik bedeutet „Jahr“ nicht unbedingt das Kalenderjahr, sondern aufgrund des Wurzelverbs ShNH (= wiederholen) oft nichts anderes als die dazu genannte Zahl als solche. Hier würde das bedeuten, dass die Ermittlung der Zahl 6000 für den Entführungsplan von Madeleine zugleich auch das Ende der Welt bedeutet. Das Ende welcher Welt?

Ende des jüdischen Kalenders im Jahre 2007/2008

Bereits am 1.4.1996 hatte ich als Nachtrag zu meiner damaligen Schrift „Prognose 2000“ einen zweiseitigen Text „Geht das Judentum im Jahre 2007 unwiderruflich zu Ende?“ publiziert. Darin ging es um meine Analyse zu einer Abhandlung des emeritierten und inzwischen verstorbenen jüdischen Professors Dr. Yehuda T. Radday über den jüdischen Kalender, zu dessen jährlicher Festlegung jeweils ein in hebräischer Sprache verfasstes Konstrukt von 17 Zeilen mit Regeln und Zählwerken herangezogen wird. Im vorliegenden Musterfall bezog es sich auf das jüdische Jahr 5746 (1985/86). Mein Augenmerk richtete sich auf die Zeilen 5 und 6 des Kalenderwerkes, wozu die Übersetzung lautete: „8 = das 8. Jahr im grossen Zyklus von 303 Jahren // 6 = das 6. Jahr im kleinen Zyklus von 206 Jahren“. Ich stellte hierzu fest, dass es keinen Zyklus von 303 oder von 206 Jahren gibt und dass mit 303 und 206 vielmehr endliche Zählreihen gemeint sein müssen, mit denen jeweils ein bestimmter grosser und ein bestimmter kleiner Zyklus seit Anbeginn der jüdischen Zeitrechnung gezählt werden. Dazu fand ich folgende Lösung heraus: „Der grosse Zyklus ist der ‚metonische Zyklus’ von 19 Jahren, der im hebräischen Festtagskalender eine zentrale Rolle spielt und auch im Christentum zur Berechnung des Osterdatums noch heute benutzt wird. Und das hebräische Wort ‚gadol’ (Zeile 5) ist hier nicht mit ‚gross’, sondern mit ‚mächtig’ zu übersetzen. Der ‚kleine Zyklus’ ist der Sonnenzyklus von 28 Jahren, und ‚klein’ (hebräisch quatan) bedeutet hier ‚gering’, nämlich geringer als der mächtigere 19-Jahre-Zyklus. Der Rest ist einfach und verblüffend: 303 x 19 = 5757 = das jüdische Jahr, das im Herbst 1996 beginnt. Und 206 x 28 = 5768 = das jüdische Jahr, das im Herbst 2007 beginnt.“ Mit anderen Worten: Im Herbst 1996 begann für das Judentum eine Countdown-Periode des jüdischen Kalenders von 12 Jahren, deren letztes Jahr im Herbst 2007 beginnt und im Herbst 2008 endet. Da aber das Judentum nach dem Mondkalender ausgerichtet ist und dessen letztes Jahr des letzten Zyklus’ im Herbst 1996 begann, endete das Judentum an sich bereits im Herbst 1997, genauer: am 29. Elul 5757 A.M. (Anno Mundi). Seither „plempert es sich aus“ und überall sind seither gewaltige Verfallserscheinungen festzustellen. Sein absolutes Finaljahr aber beginnt am 1. Tischri 5768 A.M. (Do 13.9.2007) und endet am 29. Elul 5768 A.M. (Mo 29.9.2008). Anders gesagt: Mit der Verlagerung des wirtschaftlichen Schwerpunktes von Europa und dem „Westen“ nach Mittel- und Ostasien (Indien und China) muss die historische Aufgabe des Judentums als erfüllt betrachtet werden und es wird nicht mehr benötigt. Zu Ende geht also nicht die Welt schlechthin, sondern „nur“ die westliche, jüdische Welt mit ihrem historischen Schwerpunkt „Europa“. Wenn diesem Europa aber der jüdische Geist entzogen wird, braucht es eine neue geistige Grundlage, um zu überleben. Und diese neue geistige Grundlage muss bedeutend stärker sein als die rein materiellen Konzeptionen, nach denen die bisherigen Schwellenländer China, Indien und Brasilien ihre Wirtschaft und ihre gesamte Kultur neu ausrichten.

Wo aber befindet sich Madeleine?

Gemäss den kabbalistischen Analogien (= Gematria) wurde Madeleine, während die Eltern im Restaurant waren, als „Beute“ entführt und sofort ausser Landes geflogen. Doch wohin wurde sie gebracht und wo befindet sie sich jetzt?

Mit Hilfe der kabbalistischen Technik und der analogen Denkweise, die bereits bis hierher geführt haben, ist es mir gelungen, folgende konkreten Angaben zum vermutlich derzeitigen Aufenthalt von Madeleine herauszufinden:

         das Land, es ist nicht Portugal und nicht England;
         die Stadt, genauer sogar: der Stadtteil;
         die Strasse;
         die Hausnummer.

Was da bei der Hausnummer über das Internet zum Vorschein kommt, übertrifft geradezu alle Erwartungen. Doch damit liegen nur „Indizienbeweise“ (rabbinisch: „gesera schawa“, das heisst die Beweisführung folgt der hermeneutischen Regel der Analogie) vor, nicht aber harte, justiziable Fakten. Dennoch ist die von mir erbrachte kabbalistische Beweisführung Schritt für Schritt ganz ausserordentlich plausibel und verspricht so einen sehr hohen Grad von Wahrscheinlichkeit, dass auf diese Weise Madeleine lebendig aufgefunden wird.

Sofern der „Entführungsfall Madeleine“ tatsächlich aus einer höheren Ziel- und Zwecksetzung abgeleitet wurde (wovon ich überzeugt bin), ergibt sich, dass die Täterschaft nicht als wirklich kriminell anzusehen und deshalb von der Einschaltung der Polizei abzusehen ist. Als exekutives und investigatives Organ kommen damit nur ein konkretes Medienhaus und ein von diesem beauftragter Privatdetektiv oder ein entsprechend qualifizierter Journalist in Frage.

Die Suche nach einem interessierten Medienhaus

Meine beiden Versuche, hiesige Medienhäuser direkt anzusprechen, schlugen fehl. Im ersten Falle wurde die Angelegenheit zunächst ohne hinreichende Gründe um volle acht Tage verschleppt und endete dann mit der unerwarteten Erklärung, man sei an der Sache nicht sehr interessiert. Im zweiten Falle wurde ein bereits festgelegter Besprechungstermin äusserst kurzfristig abgesagt, weil der Chefredaktor beschloss, dass das gerade aktuelle Wetterproblem in der Schweiz wichtiger sei. So gingen wertvolle 11 Tage „für nichts“ verloren. Dabei hatte der Sonntagsblick am 9.6.2007 unter dem Titel „Schweizer, bitte helft uns!“ einen längeren Aufruf der Eltern Gerry und Kate McCann veröffentlicht, der mit den Worten schloss: „Wir glauben fest, dass auch mit Ihrer Hilfe Madeleine bald wieder heil bei uns sein wird.“

Diese Publikation in meinem BLOG www.kabbalaschule.ch im Internet soll deshalb dazu dienen, dass ein solches am Fall wirklich interessiertes Medienhaus gefunden wird und dieses dann mit mir zu weiteren Verhandlungen den Kontakt aufnimmt. Melden sich mehrere Medienhäuser, werde ich das mir am geeignetsten Erscheinende davon auswählen und mit ihm einen Exklusivvertrag abschliessen. Mein Honorar für die Schulung und Betreuung der betreffenden Person(en) und für die exklusive Preisgabe der zuletzt genannten Daten und allfälliger späterer Modifikationen beträgt Fr. 60′000,–, die im Voraus in geeigneter Form zu entrichten sind. Wenn Madeleine auf diese Weise tatsächlich gefunden und der ausgelobte Betrag von EURO 3,7 Millionen tatsächlich gezahlt wird, wird nicht nur das Honorar zurückerstattet, sondern auch die mit den Investigationen verbundenen Aufwendungen der betreffenden Person(en).

Sollte Madeleine – was ich ihr und den Eltern von ganzem Herzen wünsche – auf diese Weise bald gefunden und dann das Preisgeld an mich ausbezahlt werden, sind diese Geldmittel nicht für meinem persönlichen Bedarf bestimmt, sondern sie fliessen vollumfänglich in eine völlig unabhängige, gemeinnützige Stiftung, die seit ihrer Gründung im Jahre 1996 ausschliesslich dem Zweck einer bedingungslosen und deshalb für die Erlösung der  Menschheit grundlegenden „Existenzanalyse“ gewidmet ist.

Biel, den 21. Juni 2007. Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter.

Literatur: Katechismus, „Katechismus der Katholischen Kirche“, München 1993 – Mullins, Eustace, und Bohlinger, Roland, „Die Bankierverschwörung“, 3. Auflage, D-Struckum 1980 – Safran, Alexandre, „Die Weisheit der Kabbala“, Bern und Stuttgart 1988.

–>
Copyright © by Dirk Schröder, CH-2502 Biel/Bienne (bzw. by Antonia Wyss, CH-4600 Olten). Die obigen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen - bis auf weiteres - vom Besucher des Blogs ausgedruckt, kopiert und an Dritte weitergegeben werden, doch darf der Inhalt nicht verändert werden. Werden Beiträge auszugsweise in anderen Texten oder Publikationen zitiert, ist die Quelle ordnungsgemäss anzugeben.