Das
Was ist mit dem „verlorenen Meisterwort“
gemeint? In einer esoterischen Schrift heisst es, die Christen hätten „durch ihre Priester keine weiteren echten
Wunder zu Stande gebracht; denn sie
hatten das Wort verloren.“ Ferner wird hierzu ausgeführt, dass „das allmächtige Wort … von Enoch durch zwei
Dreiecke reinsten Goldes bezeichnet wurde … Dieses Wort ist … vollständig aus
Konsonanten zusammengesetzt. Daher zweifeln wir, dass irgend einer von ihnen seine Aussprache bemeistert hat.“
[Blavatsky „Isis“ II 870f.]. Das bedeutet, dass das verlorene Meisterwort bis
heute noch nicht aufgedeckt werden konnte. Doch lassen wir uns davon nicht
beirren, denn die soeben zitierten Aussagen führen uns weiter und zum Ziel.
Der einzige Name, der in den oben zitierten
Sätzen vorkommt, ist „Enoch“. Ein
Esoteriker wird da gleich an das 614-Seiten-Buch „Die Schlüssel des Enoch“ von J.J. Hurtak erinnert.
Dieser „Enoch“ aber, der dem griechischen
„Hermes“ (Hermes Trismegistos) entspricht, ist der bibelhebräische Name für den
Erstgeborenen Kains (Gn 4,17), des Mörders seines Bruders Abel. Der „Enoch“ hat
also etwas mit dem „Bösen“ schlechthin zu tun. Der Name „Enoch“
wird hebräisch (hier lateinisch transkribiert) ChNWK geschrieben und eigentlich
„Chánoch“ ausgesprochen [Gesenius 244], was Martin Luther in seiner
Bibelübersetzung wohl als zu schwierig für die deutsche Aussprache empfand.
ChNWK geht auf das bibelhebräische Wurzelverb ChNK zurück mit der Bedeutung „einweihen“. Dazu existiert auch die
Ableitung „chánukka“ für „Einweihung“.
Die
Konsonantenbasis ChNWK = „Enoch“ lässt sich jedoch kabbalistisch auch als eine Konstruktion
aus den beiden hebräischen Abbreviaturen Ch“N W-K’ erklären:
Ch“N
löst sich auf in ChKMH NSThRTh und bedeutet „die Geheimwissenschaft“.
W-K’
löst sich auf in W-KWCh mit der Bedeutung „und
die Kraft“.
Es geht also bei
„Enoch“ um das geheim gehaltene Wissen von der „Kraft“ schlechthin. Damit aber kann
im Kontext nur die kosmische
Lebensenergie gemeint sein, die von der Esoterik auch als „freie Energie“ bezeichnet wird – ohne
dass deren Geheimnis bis heute enträtselt werden konnte. Denn darüber wissen
nur, wie uns das Verb ChNK verrät, nur die in dieses Geheimnis „Eingeweihten“ richtig Bescheid. Das
aber sind nur ganz Wenige.
Diese verborgene und geheime Kraft wird, so
der zitierte Text, nicht nur durch ein verloren gegangenes „Wort“ bezeichnet,
sondern auch „durch zwei Dreiecke reinsten Goldes“ symbolisiert. Das aber ist
doppelter Symbolismus.
Einerseits geht es
um die antike esoterische Lehre von den Vier Elementen. Bei dem Dreieck mit der
Spitze nach unten handelt es sich um „Wasser“,
wissenschaftlich um das reine Wasser
H2O, bei dem mit der Spitze nach oben um „Feuer“, wissenschaftlich um das freie Radikal O1, also den sehr reaktiven atomaren
Sauerstoff. Beide zusammen aber ergeben unbekannter Weise den „Heiligen Gral“, wissenschaftlich
ausgedrückt das Wasserstoffperoxid H2O2,
das die reine aerobe Lebenskraft der
Seele darstellt. Für die Menschheit ist dies gleichbedeutend mit der
Erlösung vom Bösen.
Andererseits ist
das erwähnte „Gold“ dabei eine Metapher für die (göttliche) „Liebe“, zumal „Feuer und Wasser“ hier
auch durch die Allegorien „Amor und
Psyche“ verkörpert werden. Aus wissenschaftlicher Sicht entspricht das Gold
dem betreffenden chemischen Element, das durch „Kernfusion bei Zimmertemperatur“ entsteht, wenn überschüssige Teile
des in der Lunge beim reinen Einatmen erzeugten Wasserstoffperoxids im
Immunsystem der Seele und dort im Knochenmark gespeichert werden, entweder zur
Regeneration desselben oder für den Gebrauch als Lebenskraft im weiteren Verlaufe
des jeweiligen Tages.
Das auf diese analytische
Weise gefundene „Wasserstoffperoxid“ ist zwar tatsächlich bereits die
endgültige und sachliche Lösung des Rätsels, doch ist es gleichwohl nicht das
„verlorene Meisterwort“, da dieses ja „vollständig aus Konsonanten zusammengesetzt“ sein muss. Es wird sich dabei also um
eine Sequenz handeln, die auf dem hebräischen
Alphabet basiert, das ja nur aus 22
Konsonanten besteht. Doch der hebräische Begriff „émer“ AMR für „Wort“ bedeutet
auch „Spruch“, so dass das gesuchte „Wort“ gegebenenfalls auch aus einem Satz
bestehen kann. Diese verloren gegangene Sequenz „bemeistern“ kann also offenbar
nur ein Meister der Kabbala, der zugleich des Hebräischen mächtig ist.
Am 24.8.2007 bin ich im Zusammenhang mit
den beiden Felder „Wasser“ und „Feuer“ in der Matrix der Seele spielerisch auf
die griechische Göttersage „Europa und
der Stier“ gestossen. Der „Stier“, der das „Wasser“ verkörpert, ist eine
Gestalt, die der griechische Göttervater „Zeus“
angenommen hat, um sich der phönizischen Königstochter „Europa“ zu nähern und sie nach Kreta zu entführen, wo sie ihm drei
Kinder gebar. Diese „Europa“ aber als Allegorie entspräche dann beim
vorgenannten Schema dem „Feuer“, mithin dem freien Radikal, also der ewigen kosmischen
Lebenskraft und damit dem universellen Heilmittel. Das ist jedoch für die
Menschheit bisher seit 6000 Jahren reine Utopie gewesen.
Denn das
modernhebräische Wort für „Europa“ wird AJRWPH geschrieben mit der Aussprache
„éropa“ und dem Wortwert 302. Die Konsonantenbasis lässt sich auch als „nicht heilbar“ deuten. Zum Wert 302
existiert das bibelhebräische Wurzelverb QRB mit der Bedeutung „feindlich nahen“ und der Ableitung „Kampf, Krieg“. Das ist das historisch
bekannte Schicksal Europas seit Anbeginn, das heisst seit 524 v. Chr. Doch ein
weiteres hebräisches Wort mit dem Wert 302 ist DRK HChKMH, was „der Weg der Weisheit“ bedeutet. Dieser
Weisheitsweg aber bedeutet heute die Rettung Europas vor dem drohenden
Untergang, denn völlig zutreffend heisst es: „Wenn Europa, wenn die Welt noch zu retten sind, dann nur über eine
neue geistige Idee.“ [Plichta I
442].
Das „verlorene Meisterwort“ hat also offenbar etwas mit der Erlösung des bisher unheilbaren Europas durch ein neues geistiges Konzept zu tun. Betrachten wir deshalb zunächst die legendäre „Entstehung Europas“ in der griechischen Mystik etwas genauer.
Zeus, der Göttervater
In einem Buch über die Götter Griechenlands
heisst es von Zeus: „Er ist der allerhöchste Gott. Kein Sterblicher hat je sein Antlitz geschaut, keiner kennt seinen wahren Namen.
Unsichtbar und verborgen, sieht er alles, weiss er alles. Er lenkt die Welt nach seinem Gesetz, ein schweigender Schiffsherr
am Steuer. Er allein unter allen Göttern
ist frei … Er schickt die Hagelwetter und die Schneestürme … Er schickt den
sintflutartigen Regen, der die Welt zu ertränken und den Urgewässern
zurückzugeben scheint … Im Weltall gibt
es ausser dem Schicksal keine höhere
Macht als ihn … Zeus ist der oberste Herr. Reichtum, Macht, Glück, alle
Güter erwarten die Menschen von ihm. Er gibt die Tage und die Nächte, er gibt die
Jahreszeiten, er gibt die Gesundheit, Leben und Tod des Kämpfers gehören ihm.
Er schafft die Krieger, er schafft die Weisen … Also herrscht Zeus der Unerforschliche …
Der Herr der Götter ist ein gewaltiger Lebenserzeuger … Er
verführt, befruchtet, verlässt … Lange werden seine Eintagsgeliebten jammern
und stöhnen, doch keine bedauert, die Lust eines Gottes geteilt und von ihm
einen Sohn empfangen zu haben, dem ein grosses Schicksal bevorsteht …
Das Warten auf die Gerechtigkeit des
Zeus währt lange. Warum prasst der
schlechte Reiche im Genusse seiner ungerecht erworbenen Güter? Warum irrt der
brave Bürger in der Verbannung umher und bettelt um Brot? Warum stolziert der
meineidige, pflichtvergessene Beamte an der Spitze des Festzugs? Warum kommt
der Unschuldige auf dem Pfahl um, inmitten der allgemeinen Verachtung?
Zeus enttäuscht nicht den Glauben dessen, der zu warten weiss … Die Könige, die Geschenke fordern, die Richter, die das Urteil beugen, die Reichen mit den harten Herzen – Zeus wird sich eines Tages erheben und sie alle zerschmettern. Er erhebt sich wie ein gewaltiger Frühlingswind, der plötzlich das schwarze Gewölk vom Himmel vertreibt und der Welt die Klarheit wiedergibt.“ [Bonnard 39ff.].
Das Geheimnis der „Europa“
Wenn das Paar „Europa und der Stier“ – was ich hier erstmals aufdecke – identisch ist mit der esoterischen Symbolik der Elemente „Feuer und Wasser“, dann ist Zeus nicht wie oben zitiert der allerhöchste Gott, ist nicht der einzige freie unter den Göttern und ist nicht der, der die Welt nach seinem Gesetz lenkt. Denn Zeus ist der „Stier“ und ist das Element „Wasser“, und damit – wie „Stier“ und „Wasser“ – nur der Träger der eigentlichen Schöpferkraft. Und bei dieser muss es sich damit um die „Europa“ handeln. Im obigen Zitat heisst es von Zeus: „Im Weltall gibt es ausser dem Schicksal keine höhere Macht als ihn“. Das bestätigt meine soeben getroffene Feststellung und besagt zugleich, dass „Europa“ die bisher unbekannte „Schicksalsmacht“ ist, die über dem Zeus steht, die bereits mit dem Element „Feuer“ identifiziert wurde und dieses wiederum mit dem freien Radikal O1, das „allein unter allen Göttern frei“ ist und der „freien Energie“ entspricht.
Diese Verwechslung von Wirksubstanz und Trägersubstanz hat sich bis zum heutigen Tage in der westlichen Wissenschaft erhalten. Denn dort wird von der „Wasserkraft“ gesprochen, von der „Wasserstoffbombe“, doch in allen Fällen ist damit der Sauerstoff gemeint, genauer: das freie Radikal O1, der atomare Sauerstoff, die pure göttliche Lebenskraft, die von Wissenschaft und Technik in schwerster Weise missbraucht wird.
In
der griechischen Sage wird die „Europa“ als „die
Tochter eines Königs aus Phönizien“
bezeichnet, von der es heisst, dass
„diese Tochter Asiens … einem neuen Erdteil ihren Namen Europa gibt“ [Bonnard
53]. Der Bann oder Fluch der „Unheilbarkeit“, der über den Erdteil „Europa“
verhängt und in seinem Namen verewigt wurde, ist also auch damit verbunden,
dass Europa seit Anbeginn nie selbständig, sondern immer nur ein verkapptes asiatisches Kolonialgebilde war, das
heisst abhängig vom Handelsvolk der Phönizier,
das aus dem heutigen Libanon („Das Zedernland“) stammt und sich in Europa unter
laufend wechselnden Identitäten verbirgt. Wie ich in meiner Schriftenreihe „Der
Ewige Bund“ in der Ausgabe Nr. 72 vom 9. August 2006 mit dem Titel „Das Ende
der Super-Legende ‚Rothschild’“ nachgewiesen habe, lässt sich der
„byzantinisch“ anklingende Name „Rothschild“
auf zwei hebräische Wörter zurückführen mit den Bedeutungen „vertreiben,
wegtreiben“ und „irdisches Leben“ mit der Bedeutung „Unterdrückung der Lebenskraft“, wodurch „sich die Geldkraft ungeniert, skrupellos und gnadenlos entfalten kann:
Kaufkraft statt Lebenskraft“
(Seite 2). Mit diesem „anaeroben“ Leben, durch das das göttliche Wasserstoffperoxid
mit allen verfügbaren Mitteln willkürlich unterdrückt wird, kommt auch der
eigentliche Fluch zum Vorschein, der auf „Europa“ lastet und sich von hier über
die Kolonialisierung in alle Welt verbreitete.
In der Buchstabenmystik existiert die
systematisierte Bildung von so genannten „Palindromen“, also Worten oder
Buchstabenfolgen, die man ebenso gut von vorne wie von hinten lesen kann. Durch
sie soll es unmöglich werden, das Geheimnis einer Buchstabenfolge durch
„Rückwärtslesen“ zu enträtseln [Dornseiff 63].
Die
paarige Begriffsfolge „Stier-Europa“
ist kein Palindrom und eignet sich somit prinzipiell dazu, das ihr innewohnende
Geheimnis durch „Rückwärtslesen“ zu enträtseln. Das soll hier nun praktiziert
werden: Durch retrogrades Lesen ergeben sich die Buchstaben APORWE–REITS. Lässt
man den Bindestrich einmal weg, ergibt sich eine buchstäbliche Hebräisierung
A-PWR W-YRA-YTs (YRA ist Aramäisch für
Hebräisch DPNH „dáf’nah“) mit der Bedeutung „Mein Schicksal (Los) und der Lorbeer-Baum“.
Das
aber, in seiner hebräischen
Konsonantenform, ist das gesuchte „verlorene
Meisterwort“, das hier nun erstmals aufgedeckt wird.
Denn weiter oben
wurde zitiert, dass es ausser dem „Schicksal“ keine höhere Macht gäbe als
„Zeus“, der auch durch den „Stier“ und das „Wasser“ symbolisiert wird. Mit „mein
Schicksal“ ist also das „freie Radikal“
O1 gemeint, die göttliche Schicksalsmacht schlechthin, die noch mächtiger
ist als die Kraft des reinen Wassers. Für dieses „Wasser“ wiederum, ausgedrückt
durch den retrograden (himmlischen) „Stier“, tritt nun symbolhaft der
„Lorbeer-Baum“ in Erscheinung. Vom „Lorbeer“ aber heisst es: „Symbol des Sieges, des Friedens und
(als immergrüne Pflanze) der Unsterblichkeit
… Der Lorbeerbaum galt als heilbringend
und entsühnend“ [Lurker 410]. Doch
dieser Lorbeer kann seine segensreiche Wirkung nur entfalten, wenn das
„Lebenslicht“ des freien Radikals in ihm enthalten ist. Das geht auch aus dem
Wort „Lorbeer“ hervor, wenn man es hebräisiert. Dann ergibt sich nämlich
L-AWR-BAR, ausgesprochen „l-or-beér“, mit der Wertsumme 440 und der
Bedeutung „für das Lebenslicht des
Brunnens“. Mit dem Brunnen ist hier die „Seele“ des Menschen gemeint, deren
Kraft erschöpfbar ist wie der Vorrat eines Brunnens, weshalb sie täglich wieder
mit dem „freien Radikal“ neu „aufgetankt“ werden müsste, wenn man „ewig“ und
vor allem „ewig gesund“ leben möchte. Bei anaerober
Lebensweise aber ist diese Regeneration und damit die „Kerngesundheit“ nicht
möglich. Gematria: Zum Wert 440
existiert der hebräische Begriff HNPShH „há-nepaschah“ für „Naturbeseelung“.
Die Erfüllung des
„Symbols
Zum „Symbol“ heisst es: „Im ursprünglichen Sprachgebrauch war der Sinn des griechischen Wortes ‚symbolon’ der eines Erkennnungszeichens. Wenn zwei Freunde für längere Zeit oder für immer voneinander schieden, so zerbrachen sie eine Münze, ein Tontäfelchen oder einen Ring; kam nach Jahren jemand von der befreundeten Familie zurück, so konnten die zusammengefügten Teile (symbállein = zusammenwerfen, zusammenfügen) bestätigen, dass der Träger des einen Bruchstückes wirklich Anspruch auf die Gastfreundschaft besass. Das Symbol ist also ein ‚Zusammengefügtes’, in dem ein sonst nicht wahrnehmbarer Sinninhalt manifestiert wird.“ [Lurker 665].
Das wiederum erinnert an 1 Kor 13,9-10: „Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.“ Auch in der Symbolsprache der hermetischen Gnosis und hier in den Texten des heiligen Irenäus heisst es in ähnlicher Weise: „Von der Unwissenheit kam die Verfehlung und die Leidenschaft, durch die Gnosis werden die Folgen der Unwissenheit wieder aufgehoben. Daher ist die Gnosis die Erlösung des inneren Menschen … Die Gnosis erlöst den innern, geistigen Menschen; in der Erkenntnis des Ganzen hat er sein Genügen, und dies ist die wahre Erlösung.“ [Moorsel 128].
Diese
Zusammenfügung von zwei Teilen zu einem „Ganzen“, genauer: zu dem Ganzen schlechthin, zeigt die
hebräisch-aramäische Sequenz A-PWR W-YRA-YTs auf, die aus der retrograden
Lesung von „Stier-Europa“ abgeleitet wurde und das „verlorene Meisterwort“
darstellt. Dabei zeigt sich, dass sich die Schnittstellen der beiden Wörter
verschieben, indem sich das „Eu-“ = YW von „Europa“ mit dem Feld „Stier“ verbindet,
so dass im Feld „Europa“ nur noch das A-PWR übrig bleibt. Erst die richtige
Zusammenfügung dieser durch „Stier-Europa“ „zerbrochenen“
Wörter ergibt dann den wirklichen Sinn des Meisterwortes, wodurch auch die
eigentliche Bedeutung des „Symbolon“ sich erfüllt hat und „das Ganze“ so
erkannt werden kann.
Die kabbalistische Analyse
von „Stier-Europa“
Die oben erstmals aufgedeckte retrograde Sequenz A-PWR W-YRA-YTs auf der Grundlage von „Stier-Europa“ als Ausdruck für das verlorene Meisterwort „Mein Schicksal (Los) und der Lorbeer-Baum“ umfasst 10 Konsonanten, den Sofitwert 1534, den Äusseren Wert (AW) 724, den Verborgenen Wert (VW) 987, den Totalen Wert (TW) 1711 und den Grossen Wert (GW) 3622. Hierzu existiert folgende Gematria:
10
= Ein Hinweis auf die Matrix der Seele
mit ihren zehn Feldern sowie auf die biblischen „Zehn Gebote“ („Dekalog“) als deren regulatorischer Entsprechung.
1534
= BHThRWMMWTh HNPSh [Gematrikon II 179] mit der Bedeutung „in der Hochstimmung der
Seele“; sowie 1534 = 2 x 767 = HDBR KShLYTsMW „há-davar ke-schel’átsmo“ für
„das Ding an sich“ [Langenscheidt
HWB 591] – also jenes ungreifbare Phänomen, nach dem die Philosophen seit
ewigen Zeiten vergeblich suchten.
724
= AChRJTh HJMJM für „Das Jüngste Gericht“
(„das Ende der Zeiten“).
987 = Th“M = ThAKL MTsWTh für „deine Speise-Gebote”.
Zusammenfassende
Deutung: Durch die erstmalige Aufdeckung des „verlorenen Meisterwortes“,
dem „Ding an sich“, kommt die Seele der bisher unterdrückten Menschheit in
Hochstimmung durch Beachtung der richtigen Speise-Gebote. Über die, die dieses
bisher mit allen Mitteln verhinderten, kommt das „Jüngste Gericht“, wie es oben
im Abschnitt „Zeus, der Göttervater“ beschrieben wird. Dies ist auch identisch
mit dem Ende der weltweit verbreiteten, linearen und irreversiblen
„Christlichen Zeitrechnung“, die zynischerweise den lebenslänglichen anaeroben Sterbeprozess des Menschen
symbolisiert und zementiert.
Aktueller Bezug zu diesen
Aufdeckungen
Die Sequenz
„Stier-Europa“ oder „Zeus-Europa“ geht auf das antike Griechenland zurück, wo
(gemäss meinen Berechnungen) im Achsenjahr 524 v. Chr. die abendländische
Kultur für 2300 Jahre (bis 1776 n. Chr.) ihren Anfang nahm, nachdem im selben
Jahr die altägyptische Epoche nach ebenfalls 2300 Jahren zu Ende ging. Doch
Europa war (wie Ägypten zuvor) von Anbeginn ein kolonialisiertes Gebilde der „Chaldäer“, die in Griechenland unter
dem historischen Etikett der „Ionier“
auftraten und die im ionischen 12-Städte-Bund in Kleinasien einen symbolischen
Zusammenschluss fanden.
Seit einigen Tagen wütet nun in nahezu ganz Griechenland
ein Flammeninferno, das „die grösste
Umweltkatastrophe in Griechenland sein Menschengedenken“ darstellt (so die
Gratiszeitung „20 Minuten“ vom 28.8.07), zumindest aber „die schwerste Brandkatastrophe seit
1871 ist“ (NZZ 28.8.07). Zu einem Nasa-Foto vom Samstag (25.8.07) heisst
es: „Die gewaltigen Rauchwolken über Griechenland sind bis ins All zu sehen.“
(20 Minuten, 27.8.07). Und in den Nachrichten von Radio DRS vom 28.8.2007 um 8
Uhr wurde berichtet, „unzählige Olivenhaine“ wären bereits von den Flammen
vernichtet worden. „Die schlimmsten
Feuerherde befinden sich auf der Insel
Euböa, in der Umgegend von Athen
und auf dem Peloponnes … Gerettet werden
konnte das Zentrum des antiken Olympia,
das am Sonntag von bis zu 100 Meter hohen
Flammen bedroht worden war.“ Allein am Montagmorgen wurden 89 neue Brände
gezählt, die in den letzten 24 Stunden aufgetreten sind. Über die Ursachen wird
gerätselt. Die Regierung macht insbesondere Brandstifter verantwortlich, die
Opposition sieht darin nur ein Ablenkungsmanöver. „Wie dem auch sei, es fällt
jedenfalls auf, dass das Nachbarland Türkei keine vergleichbare
Brandkatastrophe erlebt. Dies, obwohl auch in der Türkei grosse Trockenheit
herrscht“ (NZZ 28.8.07).
Meine „radikale“
Deutung: Die Brandstifter sind nicht, zumindest nicht vorwiegend
irgendwelche griechischen Bodenspekulanten, wie dies vielfach vermutet wird,
sondern die „Chaldäer“ selbst, die zusammen mit den über ihnen stehenden
„Tannaiten“ (den Lehrern der Mischna und Meistern der Kabbala) seit jeher die
Herren der Welt sind. Sie erzeugen und kontrollieren die Brände punktgenau aus
dem Weltall, genauer: mit Hilfe von Satelliten, dies unter Zuhilfenahme der
Technik des geheimnisvollen HAARP-Projektes:
„High Frequency Active Auroral Research Program“ (siehe
via Google), mit dem sich nicht nur das gesamte Wetter steuern lässt, sondern
auch jedes beliebige lokale Einzelphänomen bewerkstelligen lässt wie gezielte
Flugzeugabstürze, Tsunamis, Überflutungen oder eben die auf Griechenland
begrenzte gewaltige Feuerwalze.
Warum geschieht dies? Das „Griechische Feuer“ war eine Kriegswaffe aus der Antike, durch deren
äusserliche Anwendung riesige
gegnerische Flotten vernichtet wurden (siehe via Google). Die innerliche Anwendung dieser verheerenden
Waffe ist dagegen völlig unbekannt und beruht auf der gezielten Aktivierung der
Galle der beherrschten Völker durch
schädliche Lebensmittel wie Kochsalz
(Halogen Chlor), Olivenöl (Chlor), Milch (Enzym Katalase), Weizen (Protein Gluten/Kleber), Sauerteig (anaerobe Gärmittel durch Pilze
als lebende Einzeller) und Wein
(Schwefel als Sauerstoff-Feind). Dieses endogene „griechische Feuer“ veranlasst
den Menschen zu existenziellem Fehlverhalten, durch das er seine Seelenkräfte
missbraucht und irreversibel verbraucht.
Das „Olympische
Feuer“ war das Symbol der Olympischen Spiele im antiken Griechenland, die
gegen Ende des 19. Jahrhunderts wieder eingeführt wurden. Unbekannter Weise
findet dieses „olympische Feuer“ auch im Inneren des Menschen, in seiner Seele,
statt, wenn er sich durch andauerndes Ritualverhalten überanstrengt und
verausgabt, so bei körperlicher Arbeit,
bei Sport, beim Kampf (im Krieg), bei Tanz und
beim Sex. Hierbei hat das endogene
„olympische Feuer“ dieselben verheerenden Auswirkungen wie das endogene
„griechische Feuer“.
Das gegenwärtige Flammeninferno in Griechenland ist nach
meiner Ansicht reine Apokalypse! Es
tilgt nicht nur das Andenken an die Chaldäer mit ihrer seit jeher unheilvollen „Zivilisierung“
der Menschheit mit darüber gestülpter, gottloser „Kultur“, sondern schafft
dementsprechend auch die Voraussetzung für die dringend notwendig gewordene,
geistige Neuorientierung Europas. Die Chaldäer begehen quasi „geistigen
Selbstmord“, nachdem ich in den letzten Monaten und Jahren nahezu alle
Geheimnisse ihrer verborgenen Herrschaftsmacht enträtselt und publiziert habe.
In Ex 27,20 ist die Rede von „Olivenöl, lauteres, ausgepresstes, zur Beleuchtung, um die Lampen beständig anzustecken“ [Zunz
I 134]. Daraus entwickelt wurde dann verhängnisvoller Weise der Gebrauch des frisch
ausgepressten, „virginen“ Olivenöls für die menschliche Speise, obwohl es sich –
unbekannterweise – um eine „Chlorbombe“
von einem Ausmass handelt, das selbst das des Kochsalzes (Natrium : Chlorid =
40 : 60) mit 1 : 100 weit übertrifft. Aus diesem negativen Grunde findet sich
der Olivenzweig auch auf dem Wappen der sakralen
Inquisition und dem Wappen der
Vereinigten Staaten von Amerika als profaner
„Weltpolizei“ sowie in dem berühmten
Bild von Pablo Picasso mit der angeblichen „Friedenstaube“. Dass jetzt in Griechenland „unzählige Olivenhaine“
verbrennen, ist deshalb durchaus auch positiv zu werten, denn das symbolisiert
einerseits in Inneren des Menschen eine De-Aktivierung der Galle, andererseits
bedeutet es im Aussen, dass der dadurch wieder fruchtbar gemachte Boden unter
anderem wieder die Grundlage für das Anwachsen von lebenswichtigen Lorbeer-Bäumen bilden kann, die
nährstoffreichen Boden benötigen.
Letztlich weisen aber dieses apokalyptische Feuer in
Griechenland ebenso wie die gewaltigen und ebenfalls apokalyptischen Überschwemmungen in anderen
geographischen Gebieten der Welt wie beispielsweise in der Schweiz deutlich auf die Elemente „Feuer“ – sprich: freies Radikal O1 – und „Wasser“ – hier das reine Wasser H2O
– hin, also auf die griechische Allegorie von „Europa und Zeus“ und die
dahinter von mir nun zum Vorschein gebrachte göttliche Vereinigung von „Feuer
und Wasser“ in Form der ewigen Lebenskraft des Wasserstoffperoxids H2O2.
Die geistige Kraft dieser Aufdeckung des „verlorenen Meisterwortes“ gegenüber
seinen allmächtigen Gegnern und Unterdrückern ist so gewaltig, dass die
Jahrtausende alte Vorhersage, „Zeus wird sich eines Tages erheben und sie alle
zerschmettern“, sich nun erfüllt.
● Dirk Schröder, unabhängiger Privatgelehrter,
CH-2502 Biel
LITERATURVERZEICHNIS: Blavatsky, Helena Petrowna, „Isis
entschleiert. Ein Meisterschlüssel zu den Geheimnissen alter und neuer
Wissenschaft und Theologie“, 2 Bände, Reprint der Ausgabe Leipzig 1907-1909,
Den Haag ohne Jahr, etwa 1980 – Bonnard, André, „Die Götter
Griechenlands“ mit vierzig Illustrationen, Zürich 1946 – Dornseiff, Franz, „Das
Alphabet in Mystik und Magie“, Reprint der Originalausgabe von 1925, Leipzig
(DDR) 1988 – Gematrikon, Jerusalem 1990, Band I: Von 1 bis 1000, 649
Seiten; Band 2: von 1001 bis 3000, 518 Seiten – Gesenius, Wilhelm,
„Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“,
unveränderter Neudruck der 17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992
– Hurtak,
J.J., „Das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch. Eine Lehre, Gegeben auf
Sieben Ebenen. In Vorbereitung für die Bruderschaft des Lichts“, USA 1977,
deutsche Ausgabe Schweibenalp-Brienz 1990 – Langenscheidt,
„Taschenwörterbuch Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 5. Auflage, Berlin und München
1996 – ders. „Handwörterbuch
Deutsch-Hebräisch“, von Jaacob Lavy, 1. Auflage, Berlin und München 1980 – Lurker,
Manfred, „Wörterbuch der Symbolik“, Zürich 1984 – Moorsel, Gerard van, „Die
Symbolsprache in der hermetischen Gnosis“ (1955), in: „Symbolon. Jahrbuch für
Symbolforschung“, Band 1, Basel/Stuttgart 1960, Seite 128ff. – Plichta,
Peter, „Das Primzahlkreuz“, Band I „Im Labyrinth des Endlichen“, Band II „Das
Unendliche“, Düsseldorf 1991 – Zunz, Leopold, (Übersetzer), „Die
Heilige Schrift“, vollständiger, hebräisch vokalisierter Text mit deutscher
Übersetzung, in vier Bänden, Basel 1997